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Nationalpark in Bolivien
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Nationalpark in Bolivien - Taschenbuch

2011, ISBN: 115919551X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159195519

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24460 - TB/Leichtathletik/Turnen], [SW: - Sports & Recreation / Walking], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Tunari, Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, Nationalpark Noel Kempff Mercado, Nationalpark Madidi, Nationalpark Torotoro, Nationalparks in Bolivien, Nationalpark Kaa-Iya del Gran Chaco, Nationalpark Sajama, Río Grande Mascicuri, Nationalpark Amboró, Nationalpark Carrasco. Auszug: Der Nationalpark Tunari (spanisch Parque Nacional Tunari, PNT) ist ein Nationalpark im östlichen Anden-Hochgebirgsland im südamerikanischen Bolivien. Der Nationalpark ist ein Teil der Kordillere von Cochabamba und liegt im Departament Cochabamba. Der Nationalpark zieht sich in einem Halbkreis nördlich um die Städte Sacaba, Cochabamba und Quillacollo. Höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Cerro Tunari auf , mit einer Höhe von 5035 m ü. NN. Als Grenzen des Nationalparks wurden im Jahr 1962 festgelegt "im Norden der Gebirgskamm in der Region Tablas, im Süden die gemäß Bebauungsplan den Stadtumfang begrenzende Umgehungsstraße, im Osten die Schlucht von Arocagua und im Westen die Schlucht von Taquiña". Durch ein Nachfolgegesetz wurden 1991 die Grenzen des Parks im Süden bis zur Höhenlinie 2750 m beschnitten, dagegen im Osten bis an den Fluss Kenko Mayu (oder Kenko) und im Westen bis an den Nordrand der Flussenge von Parotani erweitert. Ziel der Errichtung des Parks war vor allem, Lösungen für die spezifische Probleme der Stadt Cochabamba und ihrer Nachbargemeinden zu finden. Diese Probleme sind vor allem Trinkwassermangel in Trockenzeiten und Überschwemmungen zur Regenzeit. Außerdem schwemmen die Sturzbäche aus den nördlich gelegenen Schluchten Erdreich, Baumstämme und Steine zu Tal, und Schlammlawinen vernichten Felder und Wohnhäuser. Der Parque Tunari wurde im Jahr 1946 nördlich der Stadt Cochabamba auf Grundlage eines Dekrets vom 2. August 1939 geschaffen. Diese Maßnahme hatte jedoch nur geringen Erfolg, da einerseits weiterhin Grasflächen abgefackelt und Bäume durch umliegende Gemeinden und durch Großgrundbesitzer gefällt wurden, andererseits die scheinbar brachliegenden Flächen von der rasch zuwandernden Bevölkerung bis an den Fuß des Gebirges besiedelt wurden. Die Naturkatastrophe von 1958 zeigte jedoch die Dringlichkeit, Schlammlawinen und Überschwemmungen durch Schutzmaßnahmen und Siedlungsverbote einzudämmen. Daher wurde mit Dekret vom 30. März 19 Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Tunari, Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, Nationalpark Noel Kempff Mercado, Nationalpark Madidi, Nationalpark Torotoro, Nationalparks in Bolivien, Nationalpark Kaa-Iya del Gran Chaco, Nationalpark Sajama, Río Grande Mascicuri, Nationalpark Amboró, Nationalpark Carrasco. Auszug: Der Nationalpark Tunari (spanisch Parque Nacional Tunari, PNT) ist ein Nationalpark im östlichen Anden-Hochgebirgsland im südamerikanischen Bolivien. Der Nationalpark ist ein Teil der Kordillere von Cochabamba und liegt im Departament Cochabamba. Der Nationalpark zieht sich in einem Halbkreis nördlich um die Städte Sacaba, Cochabamba und Quillacollo. Höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Cerro Tunari auf , mit einer Höhe von 5035 m ü. NN. Als Grenzen des Nationalparks wurden im Jahr 1962 festgelegt "im Norden der Gebirgskamm in der Region Tablas, im Süden die gemäß Bebauungsplan den Stadtumfang begrenzende Umgehungsstraße, im Osten die Schlucht von Arocagua und im Westen die Schlucht von Taquiña". Durch ein Nachfolgegesetz wurden 1991 die Grenzen des Parks im Süden bis zur Höhenlinie 2750 m beschnitten, dagegen im Osten bis an den Fluss Kenko Mayu (oder Kenko) und im Westen bis an den Nordrand der Flussenge von Parotani erweitert. Ziel der Errichtung des Parks war vor allem, Lösungen für die spezifische Probleme der Stadt Cochabamba und ihrer Nachbargemeinden zu finden. Diese Probleme sind vor allem Trinkwassermangel in Trockenzeiten und Überschwemmungen zur Regenzeit. Außerdem schwemmen die Sturzbäche aus den nördlich gelegenen Schluchten Erdreich, Baumstämme und Steine zu Tal, und Schlammlawinen vernichten Felder und Wohnhäuser. Der Parque Tunari wurde im Jahr 1946 nördlich der Stadt Cochabamba auf Grundlage eines Dekrets vom 2. August 1939 geschaffen. Diese Maßnahme hatte jedoch nur geringen Erfolg, da einerseits weiterhin Grasflächen abgefackelt und Bäume durch umliegende Gemeinden und durch Großgrundbesitzer gefällt wurden, andererseits die scheinbar brachliegenden Flächen von der rasch zuwandernden Bevölkerung bis an den Fuß des Gebirges besiedelt wurden. Die Naturkatastrophe von 1958 zeigte jedoch die Dringlichkeit, Schlammlawinen und Überschwemmungen durch Schutzmaßnahmen und Siedlungsverbote einzudämmen. Daher wurde mit Dekret vom 30. März 19

