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Nattheim
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Nattheim - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159197164, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159197162

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26890 - TB/Technik/Sonstiges], [SW: - Transportation / Ships & Shipbuilding / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Georgskirche, Auernheim, Steinweiler, Fleinheim. Auszug: Die katholische St. Georgskirche ist das bedeutendste Bauwerk Auernheims (Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg). Das aus dem Jahr 1729 stammende barocke Gotteshaus wurde in den Jahren 1936 und 2001 renoviert. Im Zuge der letzten Erneuerung wurden unter anderem der alte barocke Altar und der Ambo durch zwei neumodische Exemplare ersetzt. St. Georg liegt über Auernheim mit einem weiten Ausblick über das Härtsfeld. Eine Allee mit uralten Rosskastanien und Linden führt, vorbei an den Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Friedhofstor in der alten Kirchenmauer. Postkarte von St. Georg, 1923 Über Ellwangen und Oettingen kam das Patronatsrecht 1289 an Neresheim. Im Jahre 1300 wurde die Kirche dann Neresheim inkorporiert. Patron der Kirche ist der heilige Georg. Die heutige Kirche ist den Überlieferungen zufolge wohl die vierte, die in Auernheim gebaut wurde. Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist nicht mehr bekannt. Die zweite Kirche soll zwischen 1141 und 1151 unter Abt Ortlieb gebaut worden sein. Im Bauernkrieg oder im Dreißigjährigen Krieg ist diese Kirche dann zerstört worden. Der Nachfolgebau war "ruinös" geworden, so dass man ihn abbrach und am 29. Juli 1729 den Grundstein für die heutige Kirche legte. Der Bau wurde von der damaligen Auernheimer Stiftung bezahlt. Er kam auf 5641 Gulden. Das Eichenholz für den Dachstuhl holte man aus dem der Stiftung gehörenden Heiligenwald. Hochaltar, Tabernakel, 2007 Hochaltar, Gemälde: "Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes", 2007 Der barocke Kirchenraum ist hell und geräumig gestaltet. Der Stuck ist bänderartig, nicht überladen, sondern leicht und verspielt. Die Decke ist flach, drei Fresken unterteilen das Schiff, durch einen Triumphbogen getrennt folgt der hohe Chorraum. Die Fresken im Schiff sind grau-blau gehalten und stellen St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar (von hinten nach vorne). Ihr Meister (um 1790) ist unbekannt. 1816 malte Pfarrer Reiter in den Chor eine "Anbetung des Lammes", welc Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Georgskirche, Auernheim, Steinweiler, Fleinheim. Auszug: Die katholische St. Georgskirche ist das bedeutendste Bauwerk Auernheims (Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg). Das aus dem Jahr 1729 stammende barocke Gotteshaus wurde in den Jahren 1936 und 2001 renoviert. Im Zuge der letzten Erneuerung wurden unter anderem der alte barocke Altar und der Ambo durch zwei neumodische Exemplare ersetzt. St. Georg liegt über Auernheim mit einem weiten Ausblick über das Härtsfeld. Eine Allee mit uralten Rosskastanien und Linden führt, vorbei an den Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Friedhofstor in der alten Kirchenmauer. Postkarte von St. Georg, 1923 Über Ellwangen und Oettingen kam das Patronatsrecht 1289 an Neresheim. Im Jahre 1300 wurde die Kirche dann Neresheim inkorporiert. Patron der Kirche ist der heilige Georg. Die heutige Kirche ist den Überlieferungen zufolge wohl die vierte, die in Auernheim gebaut wurde. Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist nicht mehr bekannt. Die zweite Kirche soll zwischen 1141 und 1151 unter Abt Ortlieb gebaut worden sein. Im Bauernkrieg oder im Dreißigjährigen Krieg ist diese Kirche dann zerstört worden. Der Nachfolgebau war "ruinös" geworden, so dass man ihn abbrach und am 29. Juli 1729 den Grundstein für die heutige Kirche legte. Der Bau wurde von der damaligen Auernheimer Stiftung bezahlt. Er kam auf 5641 Gulden. Das Eichenholz für den Dachstuhl holte man aus dem der Stiftung gehörenden Heiligenwald. Hochaltar, Tabernakel, 2007 Hochaltar, Gemälde: "Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes", 2007 Der barocke Kirchenraum ist hell und geräumig gestaltet. Der Stuck ist bänderartig, nicht überladen, sondern leicht und verspielt. Die Decke ist flach, drei Fresken unterteilen das Schiff, durch einen Triumphbogen getrennt folgt der hohe Chorraum. Die Fresken im Schiff sind grau-blau gehalten und stellen St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar (von hinten nach vorne). Ihr Meister (um 1790) ist unbekannt. 1816 malte Pfarrer Reiter in den Chor eine "Anbetung des Lammes", welc

