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Mutterkornalkaloid
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Mutterkornalkaloid - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159190852, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159190859

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=231mm, B=156mm, H=7mm, Gew.=61gr, [GR: 26960 - TB/Medizin/Andere Fachgebiete], [SW: - Medical / Gynecology & Obstetrics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid. Auszug: Als Mutterkornalkaloide (Ergotalkaloide, Secalealkaloide) werden verschiedene organische Verbindungen bezeichnet, die im Mutterkorn, dem Sklerotium des Mutterkornpilzes Claviceps purpurea, vorkommen. Darüber hinaus können Mutterkornalkaloide auch von anderen Pilzen der Abteilung Schlauchpilze produziert und in höheren Pflanzen der Familie der Windengewächse nachgewiesen werden. Diese Alkaloide waren die Ursache für die auch als Ergotismus bezeichneten epidemieartigen Vergiftungen im Mittelalter. Heute dienen einige Mutterkornalkaloide als Grundlage für unterschiedliche Pharmazeutika und als Bausteine für verschiedene synthetische Drogen. Strukturformel von ErgolinCharakteristisch für die chemische Struktur der Mutterkornalkaloide ist das tetrazyklische Ergolin. Die in der Natur gefundenen Ergoline sind am Stickstoff in Position 6 des Ergolinsystems methyliert und weisen insbesondere in Position 8 weitere Substituenten auf. Das Ergolingrundgerüst der Mehrheit der Mutterkornalkaloide weist darüber hinaus zwischen C9 und C10 eine Doppelbindung auf. Anhand ihres Substitutionsmusters können Mutterkornalkaloide in vier Gruppen unterteilt werden: Clavine, wie z. B. Lysergol, leiten sich im Gegensatz zu allen übrigen natürlich vorkommenden Ergolinen nicht von der Lysergsäure ab, sondern von dessen Vorstufen mit einer niedrigeren Oxidationsstufe (z. B. Alkohole). Das Mutterkorn enthält die Clavine Agroclavin, Elymoclavin, Molliclavin, Lysergin, Lysergol, Lysergen, Setoclavin, Isosetoclavin, Penniclavin, Isopenniclavin, Festuclavin, Pyroclavin, Costaclavin und Fumigaclavin A u. B. Ebenso können sogenannte Secoergoline ohne vollständige Ergolinstruktur, wie z. B. Chanoclavin, nachgewiesen werden. Sie sind biogenetische Vorstufen der Clavine. Lysergsäuren, wie z. B. Lysergsäure und Paspalsäure, sind Endprodukte oder einfache Zwischenprodukte in der Biosynthese höherer Mutterkornalkaloide. Allgemeine Strukturformel der LysergsäureamideEinfache Lysergsäureamide, wie z. B. Ergomet Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid. Auszug: Als Mutterkornalkaloide (Ergotalkaloide, Secalealkaloide) werden verschiedene organische Verbindungen bezeichnet, die im Mutterkorn, dem Sklerotium des Mutterkornpilzes Claviceps purpurea, vorkommen. Darüber hinaus können Mutterkornalkaloide auch von anderen Pilzen der Abteilung Schlauchpilze produziert und in höheren Pflanzen der Familie der Windengewächse nachgewiesen werden. Diese Alkaloide waren die Ursache für die auch als Ergotismus bezeichneten epidemieartigen Vergiftungen im Mittelalter. Heute dienen einige Mutterkornalkaloide als Grundlage für unterschiedliche Pharmazeutika und als Bausteine für verschiedene synthetische Drogen. Strukturformel von ErgolinCharakteristisch für die chemische Struktur der Mutterkornalkaloide ist das tetrazyklische Ergolin. Die in der Natur gefundenen Ergoline sind am Stickstoff in Position 6 des Ergolinsystems methyliert und weisen insbesondere in Position 8 weitere Substituenten auf. Das Ergolingrundgerüst der Mehrheit der Mutterkornalkaloide weist darüber hinaus zwischen C9 und C10 eine Doppelbindung auf. Anhand ihres Substitutionsmusters können Mutterkornalkaloide in vier Gruppen unterteilt werden: Clavine, wie z. B. Lysergol, leiten sich im Gegensatz zu allen übrigen natürlich vorkommenden Ergolinen nicht von der Lysergsäure ab, sondern von dessen Vorstufen mit einer niedrigeren Oxidationsstufe (z. B. Alkohole). Das Mutterkorn enthält die Clavine Agroclavin, Elymoclavin, Molliclavin, Lysergin, Lysergol, Lysergen, Setoclavin, Isosetoclavin, Penniclavin, Isopenniclavin, Festuclavin, Pyroclavin, Costaclavin und Fumigaclavin A u. B. Ebenso können sogenannte Secoergoline ohne vollständige Ergolinstruktur, wie z. B. Chanoclavin, nachgewiesen werden. Sie sind biogenetische Vorstufen der Clavine. Lysergsäuren, wie z. B. Lysergsäure und Paspalsäure, sind Endprodukte oder einfache Zwischenprodukte in der Biosynthese höherer Mutterkornalkaloide. Allgemeine Strukturformel der LysergsäureamideEinfache Lysergsäureamide, wie z. B. Ergomet

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Mutterkornalkaloid - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Mutterkornalkaloid - Taschenbuch

