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Neugotisches Bauwerk in Der Schweiz
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Neugotisches Bauwerk in Der Schweiz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159201021, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159201029

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / World War I], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin

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Neugotisches Bauwerk in Der Schweiz - Herausgeber: Group, Bücher
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Neugotisches Bauwerk in Der Schweiz - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781159201029

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781159201029

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizerisches Landesmuseum, Elisabethenkirche, St. Peter und Paul, Matthäuskirche. Auszug: Das Schweizerische Landesmuseum mit Hauptsitz in Zürich gehört zur Gruppe der Schweizerischen Landesmuseen. Diese umfasst seit November 2008 sechs kulturgeschichtliche Museen in allen Landesteilen der Schweiz und untersteht dem Bundesamt für Kultur. Das Landesmuseum wurde 1898 in einem neu erbauten, burgähnlichen Gebäude von Gustav Gull nordwestlich der Haupthalle des Hauptbahnhofs beim heutigen Platzspitzpark in Zürich eröffnet. Zürich hatte mit dem Projekt «Märchenschloss» einen Wettbewerb gegen andere Schweizer Städte gewonnen. Das Gebäude kombiniert verschiedenste Architekturstile und ist daher seit seiner Entstehung umstritten. Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege äusserte sich jedoch in einem Gutachten vom 27. November 1997 mit folgenden Worten: «Mit dem Landesmuseum als Einzelbau reagiert Gustav Gull architektonisch genau auf die gestellte Aufgabe. Die gewählte Form einer "mittelalterlichen Schlossanlage" reflektiert Geschichte und macht den Komplex leicht als Museumsbau erkennbar. Der Bau für die nationale Geschichte bildet ein wesentliches Gegengewicht zum Hauptbahnhof, damals wie heute Knotenpunkt des fortschrittlichen, in die Zukunft weisenden öffentlichen Verkehrs. Mit ihrem Haupthof öffnet sich die Anlage zur Parkanlage des Platzspitz, die sie markant zur Stadt hin abschliesst. Mit konsequentem Aufbau um den Haupthof und den Eingangshof, mit einer straffen Grundrisskonzeption, welche bewusst Ausnahmesituationen einsetzt, und mit markanten vertikalen Akzenten wird das Museum kraftvoll verwirklicht, Ausdruck des selbstbewussten Bundesstaats.» Der Architekt verewigte sich im Bau, indem er, seinen Initialen gemäss, für den Grundriss ein «G» wählte. Aufgrund zunehmender Platznot wird das Landesmuseum Zürich in den kommenden Jahren erstmals erweitert. Das Architekturbüro Christ & Gantenbein wurde 2002 nach einem Wettbewerb mit der Sanierung des bestehenden Gull-Baus sowie der Planung eines modern gestalteten Annexbaus, der in den Platzspitzpark hin

Detailangaben zum Buch - Neugotisches Bauwerk in Der Schweiz


EAN (ISBN-13): 9781159201029
ISBN (ISBN-10): 1159201021
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-10T15:51:43+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-30T18:54:41+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159201029

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20102-1, 978-1-159-20102-9


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