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Maler Der Neuen Leipziger Schule
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Maler Der Neuen Leipziger Schule - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159152217, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159152215

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell. Auszug: Neo Rauch (* 18. April 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Maler, der international als bedeutender Künstler seiner Generation und als Wegbereiter der "Neuen Leipziger Schule" gilt. Rauchs Eltern starben vier Wochen nach seiner Geburt bei einem Zugunglück am 15. Mai 1960. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf und legte an der Erweiterten Oberschule Thomas-Müntzer (heute Gymnasium Stephaneum) das Abitur ab. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte Rauch Malerei: zunächst (1981-1986) bei Professor Arno Rink, von 1986 bis 1990 absolvierte er ein Meisterschülerstudium bei Professor Bernhard Heisig. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als Assistent von Arno Rink an der Leipziger Akademie. Vom August 2005 bis Februar 2009 war er (in Nachfolge von Arno Rink) Professor an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Die Gruppenausstellung "Junge Künstler im Bezirk Leipzig" im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr 1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung. Seine Bilder aus den 80er Jahren lässt er jedoch nicht mehr gelten. 1997 erhielt Rauch den mit einer Einzelausstellung im Museum der bildenden Künste verbundenen Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung. Die erste große institutionelle Einzelausstellung ("Randgebiete") richtete im Jahr 2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in New York folgte 2007 die kleine Ausstellung "para". Rauchs Bildwelt ist von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigt Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Der Stil durchdringt den sozialistischen Realismus, ist aber auch von Pop-Art und Comic beeinflusst. Konzeptionell steht das Werk dem Surrealismus nahe und ist als magischer Realismus einzuschätzen. Nicht selten erträumt Rauch seine Sujets. Den Bildern wird "Eigentümlichkeit, Suggestivität und Zeitlosigkeit" nachgesagt. In der Zeitschrift "Texte zur Kunst" (Heft 55) wurd Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell. Auszug: Neo Rauch (* 18. April 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Maler, der international als bedeutender Künstler seiner Generation und als Wegbereiter der "Neuen Leipziger Schule" gilt. Rauchs Eltern starben vier Wochen nach seiner Geburt bei einem Zugunglück am 15. Mai 1960. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf und legte an der Erweiterten Oberschule Thomas-Müntzer (heute Gymnasium Stephaneum) das Abitur ab. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte Rauch Malerei: zunächst (1981-1986) bei Professor Arno Rink, von 1986 bis 1990 absolvierte er ein Meisterschülerstudium bei Professor Bernhard Heisig. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als Assistent von Arno Rink an der Leipziger Akademie. Vom August 2005 bis Februar 2009 war er (in Nachfolge von Arno Rink) Professor an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Die Gruppenausstellung "Junge Künstler im Bezirk Leipzig" im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr 1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung. Seine Bilder aus den 80er Jahren lässt er jedoch nicht mehr gelten. 1997 erhielt Rauch den mit einer Einzelausstellung im Museum der bildenden Künste verbundenen Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung. Die erste große institutionelle Einzelausstellung ("Randgebiete") richtete im Jahr 2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in New York folgte 2007 die kleine Ausstellung "para". Rauchs Bildwelt ist von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigt Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Der Stil durchdringt den sozialistischen Realismus, ist aber auch von Pop-Art und Comic beeinflusst. Konzeptionell steht das Werk dem Surrealismus nahe und ist als magischer Realismus einzuschätzen. Nicht selten erträumt Rauch seine Sujets. Den Bildern wird "Eigentümlichkeit, Suggestivität und Zeitlosigkeit" nachgesagt. In der Zeitschrift "Texte zur Kunst" (Heft 55) wurd

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Maler Der Neuen Leipziger Schule - Herausgegeben von Group, Bücher
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Maler Der Neuen Leipziger Schule - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159152215

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell. Auszug: Neo Rauch (* 18. April 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Maler, der international als bedeutender Künstler seiner Generation und als Wegbereiter der "Neuen Leipziger Schule" gilt. Rauchs Eltern starben vier Wochen nach seiner Geburt bei einem Zugunglück am 15. Mai 1960. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf und legte an der Erweiterten Oberschule Thomas-Müntzer (heute Gymnasium Stephaneum) das Abitur ab. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte Rauch Malerei: zunächst (1981-1986) bei Professor Arno Rink, von 1986 bis 1990 absolvierte er ein Meisterschülerstudium bei Professor Bernhard Heisig. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als Assistent von Arno Rink an der Leipziger Akademie. Vom August 2005 bis Februar 2009 war er (in Nachfolge von Arno Rink) Professor an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Die Gruppenausstellung "Junge Künstler im Bezirk Leipzig" im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr 1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung. Seine Bilder aus den 80er Jahren lässt er jedoch nicht mehr gelten. 1997 erhielt Rauch den mit einer Einzelausstellung im Museum der bildenden Künste verbundenen Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung. Die erste große institutionelle Einzelausstellung ("Randgebiete") richtete im Jahr 2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in New York folgte 2007 die kleine Ausstellung "para". Rauchs Bildwelt ist von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigt Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Der Stil durchdringt den sozialistischen Realismus, ist aber auch von Pop-Art und Comic beeinflusst. Konzeptionell steht das Werk dem Surrealismus nahe und ist als magischer Realismus einzuschätzen. Nicht selten erträumt Rauch seine Sujets. Den Bildern wird "Eigentümlichkeit, Suggestivität und Zeitlosigkeit" nachgesagt. In der Zeitschrift "Texte zur Kunst" (Heft 55) wurd2011. 36 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Maler Der Neuen Leipziger Schule - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159152215

