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2011, ISBN: 1159179891, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159179892

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Ideologies / Fascism & Totalitarianism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Alparslan Türkes, Osman Turan, Yildirim Tugrul Türkes, Devlet Bahçeli, Kürsat Atilgan, Meral Aksener, Emin Haluk Ayhan, Senol Bal, Yilmaz Tankut. Auszug: Alparslan Türkes (* 25. November 1917 in Nikosia, Zypern als Ali Arslan Türkes; + 4. April 1997 in Ankara) war ein rechtsextremer türkischer Politiker und ehemaliger Oberst. Alparslan Türkes wurde im türkischen Teil Nikosias im Stadtteil Haydarpasa in der Kirlizade-Straße auf Zypern als Ali Arslan geboren. Sein Vater war Ahmet Hamdi und seine Mutter Fatma Zehra. Sein Großvater war ein turkmenischer Einwanderer aus dem zentralanatolischen Dorf Köskerli (Landkreis Pinarbasi der Provinz Kayseri), der 1860 wegen familiären Streitigkeiten mit Hilfe des Sultans Abdülaziz nach Nikosia migrierte. Sicher ist lediglich, dass er später das Pseudonym "Alparslan" offiziell an Namens statt annahm. Der Name ist eine Anspielung auf den seldschukischen Herrscher Alp Arslan. Im Jahre 1936 schloss Alparslan Türkes - von seinen Anhängern später ehrenvoll basbug (Führer) genannt - die militärische Ausbildung an der Kadettenschule in Istanbul mit dem Rang eines Oberfähnrichs ab. 1940 heiratete Türkes. Aus dieser Ehe sollten fünf Kinder hervorgehen. 1944 wurde er als Hauptmann im sogenannten Rassismus-Turanismus-Verfahren wegen Vaterlandverrats - ein Vorwurf, den er heftig abstritt - zu mehr als 9 Monaten Haft verurteilt, durfte aber anschließend in die Armee zurückkehren. 1949 schloss er die sogenannte "Kriegsakademie" ab. Seine Beförderung zum Oberst erfolgte 1959. Ein Jahr später gehörte er zu den 38 Offizieren, die Adnan Menderes stürzten, der später zum Tode verurteilt werden sollte. Türkes überwarf sich aber mit dem Komitee der Nationalen Einheit und wurde mit 13 weiteren Offizieren aus diesem Kreis ausgeschlossen. Anschließend wurde Türkes nach Indien ins Exil geschickt. Im Jahre 1963 kehrte er in die Türkei zurück und trat der "Republikanischen Bauern-Volkspartei" (CKMP) bei, deren Vorsitz er 1965 übernahm. Im selben Jahr errang er sein erstes Abgeordnetenmandat. 1969 ließ er die CKMP in Partei der Nationalistischen Bewegung umbenennen. 1974 starb seine erste Frau, 1976 heiratete Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Alparslan Türkes, Osman Turan, Yildirim Tugrul Türkes, Devlet Bahçeli, Kürsat Atilgan, Meral Aksener, Emin Haluk Ayhan, Senol Bal, Yilmaz Tankut. Auszug: Alparslan Türkes (* 25. November 1917 in Nikosia, Zypern als Ali Arslan Türkes; + 4. April 1997 in Ankara) war ein rechtsextremer türkischer Politiker und ehemaliger Oberst. Alparslan Türkes wurde im türkischen Teil Nikosias im Stadtteil Haydarpasa in der Kirlizade-Straße auf Zypern als Ali Arslan geboren. Sein Vater war Ahmet Hamdi und seine Mutter Fatma Zehra. Sein Großvater war ein turkmenischer Einwanderer aus dem zentralanatolischen Dorf Köskerli (Landkreis Pinarbasi der Provinz Kayseri), der 1860 wegen familiären Streitigkeiten mit Hilfe des Sultans Abdülaziz nach Nikosia migrierte. Sicher ist lediglich, dass er später das Pseudonym "Alparslan" offiziell an Namens statt annahm. Der Name ist eine Anspielung auf den seldschukischen Herrscher Alp Arslan. Im Jahre 1936 schloss Alparslan Türkes - von seinen Anhängern später ehrenvoll basbug (Führer) genannt - die militärische Ausbildung an der Kadettenschule in Istanbul mit dem Rang eines Oberfähnrichs ab. 1940 heiratete Türkes. Aus dieser Ehe sollten fünf Kinder hervorgehen. 1944 wurde er als Hauptmann im sogenannten Rassismus-Turanismus-Verfahren wegen Vaterlandverrats - ein Vorwurf, den er heftig abstritt - zu mehr als 9 Monaten Haft verurteilt, durfte aber anschließend in die Armee zurückkehren. 1949 schloss er die sogenannte "Kriegsakademie" ab. Seine Beförderung zum Oberst erfolgte 1959. Ein Jahr später gehörte er zu den 38 Offizieren, die Adnan Menderes stürzten, der später zum Tode verurteilt werden sollte. Türkes überwarf sich aber mit dem Komitee der Nationalen Einheit und wurde mit 13 weiteren Offizieren aus diesem Kreis ausgeschlossen. Anschließend wurde Türkes nach Indien ins Exil geschickt. Im Jahre 1963 kehrte er in die Türkei zurück und trat der "Republikanischen Bauern-Volkspartei" (CKMP) bei, deren Vorsitz er 1965 übernahm. Im selben Jahr errang er sein erstes Abgeordnetenmandat. 1969 ließ er die CKMP in Partei der Nationalistischen Bewegung umbenennen. 1974 starb seine erste Frau, 1976 heiratete

