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Gespanschaft Varazdin
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Gespanschaft Varazdin - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159171866, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159171865

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27840 - TB/Betriebswirtschaft], [SW: - Business & Economics / Development / Business Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt; erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruie Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt; erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruie

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Gespanschaft Varazdin - Taschenbuch

2006, ISBN: 9781159171865

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruieVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781159171865

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruieVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1878, ISBN: 9781159171865

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt; erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruie Versandfertig in 6-10 Tagen

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Vindija-Höhle, Schloss Bajnski dvori, Schloss Batthyány, Schloss TrakoScan, Schloss Opeka, Arboretum Opeka, Flughafen Varazdin. Auszug: Die Vindija-Höhle ist eine paläoanthropologische und archäologische Fundstätte in der Hrvatsko Zagorje im Norden von Kroatien. Die Höhle befindet sich neun Kilometer nordwestlich von Ivanec und 20 Kilometer westlich der Stadtmitte von Varazdin. Sie wurde bekannt als Fundort der jüngsten Fossilien von Neandertalern in Mittel- und Osteuropa. Die Vindija-Höhle entstand in Kalkstein, der sich vor rund 10 Millionen Jahren im Tortonium gebildet hatte. Sie liegt heute ungefähr 275 m über dem Meeresspiegel. Ihre einzige, große Kammer ist ungefähr 50 Meter lang, 28 Meter breit und teilweise 20 Meter hoch. Bereits 1878 wurde sie erstmals als archäologische Fundstätte erwähnt; erste Ausgrabungen fanden 1928 in ihr statt, die intensive Suche nach Fossilien begann aber erst Mitte der 1970er-Jahre. Entdeckt wurden unter anderem zahlreiche Tierknochen, darunter Reste von Wollnashörnern, Saigas, Pferden (Equus germanicus), Ren und Höhlenbär. Die Erbsubstanz aus den Zellen eines fossilen Höhlenbären aus der Vindija-Höhle gehörte 1999 zu den ersten, mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion in Teilen rekonstruierten aDNA-Fragmenten ausgestorbener Lebewesen. Neben Steingerät des Moustérien und des Aurignacien wurden in unterschiedlich tiefen Schichten auch Knochen von Neandertalern geborgen, darunter das Fragment eines Unterkiefers. Die jüngsten Funde aus einer als bezeichneten Schicht wurden 1999 auf ein Alter von nur 28.000 bis 29.000 Jahren datiert, was sie als die jüngsten jemals entdeckten Neandertaler-Fossilien auswies. 2006 wurde diese Datierung jedoch revidiert und ein Alter von 32.000 bis 33.000 Jahren genannt. Neandertaler-Funde aus tieferen Schichten sind teils 38.000, teils 45.000 Jahre alt. Von einem dieser 45.000 Jahre alten Funde berichtete Svante Pääbo im Mai 2006 während einer Tagung am Cold Spring Harbor Laboratory, seiner Arbeitsgruppe sei es gelungen, aus diesem Fossil rund eine Million Basenpaare - 0,03 Prozent - der DNA eines männlichen Neandertalers zu rekonstruie

Detailangaben zum Buch - Gespanschaft Varazdin


EAN (ISBN-13): 9781159171865
ISBN (ISBN-10): 1159171866
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-27T01:03:36+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-02T21:52:48+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159171865

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-17186-6, 978-1-159-17186-5


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