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell. Auszug: Neo Rauch (* 18. April 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Maler, der international als bedeutender Künstler seiner Generation und als Wegbereiter der "Neuen Leipziger Schule" gilt. Rauchs Eltern starben vier Wochen nach seiner Geburt bei einem Zugunglück am 15. Mai 1960. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf und legte an der Erweiterten Oberschule Thomas-Müntzer (heute Gymnasium Stephaneum) das Abitur ab. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte Rauch Malerei: zunächst (1981-1986) bei Professor Arno Rink, von 1986 bis 1990 absolvierte er ein Meisterschülerstudium bei Professor Bernhard Heisig. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als Assistent von Arno Rink an der Leipziger Akademie. Vom August 2005 bis Februar 2009 war er (in Nachfolge von Arno Rink) Professor an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Die Gruppenausstellung "Junge Künstler im Bezirk Leipzig" im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr 1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung. Seine Bilder aus den 80er Jahren lässt er jedoch nicht mehr gelten. 1997 erhielt Rauch den mit einer Einzelausstellung im Museum der bildenden Künste verbundenen Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung. Die erste große institutionelle Einzelausstellung ("Randgebiete") richtete im Jahr 2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in New York folgte 2007 die kleine Ausstellung "para". Rauchs Bildwelt ist von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigt Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Der Stil durchdringt den sozialistischen Realismus, ist aber auch von Pop-Art und Comic beeinflusst. Konzeptionell steht das Werk dem Surrealismus nahe und ist als magischer Realismus einzuschätzen. Nicht selten erträumt Rauch seine Sujets. Den Bildern wird "Eigentümlichkeit, Suggestivität und Zeitlosigkeit" nachgesagt. In der Zeitschrift "Texte zur Kunst" (Heft 55) wurd2011. 36 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Maler Der Neuen Leipziger Schule (Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell)
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Maler Der Neuen Leipziger Schule (Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell) - neues Buch

ISBN: 1159152217

ID: 9781159152215

EAN: 9781159152215, ISBN: 1159152217 [SW:Kunstgeschichte ; Art / History / General], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Maler Der Neuen Leipziger Schule: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159152215

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Maler Der Neuen Leipziger Schule

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Neo Rauch, Neue Leipziger Schule, Tim Eitel, Paule Hammer, Ulf Puder, Miriam Vlaming, Matthias Weischer, Christoph Ruckhäberle, Kathrin Thiele, Tilo Baumgärtel, David Schnell. Auszug: Neo Rauch (* 18. April 1960 in Leipzig) ist ein deutscher Maler, der international als bedeutender Künstler seiner Generation und als Wegbereiter der "Neuen Leipziger Schule" gilt. Rauchs Eltern starben vier Wochen nach seiner Geburt bei einem Zugunglück am 15. Mai 1960. Er wuchs bei seinen Großeltern in Aschersleben auf und legte an der Erweiterten Oberschule Thomas-Müntzer (heute Gymnasium Stephaneum) das Abitur ab. An der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst studierte Rauch Malerei: zunächst (1981-1986) bei Professor Arno Rink, von 1986 bis 1990 absolvierte er ein Meisterschülerstudium bei Professor Bernhard Heisig. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als Assistent von Arno Rink an der Leipziger Akademie. Vom August 2005 bis Februar 2009 war er (in Nachfolge von Arno Rink) Professor an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Die Gruppenausstellung "Junge Künstler im Bezirk Leipzig" im Lindenau-Museum in Altenburg im Jahr 1986 markiert den Beginn seiner öffentlichen Wahrnehmung. Seine Bilder aus den 80er Jahren lässt er jedoch nicht mehr gelten. 1997 erhielt Rauch den mit einer Einzelausstellung im Museum der bildenden Künste verbundenen Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung. Die erste große institutionelle Einzelausstellung ("Randgebiete") richtete im Jahr 2000 die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig aus. 2006 widmete das Kunstmuseum Wolfsburg ihm eine Retrospektive. Im Metropolitan Museum of Art in New York folgte 2007 die kleine Ausstellung "para". Rauchs Bildwelt ist von einer leuchtend opaken Farbigkeit geprägt und zeigt Figuren in sich überlappenden Räumen und Zeiten. Der Stil durchdringt den sozialistischen Realismus, ist aber auch von Pop-Art und Comic beeinflusst. Konzeptionell steht das Werk dem Surrealismus nahe und ist als magischer Realismus einzuschätzen. Nicht selten erträumt Rauch seine Sujets. Den Bildern wird "Eigentümlichkeit, Suggestivität und Zeitlosigkeit" nachgesagt. In der Zeitschrift "Texte zur Kunst" (Heft 55) wurd

Detailangaben zum Buch - Maler Der Neuen Leipziger Schule


EAN (ISBN-13): 9781159152215
ISBN (ISBN-10): 1159152217
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-10-23T16:59:09+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2015-12-21T09:46:40+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159152215

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15221-7, 978-1-159-15221-5


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