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Militärperson (Estland)
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Militärperson (Estland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159166781, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159166786

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Constitutional], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Johan Laidoner, Andres Larka, Julius Kuperjanov, Johan Pitka, Alfons Rebane, Aleksander Warma, Artur Sirk. Auszug: Johan Laidoner (* 12. Februar 1884 in der Gemeinde Viiratsi, heute Kreis Viljandi, Estland; + 13. März 1953 im Gefängnis Wladimir bei Kirow, Sowjetunion) war ein estnischer Militär und Politiker. Er spielte eine wichtige Rolle in der estnischen Geschichte als Oberbefehlshaber während des Freiheitskrieges 1918 und als Anführer des Staatsstreiches von 1934. Johan Laidoner entstammte einfachen Verhältnissen. Er besuchte von 1892 bis 1900 die Schule in Viiratsi. 1901 trat er als Freiwilliger in die russische Armee ein. Er wurde zunächst in einer Infanterieeinheit in Kaunas stationiert. Von September 1902 bis Mai 1905 besuchte er die Militärschule von Vilnius, die er als Unterleutnant abschloss. Danach machte er in der Armee des zaristischen Russland Karriere. Von Oktober 1909 bis Mai 1912 war er in der Generalstabsakademie in Sankt Petersburg beschäftigt. Vor dem Ersten Weltkrieg diente er in Eriwan; während des Krieges in verschiedenen Stäben im russischen Militär, vor allem in Galizien, Weißrussland und im Kaukasus. Am 2. Dezember 1917, kurz nach der Oktoberrevolution in Russland, wurde er zum Oberbefehlshaber der ersten estnischen Division berufen. Bis zum 19. Februar 1918 befehligte er die nationalen estnischen Verbände, bis er von den Bolschewiki entlassen wurde. Am 24. Februar 1918 wurde die souveräne Republik Estland ausgerufen, die sich von Sowjetrussland abspaltete. Einen Tag später besetzten kaiserliche deutsche Truppen Estland. Für die im Untergrund arbeitende Provisorische Regierung Estlands (Eesti Ajutine Valitsus) war Laidoner militärischer Vertreter in Sowjetrussland. Mit dem Beginn des Estnischen Freiheitskrieges 1918 kam Laidoner über Finnland nach Estland zurück. Am 14. Dezember 1918 wurde er zum Oberbefehlshaber des estnischen Operativstabs ernannt, neun Tage später zum Oberbefehlshaber der nationalen estnischen Streitkräfte. 1919 gründete er die estnische Militärakademie. Mit dem Friedensvertrag von Tartu endete am 2. Februar 1920 der Krieg für Estla Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Johan Laidoner, Andres Larka, Julius Kuperjanov, Johan Pitka, Alfons Rebane, Aleksander Warma, Artur Sirk. Auszug: Johan Laidoner (* 12. Februar 1884 in der Gemeinde Viiratsi, heute Kreis Viljandi, Estland; + 13. März 1953 im Gefängnis Wladimir bei Kirow, Sowjetunion) war ein estnischer Militär und Politiker. Er spielte eine wichtige Rolle in der estnischen Geschichte als Oberbefehlshaber während des Freiheitskrieges 1918 und als Anführer des Staatsstreiches von 1934. Johan Laidoner entstammte einfachen Verhältnissen. Er besuchte von 1892 bis 1900 die Schule in Viiratsi. 1901 trat er als Freiwilliger in die russische Armee ein. Er wurde zunächst in einer Infanterieeinheit in Kaunas stationiert. Von September 1902 bis Mai 1905 besuchte er die Militärschule von Vilnius, die er als Unterleutnant abschloss. Danach machte er in der Armee des zaristischen Russland Karriere. Von Oktober 1909 bis Mai 1912 war er in der Generalstabsakademie in Sankt Petersburg beschäftigt. Vor dem Ersten Weltkrieg diente er in Eriwan; während des Krieges in verschiedenen Stäben im russischen Militär, vor allem in Galizien, Weißrussland und im Kaukasus. Am 2. Dezember 1917, kurz nach der Oktoberrevolution in Russland, wurde er zum Oberbefehlshaber der ersten estnischen Division berufen. Bis zum 19. Februar 1918 befehligte er die nationalen estnischen Verbände, bis er von den Bolschewiki entlassen wurde. Am 24. Februar 1918 wurde die souveräne Republik Estland ausgerufen, die sich von Sowjetrussland abspaltete. Einen Tag später besetzten kaiserliche deutsche Truppen Estland. Für die im Untergrund arbeitende Provisorische Regierung Estlands (Eesti Ajutine Valitsus) war Laidoner militärischer Vertreter in Sowjetrussland. Mit dem Beginn des Estnischen Freiheitskrieges 1918 kam Laidoner über Finnland nach Estland zurück. Am 14. Dezember 1918 wurde er zum Oberbefehlshaber des estnischen Operativstabs ernannt, neun Tage später zum Oberbefehlshaber der nationalen estnischen Streitkräfte. 1919 gründete er die estnische Militärakademie. Mit dem Friedensvertrag von Tartu endete am 2. Februar 1920 der Krieg für Estla

