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Mittani
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Mittani - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159182701, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159182700

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: TuSratta, Turira, sattiwazza, sutarna II., Artatama II., Naharina. Auszug: Mittani/Mitanni/Mittan(n)i oder ¿anilgabat war ein Staat in Nordsyrien. Im 15. und frühen 14. Jahrhundert v. Chr. reichte er von der Grenze Nordmesopotamiens bis in den Norden Syriens. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zu seinem Ende in der Mitte des 13. Jahrhunderts umfasste er das Gebiet der Quellflüsse des Habur. Die Eigenbezeichnung war Ma-i-ta-ni (Maitani) (suttarna I. und sauStatar), was Gernot Wilhelm von Maitta, dem Eigennamen eines hypothetischen Königs ableiten will. Später ist die Form Mittani, Mittan(i)-ni belegt, alternativ wird die Bezeichnung ¿anilgabat verwendet, durchgängig in Nuzi. Nach Speiser hieß das Reich Mitanni, aber das Land ¿anilgabat. Seit dem 13. Jh. ist ¿anilgabat gegenüber Mittan(ni) vorherrschend. Die Amarnabriefe des Königs TuSratta kennen die Schreibweisen Mi-ta-an-ni (EA 21), Mi-i-ta-an-ni (EA 23), Mi-i-ta-a-an-ni (EA 22), Mi-i-it-ta-an-ni (EA 19) und Mi-it-ta-a-an-n (EA 28). Die Assyrer nannten das Land ¿abingalbat, Hanilgabat, ¿anigalbat oder ¿abilgalbat, eine Bezeichnung, die seit dem 15. Jahrhundert gebräuchlich ist, nur in einer historisierenden Inschrift von Tiglat-Pileser I., in der der assyrische König über die Jagd auf Wildstiere berichtet, taucht einmalig die Bezeichnung KUR Mi-ta-a-ni auf. Der mittelhethitische Vertrag zwischen Tuthalja (II.?) und sunaSSura von Kizzuwatna nennt KUR Mi-it-ta-an-ni, die auch weiterhin in HattuSa gebräuchliche Form. In akkadischen Texten verwendeten die Hethiter Hanikalbat, in hethitischsprachigen Mitanna und in den Hieroglypheninschriften (L)Mi-ta-ni. Zuweilen findet hier auch (KUR)¿urri* Verwendung, so im Vertrag zwischen Suppi und sattiwaza. Seit MurSilis II ist auch KUR.KUR ¿urri belegt. In den Inschriften der Ägypter zwischen der Zeit von Thutmosis III. und Scheschonq I. findet sich mìt_n und mìtn. Außerdem verwendeten die Ägypter seit Thutmosis I. die (Landschafts-)Bezeichnung Nah(a)rina/Na¿rina (nhr) für Nordsyrien, die später auf das Mittan(n)i-Reich übertragen wird. suttarna wi Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: TuSratta, Turira, sattiwazza, sutarna II., Artatama II., Naharina. Auszug: Mittani/Mitanni/Mittan(n)i oder ¿anilgabat war ein Staat in Nordsyrien. Im 15. und frühen 14. Jahrhundert v. Chr. reichte er von der Grenze Nordmesopotamiens bis in den Norden Syriens. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zu seinem Ende in der Mitte des 13. Jahrhunderts umfasste er das Gebiet der Quellflüsse des Habur. Die Eigenbezeichnung war Ma-i-ta-ni (Maitani) (suttarna I. und sauStatar), was Gernot Wilhelm von Maitta, dem Eigennamen eines hypothetischen Königs ableiten will. Später ist die Form Mittani, Mittan(i)-ni belegt, alternativ wird die Bezeichnung ¿anilgabat verwendet, durchgängig in Nuzi. Nach Speiser hieß das Reich Mitanni, aber das Land ¿anilgabat. Seit dem 13. Jh. ist ¿anilgabat gegenüber Mittan(ni) vorherrschend. Die Amarnabriefe des Königs TuSratta kennen die Schreibweisen Mi-ta-an-ni (EA 21), Mi-i-ta-an-ni (EA 23), Mi-i-ta-a-an-ni (EA 22), Mi-i-it-ta-an-ni (EA 19) und Mi-it-ta-a-an-n (EA 28). Die Assyrer nannten das Land ¿abingalbat, Hanilgabat, ¿anigalbat oder ¿abilgalbat, eine Bezeichnung, die seit dem 15. Jahrhundert gebräuchlich ist, nur in einer historisierenden Inschrift von Tiglat-Pileser I., in der der assyrische König über die Jagd auf Wildstiere berichtet, taucht einmalig die Bezeichnung KUR Mi-ta-a-ni auf. Der mittelhethitische Vertrag zwischen Tuthalja (II.?) und sunaSSura von Kizzuwatna nennt KUR Mi-it-ta-an-ni, die auch weiterhin in HattuSa gebräuchliche Form. In akkadischen Texten verwendeten die Hethiter Hanikalbat, in hethitischsprachigen Mitanna und in den Hieroglypheninschriften (L)Mi-ta-ni. Zuweilen findet hier auch (KUR)¿urri* Verwendung, so im Vertrag zwischen Suppi und sattiwaza. Seit MurSilis II ist auch KUR.KUR ¿urri belegt. In den Inschriften der Ägypter zwischen der Zeit von Thutmosis III. und Scheschonq I. findet sich mìt_n und mìtn. Außerdem verwendeten die Ägypter seit Thutmosis I. die (Landschafts-)Bezeichnung Nah(a)rina/Na¿rina (nhr) für Nordsyrien, die später auf das Mittan(n)i-Reich übertragen wird. suttarna wi

