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Logische Programmiersprache
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Logische Programmiersprache - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159147965, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159147969

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26220 - TB/Mathematik/Allgemeines/Lexika], [SW: - Mathematics / Logic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem Prolo Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem Prolo

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Logische Programmiersprache - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781159147969

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem Prolo Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1995, ISBN: 9781159147969

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem ProloVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1995, ISBN: 9781159147969

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem ProloVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Prolog, Mercury, Datalog. Auszug: Prolog (vom Französischen: Programmation en Logique, dt.: "Programmieren in Logik") ist eine Programmiersprache, die Anfang der 1970er Jahre maßgeblich von dem französischen Informatiker Alain Colmerauer entwickelt wurde und ein deklaratives Programmieren ermöglicht. Sie ist die wichtigste logische Programmiersprache. Erste Implementierungen wichen in ihrer Syntax stark voneinander ab, aber der Edinburgh-Dialekt setzte sich bald als Quasistandard durch. Er war jedoch nicht formal definiert, bis er 1995 zur Grundlage eines ISO-Standards wurde (ISO/IEC 13211-1), der auch ISO-Prolog genannt wird. Der erste Prolog-Interpreter wurde in Marseille in ALGOL W realisiert. Der erste Compiler wurde von David H. D. Warren in Edinburgh entwickelt. Dieser hatte als Zielsprache die des Logik-Prozessors Warren's Abstract Machine, was heute noch für die meisten Prolog-Compiler der Fall ist. Prolog-Programme bestehen aus einer Datenbasis, deren Einträge sich Fakten und Regeln nennen. Der Benutzer formuliert Anfragen an diese Datenbasis. Der Prolog-Interpreter benutzt die Fakten und Regeln, um systematisch eine Antwort zu finden. Ein positives Resultat bedeutet, dass die Anfrage logisch ableitbar ist. Ein negatives Resultat bedeutet nur, dass aufgrund der Datenbasis keine Ableitung gefunden werden kann. Dies hängt eng mit der Closed world assumption zusammen (siehe unten). Das typische erste Programm in Prolog ist nicht wie in prozeduralen Programmiersprachen ein Hallo-Welt-Beispiel, sondern eine Datenbasis mit Stammbauminformationen. Folgendes Beispiel repräsentiert den Stammbaum einer kleinen Familie. Das erste Faktum in Form einer Aussage mann(tobias). liest sich als: Tobias ist ein Mann. vater(tobias, frank). definiert das Faktum: Tobias ist der Vater von Frank. mann(adam). mann(tobias). mann(frank). frau(eva). frau(daniela). frau(ulrike). vater(adam,tobias). vater(tobias,frank). vater(tobias,ulrike). mutter(eva,tobias). mutter(daniela,frank). mutter(daniela,ulrike).In einem Prolo

Detailangaben zum Buch - Logische Programmiersprache


EAN (ISBN-13): 9781159147969
ISBN (ISBN-10): 1159147965
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-10-27T10:11:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-07T23:04:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159147969

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14796-5, 978-1-159-14796-9


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