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Markgräfin (Baden)
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Markgräfin (Baden) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115915502X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159155025

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gertrud von Babenberg, Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, Irmengard bei Rhein, Judit von Backnang-Sulichgau, Judith die Ältere, Cäcilie Wasa von Schweden, Ottilie von Katzenelnbogen, Bertha von Tübingen, Bertha von Hohenstaufen, Maria von Böhmen, Judit von Hohenberg. Auszug: Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich (* 1226; + 24. April 1288), (nach anderen Quellen: * ca. 1228; + 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich. Die 19-jährige Gertrud sollte als futura consors nostra den Streit zwischen ihrem Onkel Herzog Friedrich II. dem Streitbaren und dem 51-jährigen, dreimal verwitweten Kaiser Friedrich II. durch eine Heiratsvereinbarung bereinigen und gleichzeitig die Herrschaftsansprüche von König Wenzel I. auf Österreich zunichte machen, die er aufgrund einer älteren Vereinbarung mit ihrem Onkel über die Verlobung von Gertrud mit seinem erstgeborenen Sohn Vladislav von Mähren betrieb. Ob die junge Dame sich nicht mit dem von der Absetzung Bedrohten verehelichen wollte, sie seine Exkommunikation störte oder ob sie ihren langjährigen Verlobten Vladislav so sehr liebte, verschweigt die Fama - jedenfalls erschien sie überraschenderweise nicht im Juni 1245 zur Vertragsunterzeichnung auf dem Hoftag in Verona. Wenzel wollte unbedingt die Heirat mit Vladislav erzwingen, weshalb er sogar ein Heer 1246 nach Österreich schickte, welches allerdings eine schwere Niederlage bei Staatz erlitt. Nach dem Tod des Herzogs im Jahr 1246 war jedes Hindernis beseitigt, und durch die schnell vollzogene Eheschließung Vladislavs mit Gertrud waren die - mit vielen Opfern und Rückschlägen verbundenen - Versuche der Inbesitznahme Österreichs durch Wenzel endlich von Erfolg gekrönt. Per hoc Wladislaus habebat Austriae ducatum jubelte Böhmen und, gestützt auf das reiche Erbe seiner Gemahlin und auf das böhmische Erbpotential, wurde Vladislav auch schnell vom österreichischen Adel anerkannt. Gertrud war nunmehr regierende Herzogin von Österreich geworden, Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gertrud von Babenberg, Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, Irmengard bei Rhein, Judit von Backnang-Sulichgau, Judith die Ältere, Cäcilie Wasa von Schweden, Ottilie von Katzenelnbogen, Bertha von Tübingen, Bertha von Hohenstaufen, Maria von Böhmen, Judit von Hohenberg. Auszug: Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich (* 1226; + 24. April 1288), (nach anderen Quellen: * ca. 1228; + 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich. Die 19-jährige Gertrud sollte als futura consors nostra den Streit zwischen ihrem Onkel Herzog Friedrich II. dem Streitbaren und dem 51-jährigen, dreimal verwitweten Kaiser Friedrich II. durch eine Heiratsvereinbarung bereinigen und gleichzeitig die Herrschaftsansprüche von König Wenzel I. auf Österreich zunichte machen, die er aufgrund einer älteren Vereinbarung mit ihrem Onkel über die Verlobung von Gertrud mit seinem erstgeborenen Sohn Vladislav von Mähren betrieb. Ob die junge Dame sich nicht mit dem von der Absetzung Bedrohten verehelichen wollte, sie seine Exkommunikation störte oder ob sie ihren langjährigen Verlobten Vladislav so sehr liebte, verschweigt die Fama - jedenfalls erschien sie überraschenderweise nicht im Juni 1245 zur Vertragsunterzeichnung auf dem Hoftag in Verona. Wenzel wollte unbedingt die Heirat mit Vladislav erzwingen, weshalb er sogar ein Heer 1246 nach Österreich schickte, welches allerdings eine schwere Niederlage bei Staatz erlitt. Nach dem Tod des Herzogs im Jahr 1246 war jedes Hindernis beseitigt, und durch die schnell vollzogene Eheschließung Vladislavs mit Gertrud waren die - mit vielen Opfern und Rückschlägen verbundenen - Versuche der Inbesitznahme Österreichs durch Wenzel endlich von Erfolg gekrönt. Per hoc Wladislaus habebat Austriae ducatum jubelte Böhmen und, gestützt auf das reiche Erbe seiner Gemahlin und auf das böhmische Erbpotential, wurde Vladislav auch schnell vom österreichischen Adel anerkannt. Gertrud war nunmehr regierende Herzogin von Österreich geworden,

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Markgräfin (Baden) - Herausgeber: Group, Bücher
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Markgräfin (Baden) - Taschenbuch

