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2011, ISBN: 1159179212, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159179212

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27340 - TB/Verlagswesen], [SW: - Language Arts & Disciplines / Library & Information Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Reimar Lüst, Walter Kaminsky, Stefan Oeter, Cord Jakobeit, Jürgen Deininger, Thomas C. Mettenleiter, Horst Weller. Auszug: Reimar Lüst (* 25. März 1923 in Barmen) ist ein deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager. Reimar Lüst ist Sohn eines evangelischen Pfarrers. Lüst besuchte zwischen 1933 und 1941 das Wilhelmsgymnasium und das Humanistische Gymnasium in Kassel, das er im Jahr 1941 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er von 1941 bis 1943 seinen Wehrdienst bei der Kriegsmarine; dort war er Leitender Ingenieur auf einem U-Boot (U 528). Von 1943 bis 1946 war er in Kriegsgefangenschaft in den USA (Mexia (Texas)) und in England. Nach seiner Freilassung studierte Reimar Lüst zwischen 1946 und 1949 Physik an der Universität Frankfurt am Main. Dort promovierte er im Jahr 1951 in Theoretischer Physik bei Carl Friedrich von Weizsäcker als wissenschaftlicher Mitarbeiter des von Werner Heisenberg geleiteten Göttinger Max-Planck-Instituts für Physik. Zwischen 1955 und 1956 erhielt Lüst ein Fulbright-Stipendiat am Enrico Fermi Institute der University of Chicago und an der Princeton University. Im Jahr 1959 habilitierte er im Fach Physik an der Universität München. Lüst war Gastprofessor für Mathematik an der New York University (1959) und am Massachusetts Institute of Technology (1961) sowie für Aeronautik und Astrophysik am California Institute of Technology (1962). 1960 war er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Aufgrund seiner Forschung im Bereich Astrophysik arbeitete er von 1962 bis 1964 mit Beginn des Raumfahrtzeitalters als technischer Direktor bei der ESA-Vorgänger-Organisation ESRO, deren Vizepräsident er von 1968 bis 1970 war. Zwischen 1963 und 1972 war Lüst Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Im Jahr 1964 war er außerordentlicher Professor an der Universität München und 1965 Honorarprofessor an der Technischen Universität München. Von 1969 bis 1972 war er Vorsitzender des Wissenschaftsrates und von 1972 bis 1984 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Zwischen Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Reimar Lüst, Walter Kaminsky, Stefan Oeter, Cord Jakobeit, Jürgen Deininger, Thomas C. Mettenleiter, Horst Weller. Auszug: Reimar Lüst (* 25. März 1923 in Barmen) ist ein deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager. Reimar Lüst ist Sohn eines evangelischen Pfarrers. Lüst besuchte zwischen 1933 und 1941 das Wilhelmsgymnasium und das Humanistische Gymnasium in Kassel, das er im Jahr 1941 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er von 1941 bis 1943 seinen Wehrdienst bei der Kriegsmarine; dort war er Leitender Ingenieur auf einem U-Boot (U 528). Von 1943 bis 1946 war er in Kriegsgefangenschaft in den USA (Mexia (Texas)) und in England. Nach seiner Freilassung studierte Reimar Lüst zwischen 1946 und 1949 Physik an der Universität Frankfurt am Main. Dort promovierte er im Jahr 1951 in Theoretischer Physik bei Carl Friedrich von Weizsäcker als wissenschaftlicher Mitarbeiter des von Werner Heisenberg geleiteten Göttinger Max-Planck-Instituts für Physik. Zwischen 1955 und 1956 erhielt Lüst ein Fulbright-Stipendiat am Enrico Fermi Institute der University of Chicago und an der Princeton University. Im Jahr 1959 habilitierte er im Fach Physik an der Universität München. Lüst war Gastprofessor für Mathematik an der New York University (1959) und am Massachusetts Institute of Technology (1961) sowie für Aeronautik und Astrophysik am California Institute of Technology (1962). 1960 war er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Aufgrund seiner Forschung im Bereich Astrophysik arbeitete er von 1962 bis 1964 mit Beginn des Raumfahrtzeitalters als technischer Direktor bei der ESA-Vorgänger-Organisation ESRO, deren Vizepräsident er von 1968 bis 1970 war. Zwischen 1963 und 1972 war Lüst Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Im Jahr 1964 war er außerordentlicher Professor an der Universität München und 1965 Honorarprofessor an der Technischen Universität München. Von 1969 bis 1972 war er Vorsitzender des Wissenschaftsrates und von 1972 bis 1984 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Zwischen