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ISBN: 9781159182700

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: TuSratta, Turira, sattiwazza, sutarna II., Artatama II., Naharina. Auszug: Mittani/Mitanni/Mittan(n)i oder ¿anilgabat war ein Staat in Nordsyrien. Im 15. und frühen 14. Jahrhundert v. Chr. reichte er von der Grenze Nordmesopotamiens bis in den Norden Syriens. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zu seinem Ende in der Mitte des 13. Jahrhunderts umfasste er das Gebiet der Quellflüsse des Habur. Die Eigenbezeichnung war Ma-i-ta-ni (Maitani) (suttarna I. und sauStatar), was Gernot Wilhelm von Maitta, dem Eigennamen eines hypothetischen Königs ableiten will. Später ist die Form Mittani, Mittan(i)-ni belegt, alternativ wird die Bezeichnung ¿anilgabat verwendet, durchgängig in Nuzi. Nach Speiser hieß das Reich Mitanni, aber das Land ¿anilgabat. Seit dem 13. Jh. ist ¿anilgabat gegenüber Mittan(ni) vorherrschend. Die Amarnabriefe des Königs TuSratta kennen die Schreibweisen Mi-ta-an-ni (EA 21), Mi-i-ta-an-ni (EA 23), Mi-i-ta-a-an-ni (EA 22), Mi-i-it-ta-an-ni (EA 19) und Mi-it-ta-a-an-n (EA 28). Die Assyrer nannten das Land ¿abingalbat, Hanilgabat, ¿anigalbat oder ¿abilgalbat, eine Bezeichnung, die seit dem 15. Jahrhundert gebräuchlich ist, nur in einer historisierenden Inschrift von Tiglat-Pileser I., in der der assyrische König über die Jagd auf Wildstiere berichtet, taucht einmalig die Bezeichnung KUR Mi-ta-a-ni auf. Der mittelhethitische Vertrag zwischen Tuthalja (II.?) und sunaSSura von Kizzuwatna nennt KUR Mi-it-ta-an-ni, die auch weiterhin in HattuSa gebräuchliche Form. In akkadischen Texten verwendeten die Hethiter Hanikalbat, in hethitischsprachigen Mitanna und in den Hieroglypheninschriften (L)Mi-ta-ni. Zuweilen findet hier auch (KUR)¿urri* Verwendung, so im Vertrag zwischen Suppi und sattiwaza. Seit MurSilis II ist auch KUR.KUR ¿urri belegt. In den Inschriften der Ägypter zwischen der Zeit von Thutmosis III. und Scheschonq I. findet sich mìt_n und mìtn. Außerdem verwendeten die Ägypter seit Thutmosis I. die (Landschafts-)Bezeichnung Nah(a)rina/Na¿rina (nhr) für Nordsyrien, die später auf das Mittan(n)i-Reich übertragen wird. suttarna wi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: TuSratta, Turira, sattiwazza, sutarna II., Artatama II., Naharina. Auszug: Mittani/Mitanni/Mittan(n)i oder ¿anilgabat war ein Staat in Nordsyrien. Im 15. und frühen 14. Jahrhundert v. Chr. reichte er von der Grenze Nordmesopotamiens bis in den Norden Syriens. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zu seinem Ende in der Mitte des 13. Jahrhunderts umfasste er das Gebiet der Quellflüsse des Habur. Die Eigenbezeichnung war Ma-i-ta-ni (Maitani) (suttarna I. und sauStatar), was Gernot Wilhelm von Maitta, dem Eigennamen eines hypothetischen Königs ableiten will. Später ist die Form Mittani, Mittan(i)-ni belegt, alternativ wird die Bezeichnung ¿anilgabat verwendet, durchgängig in Nuzi. Nach Speiser hieß das Reich Mitanni, aber das Land ¿anilgabat. Seit dem 13. Jh. ist ¿anilgabat gegenüber Mittan(ni) vorherrschend. Die Amarnabriefe des Königs TuSratta kennen die Schreibweisen Mi-ta-an-ni (EA 21), Mi-i-ta-an-ni (EA 23), Mi-i-ta-a-an-ni (EA 22), Mi-i-it-ta-an-ni (EA 19) und Mi-it-ta-a-an-n (EA 28). Die Assyrer nannten das Land ¿abingalbat, Hanilgabat, ¿anigalbat oder ¿abilgalbat, eine Bezeichnung, die seit dem 15. Jahrhundert gebräuchlich ist, nur in einer historisierenden Inschrift von Tiglat-Pileser I., in der der assyrische König über die Jagd auf Wildstiere berichtet, taucht einmalig die Bezeichnung KUR Mi-ta-a-ni auf. Der mittelhethitische Vertrag zwischen Tuthalja (II.?) und sunaSSura von Kizzuwatna nennt KUR Mi-it-ta-an-ni, die auch weiterhin in HattuSa gebräuchliche Form. In akkadischen Texten verwendeten die Hethiter Hanikalbat, in hethitischsprachigen Mitanna und in den Hieroglypheninschriften (L)Mi-ta-ni. Zuweilen findet hier auch (KUR)¿urri* Verwendung, so im Vertrag zwischen Suppi und sattiwaza. Seit MurSilis II ist auch KUR.KUR ¿urri belegt. In den Inschriften der Ägypter zwischen der Zeit von Thutmosis III. und Scheschonq I. findet sich mìt_n und mìtn. Außerdem verwendeten die Ägypter seit Thutmosis I. die (Landschafts-)Bezeichnung Nah(a)rina/Na¿rina (nhr) für Nordsyrien, die später auf das Mittan(n)i-Reich übertragen wird. suttarna wi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Mittani


EAN (ISBN-13): 9781159182700
ISBN (ISBN-10): 1159182701
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T15:53:13+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-08T04:22:51+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159182700

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-18270-1, 978-1-159-18270-0


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