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Militärperson (Estland) - Taschenbuch

1884, ISBN: 9781159166786

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Johan Laidoner, Andres Larka, Julius Kuperjanov, Johan Pitka, Alfons Rebane, Aleksander Warma, Artur Sirk. Auszug: Johan Laidoner (* 12. Februar 1884 in der Gemeinde Viiratsi, heute Kreis Viljandi, Estland; + 13. März 1953 im Gefängnis Wladimir bei Kirow, Sowjetunion) war ein estnischer Militär und Politiker. Er spielte eine wichtige Rolle in der estnischen Geschichte als Oberbefehlshaber während des Freiheitskrieges 1918 und als Anführer des Staatsstreiches von 1934. Johan Laidoner entstammte einfachen Verhältnissen. Er besuchte von 1892 bis 1900 die Schule in Viiratsi. 1901 trat er als Freiwilliger in die russische Armee ein. Er wurde zunächst in einer Infanterieeinheit in Kaunas stationiert. Von September 1902 bis Mai 1905 besuchte er die Militärschule von Vilnius, die er als Unterleutnant abschloss. Danach machte er in der Armee des zaristischen Russland Karriere. Von Oktober 1909 bis Mai 1912 war er in der Generalstabsakademie in Sankt Petersburg beschäftigt. Vor dem Ersten Weltkrieg diente er in Eriwan; während des Krieges in verschiedenen Stäben im russischen Militär, vor allem in Galizien, Weißrussland und im Kaukasus. Am 2. Dezember 1917, kurz nach der Oktoberrevolution in Russland, wurde er zum Oberbefehlshaber der ersten estnischen Division berufen. Bis zum 19. Februar 1918 befehligte er die nationalen estnischen Verbände, bis er von den Bolschewiki entlassen wurde. Am 24. Februar 1918 wurde die souveräne Republik Estland ausgerufen, die sich von Sowjetrussland abspaltete. Einen Tag später besetzten kaiserliche deutsche Truppen Estland. Für die im Untergrund arbeitende Provisorische Regierung Estlands (Eesti Ajutine Valitsus) war Laidoner militärischer Vertreter in Sowjetrussland. Mit dem Beginn des Estnischen Freiheitskrieges 1918 kam Laidoner über Finnland nach Estland zurück. Am 14. Dezember 1918 wurde er zum Oberbefehlshaber des estnischen Operativstabs ernannt, neun Tage später zum Oberbefehlshaber der nationalen estnischen Streitkräfte. 1919 gründete er die estnische Militärakademie. Mit dem Friedensvertrag von Tartu endete am 2. Februar 1920 der Krieg für Estla Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1884, ISBN: 9781159166786