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1923, ISBN: 9781159179212

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Reimar Lüst, Walter Kaminsky, Stefan Oeter, Cord Jakobeit, Jürgen Deininger, Thomas C. Mettenleiter, Horst Weller. Auszug: Reimar Lüst (* 25. März 1923 in Barmen) ist ein deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager. Reimar Lüst ist Sohn eines evangelischen Pfarrers. Lüst besuchte zwischen 1933 und 1941 das Wilhelmsgymnasium und das Humanistische Gymnasium in Kassel, das er im Jahr 1941 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er von 1941 bis 1943 seinen Wehrdienst bei der Kriegsmarine; dort war er Leitender Ingenieur auf einem U-Boot (U 528). Von 1943 bis 1946 war er in Kriegsgefangenschaft in den USA (Mexia (Texas)) und in England. Nach seiner Freilassung studierte Reimar Lüst zwischen 1946 und 1949 Physik an der Universität Frankfurt am Main. Dort promovierte er im Jahr 1951 in Theoretischer Physik bei Carl Friedrich von Weizsäcker als wissenschaftlicher Mitarbeiter des von Werner Heisenberg geleiteten Göttinger Max-Planck-Instituts für Physik. Zwischen 1955 und 1956 erhielt Lüst ein Fulbright-Stipendiat am Enrico Fermi Institute der University of Chicago und an der Princeton University. Im Jahr 1959 habilitierte er im Fach Physik an der Universität München. Lüst war Gastprofessor für Mathematik an der New York University (1959) und am Massachusetts Institute of Technology (1961) sowie für Aeronautik und Astrophysik am California Institute of Technology (1962). 1960 war er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Aufgrund seiner Forschung im Bereich Astrophysik arbeitete er von 1962 bis 1964 mit Beginn des Raumfahrtzeitalters als technischer Direktor bei der ESA-Vorgänger-Organisation ESRO, deren Vizepräsident er von 1968 bis 1970 war. Zwischen 1963 und 1972 war Lüst Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Im Jahr 1964 war er außerordentlicher Professor an der Universität München und 1965 Honorarprofessor an der Technischen Universität München. Von 1969 bis 1972 war er Vorsitzender des Wissenschaftsrates und von 1972 bis 1984 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Zwischen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1984, ISBN: 9781159179212

