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Mörnsheim
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Mörnsheim - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159187975, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159187972

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg. Auszug: Altendorf ist ein Ortsteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Altendorf liegt in der Südlichen Frankenalb am Übergang des Gailachtales in das Altmühltal. In einer großen Höhle nordwestlich des Dorfes wurden 1924 von Friedrich Winkelmann steinzeitliche Funde gemacht. Altendorf gehörte zu den ältesten Besitzungen der Eichstätter Kirche. Die Ansiedlung ist das ursprüngliche Morinesheim/Mörnsheim und wurde nach dem Mörnsheimer Burgenbau und der sich unter der Burg entwickelnden Ansiedlung etwa im 13. Jahrhundert das "alte Dorf" genannt. Als Fischerdorf an der Einmündung der Gailach in die Altmühl ist Morinesheim 918 erstmals urkundlich erwähnt. 1401 wurden hier Kirche und Friedhof geweiht. 1592 entstand die Marienwallfahrt "Maria End", für die 1709/10 die Kirche barock umgebaut und umgestaltet wurde. Erstmals nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde am Maxberg, zur Gemeinde Altendorf gehörend, Kalkstein in Brüchen abgebaut, seit der Mitte des 18. Jahrhunderts insdustriemäßig. Auch wurden in der Gemarkung Altendorf mit der Kohlmühle (1304 erstmals bezeugt) eine Mahlmühle sowie mit der Hammermühle eine Papiermühle und ein (oberer) Eisenhammer (1542 als Drahthammer und später auch als Waffenschmiede; bis 1858) betrieben. Zu Altenberg gehörten auch die Einöden Lichtenberg und Wildbad. Zum Ende des Alten Reiches aus sechs Anwesen, der Kirche und einem Benefiziatenhaus bestehend, unterstand Altendorf hochgerichtlich dem Pflegamt Mörnsheim (ab 1645 Dollnstein), niedergerichtlich und steuerlich dem Kastenamt Mörnsheim des mittleren Hochstifts Eichstätt. Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes, darunter auch Altendorf, an das Fürstentum Eichstätt des Erzherzogs Ferdinand von Toskana. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg von 1805 gehörte der Ort zum königlich bayerischem Landgericht Eichstätt und bildete 1808 zusammen mit Mörnsheim den Steuerdistrikt Mör Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg. Auszug: Altendorf ist ein Ortsteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Altendorf liegt in der Südlichen Frankenalb am Übergang des Gailachtales in das Altmühltal. In einer großen Höhle nordwestlich des Dorfes wurden 1924 von Friedrich Winkelmann steinzeitliche Funde gemacht. Altendorf gehörte zu den ältesten Besitzungen der Eichstätter Kirche. Die Ansiedlung ist das ursprüngliche Morinesheim/Mörnsheim und wurde nach dem Mörnsheimer Burgenbau und der sich unter der Burg entwickelnden Ansiedlung etwa im 13. Jahrhundert das "alte Dorf" genannt. Als Fischerdorf an der Einmündung der Gailach in die Altmühl ist Morinesheim 918 erstmals urkundlich erwähnt. 1401 wurden hier Kirche und Friedhof geweiht. 1592 entstand die Marienwallfahrt "Maria End", für die 1709/10 die Kirche barock umgebaut und umgestaltet wurde. Erstmals nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde am Maxberg, zur Gemeinde Altendorf gehörend, Kalkstein in Brüchen abgebaut, seit der Mitte des 18. Jahrhunderts insdustriemäßig. Auch wurden in der Gemarkung Altendorf mit der Kohlmühle (1304 erstmals bezeugt) eine Mahlmühle sowie mit der Hammermühle eine Papiermühle und ein (oberer) Eisenhammer (1542 als Drahthammer und später auch als Waffenschmiede; bis 1858) betrieben. Zu Altenberg gehörten auch die Einöden Lichtenberg und Wildbad. Zum Ende des Alten Reiches aus sechs Anwesen, der Kirche und einem Benefiziatenhaus bestehend, unterstand Altendorf hochgerichtlich dem Pflegamt Mörnsheim (ab 1645 Dollnstein), niedergerichtlich und steuerlich dem Kastenamt Mörnsheim des mittleren Hochstifts Eichstätt. Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes, darunter auch Altendorf, an das Fürstentum Eichstätt des Erzherzogs Ferdinand von Toskana. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg von 1805 gehörte der Ort zum königlich bayerischem Landgericht Eichstätt und bildete 1808 zusammen mit Mörnsheim den Steuerdistrikt Mör

