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Markgräfin (Baden-Baden)
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Markgräfin (Baden-Baden) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159155038, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159155032

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=70gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Maria Anna von Bayern, Luise Christine von Savoyen-Carignan, Katharina Ursula von Hohenzollern-Hechingen, Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg, Maria Magdalena von Oettingen-Baldern, Anna Sylvia Caretto, Maria von Eicken. Auszug: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg (* 21. Januar 1675 in Ratzeburg; + 10. Juli 1733 in Ettlingen) war Ehefrau des Türkenlouis und nach dessen Tod von 1707 bis 1727 Regentin der Markgrafschaft Baden-Baden. Sie war Bauherrin des Schlosses Favorite in Rastatt, des Ettlinger Schlosses und der Schlosskirche des Schlosses Rastatt. Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-LauenburgFranziska Sibylla Augusta wurde 1675 als zweite Tochter des Herzogs Julius Franz von Sachsen-Lauenburg und der Pfalzgräfin Hedwig von Sulzbach im Ratzeburger Schloss geboren. Bereits 1676 zog die Familie in das Schloss Schlackenwerth in Böhmen um, wo Sibylla Augusta die Jugend verbrachte. Nach dem Tod der Mutter am 23. November 1681 wurden sie und ihre Schwester Anna Maria Franziska von Sachsen-Lauenburg von der Gräfin Polixena von Werschowitz erzogen. Ihre Ausbildung erfolgte nach höfischer Etikette in Konversation, Malerei und Musik. Sowohl das Verhältnis zur drei Jahre älteren Schwester wie auch zur Gräfin war nicht das Beste, da die Werschowitz die ältere Schwester bevorzugte. Sibyllas Großvater, der Pfalzgraf Christian August von Sulzbach, unterrichtete sie im Schreiben, Lesen, in Französisch, Geographie und Geschichte. Prägend war auch die Schule der Piaristen, die sie regelmäßig besuchte und die sie später immer wieder lobend erwähnte. Acht Jahre nach der Mutter starb am 30. September 1689 der Vater, der Zeit seines Lebens mit den Töchtern nicht viel anfangen konnte und stets seinem früh verstorbenen erstgeborenen Erbprinzen nachtrauerte. Zwei weitere Schwestern waren ebenfalls im frühen Kindesalter gestorben. In höfischen Kreisen wurde gemutmaßt, Vater Julius Franz sei vergiftet worden. Im Verdacht stand Gräfin Polixena von Werschowitz, die offensichtlich auf das Vermögen aus war. Beweise für ein Mordkomplott ließen sich jedoch nicht finden. Zudem: Fünf Tage vor seinem Tod hatte der Vater die Töchter testamentarisch unter den Schutz des Kaisers gestellt, so dass die Komtesse lee Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Maria Anna von Bayern, Luise Christine von Savoyen-Carignan, Katharina Ursula von Hohenzollern-Hechingen, Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg, Maria Magdalena von Oettingen-Baldern, Anna Sylvia Caretto, Maria von Eicken. Auszug: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg (* 21. Januar 1675 in Ratzeburg; + 10. Juli 1733 in Ettlingen) war Ehefrau des Türkenlouis und nach dessen Tod von 1707 bis 1727 Regentin der Markgrafschaft Baden-Baden. Sie war Bauherrin des Schlosses Favorite in Rastatt, des Ettlinger Schlosses und der Schlosskirche des Schlosses Rastatt. Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-LauenburgFranziska Sibylla Augusta wurde 1675 als zweite Tochter des Herzogs Julius Franz von Sachsen-Lauenburg und der Pfalzgräfin Hedwig von Sulzbach im Ratzeburger Schloss geboren. Bereits 1676 zog die Familie in das Schloss Schlackenwerth in Böhmen um, wo Sibylla Augusta die Jugend verbrachte. Nach dem Tod der Mutter am 23. November 1681 wurden sie und ihre Schwester Anna Maria Franziska von Sachsen-Lauenburg von der Gräfin Polixena von Werschowitz erzogen. Ihre Ausbildung erfolgte nach höfischer Etikette in Konversation, Malerei und Musik. Sowohl das Verhältnis zur drei Jahre älteren Schwester wie auch zur Gräfin war nicht das Beste, da die Werschowitz die ältere Schwester bevorzugte. Sibyllas Großvater, der Pfalzgraf Christian August von Sulzbach, unterrichtete sie im Schreiben, Lesen, in Französisch, Geographie und Geschichte. Prägend war auch die Schule der Piaristen, die sie regelmäßig besuchte und die sie später immer wieder lobend erwähnte. Acht Jahre nach der Mutter starb am 30. September 1689 der Vater, der Zeit seines Lebens mit den Töchtern nicht viel anfangen konnte und stets seinem früh verstorbenen erstgeborenen Erbprinzen nachtrauerte. Zwei weitere Schwestern waren ebenfalls im frühen Kindesalter gestorben. In höfischen Kreisen wurde gemutmaßt, Vater Julius Franz sei vergiftet worden. Im Verdacht stand Gräfin Polixena von Werschowitz, die offensichtlich auf das Vermögen aus war. Beweise für ein Mordkomplott ließen sich jedoch nicht finden. Zudem: Fünf Tage vor seinem Tod hatte der Vater die Töchter testamentarisch unter den Schutz des Kaisers gestellt, so dass die Komtesse lee

