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Neuromanisches Bauwerk in Sachsen
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Neuromanisches Bauwerk in Sachsen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159201978, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159201975

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Josephskirche, Taborkirche, Trinitatiskirche, Thomaskirche, Jakobikirche, Pfarrkirche Herz Jesu, Lutherkirche. Auszug: Die St.-Josephs-Kirche ist die katholische Pfarrkirche im Dresdner Stadtteil Pieschen. Sie steht an der Rehefelder Straße 61. Im Jahr 1891 gründete sich im evangelischen Pieschen ein katholischer Volksverein. Der erste katholische Gottesdienst fand 1896 im Ballhaus Watzke statt. Ein eigenständiges Pfarramt Dresden-Pieschen wurde 1904 gegründet, die erste Kapelle der Pfarrei befand sich in der katholischen Schule an der Leisniger Straße. Nachdem sich 1908 Bischof Aloys Schaefer und die Gemeinde für den Bau einer katholischen Kirche in Pieschen eingesetzt hatten, entstand sie von 1909 bis 1910 nach Entwürfen von Alexander Tandler als erste Stahlbetonkirche in Dresden im neoromanischen Stil. Obwohl während der Zeit des Jugendstils errichtet, zeigt die Kirche wenig entsprechende Stilelemente. Der Kirchturm wurde 1911 ergänzt. Die Kirche wurde am 10. Oktober 1910 geweiht. Während des Ersten Weltkrieges wurden die Glocken eingeschmolzen, ein neues Geläut wurde 1930 geweiht. Im Jahr 1942 wurden erneut zwei der drei Glocken eingeschmolzen. Durch die Luftangriffe auf Dresden 1945 wurde die Kirche teilweise zerstört. Splitter und Druckwellen zerstörten dabei die Fenster und rissen Türen aus den Angeln. Der Wiederaufbau war 1950 abgeschlossen. 1959 erfolgte eine erneute Glockenweihe. Im Jahre 1968 beschloss die Gemeinde, die Kirche umzubauen und dabei nach den Vorschriften des Zweiten Vatikanischen Konzils den Altar in den Kirchenmittelpunkt zu rücken. Architekt Hubert Paul baute daraufhin von 1970 bis 1978 die Kirche um. Die bildhauerischen Arbeiten übernahm Friedrich Press. Für den Umbau gab es die Auflage, dass die Volkseigenen Betriebe nicht in Anspruch genommen werden durften. Der Umbau erfolgte durch die Gemeinde, das Baumaterial wurde durch Bistümer in der BRD gespendet. In einem akustischen Projekt der Technischen Universität Dresden wurde die Decke so gestaltet, dass Zelebrant und Lektoren auch ohne Lautsprechanlage verstanden werden konnten. Im Jahr 2000 wurde die Ki Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Josephskirche, Taborkirche, Trinitatiskirche, Thomaskirche, Jakobikirche, Pfarrkirche Herz Jesu, Lutherkirche. Auszug: Die St.-Josephs-Kirche ist die katholische Pfarrkirche im Dresdner Stadtteil Pieschen. Sie steht an der Rehefelder Straße 61. Im Jahr 1891 gründete sich im evangelischen Pieschen ein katholischer Volksverein. Der erste katholische Gottesdienst fand 1896 im Ballhaus Watzke statt. Ein eigenständiges Pfarramt Dresden-Pieschen wurde 1904 gegründet, die erste Kapelle der Pfarrei befand sich in der katholischen Schule an der Leisniger Straße. Nachdem sich 1908 Bischof Aloys Schaefer und die Gemeinde für den Bau einer katholischen Kirche in Pieschen eingesetzt hatten, entstand sie von 1909 bis 1910 nach Entwürfen von Alexander Tandler als erste Stahlbetonkirche in Dresden im neoromanischen Stil. Obwohl während der Zeit des Jugendstils errichtet, zeigt die Kirche wenig entsprechende Stilelemente. Der Kirchturm wurde 1911 ergänzt. Die Kirche wurde am 10. Oktober 1910 geweiht. Während des Ersten Weltkrieges wurden die Glocken eingeschmolzen, ein neues Geläut wurde 1930 geweiht. Im Jahr 1942 wurden erneut zwei der drei Glocken eingeschmolzen. Durch die Luftangriffe auf Dresden 1945 wurde die Kirche teilweise zerstört. Splitter und Druckwellen zerstörten dabei die Fenster und rissen Türen aus den Angeln. Der Wiederaufbau war 1950 abgeschlossen. 1959 erfolgte eine erneute Glockenweihe. Im Jahre 1968 beschloss die Gemeinde, die Kirche umzubauen und dabei nach den Vorschriften des Zweiten Vatikanischen Konzils den Altar in den Kirchenmittelpunkt zu rücken. Architekt Hubert Paul baute daraufhin von 1970 bis 1978 die Kirche um. Die bildhauerischen Arbeiten übernahm Friedrich Press. Für den Umbau gab es die Auflage, dass die Volkseigenen Betriebe nicht in Anspruch genommen werden durften. Der Umbau erfolgte durch die Gemeinde, das Baumaterial wurde durch Bistümer in der BRD gespendet. In einem akustischen Projekt der Technischen Universität Dresden wurde die Decke so gestaltet, dass Zelebrant und Lektoren auch ohne Lautsprechanlage verstanden werden konnten. Im Jahr 2000 wurde die Ki

