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Nationalpark in Panama
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Nationalpark in Panama - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159195862, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159195861

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 23160 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Nordamerika], [SW: - Travel / Central America], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 °C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 °C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 Vogel Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 °C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 °C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 Vogel

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Nationalpark in Panama - Herausgeber: Group, Bücher
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Nationalpark in Panama - Taschenbuch

ISBN: 9781159195861

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 °C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 °C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 Vogel Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 VogelVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 °C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 °C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 Vogel Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Darién, Nationalparks in Panama, Meeres-Nationalpark Insel Bastimentos, Nationalpark Coiba, Nationalpark La Amistad, Meeres-Nationalpark Golf von Chiriquí. Auszug: Nationalpark Darién - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Nationalpark Darién Braunkopfklammeraffe Harpyie TigerkatzeDer jährliche Niederschlag beträgt auf der karibischen Seite zwischen 3000 mm und 4000 mm und etwa 4000 mm und 5000 mm auf der pazifischen Seite. Die Trockenzeit, mit durchschnittlichem Niederschlag von monatlich 100 mm, geht von Januar bis März. Die Temperatur variiert von 16-35 °C mit einem Jahresdurchschnitt von 26 °C. Die Wälder der Provinz Darién sind noch weitestgehend ungestört und bilden die artenreichsten Lebensräume Zentralamerikas. Es wurden etwa 2440 Pflanzenarten nachgewiesen, wovon etwa 40 Arten endemisch sind. Den Hauptteil der Landschaft prägen feuchte und sehr feuchte tropische Regenwälder. In den Mangrovenwäldern der Küsten trifft man z.B. auf die Schwarze- und Rote Mangrove, weiter westlich auf Schirmakazien (Albizia caribaea), Wollbaumgewächse (Bombacopsis quinata), Schneckensamenbäume (Cochlospermum vitifolium), Mimosengewächse (Prosopis juliflora) und Palmengewächse (Sabal allenii). In den Süßwassermarschen wachsen meist Palmen wie Manicaria und Jessenia und auch Copaifera, sowie Pachira aquatica. Etwa 10% des Parks bestehen aus laubabwerfendem Tropischem Tieflandwald. Ein Großteil davon scheint Sekundärwald zu sein, der durch Indigene Völker geschaffen, aber bei Ankunft der Spanier vor über 500 Jahren verlassen wurde. Einige der größten Exemplare dieses Gebietes, mit einer Größe von etwa 40 m, gehören zur Art Cavanillesia platanifolia. Der feuchtwarme Bergwald, der etwa oberhalb 200m beginnt, bedeckt etwa 60% des Parks. Lianen, Epiphyten und Farne kommen hier zahlreich vor. Nebelwald beginnt ab einer Höhe von etwa 700 m, die hier vorherrschende Baumart ist (Oenocarpus panamanus). Diese Region nimmt etwa 30% des Parks ein. Die Region ist außergewöhnlich artenreich. Bisher wurden 169 Säugetierarten, 533 Vogel

Detailangaben zum Buch - Nationalpark in Panama


EAN (ISBN-13): 9781159195861
ISBN (ISBN-10): 1159195862
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-12T18:18:37+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-15T05:44:28+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159195861

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19586-2, 978-1-159-19586-1


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