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Lochhausen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159147892, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159147891

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen. Auszug: Die Katholische Pfarrkirche St. Michael im Münchner Stadtteil Lochhausen ist ein Beispiel für Erweiterungen des 20. Jahrhunderts, die sich denkmalschützerischen Aspekten unterwarfen. Die Pfarrkirche (Schussenrieder Straße 6) befindet sich im Zentrum des alten Ortskerns. Innenraum Herz JesuDie genaue Entstehung einer ersten Kirche in Lochhausen ist nicht genau fassbar. Das Pfarrbuch von 1627 erwähnt einen tragbaren Altar, dessen Aufschrift von seiner Weihe durch Bischof Adalbert von Freising im Jahre 1172 berichtet. Urkundlich fassbar wird St. Michael 1312, als sie als selbständige Pfarrei mit der Filiale Freiham aufgezählt. Das genaue Jahr der Pfarrerhebung und damit der Loslösung von der Mutter- und Urpfarrei, die vor 1315 erfolgt sein musste, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Kirchbau existierte. Der spätgotische Bau, der im Chor und Sattelturm noch als solcher erkennbar ist, ist nicht exakt datierbar. Nachweisbar ist die Anschaffung einer Glocke 1430 und die Renovierungsarbeiten im Jahre 1449, die die Beseitigung der Kriegsfolgen durch die Schlacht bei Alling 1422 in Zusammenhang stehen. 1590 erhielt der Turm eine eiserne "Schlaguhr" mit vergoldeten Zeigern. Eine neuerliche Renovierung erfolgte 1607-1609; hierbei waren vor allem der Choraltar und die beiden tragbaren Seitenaltäre betroffen; diese waren nach einer Aufstellung von 1727 vermutlich der heiligen Jungfrau Maria und Sankt Anna geweiht und gestiftet worden. Eine weitere Renovierung erfolgte 1626, die sich wahrscheinlich auf den Turm beschränkte, denn im gleichen Jahr sind die Reparatur der Turmuhr und die Weihe einer neuen Glocke bekannt. 1708 wurde die Sakristei erbaut, fünf Jahre später ließ man ein Oratorium darüber einrichten, die Kirche mit Sitzen auszustaffieren, ein neues Fenster aushauen und die anderen mit durchsichtigem Glas versehen. 1735 versetzte eine Erbschaft den über Platznot an den Hochfesten klagenden Pfarrer, das Langhaus um "8 Schuh" zu erweitern, ein hölzernes Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen. Auszug: Die Katholische Pfarrkirche St. Michael im Münchner Stadtteil Lochhausen ist ein Beispiel für Erweiterungen des 20. Jahrhunderts, die sich denkmalschützerischen Aspekten unterwarfen. Die Pfarrkirche (Schussenrieder Straße 6) befindet sich im Zentrum des alten Ortskerns. Innenraum Herz JesuDie genaue Entstehung einer ersten Kirche in Lochhausen ist nicht genau fassbar. Das Pfarrbuch von 1627 erwähnt einen tragbaren Altar, dessen Aufschrift von seiner Weihe durch Bischof Adalbert von Freising im Jahre 1172 berichtet. Urkundlich fassbar wird St. Michael 1312, als sie als selbständige Pfarrei mit der Filiale Freiham aufgezählt. Das genaue Jahr der Pfarrerhebung und damit der Loslösung von der Mutter- und Urpfarrei, die vor 1315 erfolgt sein musste, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Kirchbau existierte. Der spätgotische Bau, der im Chor und Sattelturm noch als solcher erkennbar ist, ist nicht exakt datierbar. Nachweisbar ist die Anschaffung einer Glocke 1430 und die Renovierungsarbeiten im Jahre 1449, die die Beseitigung der Kriegsfolgen durch die Schlacht bei Alling 1422 in Zusammenhang stehen. 1590 erhielt der Turm eine eiserne "Schlaguhr" mit vergoldeten Zeigern. Eine neuerliche Renovierung erfolgte 1607-1609; hierbei waren vor allem der Choraltar und die beiden tragbaren Seitenaltäre betroffen; diese waren nach einer Aufstellung von 1727 vermutlich der heiligen Jungfrau Maria und Sankt Anna geweiht und gestiftet worden. Eine weitere Renovierung erfolgte 1626, die sich wahrscheinlich auf den Turm beschränkte, denn im gleichen Jahr sind die Reparatur der Turmuhr und die Weihe einer neuen Glocke bekannt. 1708 wurde die Sakristei erbaut, fünf Jahre später ließ man ein Oratorium darüber einrichten, die Kirche mit Sitzen auszustaffieren, ein neues Fenster aushauen und die anderen mit durchsichtigem Glas versehen. 1735 versetzte eine Erbschaft den über Platznot an den Hochfesten klagenden Pfarrer, das Langhaus um "8 Schuh" zu erweitern, ein hölzernes

