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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz
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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159197369, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159197360

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / Medieval], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein bei Thomm, Liste der Naturdenkmale in Waldleiningen, Liste der Naturdenkmale in Frankenstein, Herler Wacken, Sinziger Linde, Herler Felsen, Dicke Eiche. Auszug: Der Druidenstein (auch Köppel genannt) ist ein kegelförmiger Basaltfels im Nördlichen Hellerbergland oberhalb der Stadt Kirchen an der Sieg im Ortsbezirk Herkersdorf, Landkreis Altenkirchen. Der Basaltkegel erhebt sich auf NN in zirka 20 Meter Höhe. Der Druidenstein ist etwa 25 Millionen Jahre alt (Jung-Tertiär) und nimmt eine Fläche von zirka 100 m² ein. Seine ungewöhnliche Form erhielt er, als sich Lava durch die devonische Grauwacke des Grundgebirges hindurchzwängte und anschließend erstarrte. So bildeten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche prismatische Säulen heraus. Durch Erosion blieb nur noch der harte Basaltkern übrig, allerdings "schrumpft" diese Kuppe immer weiter. Auch andere Ereignisse haben die Größe des Basaltkegels reduziert. Der Druidenstein ist vermutlich bereits von den Kelten als religiöse Stätte und als Versammlungsort genutzt worden. Die oberste Spitze wurde wohl aus taktischen Gründen während des Dreißigjährigen Krieges abgebrochen, damit sich feindliche Truppen nicht daran orientieren konnten. Damals war die Spitze nämlich noch weithin sichtbar und kaum Wald vorhanden. Im Jahr 1869 wurde der Druidenstein unter Naturschutz gestellt. Heute zählt er zu rund 3.000 Naturdenkmalen des Landes Rheinland-Pfalz. 1979 wurde der Druidenstein von einem Blitz getroffen. Der Einschlag war so gewaltig, dass der Basaltkegel danach mit sechs Stahlbetonbalken gestützt werden musste. Außerdem wurde der Druidenstein unter anderem als Steinbruch für den Straßenbau genutzt. Was sich genau am Druidenstein zugetragen hat, ist nicht genau bewiesen. Jedoch ranken sich viele Sagen und Mythen darum. So gibt es Sagen von gallischen Druiden beziehungsweise Druidinnen, "wilden Menschen" und anderen, die am Druidenstein Rituale und andere Dinge durchgeführt haben sollen. Wahrscheinlich ist auch, dass der Druidenstein eine religiöse Stätte der Chatten war, die hier eine Thingstätte errichteten und die Sonne verehrten. In den 1950er-Jahren fanden Festspiele auf der "Druidenstei Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein bei Thomm, Liste der Naturdenkmale in Waldleiningen, Liste der Naturdenkmale in Frankenstein, Herler Wacken, Sinziger Linde, Herler Felsen, Dicke Eiche. Auszug: Der Druidenstein (auch Köppel genannt) ist ein kegelförmiger Basaltfels im Nördlichen Hellerbergland oberhalb der Stadt Kirchen an der Sieg im Ortsbezirk Herkersdorf, Landkreis Altenkirchen. Der Basaltkegel erhebt sich auf NN in zirka 20 Meter Höhe. Der Druidenstein ist etwa 25 Millionen Jahre alt (Jung-Tertiär) und nimmt eine Fläche von zirka 100 m² ein. Seine ungewöhnliche Form erhielt er, als sich Lava durch die devonische Grauwacke des Grundgebirges hindurchzwängte und anschließend erstarrte. So bildeten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche prismatische Säulen heraus. Durch Erosion blieb nur noch der harte Basaltkern übrig, allerdings "schrumpft" diese Kuppe immer weiter. Auch andere Ereignisse haben die Größe des Basaltkegels reduziert. Der Druidenstein ist vermutlich bereits von den Kelten als religiöse Stätte und als Versammlungsort genutzt worden. Die oberste Spitze wurde wohl aus taktischen Gründen während des Dreißigjährigen Krieges abgebrochen, damit sich feindliche Truppen nicht daran orientieren konnten. Damals war die Spitze nämlich noch weithin sichtbar und kaum Wald vorhanden. Im Jahr 1869 wurde der Druidenstein unter Naturschutz gestellt. Heute zählt er zu rund 3.000 Naturdenkmalen des Landes Rheinland-Pfalz. 1979 wurde der Druidenstein von einem Blitz getroffen. Der Einschlag war so gewaltig, dass der Basaltkegel danach mit sechs Stahlbetonbalken gestützt werden musste. Außerdem wurde der Druidenstein unter anderem als Steinbruch für den Straßenbau genutzt. Was sich genau am Druidenstein zugetragen hat, ist nicht genau bewiesen. Jedoch ranken sich viele Sagen und Mythen darum. So gibt es Sagen von gallischen Druiden beziehungsweise Druidinnen, "wilden Menschen" und anderen, die am Druidenstein Rituale und andere Dinge durchgeführt haben sollen. Wahrscheinlich ist auch, dass der Druidenstein eine religiöse Stätte der Chatten war, die hier eine Thingstätte errichteten und die Sonne verehrten. In den 1950er-Jahren fanden Festspiele auf der "Druidenstei

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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz - Herausgeber: Group, Bücher
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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