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Mörnsheim - Herausgeber: Group, Bücher
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Mörnsheim - Taschenbuch

1924, ISBN: 9781159187972

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg. Auszug: Altendorf ist ein Ortsteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Altendorf liegt in der Südlichen Frankenalb am Übergang des Gailachtales in das Altmühltal. In einer großen Höhle nordwestlich des Dorfes wurden 1924 von Friedrich Winkelmann steinzeitliche Funde gemacht. Altendorf gehörte zu den ältesten Besitzungen der Eichstätter Kirche. Die Ansiedlung ist das ursprüngliche Morinesheim/Mörnsheim und wurde nach dem Mörnsheimer Burgenbau und der sich unter der Burg entwickelnden Ansiedlung etwa im 13. Jahrhundert das "alte Dorf" genannt. Als Fischerdorf an der Einmündung der Gailach in die Altmühl ist Morinesheim 918 erstmals urkundlich erwähnt. 1401 wurden hier Kirche und Friedhof geweiht. 1592 entstand die Marienwallfahrt "Maria End", für die 1709/10 die Kirche barock umgebaut und umgestaltet wurde. Erstmals nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde am Maxberg, zur Gemeinde Altendorf gehörend, Kalkstein in Brüchen abgebaut, seit der Mitte des 18. Jahrhunderts insdustriemäßig. Auch wurden in der Gemarkung Altendorf mit der Kohlmühle (1304 erstmals bezeugt) eine Mahlmühle sowie mit der Hammermühle eine Papiermühle und ein (oberer) Eisenhammer (1542 als Drahthammer und später auch als Waffenschmiede; bis 1858) betrieben. Zu Altenberg gehörten auch die Einöden Lichtenberg und Wildbad. Zum Ende des Alten Reiches aus sechs Anwesen, der Kirche und einem Benefiziatenhaus bestehend, unterstand Altendorf hochgerichtlich dem Pflegamt Mörnsheim (ab 1645 Dollnstein), niedergerichtlich und steuerlich dem Kastenamt Mörnsheim des mittleren Hochstifts Eichstätt. Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes, darunter auch Altendorf, an das Fürstentum Eichstätt des Erzherzogs Ferdinand von Toskana. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg von 1805 gehörte der Ort zum königlich bayerischem Landgericht Eichstätt und bildete 1808 zusammen mit Mörnsheim den Steuerdistrikt Mör Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1924, ISBN: 9781159187972

