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Montanunternehmen (China) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159185379, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159185374

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Baosteel, Aluminum Corporation of China, Inner Mongolia BaoTou Steel Union, China Metallurgical Group, Hebei Iron and Steel, China Minmetals, Handan Iron and Steel, Wuhan Iron and Steel, Anshan Iron and Steel Group, Jiangxi Copper, China Coal Energy, Hunan Nonferrous. Auszug: Das Unternehmen Shanghai Baosteel Group Corporation (chin. , Shànghai Baogang Jítuán Gongsi, kurz: Baosteel) ist das größte chinesische Eisen- und Stahlunternehmenskonglomerat. Das Unternehmen ist staatseigener Betrieb der Volksrepublik China und hat seinen Hauptsitz in Shanghai. Das Unternehmen ist im Aktienindex SSE 50 an der Shanghai Stock Exchange gelistet. Das Unternehmen wurde am 17. November 1998 aus den Unternehmen Baoshan Iron and Steel (Group) Corporation, aus dem Unternehmen Shanghai Metallurgical Holding Group Corporation und dem Unternehmen Shanghai Meishan Group Co., Ltd. zusammengefügt. Baoshan Iron and Steel wurde benannt nach dem Baoshan-Distrikt in Shanghai, wo der Firmensitz sich befindet. Baosteel war 2008 drittgrößter Stahlproduzent weltweit mit einer Jahresproduktion von 35,4 Mio. Tonnen Rohstahl und einem Umsatz von 35,52 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 2,31 Milliarden US-Dollar. Baosteel investiert zunehmend auch im Ausland und beteiligte sich bereits an Eisenerzminen in Australien und Stahlunternehmen in Brasilien. Baosteel hat ein Technologieabkommen mit dem deutschen Stahlhersteller ThyssenKrupp AG. Baosteel kaufte die in Dortmund abgebauten Maschinenparks der stillgelegten Hoesch-Westfalenhütte und des Stahlwerks Phoenix in Dortmund-Hörde und baute die Komponenten in China großenteils wieder auf. Zum Zweck des Abbaus hielten sich anfangs der 2000er Jahre mehrere Tausende chinesische Arbeiter monatelang in Dortmund auf. Schon Ende der 1990er Jahre waren die Einrichtungen der Kokerei Kaiserstuhl, die in Dortmund nur wenige Jahre in Betrieb war, ebenfalls nach China verkauft worden nach der Entscheidung des TK-Konzerns die Stahlwerksaktivitäten am Rhein zu konzentrieren. Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Baosteel, Aluminum Corporation of China, Inner Mongolia BaoTou Steel Union, China Metallurgical Group, Hebei Iron and Steel, China Minmetals, Handan Iron and Steel, Wuhan Iron and Steel, Anshan Iron and Steel Group, Jiangxi Copper, China Coal Energy, Hunan Nonferrous. Auszug: Das Unternehmen Shanghai Baosteel Group Corporation (chin. , Shànghai Baogang Jítuán Gongsi, kurz: Baosteel) ist das größte chinesische Eisen- und Stahlunternehmenskonglomerat. Das Unternehmen ist staatseigener Betrieb der Volksrepublik China und hat seinen Hauptsitz in Shanghai. Das Unternehmen ist im Aktienindex SSE 50 an der Shanghai Stock Exchange gelistet. Das Unternehmen wurde am 17. November 1998 aus den Unternehmen Baoshan Iron and Steel (Group) Corporation, aus dem Unternehmen Shanghai Metallurgical Holding Group Corporation und dem Unternehmen Shanghai Meishan Group Co., Ltd. zusammengefügt. Baoshan Iron and Steel wurde benannt nach dem Baoshan-Distrikt in Shanghai, wo der Firmensitz sich befindet. Baosteel war 2008 drittgrößter Stahlproduzent weltweit mit einer Jahresproduktion von 35,4 Mio. Tonnen Rohstahl und einem Umsatz von 35,52 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 2,31 Milliarden US-Dollar. Baosteel investiert zunehmend auch im Ausland und beteiligte sich bereits an Eisenerzminen in Australien und Stahlunternehmen in Brasilien. Baosteel hat ein Technologieabkommen mit dem deutschen Stahlhersteller ThyssenKrupp AG. Baosteel kaufte die in Dortmund abgebauten Maschinenparks der stillgelegten Hoesch-Westfalenhütte und des Stahlwerks Phoenix in Dortmund-Hörde und baute die Komponenten in China großenteils wieder auf. Zum Zweck des Abbaus hielten sich anfangs der 2000er Jahre mehrere Tausende chinesische Arbeiter monatelang in Dortmund auf. Schon Ende der 1990er Jahre waren die Einrichtungen der Kokerei Kaiserstuhl, die in Dortmund nur wenige Jahre in Betrieb war, ebenfalls nach China verkauft worden nach der Entscheidung des TK-Konzerns die Stahlwerksaktivitäten am Rhein zu konzentrieren.

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1998, ISBN: 9781159185374

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Baosteel, Aluminum Corporation of China, Inner Mongolia BaoTou Steel Union, China Metallurgical Group, Hebei Iron and Steel, China Minmetals, Handan Iron and Steel, Wuhan Iron and Steel, Anshan Iron and Steel Group, Jiangxi Copper, China Coal Energy, Hunan Nonferrous. Auszug: Das Unternehmen Shanghai Baosteel Group Corporation (chin. , Shànghai Baogang Jítuán Gongsi, kurz: Baosteel) ist das größte chinesische Eisen- und Stahlunternehmenskonglomerat. Das Unternehmen ist staatseigener Betrieb der Volksrepublik China und hat seinen Hauptsitz in Shanghai. Das Unternehmen ist im Aktienindex SSE 50 an der Shanghai Stock Exchange gelistet. Das Unternehmen wurde am 17. November 1998 aus den Unternehmen Baoshan Iron and Steel (Group) Corporation, aus dem Unternehmen Shanghai Metallurgical Holding Group Corporation und dem Unternehmen Shanghai Meishan Group Co., Ltd. zusammengefügt. Baoshan Iron and Steel wurde benannt nach dem Baoshan-Distrikt in Shanghai, wo der Firmensitz sich befindet. Baosteel war 2008 drittgrößter Stahlproduzent weltweit mit einer Jahresproduktion von 35,4 Mio. Tonnen Rohstahl und einem Umsatz von 35,52 Milliarden US-Dollar bei einem Gewinn von 2,31 Milliarden US-Dollar. Baosteel investiert zunehmend auch im Ausland und beteiligte sich bereits an Eisenerzminen in Australien und Stahlunternehmen in Brasilien. Baosteel hat ein Technologieabkommen mit dem deutschen Stahlhersteller ThyssenKrupp AG. Baosteel kaufte die in Dortmund abgebauten Maschinenparks der stillgelegten Hoesch-Westfalenhütte und des Stahlwerks Phoenix in Dortmund-Hörde und baute die Komponenten in China großenteils wieder auf. Zum Zweck des Abbaus hielten sich anfangs der 2000er Jahre mehrere Tausende chinesische Arbeiter monatelang in Dortmund auf. Schon Ende der 1990er Jahre waren die Einrichtungen der Kokerei Kaiserstuhl, die in Dortmund nur wenige Jahre in Betrieb war, ebenfalls nach China verkauft worden nach der Entscheidung des TK-Konzerns die Stahlwerksaktivitäten am Rhein zu konzentrieren. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Montanunternehmen (China)


EAN (ISBN-13): 9781159185374
ISBN (ISBN-10): 1159185379
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-11T10:37:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-17T23:01:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159185374

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-18537-9, 978-1-159-18537-4


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