1869, ISBN: 9781159197360

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein bei Thomm, Liste der Naturdenkmale in Waldleiningen, Liste der Naturdenkmale in Frankenstein, Herler Wacken, Sinziger Linde, Herler Felsen, Dicke Eiche. Auszug: Der Druidenstein (auch Köppel genannt) ist ein kegelförmiger Basaltfels im Nördlichen Hellerbergland oberhalb der Stadt Kirchen an der Sieg im Ortsbezirk Herkersdorf, Landkreis Altenkirchen. Der Basaltkegel erhebt sich auf NN in zirka 20 Meter Höhe. Der Druidenstein ist etwa 25 Millionen Jahre alt (Jung-Tertiär) und nimmt eine Fläche von zirka 100 m² ein. Seine ungewöhnliche Form erhielt er, als sich Lava durch die devonische Grauwacke des Grundgebirges hindurchzwängte und anschließend erstarrte. So bildeten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche prismatische Säulen heraus. Durch Erosion blieb nur noch der harte Basaltkern übrig, allerdings "schrumpft" diese Kuppe immer weiter. Auch andere Ereignisse haben die Größe des Basaltkegels reduziert. Der Druidenstein ist vermutlich bereits von den Kelten als religiöse Stätte und als Versammlungsort genutzt worden. Die oberste Spitze wurde wohl aus taktischen Gründen während des Dreißigjährigen Krieges abgebrochen, damit sich feindliche Truppen nicht daran orientieren konnten. Damals war die Spitze nämlich noch weithin sichtbar und kaum Wald vorhanden. Im Jahr 1869 wurde der Druidenstein unter Naturschutz gestellt. Heute zählt er zu rund 3.000 Naturdenkmalen des Landes Rheinland-Pfalz. 1979 wurde der Druidenstein von einem Blitz getroffen. Der Einschlag war so gewaltig, dass der Basaltkegel danach mit sechs Stahlbetonbalken gestützt werden musste. Außerdem wurde der Druidenstein unter anderem als Steinbruch für den Straßenbau genutzt. Was sich genau am Druidenstein zugetragen hat, ist nicht genau bewiesen. Jedoch ranken sich viele Sagen und Mythen darum. So gibt es Sagen von gallischen Druiden beziehungsweise Druidinnen, "wilden Menschen" und anderen, die am Druidenstein Rituale und andere Dinge durchgeführt haben sollen. Wahrscheinlich ist auch, dass der Druidenstein eine religiöse Stätte der Chatten war, die hier eine Thingstätte errichteten und die Sonne verehrten. In den 1950er-Jahren fanden Festspiele auf der "Druidenstei Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein Bei Thomm
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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein Bei Thomm - neues Buch

ISBN: 1159197369

ID: 4400824936

[EAN: 9781159197360], Neubuch, [PU: Unknown], This is a print on demand title. Dispatch may take longer than usual due to printing times. Guaranteed high quality print. Please contact us for details.

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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz - Bucher Gruppe
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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159197360

ID: 16686496

Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein Bei Thomm, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Druidenstein, Jungfernsprung, Ungeheuersee, Hochstein, Hinkelstein bei Thomm, Liste der Naturdenkmale in Waldleiningen, Liste der Naturdenkmale in Frankenstein, Herler Wacken, Sinziger Linde, Herler Felsen, Dicke Eiche. Auszug: Der Druidenstein (auch Köppel genannt) ist ein kegelförmiger Basaltfels im Nördlichen Hellerbergland oberhalb der Stadt Kirchen an der Sieg im Ortsbezirk Herkersdorf, Landkreis Altenkirchen. Der Basaltkegel erhebt sich auf NN in zirka 20 Meter Höhe. Der Druidenstein ist etwa 25 Millionen Jahre alt (Jung-Tertiär) und nimmt eine Fläche von zirka 100 m² ein. Seine ungewöhnliche Form erhielt er, als sich Lava durch die devonische Grauwacke des Grundgebirges hindurchzwängte und anschließend erstarrte. So bildeten sich senkrecht zur Abkühlungsfläche prismatische Säulen heraus. Durch Erosion blieb nur noch der harte Basaltkern übrig, allerdings "schrumpft" diese Kuppe immer weiter. Auch andere Ereignisse haben die Größe des Basaltkegels reduziert. Der Druidenstein ist vermutlich bereits von den Kelten als religiöse Stätte und als Versammlungsort genutzt worden. Die oberste Spitze wurde wohl aus taktischen Gründen während des Dreißigjährigen Krieges abgebrochen, damit sich feindliche Truppen nicht daran orientieren konnten. Damals war die Spitze nämlich noch weithin sichtbar und kaum Wald vorhanden. Im Jahr 1869 wurde der Druidenstein unter Naturschutz gestellt. Heute zählt er zu rund 3.000 Naturdenkmalen des Landes Rheinland-Pfalz. 1979 wurde der Druidenstein von einem Blitz getroffen. Der Einschlag war so gewaltig, dass der Basaltkegel danach mit sechs Stahlbetonbalken gestützt werden musste. Außerdem wurde der Druidenstein unter anderem als Steinbruch für den Straßenbau genutzt. Was sich genau am Druidenstein zugetragen hat, ist nicht genau bewiesen. Jedoch ranken sich viele Sagen und Mythen darum. So gibt es Sagen von gallischen Druiden beziehungsweise Druidinnen, "wilden Menschen" und anderen, die am Druidenstein Rituale und andere Dinge durchgeführt haben sollen. Wahrscheinlich ist auch, dass der Druidenstein eine religiöse Stätte der Chatten war, die hier eine Thingstätte errichteten und die Sonne verehrten. In den 1950er-Jahren fanden Festspiele auf der "Druidenstei

Detailangaben zum Buch - Naturdenkmal in Rheinland-Pfalz


EAN (ISBN-13): 9781159197360
ISBN (ISBN-10): 1159197369
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-18T09:03:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-22T12:10:13+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159197360

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19736-9, 978-1-159-19736-0


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