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Malerei (Deutschland)
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Malerei (Deutschland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159152152, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159152154

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Die Welle, Düsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstreit, Welt Auge - Der Weg der Steine, Münchner Schule. Auszug: Die Künstlergruppe Die Welle war ein 1921 erfolgter Zusammenschluss der sechs eigenständigen Künstler Bernhard Klinckerfuß, Paul Roloff, Emil Thoma, Hermann Müller-Samerberg, Friedrich Lommel und Paula Rösler, die nach einem Weg suchten "...ihre Bilder in ihrer persönlichen Eigenart und ihrem Wert am Besten zur Geltung..." zu bringen. Nach 1900 ließen sich viele Künstler am Chiemgau nieder, unter ihnen Karl Hermann Müller-Samerberg, Emil Thoma, Bernhard Klinckerfuß und Paul Roloff. Sie lebten dort jeder für sich, eng verbunden mit der Landschaft und den Leuten. Anfangs beschickten die Künstler Ausstellungen in der Stadt mit ihren Werken, da diese von den Kritikern allerdings als langweilig erachtet wurde, traten einige von ihnen in den 1920er Jahren den Gruppen Chiemgauer Künstlerbund und Frauenwörther bei. Doch die Maler sehnten sich nach mehr Freiheit, so gründeten Klinckerfuß, Roloff, Thoma sowie Müller-Samerberg, Paula Rösler und der Bildhauer Friedrich Lommel 1921 eine "freie Vereinigung Chiemgauer Künstler", die auf Vorschlag von Anette Thoma den Namen "Welle" erhielt. Dieser bezog sich auf die Lage des künftigen Ausstellungsgebäudes. Das Symbol dazu entwickelte Emil Thoma, Anettes Mann. Gründungsmitglieder waren die sozusagen der Motor der Gruppe waren, als auch Wenig später hinzu kamen auch Nicht nur die Gründungsmitglieder stellten regelmäßig ihre Kunstwerke aus, es wurde auch Gästen ermöglicht, Werke auszustellen. Unter ihnen waren Malerin Lisbeth Lommel (von 1923-1934), Dr. Benno Eggert und Heinrich Hieke (1926), Maler Theodor Binter, Lucidus Diefenbach, Erich Vetter und der Stuttgarter Tiermaler Hans Molfenter (1927), Joseph Neumann und der bedeutende Kupferstecher Hans Otto Schönleber mit Graphiken, der Maler Prof. Theodor Hummel, der als besondere Bereicherung der Gruppe galt und E.E. Heinsdorff (1927-1933), Oskar Martin-Amorbach (1929-1933), der im In- und Ausland geschätzte Prof. Max Slevogt (1929), der der Welle große Erfolge brachte, Maler Fritz Kuit Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Die Welle, Düsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstreit, Welt Auge - Der Weg der Steine, Münchner Schule. Auszug: Die Künstlergruppe Die Welle war ein 1921 erfolgter Zusammenschluss der sechs eigenständigen Künstler Bernhard Klinckerfuß, Paul Roloff, Emil Thoma, Hermann Müller-Samerberg, Friedrich Lommel und Paula Rösler, die nach einem Weg suchten "...ihre Bilder in ihrer persönlichen Eigenart und ihrem Wert am Besten zur Geltung..." zu bringen. Nach 1900 ließen sich viele Künstler am Chiemgau nieder, unter ihnen Karl Hermann Müller-Samerberg, Emil Thoma, Bernhard Klinckerfuß und Paul Roloff. Sie lebten dort jeder für sich, eng verbunden mit der Landschaft und den Leuten. Anfangs beschickten die Künstler Ausstellungen in der Stadt mit ihren Werken, da diese von den Kritikern allerdings als langweilig erachtet wurde, traten einige von ihnen in den 1920er Jahren den Gruppen Chiemgauer Künstlerbund und Frauenwörther bei. Doch die Maler sehnten sich nach mehr Freiheit, so gründeten Klinckerfuß, Roloff, Thoma sowie Müller-Samerberg, Paula Rösler und der Bildhauer Friedrich Lommel 1921 eine "freie Vereinigung Chiemgauer Künstler", die auf Vorschlag von Anette Thoma den Namen "Welle" erhielt. Dieser bezog sich auf die Lage des künftigen Ausstellungsgebäudes. Das Symbol dazu entwickelte Emil Thoma, Anettes Mann. Gründungsmitglieder waren die sozusagen der Motor der Gruppe waren, als auch Wenig später hinzu kamen auch Nicht nur die Gründungsmitglieder stellten regelmäßig ihre Kunstwerke aus, es wurde auch Gästen ermöglicht, Werke auszustellen. Unter ihnen waren Malerin Lisbeth Lommel (von 1923-1934), Dr. Benno Eggert und Heinrich Hieke (1926), Maler Theodor Binter, Lucidus Diefenbach, Erich Vetter und der Stuttgarter Tiermaler Hans Molfenter (1927), Joseph Neumann und der bedeutende Kupferstecher Hans Otto Schönleber mit Graphiken, der Maler Prof. Theodor Hummel, der als besondere Bereicherung der Gruppe galt und E.E. Heinsdorff (1927-1933), Oskar Martin-Amorbach (1929-1933), der im In- und Ausland geschätzte Prof. Max Slevogt (1929), der der Welle große Erfolge brachte, Maler Fritz Kuit