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Lochhausen - Taschenbuch

1627, ISBN: 9781159147891

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen. Auszug: Die Katholische Pfarrkirche St. Michael im Münchner Stadtteil Lochhausen ist ein Beispiel für Erweiterungen des 20. Jahrhunderts, die sich denkmalschützerischen Aspekten unterwarfen. Die Pfarrkirche (Schussenrieder Straße 6) befindet sich im Zentrum des alten Ortskerns. Innenraum Herz JesuDie genaue Entstehung einer ersten Kirche in Lochhausen ist nicht genau fassbar. Das Pfarrbuch von 1627 erwähnt einen tragbaren Altar, dessen Aufschrift von seiner Weihe durch Bischof Adalbert von Freising im Jahre 1172 berichtet. Urkundlich fassbar wird St. Michael 1312, als sie als selbständige Pfarrei mit der Filiale Freiham aufgezählt. Das genaue Jahr der Pfarrerhebung und damit der Loslösung von der Mutter- und Urpfarrei, die vor 1315 erfolgt sein musste, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Kirchbau existierte. Der spätgotische Bau, der im Chor und Sattelturm noch als solcher erkennbar ist, ist nicht exakt datierbar. Nachweisbar ist die Anschaffung einer Glocke 1430 und die Renovierungsarbeiten im Jahre 1449, die die Beseitigung der Kriegsfolgen durch die Schlacht bei Alling 1422 in Zusammenhang stehen. 1590 erhielt der Turm eine eiserne "Schlaguhr" mit vergoldeten Zeigern. Eine neuerliche Renovierung erfolgte 1607-1609; hierbei waren vor allem der Choraltar und die beiden tragbaren Seitenaltäre betroffen; diese waren nach einer Aufstellung von 1727 vermutlich der heiligen Jungfrau Maria und Sankt Anna geweiht und gestiftet worden. Eine weitere Renovierung erfolgte 1626, die sich wahrscheinlich auf den Turm beschränkte, denn im gleichen Jahr sind die Reparatur der Turmuhr und die Weihe einer neuen Glocke bekannt. 1708 wurde die Sakristei erbaut, fünf Jahre später ließ man ein Oratorium darüber einrichten, die Kirche mit Sitzen auszustaffieren, ein neues Fenster aushauen und die anderen mit durchsichtigem Glas versehen. 1735 versetzte eine Erbschaft den über Platznot an den Hochfesten klagenden Pfarrer, das Langhaus um "8 Schuh" zu erweitern, ein hölzernes Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1627, ISBN: 9781159147891