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Nationalpark in Bolivien

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Nationalpark Tunari, Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Abaroa, Nationalpark Noel Kempff Mercado, Nationalpark Madidi, Nationalpark Torotoro, Nationalparks in Bolivien, Nationalpark Kaa-Iya del Gran Chaco, Nationalpark Sajama, Río Grande Mascicuri, Nationalpark Amboró, Nationalpark Carrasco. Auszug: Der Nationalpark Tunari (spanisch Parque Nacional Tunari, PNT) ist ein Nationalpark im östlichen Anden-Hochgebirgsland im südamerikanischen Bolivien. Der Nationalpark ist ein Teil der Kordillere von Cochabamba und liegt im Departament Cochabamba. Der Nationalpark zieht sich in einem Halbkreis nördlich um die Städte Sacaba, Cochabamba und Quillacollo. Höchste Erhebung innerhalb des Nationalparks ist der Cerro Tunari auf , mit einer Höhe von 5035 m ü. NN. Als Grenzen des Nationalparks wurden im Jahr 1962 festgelegt "im Norden der Gebirgskamm in der Region Tablas, im Süden die gemäß Bebauungsplan den Stadtumfang begrenzende Umgehungsstraße, im Osten die Schlucht von Arocagua und im Westen die Schlucht von Taquiña". Durch ein Nachfolgegesetz wurden 1991 die Grenzen des Parks im Süden bis zur Höhenlinie 2750 m beschnitten, dagegen im Osten bis an den Fluss Kenko Mayu (oder Kenko) und im Westen bis an den Nordrand der Flussenge von Parotani erweitert. Ziel der Errichtung des Parks war vor allem, Lösungen für die spezifische Probleme der Stadt Cochabamba und ihrer Nachbargemeinden zu finden. Diese Probleme sind vor allem Trinkwassermangel in Trockenzeiten und Überschwemmungen zur Regenzeit. Außerdem schwemmen die Sturzbäche aus den nördlich gelegenen Schluchten Erdreich, Baumstämme und Steine zu Tal, und Schlammlawinen vernichten Felder und Wohnhäuser. Der Parque Tunari wurde im Jahr 1946 nördlich der Stadt Cochabamba auf Grundlage eines Dekrets vom 2. August 1939 geschaffen. Diese Maßnahme hatte jedoch nur geringen Erfolg, da einerseits weiterhin Grasflächen abgefackelt und Bäume durch umliegende Gemeinden und durch Großgrundbesitzer gefällt wurden, andererseits die scheinbar brachliegenden Flächen von der rasch zuwandernden Bevölkerung bis an den Fuß des Gebirges besiedelt wurden. Die Naturkatastrophe von 1958 zeigte jedoch die Dringlichkeit, Schlammlawinen und Überschwemmungen durch Schutzmaßnahmen und Siedlungsverbote einzudämmen. Daher wurde mit Dekret vom 30. März 19

Detailangaben zum Buch - Nationalpark in Bolivien


EAN (ISBN-13): 9781159195519
ISBN (ISBN-10): 115919551X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-05-01T19:15:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-01T19:15:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159195519

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19551-X, 978-1-159-19551-9


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