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Neuromanisches Bauwerk in Sachsen - Taschenbuch

1891, ISBN: 9781159201975

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Josephskirche, Taborkirche, Trinitatiskirche, Thomaskirche, Jakobikirche, Pfarrkirche Herz Jesu, Lutherkirche. Auszug: Die St.-Josephs-Kirche ist die katholische Pfarrkirche im Dresdner Stadtteil Pieschen. Sie steht an der Rehefelder Straße 61. Im Jahr 1891 gründete sich im evangelischen Pieschen ein katholischer Volksverein. Der erste katholische Gottesdienst fand 1896 im Ballhaus Watzke statt. Ein eigenständiges Pfarramt Dresden-Pieschen wurde 1904 gegründet, die erste Kapelle der Pfarrei befand sich in der katholischen Schule an der Leisniger Straße. Nachdem sich 1908 Bischof Aloys Schaefer und die Gemeinde für den Bau einer katholischen Kirche in Pieschen eingesetzt hatten, entstand sie von 1909 bis 1910 nach Entwürfen von Alexander Tandler als erste Stahlbetonkirche in Dresden im neoromanischen Stil. Obwohl während der Zeit des Jugendstils errichtet, zeigt die Kirche wenig entsprechende Stilelemente. Der Kirchturm wurde 1911 ergänzt. Die Kirche wurde am 10. Oktober 1910 geweiht. Während des Ersten Weltkrieges wurden die Glocken eingeschmolzen, ein neues Geläut wurde 1930 geweiht. Im Jahr 1942 wurden erneut zwei der drei Glocken eingeschmolzen. Durch die Luftangriffe auf Dresden 1945 wurde die Kirche teilweise zerstört. Splitter und Druckwellen zerstörten dabei die Fenster und rissen Türen aus den Angeln. Der Wiederaufbau war 1950 abgeschlossen. 1959 erfolgte eine erneute Glockenweihe. Im Jahre 1968 beschloss die Gemeinde, die Kirche umzubauen und dabei nach den Vorschriften des Zweiten Vatikanischen Konzils den Altar in den Kirchenmittelpunkt zu rücken. Architekt Hubert Paul baute daraufhin von 1970 bis 1978 die Kirche um. Die bildhauerischen Arbeiten übernahm Friedrich Press. Für den Umbau gab es die Auflage, dass die Volkseigenen Betriebe nicht in Anspruch genommen werden durften. Der Umbau erfolgte durch die Gemeinde, das Baumaterial wurde durch Bistümer in der BRD gespendet. In einem akustischen Projekt der Technischen Universität Dresden wurde die Decke so gestaltet, dass Zelebrant und Lektoren auch ohne Lautsprechanlage verstanden werden konnten. Im Jahr 2000 wurde die Ki Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Neuromanisches Bauwerk in Sachsen


EAN (ISBN-13): 9781159201975
ISBN (ISBN-10): 1159201978
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-11T09:14:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-25T21:52:37+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159201975

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20197-8, 978-1-159-20197-5


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