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Mythologie Der Inuit
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Mythologie Der Inuit - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159192960

ID: 9781159192969

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=17mm, Gew.=57gr, [GR: 25420 - TB/Religion/Theologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Religion / Comparative Religion], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok. Auszug: Die Inuit haben sich in den vergangenen Jahrhunderten an Sommerabenden im Zelt, vor allem aber während der langen Winternächte in Iglu und Qarmaq (Erdsodenhaus) Mythen und Legenden erzählt. Das Vortragen solcher Geschichten gab den Familien das Gefühl des Zusammengehörens und der Gemeinsamkeit. Es verknüpfte die Vergangenheit mit der Gegenwart und brachte den Kindern die Vorfahren näher. Vor allem diente es der Erziehung und zugleich der Unterhaltung. Geschichten und Lieder wurden auch anlässlich größerer Zusammenkünfte vorgetragen, und bis heute werden bei festlichen Anlässen neben solchem Vortragen auch Geschicklichkeits- und sportliche Spiele, Trommeltanz und "Throat Singing" aufgeführt. Letzteres ist ein spielerischer Wettbewerb, bei dem sich zwei Partner mit einer Art rhythmischem Gesang aus monotonen Kehllauten gegenseitig zum Lachen bringen wollen; wer zuerst lacht, ist der Unterlegene. Tanzen und Singen tragen zwar wie das Geschichtenerzählen zur Unterhaltung bei, doch dienen sie insbesondere dem Überliefern von Kenntnissen aus der eigenen Geschichte und dem Erhalten von Tradition. Die Sprache, in der sich die Inuit ihre Mythen und Legenden erzählten, war Inuktitut, die "Sprache der Menschen" - jedenfalls im östlichen Teil des heutigen kanadischen Territoriums Nunavut. Da die Inuit infolge arktischer Lebensbedingungen traditionell keinerlei schriftliche Zeugnisse erstellten, entwickelte sich auch ihre Sprache nur mündlich und wurde nicht schriftlich manifestiert. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich im Norden Kanadas allmählich zwei Schreibsysteme durchgesetzt: Silbenschrift (Syllabismen) und daneben das lateinische Alphabet in phonetischer Schreibweise. Die Syllabismen waren um 1840 von dem Missionar James Evans aus englischen Stenografiezeichen entworfen und bei den Cree-Indianern eingeführt worden. 1865 wandten dann erstmals die anglikanischen Missionare John Horden und E. A. Watkins diese Zeichen beim Niederschreiben von Inuktitut an. Der anglik Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok. Auszug: Die Inuit haben sich in den vergangenen Jahrhunderten an Sommerabenden im Zelt, vor allem aber während der langen Winternächte in Iglu und Qarmaq (Erdsodenhaus) Mythen und Legenden erzählt. Das Vortragen solcher Geschichten gab den Familien das Gefühl des Zusammengehörens und der Gemeinsamkeit. Es verknüpfte die Vergangenheit mit der Gegenwart und brachte den Kindern die Vorfahren näher. Vor allem diente es der Erziehung und zugleich der Unterhaltung. Geschichten und Lieder wurden auch anlässlich größerer Zusammenkünfte vorgetragen, und bis heute werden bei festlichen Anlässen neben solchem Vortragen auch Geschicklichkeits- und sportliche Spiele, Trommeltanz und "Throat Singing" aufgeführt. Letzteres ist ein spielerischer Wettbewerb, bei dem sich zwei Partner mit einer Art rhythmischem Gesang aus monotonen Kehllauten gegenseitig zum Lachen bringen wollen; wer zuerst lacht, ist der Unterlegene. Tanzen und Singen tragen zwar wie das Geschichtenerzählen zur Unterhaltung bei, doch dienen sie insbesondere dem Überliefern von Kenntnissen aus der eigenen Geschichte und dem Erhalten von Tradition. Die Sprache, in der sich die Inuit ihre Mythen und Legenden erzählten, war Inuktitut, die "Sprache der Menschen" - jedenfalls im östlichen Teil des heutigen kanadischen Territoriums Nunavut. Da die Inuit infolge arktischer Lebensbedingungen traditionell keinerlei schriftliche Zeugnisse erstellten, entwickelte sich auch ihre Sprache nur mündlich und wurde nicht schriftlich manifestiert. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich im Norden Kanadas allmählich zwei Schreibsysteme durchgesetzt: Silbenschrift (Syllabismen) und daneben das lateinische Alphabet in phonetischer Schreibweise. Die Syllabismen waren um 1840 von dem Missionar James Evans aus englischen Stenografiezeichen entworfen und bei den Cree-Indianern eingeführt worden. 1865 wandten dann erstmals die anglikanischen Missionare John Horden und E. A. Watkins diese Zeichen beim Niederschreiben von Inuktitut an. Der anglik

