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Mancala
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Mancala - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159152977, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159152970

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=54gr, [GR: 24250 - TB/Spielen/Raten], [SW: - Games / Board], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bao, Spielmulde, Gewinnmulde. Auszug: Mancala (von arabisch ¿¿ , "bewegen") ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet. Der erste Europäer, der Mancala in einem wissenschaftlichen Werk beschrieb, war Richard Jobson im 17. Jahrhundert in seinem Werk "The Golden Trade". Die Gattungsbezeichnung Mancala (auch Manqala, Mankala) wurde von dem amerikanischen Ethnologen Stewart Culin geprägt, der 1894 einen wissenschaftlichen Aufsatz über die weltweite Verbreitung dieser Spiele verfasste. Der Name leitet sich von dem ägyptischen Mancala-Spiel ab, das im Westen erstmals von dem Engländer E. W. Lane 1843 beschrieben wurde. Dieses Spiel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in vielen Kairoer Cafés gespielt. Oware-Brett aus Ghana Der Ursprung der Mancala-Spiele ist unbekannt. Zu den ältesten Spielbrettern (6.-7. Jahrhundert n. Chr.) gehören die Funde aus Matara und Yeha im Nordwesten Äthiopiens. Das Spiel selbst wurde erstmals im Kitab al-Aghani (Buch der Lieder) erwähnt, das im 10. Jahrhundert von Ali Abul al-Faraj von Isfahan geschrieben wurde. Ob ältere Muldenreihen (in der Archäologie "cup marks" genannt), die z.B. in Ägypten, Sri Lanka und Zypern gefunden wurden, Spielebretter sind, ist nicht bekannt. Selbst wenn diese Mulden zum Spielen dienten, weiß man nicht, was darauf tatsächlich gespielt wurde. Auch ist die Datierung solcher Funde äußerst problematisch, da es Hinweise gibt, dass manche Muldenreihen viel später als die Bauwerke entstanden, auf denen sie sich befinden. Trotzdem wird immer wieder von Laien und Spieleproduzenten behauptet, dass Mancala das älteste Spiel der Welt s Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bao, Spielmulde, Gewinnmulde. Auszug: Mancala (von arabisch ¿¿ , "bewegen") ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet. Der erste Europäer, der Mancala in einem wissenschaftlichen Werk beschrieb, war Richard Jobson im 17. Jahrhundert in seinem Werk "The Golden Trade". Die Gattungsbezeichnung Mancala (auch Manqala, Mankala) wurde von dem amerikanischen Ethnologen Stewart Culin geprägt, der 1894 einen wissenschaftlichen Aufsatz über die weltweite Verbreitung dieser Spiele verfasste. Der Name leitet sich von dem ägyptischen Mancala-Spiel ab, das im Westen erstmals von dem Engländer E. W. Lane 1843 beschrieben wurde. Dieses Spiel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in vielen Kairoer Cafés gespielt. Oware-Brett aus Ghana Der Ursprung der Mancala-Spiele ist unbekannt. Zu den ältesten Spielbrettern (6.-7. Jahrhundert n. Chr.) gehören die Funde aus Matara und Yeha im Nordwesten Äthiopiens. Das Spiel selbst wurde erstmals im Kitab al-Aghani (Buch der Lieder) erwähnt, das im 10. Jahrhundert von Ali Abul al-Faraj von Isfahan geschrieben wurde. Ob ältere Muldenreihen (in der Archäologie "cup marks" genannt), die z.B. in Ägypten, Sri Lanka und Zypern gefunden wurden, Spielebretter sind, ist nicht bekannt. Selbst wenn diese Mulden zum Spielen dienten, weiß man nicht, was darauf tatsächlich gespielt wurde. Auch ist die Datierung solcher Funde äußerst problematisch, da es Hinweise gibt, dass manche Muldenreihen viel später als die Bauwerke entstanden, auf denen sie sich befinden. Trotzdem wird immer wieder von Laien und Spieleproduzenten behauptet, dass Mancala das älteste Spiel der Welt s

