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Militärperson (Südkorea)
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Militärperson (Südkorea) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159174628, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159174620

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Constitutional], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka

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Militärperson (Südkorea) - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781159174620

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2002, ISBN: 9781159174620

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1918, ISBN: 9781159174620

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159174628

ID: 9781159174620

EAN: 9781159174620, ISBN: 1159174628 [SW:Constitutional ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Militärperson (Südkorea)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Choi Hong-hi, Park Chung-hee, Kim Jong-pil, Roh Tae-woo, Chun Doo-hwan, Chung Il Kwon. Auszug: Choi Hong-hi (* 9. November 1918 in Kankyo-hokudo, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Nordkorea; + 15. Juni 2002 in Pjöngjang, Nordkorea) war ein südkoreanischer General und Mitentwickler der Kampfsportart Taekwondo. Choi Hong-hi wurde am 9. November 1918 in der Gegend von Hwa Dae, im Bezirk Myong Chun der japanischen Provinz Chosen (im Gebiet des heutigen Nordkoreas) geboren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er wegen Aufwiegelung gegen das Japanische Kaiserreich, in welches 1910 Korea eingegliedert wurde, aus der Schule ausgeschlossen. Deshalb schickte ihn sein Vater zu einem Privatlehrer, Han Il-dong. Dieser war nicht nur einer der berühmtesten Lehrer der Kalligraphie (Schönschreibkunst), sondern - laut Aussage Chois - auch ein Meister des Taekgyeon (Choi Hong-hi, S. 23). 1938 wurde Choi zur Weiterbildung auf die japanischen Hauptinseln gesandt. Dort erlernte er die japanische Kampfkunst Shotokan Karate und erlangte nach zwei Jahren Training den schwarzen Gürtel I. Grades (später auch noch den II.). In der Folgezeit machte er eine steile militärisch-politische Karriere in Südkorea und entwickelte währenddessen die Kampfsportart Taekwondo. 1972 emigrierte er nach Kanada. Von Kanada aus versuchte Choi in seine Heimat Nordkorea zurückzukehren. 1980 brachte er Taekwondo nach Nordkorea. Vom strikt antikommunistischen Regime in Südkorea wurde er trotz seiner Absichten zur Versöhnung als Verräter gebrandmarkt. Choi starb am 15. Juni 2002 83-jährig an Magenkrebs in Pjöngjang. Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Choi gegen seinen Willen von der Kaiserlichen Japanischen Armee rekrutiert. Während seiner Stationierung in Pjöngjang wurde er als Organisator der koreanischen Unabhängigkeitsbewegung, die als "Studenten- und Soldatenbewegung von Pjöngjang" bekannt wurde, angeklagt und während der acht Monate vor seinem Prozess in einem japanischen Gefängnis inhaftiert. Um die Langeweile zu mildern und sich physisch fit zu halten, soll er in seiner Zelle Shotokan Ka

Detailangaben zum Buch - Militärperson (Südkorea)


EAN (ISBN-13): 9781159174620
ISBN (ISBN-10): 1159174628
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-13T15:02:59+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-07T07:11:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159174620

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17462-8, 978-1-159-17462-0


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