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Reimar Lüst, Walter Kaminsky, Stefan Oeter, Cord Jakobeit, Jürgen Deininger, Thomas C. Mettenleiter, Horst Weller. Auszug: Reimar Lüst (* 25. März 1923 in Barmen) ist ein deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager. Reimar Lüst ist Sohn eines evangelischen Pfarrers. Lüst besuchte zwischen 1933 und 1941 das Wilhelmsgymnasium und das Humanistische Gymnasium in Kassel, das er im Jahr 1941 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er von 1941 bis 1943 seinen Wehrdienst bei der Kriegsmarine dort war er Leitender Ingenieur auf einem U-Boot (U 528). Von 1943 bis 1946 war er in Kriegsgefangenschaft in den USA (Mexia (Texas)) und in England. Nach seiner Freilassung studierte Reimar Lüst zwischen 1946 und 1949 Physik an der Universität Frankfurt am Main. Dort promovierte er im Jahr 1951 in Theoretischer Physik bei Carl Friedrich von Weizsäcker als wissenschaftlicher Mitarbeiter des von Werner Heisenberg geleiteten Göttinger Max-Planck-Instituts für Physik. Zwischen 1955 und 1956 erhielt Lüst ein Fulbright-Stipendiat am Enrico Fermi Institute der University of Chicago und an der Princeton University. Im Jahr 1959 habilitierte er im Fach Physik an der Universität München. Lüst war Gastprofessor für Mathematik an der New York University (1959) und am Massachusetts Institute of Technology (1961) sowie für Aeronautik und Astrophysik am California Institute of Technology (1962). 1960 war er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Aufgrund seiner Forschung im Bereich Astrophysik arbeitete er von 1962 bis 1964 mit Beginn des Raumfahrtzeitalters als technischer Direktor bei der ESA-Vorgänger-Organisation ESRO, deren Vizepräsident er von 1968 bis 1970 war. Zwischen 1963 und 1972 war Lüst Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Im Jahr 1964 war er außerordentlicher Professor an der Universität München und 1965 Honorarprofessor an der Technischen Universität München. Von 1969 bis 1972 war er Vorsitzender des Wissenschaftsrates und von 1972 bis 1984 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. ZwischenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1984, ISBN: 9781159179212

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Reimar Lüst, Walter Kaminsky, Stefan Oeter, Cord Jakobeit, Jürgen Deininger, Thomas C. Mettenleiter, Horst Weller. Auszug: Reimar Lüst (* 25. März 1923 in Barmen) ist ein deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager. Reimar Lüst ist Sohn eines evangelischen Pfarrers. Lüst besuchte zwischen 1933 und 1941 das Wilhelmsgymnasium und das Humanistische Gymnasium in Kassel, das er im Jahr 1941 mit dem Abitur abschloss. Anschließend leistete er von 1941 bis 1943 seinen Wehrdienst bei der Kriegsmarine dort war er Leitender Ingenieur auf einem U-Boot (U 528). Von 1943 bis 1946 war er in Kriegsgefangenschaft in den USA (Mexia (Texas)) und in England. Nach seiner Freilassung studierte Reimar Lüst zwischen 1946 und 1949 Physik an der Universität Frankfurt am Main. Dort promovierte er im Jahr 1951 in Theoretischer Physik bei Carl Friedrich von Weizsäcker als wissenschaftlicher Mitarbeiter des von Werner Heisenberg geleiteten Göttinger Max-Planck-Instituts für Physik. Zwischen 1955 und 1956 erhielt Lüst ein Fulbright-Stipendiat am Enrico Fermi Institute der University of Chicago und an der Princeton University. Im Jahr 1959 habilitierte er im Fach Physik an der Universität München. Lüst war Gastprofessor für Mathematik an der New York University (1959) und am Massachusetts Institute of Technology (1961) sowie für Aeronautik und Astrophysik am California Institute of Technology (1962). 1960 war er wissenschaftliches Mitglied des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik. Aufgrund seiner Forschung im Bereich Astrophysik arbeitete er von 1962 bis 1964 mit Beginn des Raumfahrtzeitalters als technischer Direktor bei der ESA-Vorgänger-Organisation ESRO, deren Vizepräsident er von 1968 bis 1970 war. Zwischen 1963 und 1972 war Lüst Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik. Im Jahr 1964 war er außerordentlicher Professor an der Universität München und 1965 Honorarprofessor an der Technischen Universität München. Von 1969 bis 1972 war er Vorsitzender des Wissenschaftsrates und von 1972 bis 1984 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. ZwischenVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Mitglied Der Akademie Der Wissenschaften in Hamburg


EAN (ISBN-13): 9781159179212
ISBN (ISBN-10): 1159179212
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-14T18:09:30+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-17T19:21:47+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159179212

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17921-2, 978-1-159-17921-2


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