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Malerei (Deutschland) (Die Welle, Düsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstreit, Welt Auge - Der Weg der Steine, Münchner Schule)
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Malerei (Deutschland) (Die Welle, Düsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstreit, Welt Auge - Der Weg der Steine, Münchner Schule) - neues Buch

ISBN: 1159152152

ID: 9781159152154

EAN: 9781159152154, ISBN: 1159152152 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Malerei (Deutschland): Die Welle, Dsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv Zur Wand- Und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstrei

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Die Welle, Düsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv zur Wand- und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstreit, Welt Auge - Der Weg der Steine, Münchner Schule. Auszug: Die Künstlergruppe Die Welle war ein 1921 erfolgter Zusammenschluss der sechs eigenständigen Künstler Bernhard Klinckerfuß, Paul Roloff, Emil Thoma, Hermann Müller-Samerberg, Friedrich Lommel und Paula Rösler, die nach einem Weg suchten "...ihre Bilder in ihrer persönlichen Eigenart und ihrem Wert am Besten zur Geltung..." zu bringen. Nach 1900 ließen sich viele Künstler am Chiemgau nieder, unter ihnen Karl Hermann Müller-Samerberg, Emil Thoma, Bernhard Klinckerfuß und Paul Roloff. Sie lebten dort jeder für sich, eng verbunden mit der Landschaft und den Leuten. Anfangs beschickten die Künstler Ausstellungen in der Stadt mit ihren Werken, da diese von den Kritikern allerdings als langweilig erachtet wurde, traten einige von ihnen in den 1920er Jahren den Gruppen Chiemgauer Künstlerbund und Frauenwörther bei. Doch die Maler sehnten sich nach mehr Freiheit, so gründeten Klinckerfuß, Roloff, Thoma sowie Müller-Samerberg, Paula Rösler und der Bildhauer Friedrich Lommel 1921 eine "freie Vereinigung Chiemgauer Künstler", die auf Vorschlag von Anette Thoma den Namen "Welle" erhielt. Dieser bezog sich auf die Lage des künftigen Ausstellungsgebäudes. Das Symbol dazu entwickelte Emil Thoma, Anettes Mann. Gründungsmitglieder waren die sozusagen der Motor der Gruppe waren, als auch Wenig später hinzu kamen auch Nicht nur die Gründungsmitglieder stellten regelmäßig ihre Kunstwerke aus, es wurde auch Gästen ermöglicht, Werke auszustellen. Unter ihnen waren Malerin Lisbeth Lommel (von 1923-1934), Dr. Benno Eggert und Heinrich Hieke (1926), Maler Theodor Binter, Lucidus Diefenbach, Erich Vetter und der Stuttgarter Tiermaler Hans Molfenter (1927), Joseph Neumann und der bedeutende Kupferstecher Hans Otto Schönleber mit Graphiken, der Maler Prof. Theodor Hummel, der als besondere Bereicherung der Gruppe galt und E.E. Heinsdorff (1927-1933), Oskar Martin-Amorbach (1929-1933), der im In- und Ausland geschätzte Prof. Max Slevogt (1929), der der Welle große Erfolge brachte, Maler Fritz Kuit

Detailangaben zum Buch - Malerei (Deutschland): Die Welle, Dsseldorfer Malerschule, Farbdiaarchiv Zur Wand- Und Deckenmalerei, Hallesche Schule, Dresdner Holbeinstrei


EAN (ISBN-13): 9781159152154
ISBN (ISBN-10): 1159152152
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-24T19:42:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-29T19:47:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159152154

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-15215-2, 978-1-159-15215-4


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