ISBN: 9781159155025

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gertrud von Babenberg, Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, Irmengard bei Rhein, Judit von Backnang-Sulichgau, Judith die Ältere, Cäcilie Wasa von Schweden, Ottilie von Katzenelnbogen, Bertha von Tübingen, Bertha von Hohenstaufen, Maria von Böhmen, Judit von Hohenberg. Auszug: Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich (* 1226 + 24. April 1288), (nach anderen Quellen: * ca. 1228 + 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich. Die 19-jährige Gertrud sollte als futura consors nostra den Streit zwischen ihrem Onkel Herzog Friedrich II. dem Streitbaren und dem 51-jährigen, dreimal verwitweten Kaiser Friedrich II. durch eine Heiratsvereinbarung bereinigen und gleichzeitig die Herrschaftsansprüche von König Wenzel I. auf Österreich zunichte machen, die er aufgrund einer älteren Vereinbarung mit ihrem Onkel über die Verlobung von Gertrud mit seinem erstgeborenen Sohn Vladislav von Mähren betrieb. Ob die junge Dame sich nicht mit dem von der Absetzung Bedrohten verehelichen wollte, sie seine Exkommunikation störte oder ob sie ihren langjährigen Verlobten Vladislav so sehr liebte, verschweigt die Fama - jedenfalls erschien sie überraschenderweise nicht im Juni 1245 zur Vertragsunterzeichnung auf dem Hoftag in Verona. Wenzel wollte unbedingt die Heirat mit Vladislav erzwingen, weshalb er sogar ein Heer 1246 nach Österreich schickte, welches allerdings eine schwere Niederlage bei Staatz erlitt. Nach dem Tod des Herzogs im Jahr 1246 war jedes Hindernis beseitigt, und durch die schnell vollzogene Eheschließung Vladislavs mit Gertrud waren die - mit vielen Opfern und Rückschlägen verbundenen - Versuche der Inbesitznahme Österreichs durch Wenzel endlich von Erfolg gekrönt. Per hoc Wladislaus habebat Austriae ducatum jubelte Böhmen und, gestützt auf das reiche Erbe seiner Gemahlin und auf das böhmische Erbpotential, wurde Vladislav auch schnell vom österreichischen Adel anerkannt. Gertrud war nunmehr regierende Herzogin von Österreich geworden,Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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ID: 9781159155025

EAN: 9781159155025, ISBN: 115915502X [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Markgräfin (Baden)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Gertrud von Babenberg, Karoline Luise von Hessen-Darmstadt, Irmengard bei Rhein, Judit von Backnang-Sulichgau, Judith die Ältere, Cäcilie Wasa von Schweden, Ottilie von Katzenelnbogen, Bertha von Tübingen, Bertha von Hohenstaufen, Maria von Böhmen, Judit von Hohenberg. Auszug: Gertrud von Babenberg, auch Gertrud von Österreich (* 1226; + 24. April 1288), (nach anderen Quellen: * ca. 1228; + 24. April 1299), Herzogin von Mödling, Titularherzogin von Österreich und der Steiermark, war die Nichte Herzog Friedrichs II. des Streitbaren von Österreich, des letzten Herrschers aus dem Haus der Babenberger in Österreich. Sie war aufgrund des Privilegium minus ebenso wie ihre Tante Margarete erbberechtigt nach dem Tod des kinderlosen Friedrich. Die 19-jährige Gertrud sollte als futura consors nostra den Streit zwischen ihrem Onkel Herzog Friedrich II. dem Streitbaren und dem 51-jährigen, dreimal verwitweten Kaiser Friedrich II. durch eine Heiratsvereinbarung bereinigen und gleichzeitig die Herrschaftsansprüche von König Wenzel I. auf Österreich zunichte machen, die er aufgrund einer älteren Vereinbarung mit ihrem Onkel über die Verlobung von Gertrud mit seinem erstgeborenen Sohn Vladislav von Mähren betrieb. Ob die junge Dame sich nicht mit dem von der Absetzung Bedrohten verehelichen wollte, sie seine Exkommunikation störte oder ob sie ihren langjährigen Verlobten Vladislav so sehr liebte, verschweigt die Fama - jedenfalls erschien sie überraschenderweise nicht im Juni 1245 zur Vertragsunterzeichnung auf dem Hoftag in Verona. Wenzel wollte unbedingt die Heirat mit Vladislav erzwingen, weshalb er sogar ein Heer 1246 nach Österreich schickte, welches allerdings eine schwere Niederlage bei Staatz erlitt. Nach dem Tod des Herzogs im Jahr 1246 war jedes Hindernis beseitigt, und durch die schnell vollzogene Eheschließung Vladislavs mit Gertrud waren die - mit vielen Opfern und Rückschlägen verbundenen - Versuche der Inbesitznahme Österreichs durch Wenzel endlich von Erfolg gekrönt. Per hoc Wladislaus habebat Austriae ducatum jubelte Böhmen und, gestützt auf das reiche Erbe seiner Gemahlin und auf das böhmische Erbpotential, wurde Vladislav auch schnell vom österreichischen Adel anerkannt. Gertrud war nunmehr regierende Herzogin von Österreich geworden,

Detailangaben zum Buch - Markgräfin (Baden)


EAN (ISBN-13): 9781159155025
ISBN (ISBN-10): 115915502X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-08T18:39:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-12T16:47:14+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159155025

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15502-X, 978-1-159-15502-5


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