ISBN: 9781159190859

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid. Auszug: Als Mutterkornalkaloide (Ergotalkaloide, Secalealkaloide) werden verschiedene organische Verbindungen bezeichnet, die im Mutterkorn, dem Sklerotium des Mutterkornpilzes Claviceps purpurea, vorkommen. Darüber hinaus können Mutterkornalkaloide auch von anderen Pilzen der Abteilung Schlauchpilze produziert und in höheren Pflanzen der Familie der Windengewächse nachgewiesen werden. Diese Alkaloide waren die Ursache für die auch als Ergotismus bezeichneten epidemieartigen Vergiftungen im Mittelalter. Heute dienen einige Mutterkornalkaloide als Grundlage für unterschiedliche Pharmazeutika und als Bausteine für verschiedene synthetische Drogen. Strukturformel von ErgolinCharakteristisch für die chemische Struktur der Mutterkornalkaloide ist das tetrazyklische Ergolin. Die in der Natur gefundenen Ergoline sind am Stickstoff in Position 6 des Ergolinsystems methyliert und weisen insbesondere in Position 8 weitere Substituenten auf. Das Ergolingrundgerüst der Mehrheit der Mutterkornalkaloide weist darüber hinaus zwischen C9 und C10 eine Doppelbindung auf. Anhand ihres Substitutionsmusters können Mutterkornalkaloide in vier Gruppen unterteilt werden: Clavine, wie z. B. Lysergol, leiten sich im Gegensatz zu allen übrigen natürlich vorkommenden Ergolinen nicht von der Lysergsäure ab, sondern von dessen Vorstufen mit einer niedrigeren Oxidationsstufe (z. B. Alkohole). Das Mutterkorn enthält die Clavine Agroclavin, Elymoclavin, Molliclavin, Lysergin, Lysergol, Lysergen, Setoclavin, Isosetoclavin, Penniclavin, Isopenniclavin, Festuclavin, Pyroclavin, Costaclavin und Fumigaclavin A u. B. Ebenso können sogenannte Secoergoline ohne vollständige Ergolinstruktur, wie z. B. Chanoclavin, nachgewiesen werden. Sie sind biogenetische Vorstufen der Clavine. Lysergsäuren, wie z. B. Lysergsäure und Paspalsäure, sind Endprodukte oder einfache Zwischenprodukte in der Biosynthese höherer Mutterkornalkaloide. Allgemeine Strukturformel der LysergsäureamideEinfache Lysergsäureamide, wie z. B. ErgometVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Mutterkornalkaloid (Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid)
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Mutterkornalkaloid (Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid) - neues Buch

ISBN: 1159190852

ID: 9781159190859

EAN: 9781159190859, ISBN: 1159190852 [SW:Medizin ; Medical / Gynecology & Obstetrics ; Medizin/Andere Fachgebiete ; Andere Fachgebiete], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Mutterkornalkaloid - Bucher Gruppe
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Mutterkornalkaloid - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159190859

ID: 16572218

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Mutterkornalkaloid

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Mutterkornalkaloide, Lisurid, Lysergsäure, Pergolid. Auszug: Als Mutterkornalkaloide (Ergotalkaloide, Secalealkaloide) werden verschiedene organische Verbindungen bezeichnet, die im Mutterkorn, dem Sklerotium des Mutterkornpilzes Claviceps purpurea, vorkommen. Darüber hinaus können Mutterkornalkaloide auch von anderen Pilzen der Abteilung Schlauchpilze produziert und in höheren Pflanzen der Familie der Windengewächse nachgewiesen werden. Diese Alkaloide waren die Ursache für die auch als Ergotismus bezeichneten epidemieartigen Vergiftungen im Mittelalter. Heute dienen einige Mutterkornalkaloide als Grundlage für unterschiedliche Pharmazeutika und als Bausteine für verschiedene synthetische Drogen. Strukturformel von ErgolinCharakteristisch für die chemische Struktur der Mutterkornalkaloide ist das tetrazyklische Ergolin. Die in der Natur gefundenen Ergoline sind am Stickstoff in Position 6 des Ergolinsystems methyliert und weisen insbesondere in Position 8 weitere Substituenten auf. Das Ergolingrundgerüst der Mehrheit der Mutterkornalkaloide weist darüber hinaus zwischen C9 und C10 eine Doppelbindung auf. Anhand ihres Substitutionsmusters können Mutterkornalkaloide in vier Gruppen unterteilt werden: Clavine, wie z. B. Lysergol, leiten sich im Gegensatz zu allen übrigen natürlich vorkommenden Ergolinen nicht von der Lysergsäure ab, sondern von dessen Vorstufen mit einer niedrigeren Oxidationsstufe (z. B. Alkohole). Das Mutterkorn enthält die Clavine Agroclavin, Elymoclavin, Molliclavin, Lysergin, Lysergol, Lysergen, Setoclavin, Isosetoclavin, Penniclavin, Isopenniclavin, Festuclavin, Pyroclavin, Costaclavin und Fumigaclavin A u. B. Ebenso können sogenannte Secoergoline ohne vollständige Ergolinstruktur, wie z. B. Chanoclavin, nachgewiesen werden. Sie sind biogenetische Vorstufen der Clavine. Lysergsäuren, wie z. B. Lysergsäure und Paspalsäure, sind Endprodukte oder einfache Zwischenprodukte in der Biosynthese höherer Mutterkornalkaloide. Allgemeine Strukturformel der LysergsäureamideEinfache Lysergsäureamide, wie z. B. Ergomet

Detailangaben zum Buch - Mutterkornalkaloid


EAN (ISBN-13): 9781159190859
ISBN (ISBN-10): 1159190852
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,061 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-07T14:37:09+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-14T12:40:43+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159190859

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-19085-2, 978-1-159-19085-9


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