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Militärperson (Afghanistan)
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Militärperson (Afghanistan) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159166420, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159166427

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=59gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Constitutional], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di

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Militärperson (Afghanistan) - Herausgeber: Group, Bücher
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Militärperson (Afghanistan) - Taschenbuch

1997, ISBN: 9781159166427

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Raschid Dostum, Mohammed Omar, Dadullah Akhund, Obaidullah Achund, Murad Ali Murad, Abdul Rahim Wardak, Shahpur Ahmadzai. Auszug: Abdul Raschid Dostum (auch Rashid Dostam, persisch ¿¿, * in der Provinz Dschuzdschan) ist ein afghanischer Milizenführer und Politiker. Dostum wird der usbekischen Ethnie zugerechnet. Während der sowjetischen Besatzungszeit wurde er General in der afghanischen Regierungsarmee. Nach dem Abzug der Sowjets baute er seine eigene Miliz auf, mit der er in wechselnden Bündnissen kämpfte und die Kontrolle über mehrere Provinzen im Norden des Landes erlangte. Nach der Eroberung seiner nördlichen Hochburgen durch die Taliban in den Jahren 1997 und 1998 floh er ins Exil in die Türkei. 2001 kehrte er nach Afghanistan zurück. Seit dem Sturz der Taliban im gleichen Jahr ist er Mitglied der von Hamid Karzai geführten Regierung und konnte seine alte Machtposition im Norden des Landes teilweise zurückgewinnen. Dostum wurde in eine einfache Bauernfamilie in einem Dorf nahe der Stadt Scheberghan geboren, sein Geburtsjahr wird in der Literatur uneinheitlich mit 1954 oder 1955 angegeben. Im Jahr 1973 trat er in die Armee ein und wurde gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Volkspartei Afghanistans. Seit seinem Beitritt unterhielt er ein enges Verhältnis zu Babrak Karmal, dem Führer der moderaten Partscham-Fraktion der afghanischen Kommunisten und späteren afghanischen Präsidenten. Zur Zeit der Saur-Revolution im April 1978 kommandierte er eine eigene bewaffnete Einheit, die bei den Gasfeldern in Scheberghan stationiert war. Als nach der Revolution der radikale Chalq-Flügel der Partei die Macht übernahm und die Parteiführung von Partschamis gesäubert wurde, verließ Dostum die Armee. Er sondierte Kontakte mit den afghanischen Mudschaheddin in Pakistan, die schnell wieder abbrachen. Nach der Besetzung Afghanistan durch die Sowjetarmee und der Ernennung Karmals zum Präsidenten setzte er seine militärische Laufbahn fort. Im Jahr 1980 erhielt er sechs Monate militärisches Training in Kasachstan. Danach baute er seine eigene Miliz auf, die als Teil der semi-regulären Regionalmilizen gegen di

Detailangaben zum Buch - Militärperson (Afghanistan)


EAN (ISBN-13): 9781159166427
ISBN (ISBN-10): 1159166420
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-07T13:33:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-13T18:25:14+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159166427

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-16642-0, 978-1-159-16642-7


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