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Markgräfin (Baden-Baden) (Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Maria Anna von Bayern, Luise Christine von Savoyen-Carignan, Katharina Ursula von Hohenzollern-Hechingen, Maria Franziska von Fürstenberg-Heili
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ISBN: 1159155038

ID: 9781159155032

EAN: 9781159155032, ISBN: 1159155038 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781159155032, ISBN: 1159155038 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Markgrfin (Baden-Baden): Franziska Sibylla Augusta Von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline Von Arenberg, Maria Anna Von Bayern

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Maria Anna von Bayern, Luise Christine von Savoyen-Carignan, Katharina Ursula von Hohenzollern-Hechingen, Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg, Maria Magdalena von Oettingen-Baldern, Anna Sylvia Caretto, Maria von Eicken. Auszug: Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-Lauenburg (* 21. Januar 1675 in Ratzeburg; + 10. Juli 1733 in Ettlingen) war Ehefrau des Türkenlouis und nach dessen Tod von 1707 bis 1727 Regentin der Markgrafschaft Baden-Baden. Sie war Bauherrin des Schlosses Favorite in Rastatt, des Ettlinger Schlosses und der Schlosskirche des Schlosses Rastatt. Franziska Sibylla Augusta von Sachsen-LauenburgFranziska Sibylla Augusta wurde 1675 als zweite Tochter des Herzogs Julius Franz von Sachsen-Lauenburg und der Pfalzgräfin Hedwig von Sulzbach im Ratzeburger Schloss geboren. Bereits 1676 zog die Familie in das Schloss Schlackenwerth in Böhmen um, wo Sibylla Augusta die Jugend verbrachte. Nach dem Tod der Mutter am 23. November 1681 wurden sie und ihre Schwester Anna Maria Franziska von Sachsen-Lauenburg von der Gräfin Polixena von Werschowitz erzogen. Ihre Ausbildung erfolgte nach höfischer Etikette in Konversation, Malerei und Musik. Sowohl das Verhältnis zur drei Jahre älteren Schwester wie auch zur Gräfin war nicht das Beste, da die Werschowitz die ältere Schwester bevorzugte. Sibyllas Großvater, der Pfalzgraf Christian August von Sulzbach, unterrichtete sie im Schreiben, Lesen, in Französisch, Geographie und Geschichte. Prägend war auch die Schule der Piaristen, die sie regelmäßig besuchte und die sie später immer wieder lobend erwähnte. Acht Jahre nach der Mutter starb am 30. September 1689 der Vater, der Zeit seines Lebens mit den Töchtern nicht viel anfangen konnte und stets seinem früh verstorbenen erstgeborenen Erbprinzen nachtrauerte. Zwei weitere Schwestern waren ebenfalls im frühen Kindesalter gestorben. In höfischen Kreisen wurde gemutmaßt, Vater Julius Franz sei vergiftet worden. Im Verdacht stand Gräfin Polixena von Werschowitz, die offensichtlich auf das Vermögen aus war. Beweise für ein Mordkomplott ließen sich jedoch nicht finden. Zudem: Fünf Tage vor seinem Tod hatte der Vater die Töchter testamentarisch unter den Schutz des Kaisers gestellt, so dass die Komtesse lee

Detailangaben zum Buch - Markgrfin (Baden-Baden): Franziska Sibylla Augusta Von Sachsen-Lauenburg, Maria Viktoria Pauline Von Arenberg, Maria Anna Von Bayern


EAN (ISBN-13): 9781159155032
ISBN (ISBN-10): 1159155038
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,070 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-06T14:57:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-22T15:11:27+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159155032

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15503-8, 978-1-159-15503-2


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