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Mythologie Der Inuit - Herausgegeben von Group, Bücher
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Mythologie Der Inuit - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159192969

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok. Auszug: Die Inuit haben sich in den vergangenen Jahrhunderten an Sommerabenden im Zelt, vor allem aber während der langen Winternächte in Iglu und Qarmaq (Erdsodenhaus) Mythen und Legenden erzählt. Das Vortragen solcher Geschichten gab den Familien das Gefühl des Zusammengehörens und der Gemeinsamkeit. Es verknüpfte die Vergangenheit mit der Gegenwart und brachte den Kindern die Vorfahren näher. Vor allem diente es der Erziehung und zugleich der Unterhaltung. Geschichten und Lieder wurden auch anlässlich größerer Zusammenkünfte vorgetragen, und bis heute werden bei festlichen Anlässen neben solchem Vortragen auch Geschicklichkeits- und sportliche Spiele, Trommeltanz und "Throat Singing" aufgeführt. Letzteres ist ein spielerischer Wettbewerb, bei dem sich zwei Partner mit einer Art rhythmischem Gesang aus monotonen Kehllauten gegenseitig zum Lachen bringen wollen wer zuerst lacht, ist der Unterlegene. Tanzen und Singen tragen zwar wie das Geschichtenerzählen zur Unterhaltung bei, doch dienen sie insbesondere dem Überliefern von Kenntnissen aus der eigenen Geschichte und dem Erhalten von Tradition. Die Sprache, in der sich die Inuit ihre Mythen und Legenden erzählten, war Inuktitut, die "Sprache der Menschen" - jedenfalls im östlichen Teil des heutigen kanadischen Territoriums Nunavut. Da die Inuit infolge arktischer Lebensbedingungen traditionell keinerlei schriftliche Zeugnisse erstellten, entwickelte sich auch ihre Sprache nur mündlich und wurde nicht schriftlich manifestiert. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich im Norden Kanadas allmählich zwei Schreibsysteme durchgesetzt: Silbenschrift (Syllabismen) und daneben das lateinische Alphabet in phonetischer Schreibweise. Die Syllabismen waren um 1840 von dem Missionar James Evans aus englischen Stenografiezeichen entworfen und bei den Cree-Indianern eingeführt worden. 1865 wandten dann erstmals die anglikanischen Missionare John Horden und E. A. Watkins diese Zeichen beim Niederschreiben von Inuktitut an. Der anglik2011. 26 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen