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1729, ISBN: 9781159197162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Georgskirche, Auernheim, Steinweiler, Fleinheim. Auszug: Die katholische St. Georgskirche ist das bedeutendste Bauwerk Auernheims (Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg). Das aus dem Jahr 1729 stammende barocke Gotteshaus wurde in den Jahren 1936 und 2001 renoviert. Im Zuge der letzten Erneuerung wurden unter anderem der alte barocke Altar und der Ambo durch zwei neumodische Exemplare ersetzt. St. Georg liegt über Auernheim mit einem weiten Ausblick über das Härtsfeld. Eine Allee mit uralten Rosskastanien und Linden führt, vorbei an den Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Friedhofstor in der alten Kirchenmauer. Postkarte von St. Georg, 1923 Über Ellwangen und Oettingen kam das Patronatsrecht 1289 an Neresheim. Im Jahre 1300 wurde die Kirche dann Neresheim inkorporiert. Patron der Kirche ist der heilige Georg. Die heutige Kirche ist den Überlieferungen zufolge wohl die vierte, die in Auernheim gebaut wurde. Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist nicht mehr bekannt. Die zweite Kirche soll zwischen 1141 und 1151 unter Abt Ortlieb gebaut worden sein. Im Bauernkrieg oder im Dreißigjährigen Krieg ist diese Kirche dann zerstört worden. Der Nachfolgebau war "ruinös" geworden, so dass man ihn abbrach und am 29. Juli 1729 den Grundstein für die heutige Kirche legte. Der Bau wurde von der damaligen Auernheimer Stiftung bezahlt. Er kam auf 5641 Gulden. Das Eichenholz für den Dachstuhl holte man aus dem der Stiftung gehörenden Heiligenwald. Hochaltar, Tabernakel, 2007 Hochaltar, Gemälde: "Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes", 2007 Der barocke Kirchenraum ist hell und geräumig gestaltet. Der Stuck ist bänderartig, nicht überladen, sondern leicht und verspielt. Die Decke ist flach, drei Fresken unterteilen das Schiff, durch einen Triumphbogen getrennt folgt der hohe Chorraum. Die Fresken im Schiff sind grau-blau gehalten und stellen St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar (von hinten nach vorne). Ihr Meister (um 1790) ist unbekannt. 1816 malte Pfarrer Reiter in den Chor eine "Anbetung des Lammes", welc Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1729, ISBN: 9781159197162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Georgskirche, Auernheim, Steinweiler, Fleinheim. Auszug: Die katholische St. Georgskirche ist das bedeutendste Bauwerk Auernheims (Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg). Das aus dem Jahr 1729 stammende barocke Gotteshaus wurde in den Jahren 1936 und 2001 renoviert. Im Zuge der letzten Erneuerung wurden unter anderem der alte barocke Altar und der Ambo durch zwei neumodische Exemplare ersetzt. St. Georg liegt über Auernheim mit einem weiten Ausblick über das Härtsfeld. Eine Allee mit uralten Rosskastanien und Linden führt, vorbei an den Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Friedhofstor in der alten Kirchenmauer. Postkarte von St. Georg, 1923 Über Ellwangen und Oettingen kam das Patronatsrecht 1289 an Neresheim. Im Jahre 1300 wurde die Kirche dann Neresheim inkorporiert. Patron der Kirche ist der heilige Georg. Die heutige Kirche ist den Überlieferungen zufolge wohl die vierte, die in Auernheim gebaut wurde. Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist nicht mehr bekannt. Die zweite Kirche soll zwischen 1141 und 1151 unter Abt Ortlieb gebaut worden sein. Im Bauernkrieg oder im Dreißigjährigen Krieg ist diese Kirche dann zerstört worden. Der Nachfolgebau war "ruinös" geworden, so dass man ihn abbrach und am 29. Juli 1729 den Grundstein für die heutige Kirche legte. Der Bau wurde von der damaligen Auernheimer Stiftung bezahlt. Er kam auf 5641 Gulden. Das Eichenholz für den Dachstuhl holte man aus dem der Stiftung gehörenden Heiligenwald. Hochaltar, Tabernakel, 2007 Hochaltar, Gemälde: "Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes", 2007 Der barocke Kirchenraum ist hell und geräumig gestaltet. Der Stuck ist bänderartig, nicht überladen, sondern leicht und verspielt. Die Decke ist flach, drei Fresken unterteilen das Schiff, durch einen Triumphbogen getrennt folgt der hohe Chorraum. Die Fresken im Schiff sind grau-blau gehalten und stellen St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar (von hinten nach vorne). Ihr Meister (um 1790) ist unbekannt. 1816 malte Pfarrer Reiter in den Chor eine "Anbetung des Lammes", welc Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1729, ISBN: 9781159197162