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Johan Laidoner, Andres Larka, Julius Kuperjanov, Johan Pitka, Alfons Rebane, Aleksander Warma, Artur Sirk. Auszug: Johan Laidoner (* 12. Februar 1884 in der Gemeinde Viiratsi, heute Kreis Viljandi, Estland; + 13. März 1953 im Gefängnis Wladimir bei Kirow, Sowjetunion) war ein estnischer Militär und Politiker. Er spielte eine wichtige Rolle in der estnischen Geschichte als Oberbefehlshaber während des Freiheitskrieges 1918 und als Anführer des Staatsstreiches von 1934. Johan Laidoner entstammte einfachen Verhältnissen. Er besuchte von 1892 bis 1900 die Schule in Viiratsi. 1901 trat er als Freiwilliger in die russische Armee ein. Er wurde zunächst in einer Infanterieeinheit in Kaunas stationiert. Von September 1902 bis Mai 1905 besuchte er die Militärschule von Vilnius, die er als Unterleutnant abschloss. Danach machte er in der Armee des zaristischen Russland Karriere. Von Oktober 1909 bis Mai 1912 war er in der Generalstabsakademie in Sankt Petersburg beschäftigt. Vor dem Ersten Weltkrieg diente er in Eriwan; während des Krieges in verschiedenen Stäben im russischen Militär, vor allem in Galizien, Weißrussland und im Kaukasus. Am 2. Dezember 1917, kurz nach der Oktoberrevolution in Russland, wurde er zum Oberbefehlshaber der ersten estnischen Division berufen. Bis zum 19. Februar 1918 befehligte er die nationalen estnischen Verbände, bis er von den Bolschewiki entlassen wurde. Am 24. Februar 1918 wurde die souveräne Republik Estland ausgerufen, die sich von Sowjetrussland abspaltete. Einen Tag später besetzten kaiserliche deutsche Truppen Estland. Für die im Untergrund arbeitende Provisorische Regierung Estlands (Eesti Ajutine Valitsus) war Laidoner militärischer Vertreter in Sowjetrussland. Mit dem Beginn des Estnischen Freiheitskrieges 1918 kam Laidoner über Finnland nach Estland zurück. Am 14. Dezember 1918 wurde er zum Oberbefehlshaber des estnischen Operativstabs ernannt, neun Tage später zum Oberbefehlshaber der nationalen estnischen Streitkräfte. 1919 gründete er die estnische Militärakademie. Mit dem Friedensvertrag von Tartu endete am 2. Februar 1920 der Krieg für Estla Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1953, ISBN: 9781159166786

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Johan Laidoner, Andres Larka, Julius Kuperjanov, Johan Pitka, Alfons Rebane, Aleksander Warma, Artur Sirk. Auszug: Johan Laidoner (* 12. Februar 1884 in der Gemeinde Viiratsi, heute Kreis Viljandi, Estland + 13. März 1953 im Gefängnis Wladimir bei Kirow, Sowjetunion) war ein estnischer Militär und Politiker. Er spielte eine wichtige Rolle in der estnischen Geschichte als Oberbefehlshaber während des Freiheitskrieges 1918 und als Anführer des Staatsstreiches von 1934. Johan Laidoner entstammte einfachen Verhältnissen. Er besuchte von 1892 bis 1900 die Schule in Viiratsi. 1901 trat er als Freiwilliger in die russische Armee ein. Er wurde zunächst in einer Infanterieeinheit in Kaunas stationiert. Von September 1902 bis Mai 1905 besuchte er die Militärschule von Vilnius, die er als Unterleutnant abschloss. Danach machte er in der Armee des zaristischen Russland Karriere. Von Oktober 1909 bis Mai 1912 war er in der Generalstabsakademie in Sankt Petersburg beschäftigt. Vor dem Ersten Weltkrieg diente er in Eriwan während des Krieges in verschiedenen Stäben im russischen Militär, vor allem in Galizien, Weißrussland und im Kaukasus. Am 2. Dezember 1917, kurz nach der Oktoberrevolution in Russland, wurde er zum Oberbefehlshaber der ersten estnischen Division berufen. Bis zum 19. Februar 1918 befehligte er die nationalen estnischen Verbände, bis er von den Bolschewiki entlassen wurde. Am 24. Februar 1918 wurde die souveräne Republik Estland ausgerufen, die sich von Sowjetrussland abspaltete. Einen Tag später besetzten kaiserliche deutsche Truppen Estland. Für die im Untergrund arbeitende Provisorische Regierung Estlands (Eesti Ajutine Valitsus) war Laidoner militärischer Vertreter in Sowjetrussland. Mit dem Beginn des Estnischen Freiheitskrieges 1918 kam Laidoner über Finnland nach Estland zurück. Am 14. Dezember 1918 wurde er zum Oberbefehlshaber des estnischen Operativstabs ernannt, neun Tage später zum Oberbefehlshaber der nationalen estnischen Streitkräfte. 1919 gründete er die estnische Militärakademie. Mit dem Friedensvertrag von Tartu endete am 2. Februar 1920 der Krieg für EstlaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Militärperson (Estland)


EAN (ISBN-13): 9781159166786
ISBN (ISBN-10): 1159166781
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T23:14:41+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-24T14:04:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159166786

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-16678-1, 978-1-159-16678-6


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