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Mancala - Taschenbuch

1894, ISBN: 9781159152970

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bao, Spielmulde, Gewinnmulde. Auszug: Mancala (von arabisch ¿¿ , "bewegen") ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet. Der erste Europäer, der Mancala in einem wissenschaftlichen Werk beschrieb, war Richard Jobson im 17. Jahrhundert in seinem Werk "The Golden Trade". Die Gattungsbezeichnung Mancala (auch Manqala, Mankala) wurde von dem amerikanischen Ethnologen Stewart Culin geprägt, der 1894 einen wissenschaftlichen Aufsatz über die weltweite Verbreitung dieser Spiele verfasste. Der Name leitet sich von dem ägyptischen Mancala-Spiel ab, das im Westen erstmals von dem Engländer E. W. Lane 1843 beschrieben wurde. Dieses Spiel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in vielen Kairoer Cafés gespielt. Oware-Brett aus Ghana Der Ursprung der Mancala-Spiele ist unbekannt. Zu den ältesten Spielbrettern (6.-7. Jahrhundert n. Chr.) gehören die Funde aus Matara und Yeha im Nordwesten Äthiopiens. Das Spiel selbst wurde erstmals im Kitab al-Aghani (Buch der Lieder) erwähnt, das im 10. Jahrhundert von Ali Abul al-Faraj von Isfahan geschrieben wurde. Ob ältere Muldenreihen (in der Archäologie "cup marks" genannt), die z.B. in Ägypten, Sri Lanka und Zypern gefunden wurden, Spielebretter sind, ist nicht bekannt. Selbst wenn diese Mulden zum Spielen dienten, weiß man nicht, was darauf tatsächlich gespielt wurde. Auch ist die Datierung solcher Funde äußerst problematisch, da es Hinweise gibt, dass manche Muldenreihen viel später als die Bauwerke entstanden, auf denen sie sich befinden. Trotzdem wird immer wieder von Laien und Spieleproduzenten behauptet, dass Mancala das älteste Spiel der Welt s Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1894, ISBN: 9781159152970

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Mancala (Bao, Spielmulde, Gewinnmulde)
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Mancala (Bao, Spielmulde, Gewinnmulde) - neues Buch

ISBN: 1159152977

ID: 9781159152970

EAN: 9781159152970, ISBN: 1159152977 [SW:Raten ; Spielen ; Board ; Spielen/Raten], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Mancala - Bucher Gruppe
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Mancala - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159152970

ID: 16571163

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bao, Spielmulde, Gewinnmulde. Auszug: Mancala (von arabisch ¿¿ , "bewegen") ist der wissenschaftliche Oberbegriff für bestimmte Spiele, die, meist von zwei Personen, vor allem in Afrika und Asien gespielt werden. Charakteristisch ist, dass bei ihnen Spielstücke, die in Mulden liegen, umverteilt werden. Im englischen Sprachraum heißen diese Art Spiele auch Pit and Pebble Games (dt.: Gruben-und-Kieselstein-Spiele) oder Count and Capture Games (dt.: Zählen-und-Fangen-Spiele). In Deutschland werden sie traditionell als Bohnenspiele bezeichnet. Der erste Europäer, der Mancala in einem wissenschaftlichen Werk beschrieb, war Richard Jobson im 17. Jahrhundert in seinem Werk "The Golden Trade". Die Gattungsbezeichnung Mancala (auch Manqala, Mankala) wurde von dem amerikanischen Ethnologen Stewart Culin geprägt, der 1894 einen wissenschaftlichen Aufsatz über die weltweite Verbreitung dieser Spiele verfasste. Der Name leitet sich von dem ägyptischen Mancala-Spiel ab, das im Westen erstmals von dem Engländer E. W. Lane 1843 beschrieben wurde. Dieses Spiel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in vielen Kairoer Cafés gespielt. Oware-Brett aus Ghana Der Ursprung der Mancala-Spiele ist unbekannt. Zu den ältesten Spielbrettern (6.-7. Jahrhundert n. Chr.) gehören die Funde aus Matara und Yeha im Nordwesten Äthiopiens. Das Spiel selbst wurde erstmals im Kitab al-Aghani (Buch der Lieder) erwähnt, das im 10. Jahrhundert von Ali Abul al-Faraj von Isfahan geschrieben wurde. Ob ältere Muldenreihen (in der Archäologie "cup marks" genannt), die z.B. in Ägypten, Sri Lanka und Zypern gefunden wurden, Spielebretter sind, ist nicht bekannt. Selbst wenn diese Mulden zum Spielen dienten, weiß man nicht, was darauf tatsächlich gespielt wurde. Auch ist die Datierung solcher Funde äußerst problematisch, da es Hinweise gibt, dass manche Muldenreihen viel später als die Bauwerke entstanden, auf denen sie sich befinden. Trotzdem wird immer wieder von Laien und Spieleproduzenten behauptet, dass Mancala das älteste Spiel der Welt s

Detailangaben zum Buch - Mancala


EAN (ISBN-13): 9781159152970
ISBN (ISBN-10): 1159152977
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-22T11:57:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-03T14:54:48+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159152970

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15297-7, 978-1-159-15297-0


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