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2011, ISBN: 9781159192969

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok. Auszug: Die Inuit haben sich in den vergangenen Jahrhunderten an Sommerabenden im Zelt, vor allem aber während der langen Winternächte in Iglu und Qarmaq (Erdsodenhaus) Mythen und Legenden erzählt. Das Vortragen solcher Geschichten gab den Familien das Gefühl des Zusammengehörens und der Gemeinsamkeit. Es verknüpfte die Vergangenheit mit der Gegenwart und brachte den Kindern die Vorfahren näher. Vor allem diente es der Erziehung und zugleich der Unterhaltung. Geschichten und Lieder wurden auch anlässlich größerer Zusammenkünfte vorgetragen, und bis heute werden bei festlichen Anlässen neben solchem Vortragen auch Geschicklichkeits- und sportliche Spiele, Trommeltanz und "Throat Singing" aufgeführt. Letzteres ist ein spielerischer Wettbewerb, bei dem sich zwei Partner mit einer Art rhythmischem Gesang aus monotonen Kehllauten gegenseitig zum Lachen bringen wollen wer zuerst lacht, ist der Unterlegene. Tanzen und Singen tragen zwar wie das Geschichtenerzählen zur Unterhaltung bei, doch dienen sie insbesondere dem Überliefern von Kenntnissen aus der eigenen Geschichte und dem Erhalten von Tradition. Die Sprache, in der sich die Inuit ihre Mythen und Legenden erzählten, war Inuktitut, die "Sprache der Menschen" - jedenfalls im östlichen Teil des heutigen kanadischen Territoriums Nunavut. Da die Inuit infolge arktischer Lebensbedingungen traditionell keinerlei schriftliche Zeugnisse erstellten, entwickelte sich auch ihre Sprache nur mündlich und wurde nicht schriftlich manifestiert. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich im Norden Kanadas allmählich zwei Schreibsysteme durchgesetzt: Silbenschrift (Syllabismen) und daneben das lateinische Alphabet in phonetischer Schreibweise. Die Syllabismen waren um 1840 von dem Missionar James Evans aus englischen Stenografiezeichen entworfen und bei den Cree-Indianern eingeführt worden. 1865 wandten dann erstmals die anglikanischen Missionare John Horden und E. A. Watkins diese Zeichen beim Niederschreiben von Inuktitut an. Der anglik2011. 26 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen

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Mythologie Der Inuit (Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok)
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Mythologie Der Inuit (Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok) - neues Buch

ISBN: 1159192960

ID: 9781159192969

EAN: 9781159192969, ISBN: 1159192960 [SW:Theologie ; Religion ; Lexika ; Allgemeines ; Religion / Comparative Religion], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Mythologie Der Inuit

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Inuit-Mythen, Sedna, Kiviuq, Malina, Wentshukumishiteu, Amarok. Auszug: Die Inuit haben sich in den vergangenen Jahrhunderten an Sommerabenden im Zelt, vor allem aber während der langen Winternächte in Iglu und Qarmaq (Erdsodenhaus) Mythen und Legenden erzählt. Das Vortragen solcher Geschichten gab den Familien das Gefühl des Zusammengehörens und der Gemeinsamkeit. Es verknüpfte die Vergangenheit mit der Gegenwart und brachte den Kindern die Vorfahren näher. Vor allem diente es der Erziehung und zugleich der Unterhaltung. Geschichten und Lieder wurden auch anlässlich größerer Zusammenkünfte vorgetragen, und bis heute werden bei festlichen Anlässen neben solchem Vortragen auch Geschicklichkeits- und sportliche Spiele, Trommeltanz und "Throat Singing" aufgeführt. Letzteres ist ein spielerischer Wettbewerb, bei dem sich zwei Partner mit einer Art rhythmischem Gesang aus monotonen Kehllauten gegenseitig zum Lachen bringen wollen; wer zuerst lacht, ist der Unterlegene. Tanzen und Singen tragen zwar wie das Geschichtenerzählen zur Unterhaltung bei, doch dienen sie insbesondere dem Überliefern von Kenntnissen aus der eigenen Geschichte und dem Erhalten von Tradition. Die Sprache, in der sich die Inuit ihre Mythen und Legenden erzählten, war Inuktitut, die "Sprache der Menschen" - jedenfalls im östlichen Teil des heutigen kanadischen Territoriums Nunavut. Da die Inuit infolge arktischer Lebensbedingungen traditionell keinerlei schriftliche Zeugnisse erstellten, entwickelte sich auch ihre Sprache nur mündlich und wurde nicht schriftlich manifestiert. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts haben sich im Norden Kanadas allmählich zwei Schreibsysteme durchgesetzt: Silbenschrift (Syllabismen) und daneben das lateinische Alphabet in phonetischer Schreibweise. Die Syllabismen waren um 1840 von dem Missionar James Evans aus englischen Stenografiezeichen entworfen und bei den Cree-Indianern eingeführt worden. 1865 wandten dann erstmals die anglikanischen Missionare John Horden und E. A. Watkins diese Zeichen beim Niederschreiben von Inuktitut an. Der anglik

Detailangaben zum Buch - Mythologie Der Inuit


EAN (ISBN-13): 9781159192969
ISBN (ISBN-10): 1159192960
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,057 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-31T15:03:29+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-27T15:21:10+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159192969

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19296-0, 978-1-159-19296-9


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