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg. Auszug: Altendorf ist ein Ortsteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Altendorf liegt in der Südlichen Frankenalb am Übergang des Gailachtales in das Altmühltal. In einer großen Höhle nordwestlich des Dorfes wurden 1924 von Friedrich Winkelmann steinzeitliche Funde gemacht. Altendorf gehörte zu den ältesten Besitzungen der Eichstätter Kirche. Die Ansiedlung ist das ursprüngliche Morinesheim/Mörnsheim und wurde nach dem Mörnsheimer Burgenbau und der sich unter der Burg entwickelnden Ansiedlung etwa im 13. Jahrhundert das "alte Dorf" genannt. Als Fischerdorf an der Einmündung der Gailach in die Altmühl ist Morinesheim 918 erstmals urkundlich erwähnt. 1401 wurden hier Kirche und Friedhof geweiht. 1592 entstand die Marienwallfahrt "Maria End", für die 1709/10 die Kirche barock umgebaut und umgestaltet wurde. Erstmals nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde am Maxberg, zur Gemeinde Altendorf gehörend, Kalkstein in Brüchen abgebaut, seit der Mitte des 18. Jahrhunderts insdustriemäßig. Auch wurden in der Gemarkung Altendorf mit der Kohlmühle (1304 erstmals bezeugt) eine Mahlmühle sowie mit der Hammermühle eine Papiermühle und ein (oberer) Eisenhammer (1542 als Drahthammer und später auch als Waffenschmiede; bis 1858) betrieben. Zu Altenberg gehörten auch die Einöden Lichtenberg und Wildbad. Zum Ende des Alten Reiches aus sechs Anwesen, der Kirche und einem Benefiziatenhaus bestehend, unterstand Altendorf hochgerichtlich dem Pflegamt Mörnsheim (ab 1645 Dollnstein), niedergerichtlich und steuerlich dem Kastenamt Mörnsheim des mittleren Hochstifts Eichstätt. Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes, darunter auch Altendorf, an das Fürstentum Eichstätt des Erzherzogs Ferdinand von Toskana. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg von 1805 gehörte der Ort zum königlich bayerischem Landgericht Eichstätt und bildete 1808 zusammen mit Mörnsheim den Steuerdistrikt Mör Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Mörnsheim (Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg)
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Mörnsheim (Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg) - neues Buch

ISBN: 1159187975

ID: 9781159187972

EAN: 9781159187972, ISBN: 1159187975 [SW:Architektur ; Criticism], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Mörnsheim

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Altendorf, Mühlheim, Wildbad, Burg Mörnsheim, Apfelthal, Lichtenberg. Auszug: Altendorf ist ein Ortsteil des Marktes Mörnsheim im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Altendorf liegt in der Südlichen Frankenalb am Übergang des Gailachtales in das Altmühltal. In einer großen Höhle nordwestlich des Dorfes wurden 1924 von Friedrich Winkelmann steinzeitliche Funde gemacht. Altendorf gehörte zu den ältesten Besitzungen der Eichstätter Kirche. Die Ansiedlung ist das ursprüngliche Morinesheim/Mörnsheim und wurde nach dem Mörnsheimer Burgenbau und der sich unter der Burg entwickelnden Ansiedlung etwa im 13. Jahrhundert das "alte Dorf" genannt. Als Fischerdorf an der Einmündung der Gailach in die Altmühl ist Morinesheim 918 erstmals urkundlich erwähnt. 1401 wurden hier Kirche und Friedhof geweiht. 1592 entstand die Marienwallfahrt "Maria End", für die 1709/10 die Kirche barock umgebaut und umgestaltet wurde. Erstmals nach der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde am Maxberg, zur Gemeinde Altendorf gehörend, Kalkstein in Brüchen abgebaut, seit der Mitte des 18. Jahrhunderts insdustriemäßig. Auch wurden in der Gemarkung Altendorf mit der Kohlmühle (1304 erstmals bezeugt) eine Mahlmühle sowie mit der Hammermühle eine Papiermühle und ein (oberer) Eisenhammer (1542 als Drahthammer und später auch als Waffenschmiede; bis 1858) betrieben. Zu Altenberg gehörten auch die Einöden Lichtenberg und Wildbad. Zum Ende des Alten Reiches aus sechs Anwesen, der Kirche und einem Benefiziatenhaus bestehend, unterstand Altendorf hochgerichtlich dem Pflegamt Mörnsheim (ab 1645 Dollnstein), niedergerichtlich und steuerlich dem Kastenamt Mörnsheim des mittleren Hochstifts Eichstätt. Das Amt des Hochstiftes Eichstätt fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes, darunter auch Altendorf, an das Fürstentum Eichstätt des Erzherzogs Ferdinand von Toskana. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg von 1805 gehörte der Ort zum königlich bayerischem Landgericht Eichstätt und bildete 1808 zusammen mit Mörnsheim den Steuerdistrikt Mör

Detailangaben zum Buch - Mörnsheim


EAN (ISBN-13): 9781159187972
ISBN (ISBN-10): 1159187975
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-19T15:29:49+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-25T21:53:56+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159187972

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-18797-5, 978-1-159-18797-2


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