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen. Auszug: Die Katholische Pfarrkirche St. Michael im Münchner Stadtteil Lochhausen ist ein Beispiel für Erweiterungen des 20. Jahrhunderts, die sich denkmalschützerischen Aspekten unterwarfen. Die Pfarrkirche (Schussenrieder Straße 6) befindet sich im Zentrum des alten Ortskerns. Innenraum Herz JesuDie genaue Entstehung einer ersten Kirche in Lochhausen ist nicht genau fassbar. Das Pfarrbuch von 1627 erwähnt einen tragbaren Altar, dessen Aufschrift von seiner Weihe durch Bischof Adalbert von Freising im Jahre 1172 berichtet. Urkundlich fassbar wird St. Michael 1312, als sie als selbständige Pfarrei mit der Filiale Freiham aufgezählt. Das genaue Jahr der Pfarrerhebung und damit der Loslösung von der Mutter- und Urpfarrei, die vor 1315 erfolgt sein musste, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Kirchbau existierte. Der spätgotische Bau, der im Chor und Sattelturm noch als solcher erkennbar ist, ist nicht exakt datierbar. Nachweisbar ist die Anschaffung einer Glocke 1430 und die Renovierungsarbeiten im Jahre 1449, die die Beseitigung der Kriegsfolgen durch die Schlacht bei Alling 1422 in Zusammenhang stehen. 1590 erhielt der Turm eine eiserne "Schlaguhr" mit vergoldeten Zeigern. Eine neuerliche Renovierung erfolgte 1607-1609; hierbei waren vor allem der Choraltar und die beiden tragbaren Seitenaltäre betroffen; diese waren nach einer Aufstellung von 1727 vermutlich der heiligen Jungfrau Maria und Sankt Anna geweiht und gestiftet worden. Eine weitere Renovierung erfolgte 1626, die sich wahrscheinlich auf den Turm beschränkte, denn im gleichen Jahr sind die Reparatur der Turmuhr und die Weihe einer neuen Glocke bekannt. 1708 wurde die Sakristei erbaut, fünf Jahre später ließ man ein Oratorium darüber einrichten, die Kirche mit Sitzen auszustaffieren, ein neues Fenster aushauen und die anderen mit durchsichtigem Glas versehen. 1735 versetzte eine Erbschaft den über Platznot an den Hochfesten klagenden Pfarrer, das Langhaus um "8 Schuh" zu erweitern, ein hölzernes Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Lochhausen (St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen)
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Lochhausen (St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen) - neues Buch

ISBN: 1159147892

ID: 9781159147891

EAN: 9781159147891, ISBN: 1159147892 [SW:Kunstgeschichte ; General ; History ; History / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Lochhausen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: St. Michael, Aubinger Lohe, Liste der Baudenkmäler in München/Lochhausen, Ortskern Lochhausen. Auszug: Die Katholische Pfarrkirche St. Michael im Münchner Stadtteil Lochhausen ist ein Beispiel für Erweiterungen des 20. Jahrhunderts, die sich denkmalschützerischen Aspekten unterwarfen. Die Pfarrkirche (Schussenrieder Straße 6) befindet sich im Zentrum des alten Ortskerns. Innenraum Herz JesuDie genaue Entstehung einer ersten Kirche in Lochhausen ist nicht genau fassbar. Das Pfarrbuch von 1627 erwähnt einen tragbaren Altar, dessen Aufschrift von seiner Weihe durch Bischof Adalbert von Freising im Jahre 1172 berichtet. Urkundlich fassbar wird St. Michael 1312, als sie als selbständige Pfarrei mit der Filiale Freiham aufgezählt. Das genaue Jahr der Pfarrerhebung und damit der Loslösung von der Mutter- und Urpfarrei, die vor 1315 erfolgt sein musste, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass ein Kirchbau existierte. Der spätgotische Bau, der im Chor und Sattelturm noch als solcher erkennbar ist, ist nicht exakt datierbar. Nachweisbar ist die Anschaffung einer Glocke 1430 und die Renovierungsarbeiten im Jahre 1449, die die Beseitigung der Kriegsfolgen durch die Schlacht bei Alling 1422 in Zusammenhang stehen. 1590 erhielt der Turm eine eiserne "Schlaguhr" mit vergoldeten Zeigern. Eine neuerliche Renovierung erfolgte 1607-1609; hierbei waren vor allem der Choraltar und die beiden tragbaren Seitenaltäre betroffen; diese waren nach einer Aufstellung von 1727 vermutlich der heiligen Jungfrau Maria und Sankt Anna geweiht und gestiftet worden. Eine weitere Renovierung erfolgte 1626, die sich wahrscheinlich auf den Turm beschränkte, denn im gleichen Jahr sind die Reparatur der Turmuhr und die Weihe einer neuen Glocke bekannt. 1708 wurde die Sakristei erbaut, fünf Jahre später ließ man ein Oratorium darüber einrichten, die Kirche mit Sitzen auszustaffieren, ein neues Fenster aushauen und die anderen mit durchsichtigem Glas versehen. 1735 versetzte eine Erbschaft den über Platznot an den Hochfesten klagenden Pfarrer, das Langhaus um "8 Schuh" zu erweitern, ein hölzernes

Detailangaben zum Buch - Lochhausen


EAN (ISBN-13): 9781159147891
ISBN (ISBN-10): 1159147892
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-29T11:31:47+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-09T15:43:24+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159147891

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14789-2, 978-1-159-14789-1


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