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Mons
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Mons - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159185271, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159185275

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Faculté polytechnique de Mons, Spiennes, Universität Mons-Hainaut, RAEC Mons, Facultés universitaires catholiques de Mons, Jemappes. Auszug: Mons (niederländisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. März 1967 Sitz des Militärischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was schon auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schließen lässt. Die Stadt entstand auf einem der fünf Hügel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Archäologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbrüchen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon während des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt ward (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein militärisches Lager neben der Straße von Bavay nach Utrecht. Wie viele andere europäischen Städte entstand das heutige Mons rund um ein Kloster, das im frühen Mittelalter gegründet worden war, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und der Ort begann sich den Hügel hinunter auszubreiten und eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Im niederländischen Befreiungskrieg wurde es 1572 vom Prinzen Ludwig von Nassau genommen, aber noch in demselben Jahr von den Spaniern wiedererobert und sowohl gegen Coligny als gegen den Prinzen von Oranien behauptet. Nachdem es später (1677) vom französischen Marschall Humières schon einmal blockiert worden, wurde es am 8. April 1691 mittels Verrats dem französischen General Vauban in die Hände gespielt, aber im Frieden von Rijswijk 1697 an Spanien zurückgegeb Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Faculté polytechnique de Mons, Spiennes, Universität Mons-Hainaut, RAEC Mons, Facultés universitaires catholiques de Mons, Jemappes. Auszug: Mons (niederländisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. März 1967 Sitz des Militärischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was schon auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schließen lässt. Die Stadt entstand auf einem der fünf Hügel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Archäologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbrüchen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon während des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt ward (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein militärisches Lager neben der Straße von Bavay nach Utrecht. Wie viele andere europäischen Städte entstand das heutige Mons rund um ein Kloster, das im frühen Mittelalter gegründet worden war, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und der Ort begann sich den Hügel hinunter auszubreiten und eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Im niederländischen Befreiungskrieg wurde es 1572 vom Prinzen Ludwig von Nassau genommen, aber noch in demselben Jahr von den Spaniern wiedererobert und sowohl gegen Coligny als gegen den Prinzen von Oranien behauptet. Nachdem es später (1677) vom französischen Marschall Humières schon einmal blockiert worden, wurde es am 8. April 1691 mittels Verrats dem französischen General Vauban in die Hände gespielt, aber im Frieden von Rijswijk 1697 an Spanien zurückgegeb

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Mons - Taschenbuch

1967, ISBN: 9781159185275

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Faculté polytechnique de Mons, Spiennes, Universität Mons-Hainaut, RAEC Mons, Facultés universitaires catholiques de Mons, Jemappes. Auszug: Mons (niederländisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. März 1967 Sitz des Militärischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was schon auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schließen lässt. Die Stadt entstand auf einem der fünf Hügel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Archäologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbrüchen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon während des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt ward (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein militärisches Lager neben der Straße von Bavay nach Utrecht. Wie viele andere europäischen Städte entstand das heutige Mons rund um ein Kloster, das im frühen Mittelalter gegründet worden war, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und der Ort begann sich den Hügel hinunter auszubreiten und eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Im niederländischen Befreiungskrieg wurde es 1572 vom Prinzen Ludwig von Nassau genommen, aber noch in demselben Jahr von den Spaniern wiedererobert und sowohl gegen Coligny als gegen den Prinzen von Oranien behauptet. Nachdem es später (1677) vom französischen Marschall Humières schon einmal blockiert worden, wurde es am 8. April 1691 mittels Verrats dem französischen General Vauban in die Hände gespielt, aber im Frieden von Rijswijk 1697 an Spanien zurückgegeb Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Faculté polytechnique de Mons, Spiennes, Universität Mons-Hainaut, RAEC Mons, Facultés universitaires catholiques de Mons, Jemappes. Auszug: Mons (niederländisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. März 1967 Sitz des Militärischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was schon auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schließen lässt. Die Stadt entstand auf einem der fünf Hügel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Archäologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbrüchen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon während des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt ward (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein militärisches Lager neben der Straße von Bavay nach Utrecht. Wie viele andere europäischen Städte entstand das heutige Mons rund um ein Kloster, das im frühen Mittelalter gegründet worden war, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und der Ort begann sich den Hügel hinunter auszubreiten und eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Im niederländischen Befreiungskrieg wurde es 1572 vom Prinzen Ludwig von Nassau genommen, aber noch in demselben Jahr von den Spaniern wiedererobert und sowohl gegen Coligny als gegen den Prinzen von Oranien behauptet. Nachdem es später (1677) vom französischen Marschall Humières schon einmal blockiert worden, wurde es am 8. April 1691 mittels Verrats dem französischen General Vauban in die Hände gespielt, aber im Frieden von Rijswijk 1697 an Spanien zurückgegeb Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Faculté polytechnique de Mons, Spiennes, Universität Mons-Hainaut, RAEC Mons, Facultés universitaires catholiques de Mons, Jemappes. Auszug: Mons (niederländisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. März 1967 Sitz des Militärischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was schon auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schließen lässt. Die Stadt entstand auf einem der fünf Hügel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Archäologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbrüchen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon während des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt ward (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In römischer Zeit war Mons ein militärisches Lager neben der Straße von Bavay nach Utrecht. Wie viele andere europäischen Städte entstand das heutige Mons rund um ein Kloster, das im frühen Mittelalter gegründet worden war, und wurde zu einem ansehnlichen Ort. Da eine solche Siedlung vor Angriffen kaum geschützt war, ließ der Graf von Hennegau eine Burg auf der Spitze eines Hügels erbauen. Im 12. Jahrhundert wurde ein 1 km langer Verteidigungswall errichtet. Die Stadt wuchs und der Ort begann sich den Hügel hinunter auszubreiten und eine neue größere Stadtmauer wurde erbaut. Im niederländischen Befreiungskrieg wurde es 1572 vom Prinzen Ludwig von Nassau genommen, aber noch in demselben Jahr von den Spaniern wiedererobert und sowohl gegen Coligny als gegen den Prinzen von Oranien behauptet. Nachdem es später (1677) vom französischen Marschall Humières schon einmal blockiert worden, wurde es am 8. April 1691 mittels Verrats dem französischen General Vauban in die Hände gespielt, aber im Frieden von Rijswijk 1697 an Spanien zurückgegeb Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Mons


EAN (ISBN-13): 9781159185275
ISBN (ISBN-10): 1159185271
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-05-11T06:44:21+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-13T10:48:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159185275

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-18527-1, 978-1-159-18527-5


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