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Neuromanisches Bauwerk in Polen
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Neuromanisches Bauwerk in Polen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159201919, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159201913

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Eastern], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen K Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen K

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Neuromanisches Bauwerk in Polen - Herausgeber: Group, Bücher
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Neuromanisches Bauwerk in Polen - Taschenbuch

1940, ISBN: 9781159201913

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen K Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen KVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1905, ISBN: 9781159201913

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen K Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Residenzschloss Posen, Auferstehungskirche, Neue Synagoge. Auszug: Das Residenzschloss Posen, heute polnisch als Kaiserschloss (Zamek Cesarski w Poznaniu) bezeichnet, wurde als einer der letzten großen Schlossbauten Europas im Auftrag des deutschen Kaisers Wilhelm II. nach Plänen des Architekten Franz Schwechten in den Jahren von 1905 bis 1913 im neoromanischen Stil erbaut. Während der deutschen Besetzung Polens betrieben die Nationalsozialisten nach 1940 den Ausbau des Posener Schlosses zu einer "Führerresidenz". Die ursprüngliche Benennung als "Königliches Residenzschloss" bezog sich auf den König von Preußen, der zugleich Großherzog von Posen war. In Polen wird dagegen die Bezeichnung "Kaiserschloss" verwendet. Damit wird nicht nur der deutsche Hintergrund (Kaiser Wilhelm II.) assoziiert, sondern auch eine mögliche Verwechslung mit dem älteren Posener (polnischen) Königsschloss vermieden. Innenhof mit LöwenbrunnenDie Idee zu einem Residenzschloss in Posen wurde 1902 mit dem Abbruch der Befestigungsanlagen der Stadt geboren. Denn man wollte in der ehemals polnischen Stadt im Osten des Reiches die Anwesenheit der deutschen Herrschaft mit einem neuen Stadtzentrum vergegenwärtigen. Und so plante man das Kaiserforum, welches aus Residenzschloss, Opernhaus, Postgebäude, Ansiedlungskommission, Königlicher Akademie, der Musikakademie Posen und einer evangelisch-lutherischen Kirche sowie einem Denkmal für Otto von Bismarck bestehen sollte. Die Pläne zu diesem Forum wurden von Joseph Stübben bereits 1904 ausgearbeitet. Die Bauarbeiten begannen allerdings erst 1905 und dauerten fünf Jahre. Das Schloss wurde am 21. August 1910 am sogenannten Posener Kaisertag mit dem Besuch Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Die Gesamtkosten des damals jüngsten und modernsten Schlosses Europas beliefen sich auf fünf Millionen Reichsmark. Treppenaufgang im Schloss Thron Wilhelms II.Der erste und einzige Schlosshauptmann des Schlosses war von 1906 bis 1918 der aus Pommern stammende Adelige Graf Bogdan von Hutten-Czapski. Das Schloss ist einer mittelalterlichen K

Detailangaben zum Buch - Neuromanisches Bauwerk in Polen


EAN (ISBN-13): 9781159201913
ISBN (ISBN-10): 1159201919
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-18T09:21:12+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-15T13:10:34+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159201913

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20191-9, 978-1-159-20191-3


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