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1917, ISBN: 9781159179892

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Alparslan Türkes, Osman Turan, Yildirim Tugrul Türkes, Devlet Bahçeli, Kürsat Atilgan, Meral Aksener, Emin Haluk Ayhan, Senol Bal, Yilmaz Tankut. Auszug: Alparslan Türkes (* 25. November 1917 in Nikosia, Zypern als Ali Arslan Türkes; + 4. April 1997 in Ankara) war ein rechtsextremer türkischer Politiker und ehemaliger Oberst. Alparslan Türkes wurde im türkischen Teil Nikosias im Stadtteil Haydarpasa in der Kirlizade-Straße auf Zypern als Ali Arslan geboren. Sein Vater war Ahmet Hamdi und seine Mutter Fatma Zehra. Sein Großvater war ein turkmenischer Einwanderer aus dem zentralanatolischen Dorf Köskerli (Landkreis Pinarbasi der Provinz Kayseri), der 1860 wegen familiären Streitigkeiten mit Hilfe des Sultans Abdülaziz nach Nikosia migrierte. Sicher ist lediglich, dass er später das Pseudonym "Alparslan" offiziell an Namens statt annahm. Der Name ist eine Anspielung auf den seldschukischen Herrscher Alp Arslan. Im Jahre 1936 schloss Alparslan Türkes - von seinen Anhängern später ehrenvoll basbug (Führer) genannt - die militärische Ausbildung an der Kadettenschule in Istanbul mit dem Rang eines Oberfähnrichs ab. 1940 heiratete Türkes. Aus dieser Ehe sollten fünf Kinder hervorgehen. 1944 wurde er als Hauptmann im sogenannten Rassismus-Turanismus-Verfahren wegen Vaterlandverrats - ein Vorwurf, den er heftig abstritt - zu mehr als 9 Monaten Haft verurteilt, durfte aber anschließend in die Armee zurückkehren. 1949 schloss er die sogenannte "Kriegsakademie" ab. Seine Beförderung zum Oberst erfolgte 1959. Ein Jahr später gehörte er zu den 38 Offizieren, die Adnan Menderes stürzten, der später zum Tode verurteilt werden sollte. Türkes überwarf sich aber mit dem Komitee der Nationalen Einheit und wurde mit 13 weiteren Offizieren aus diesem Kreis ausgeschlossen. Anschließend wurde Türkes nach Indien ins Exil geschickt. Im Jahre 1963 kehrte er in die Türkei zurück und trat der "Republikanischen Bauern-Volkspartei" (CKMP) bei, deren Vorsitz er 1965 übernahm. Im selben Jahr errang er sein erstes Abgeordnetenmandat. 1969 ließ er die CKMP in Partei der Nationalistischen Bewegung umbenennen. 1974 starb seine erste Frau, 1976 heiratete Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Alparslan Türkes, Osman Turan, Yildirim Tugrul Türkes, Devlet Bahçeli, Kürsat Atilgan, Meral Aksener, Emin Haluk Ayhan, Senol Bal, Yilmaz Tankut. Auszug: Alparslan Türkes (* 25. November 1917 in Nikosia, Zypern als Ali Arslan Türkes; + 4. April 1997 in Ankara) war ein rechtsextremer türkischer Politiker und ehemaliger Oberst. Alparslan Türkes wurde im türkischen Teil Nikosias im Stadtteil Haydarpasa in der Kirlizade-Straße auf Zypern als Ali Arslan geboren. Sein Vater war Ahmet Hamdi und seine Mutter Fatma Zehra. Sein Großvater war ein turkmenischer Einwanderer aus dem zentralanatolischen Dorf Köskerli (Landkreis Pinarbasi der Provinz Kayseri), der 1860 wegen familiären Streitigkeiten mit Hilfe des Sultans Abdülaziz nach Nikosia migrierte. Sicher ist lediglich, dass er später das Pseudonym "Alparslan" offiziell an Namens statt annahm. Der Name ist eine Anspielung auf den seldschukischen Herrscher Alp Arslan. Im Jahre 1936 schloss Alparslan Türkes - von seinen Anhängern später ehrenvoll basbug (Führer) genannt - die militärische Ausbildung an der Kadettenschule in Istanbul mit dem Rang eines Oberfähnrichs ab. 1940 heiratete Türkes. Aus dieser Ehe sollten fünf Kinder hervorgehen. 1944 wurde er als Hauptmann im sogenannten Rassismus-Turanismus-Verfahren wegen Vaterlandverrats - ein Vorwurf, den er heftig abstritt - zu mehr als 9 Monaten Haft verurteilt, durfte aber anschließend in die Armee zurückkehren. 1949 schloss er die sogenannte "Kriegsakademie" ab. Seine Beförderung zum Oberst erfolgte 1959. Ein Jahr später gehörte er zu den 38 Offizieren, die Adnan Menderes stürzten, der später zum Tode verurteilt werden sollte. Türkes überwarf sich aber mit dem Komitee der Nationalen Einheit und wurde mit 13 weiteren Offizieren aus diesem Kreis ausgeschlossen. Anschließend wurde Türkes nach Indien ins Exil geschickt. Im Jahre 1963 kehrte er in die Türkei zurück und trat der "Republikanischen Bauern-Volkspartei" (CKMP) bei, deren Vorsitz er 1965 übernahm. Im selben Jahr errang er sein erstes Abgeordnetenmandat. 1969 ließ er die CKMP in Partei der Nationalistischen Bewegung umbenennen. 1974 starb seine erste Frau, 1976 heiratete Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Mitglied Der Mhp


EAN (ISBN-13): 9781159179892
ISBN (ISBN-10): 1159179891
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-07T20:19:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-04T23:27:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159179892

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17989-1, 978-1-159-17989-2


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