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Georgskirche, Auernheim, Steinweiler, Fleinheim. Auszug: Die katholische St. Georgskirche ist das bedeutendste Bauwerk Auernheims (Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg). Das aus dem Jahr 1729 stammende barocke Gotteshaus wurde in den Jahren 1936 und 2001 renoviert. Im Zuge der letzten Erneuerung wurden unter anderem der alte barocke Altar und der Ambo durch zwei neumodische Exemplare ersetzt. St. Georg liegt über Auernheim mit einem weiten Ausblick über das Härtsfeld. Eine Allee mit uralten Rosskastanien und Linden führt, vorbei an den Kriegerdenkmälern des Ersten und Zweiten Weltkrieges, zum Friedhofstor in der alten Kirchenmauer. Postkarte von St. Georg, 1923 Über Ellwangen und Oettingen kam das Patronatsrecht 1289 an Neresheim. Im Jahre 1300 wurde die Kirche dann Neresheim inkorporiert. Patron der Kirche ist der heilige Georg. Die heutige Kirche ist den Überlieferungen zufolge wohl die vierte, die in Auernheim gebaut wurde. Wann die erste Kirche gebaut wurde, ist nicht mehr bekannt. Die zweite Kirche soll zwischen 1141 und 1151 unter Abt Ortlieb gebaut worden sein. Im Bauernkrieg oder im Dreißigjährigen Krieg ist diese Kirche dann zerstört worden. Der Nachfolgebau war "ruinös" geworden, so dass man ihn abbrach und am 29. Juli 1729 den Grundstein für die heutige Kirche legte. Der Bau wurde von der damaligen Auernheimer Stiftung bezahlt. Er kam auf 5641 Gulden. Das Eichenholz für den Dachstuhl holte man aus dem der Stiftung gehörenden Heiligenwald. Hochaltar, Tabernakel, 2007 Hochaltar, Gemälde: "Jesus am Kreuz mit Maria und Johannes", 2007 Der barocke Kirchenraum ist hell und geräumig gestaltet. Der Stuck ist bänderartig, nicht überladen, sondern leicht und verspielt. Die Decke ist flach, drei Fresken unterteilen das Schiff, durch einen Triumphbogen getrennt folgt der hohe Chorraum. Die Fresken im Schiff sind grau-blau gehalten und stellen St. Scholastika, St. Georg und St. Benedikt dar (von hinten nach vorne). Ihr Meister (um 1790) ist unbekannt. 1816 malte Pfarrer Reiter in den Chor eine "Anbetung des Lammes", welc Versandfertig in 3-5 Tagen

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Detailangaben zum Buch - Nattheim


EAN (ISBN-13): 9781159197162
ISBN (ISBN-10): 1159197164
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-20T11:58:51+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-28T08:14:33+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159197162

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19716-4, 978-1-159-19716-2


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