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2011, ISBN: 1159182515, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159182519

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / Elections], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Udo Ulfkotte, Winfried Schäfer, Horst Eickmeyer, Jens-Peter Golde. Auszug: Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) ist ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem auf den Themengebieten Nachrichtendienste und Islam veröffentlicht hat. Udo Ulfkotte studierte in Freiburg im Breisgau und London Rechts- und Politikwissenschaften. Er war ein Schüler des Schweizer Kriminologen Rüdiger Herren und des Beraters der Kohl-Regierung, Dieter Oberndörfer. Ulfkotte promovierte 1986 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über den Nahen Osten und arbeitete anschließend bis Ende 2003 in der außenpolitischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Zwischen 1986 und 1998 lebte Ulfkotte überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien). Er berichtete in einem Interview, dass ihn diese Zeit entscheidend geprägt habe: "Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt." Im selben Interview sieht er sein Fazit aus dem Buch Der Krieg in unseren Städten bestätigt, wenn nun von der Politik Sicherheitspakete verabschiedet werden, die genau in diese Richtung gingen: "Ich bin kein Scharfmacher, aber wir leben in einer Demokratie. Ich lege einen Finger in die Wunde, was ich als eine meiner Aufgaben ansehe. Ich will nicht politisch korrekt sein." Seit 1987 war Ulfkotte bei der FAZ als Korrespondent für Afrika und Arabien zuständig. Daneben galt er als ausgewiesener Experte für die Geheimdienste. Zum Politikum wurde 1996 Ulfkottes Haltung zur Verantwortlichkeit des Ölkonzerns Shell für Umweltzerstörungen im Niger-Delta. Mit Artikeln wie Die Legende von der Umweltkatastrophe am Niger, in denen Ulfkotte die Existenz weiträumiger Umweltschäden in Abrede stellte und Aussagen des nigerianischen Aktivisten Ken Saro-Wiwa relativierte, zog sich Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Udo Ulfkotte, Winfried Schäfer, Horst Eickmeyer, Jens-Peter Golde. Auszug: Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) ist ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem auf den Themengebieten Nachrichtendienste und Islam veröffentlicht hat. Udo Ulfkotte studierte in Freiburg im Breisgau und London Rechts- und Politikwissenschaften. Er war ein Schüler des Schweizer Kriminologen Rüdiger Herren und des Beraters der Kohl-Regierung, Dieter Oberndörfer. Ulfkotte promovierte 1986 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über den Nahen Osten und arbeitete anschließend bis Ende 2003 in der außenpolitischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Zwischen 1986 und 1998 lebte Ulfkotte überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien). Er berichtete in einem Interview, dass ihn diese Zeit entscheidend geprägt habe: "Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt." Im selben Interview sieht er sein Fazit aus dem Buch Der Krieg in unseren Städten bestätigt, wenn nun von der Politik Sicherheitspakete verabschiedet werden, die genau in diese Richtung gingen: "Ich bin kein Scharfmacher, aber wir leben in einer Demokratie. Ich lege einen Finger in die Wunde, was ich als eine meiner Aufgaben ansehe. Ich will nicht politisch korrekt sein." Seit 1987 war Ulfkotte bei der FAZ als Korrespondent für Afrika und Arabien zuständig. Daneben galt er als ausgewiesener Experte für die Geheimdienste. Zum Politikum wurde 1996 Ulfkottes Haltung zur Verantwortlichkeit des Ölkonzerns Shell für Umweltzerstörungen im Niger-Delta. Mit Artikeln wie Die Legende von der Umweltkatastrophe am Niger, in denen Ulfkotte die Existenz weiträumiger Umweltschäden in Abrede stellte und Aussagen des nigerianischen Aktivisten Ken Saro-Wiwa relativierte, zog sich

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1960, ISBN: 9781159182519

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Udo Ulfkotte, Winfried Schäfer, Horst Eickmeyer, Jens-Peter Golde. Auszug: Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) ist ein deutscher Journalist und Publizist, der vor allem auf den Themengebieten Nachrichtendienste und Islam veröffentlicht hat. Udo Ulfkotte studierte in Freiburg im Breisgau und London Rechts- und Politikwissenschaften. Er war ein Schüler des Schweizer Kriminologen Rüdiger Herren und des Beraters der Kohl-Regierung, Dieter Oberndörfer. Ulfkotte promovierte 1986 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über den Nahen Osten und arbeitete anschließend bis Ende 2003 in der außenpolitischen Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Zwischen 1986 und 1998 lebte Ulfkotte überwiegend in islamischen Staaten (Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien). Er berichtete in einem Interview, dass ihn diese Zeit entscheidend geprägt habe: "Ich habe Hinrichtungen in Saudi-Arabien erlebt und im Jemen gesehen, wie abgehackte Hände an das Stadttor geheftet wurden. Ich habe Steinigungen gesehen von Frauen, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen und das menschenverachtende Weltbild der Muslime erlebt." Im selben Interview sieht er sein Fazit aus dem Buch Der Krieg in unseren Städten bestätigt, wenn nun von der Politik Sicherheitspakete verabschiedet werden, die genau in diese Richtung gingen: "Ich bin kein Scharfmacher, aber wir leben in einer Demokratie. Ich lege einen Finger in die Wunde, was ich als eine meiner Aufgaben ansehe. Ich will nicht politisch korrekt sein." Seit 1987 war Ulfkotte bei der FAZ als Korrespondent für Afrika und Arabien zuständig. Daneben galt er als ausgewiesener Experte für die Geheimdienste. Zum Politikum wurde 1996 Ulfkottes Haltung zur Verantwortlichkeit des Ölkonzerns Shell für Umweltzerstörungen im Niger-Delta. Mit Artikeln wie Die Legende von der Umweltkatastrophe am Niger, in denen Ulfkotte die Existenz weiträumiger Umweltschäden in Abrede stellte und Aussagen des nigerianischen Aktivisten Ken Saro-Wiwa relativierte, zog sich Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Mitglied Einer Parteifreien Wahlergruppe: Udo Ulfkotte, Winfried Schafer, Horst Eickmeyer, Jens-Peter Golde


EAN (ISBN-13): 9781159182519
ISBN (ISBN-10): 1159182515
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-29T23:42:20+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-04T20:00:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159182519

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-18251-5, 978-1-159-18251-9


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