Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159201814 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 13,68, größter Preis: € 13,95, Mittelwert: € 13,88
...
Neuromanisches Bauwerk in Köln
(*)
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159201811, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159201814

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Taschenbuch

1879, ISBN: 9781159201814

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Taschenbuch

1879, ISBN: 9781159201814

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Neuromanisches Bauwerk in Köln - Taschenbuch

1879, ISBN: 9781159201814

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Neuromanisches Bauwerk in Köln: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus. Auszug: St. Maria in Lyskirchen ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt der Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt. Die Kirche ist die kleinste der großen romanischen Kirchen, sie ist auch die einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zum großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert gotisierend umgestaltet. An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische Schiffermadonna verehrt wird. Der Flügelaltar im Chor der Kirche ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu

Detailangaben zum Buch - Neuromanisches Bauwerk in Köln: St. Maria in Lyskirchen, St. Heribert, Synagoge Köln, St. Nikolaus (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159201814
ISBN (ISBN-10): 1159201811
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-15T18:12:37+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-19T08:42:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159201814

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20181-1, 978-1-159-20181-4


< zum Archiv...