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Litvínov
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Litvínov - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159147450, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159147457

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / City Planning & Urban Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Most-Litvínov, HC Litvínov, Janov u Litvínova, Zimní stadión Ivana Hlinky, Dolní Litvínov, Krízatky. Auszug: Litvínov (deutsch: Oberleutensdorf) ist eine Stadt im Okres Most in der nordtschechischen Ústecký kraj am südlichen Fuß des Erzgebirges. Der Name ist vermutlich auf den Besiedler Lutvín oder Litvín zurückzuführen. Als Dorf mit Kirche wurde das Dorf das erste Mal im Jahre 1352 urkundlich in der päpstlichen Steuerbulletin "Registrum decimarum" erwähnt. In diesem und weiteren Eintragungen von 1369, 1384, 1399 und 1405 wird Lutwini villa, Lutwinow, Luthvinuivilla und Litwinow erwähnt. Das Dorf war Eigentum der Herren von Hrabischitz, denen ein Großteil der Länder unterhalb des Erzgebirges gehörte. Im 14. und 15. Jahrhundert wechselte es ständig den Besitzer. So verkaufte Bores von Riesenburg 1398 das gesamte Vermögen samt der Stadt Dux an den Meißner Markgrafen Wilhelm I.. In der Eigentumsliste tauchen dann das erste Mal auch die beiden Bezeichnungen für Litvinov auf, die später immer wieder benutzt werden. Zu einem Leutmannsdorf und Nedir Leutnnansdorf (tschechisch Dolni Litvinov). Beide Bezeichnungen wurden auch in der Urkunde von 1459 erwähnt, als die böhmische Krone unter dem König Georg von Podiebrad die Besitztümer von den Meißnern zurückkauft und der Besitz der Riesenburger zum königlichen Lehen wird. Am Ende des 15. Jahrhundert verkaufte Vladislav II. diese Güter an der Landtafel wieder. Die Stadt erhielt Kaspar von Jahn, verpfändete diese 1505 als sogenanntes Swrchni Litvínov (Oberleutensdorf) an Sigismund von Dubany. Seit diesem Zeitpunkt wurden beide Begriffe Ober- und Unterleutensdorf in den Urkunden konsequent erwähnt. Anfang des 16. Jahrhundert übernahmen die Herren von Jahn die Herrschaft und siedelten sich hier auch an. 1589 wurde der Ort an Wenzel von Lobkowicz verkauft, der das Dorf mit Obergeorgenthal (Horní Jiretín) vereinte. Gleichzeitig begann man in der Rauschenbach mit dem Abbau von Kupfer, Molybdän und Zinkerzen. 1850 fand eine Gebietsreform statt. Oberleutensdorf wurde durch einen Erlass des Statthalters von Böhmen am 5. August 1852 zur Landess Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Most-Litvínov, HC Litvínov, Janov u Litvínova, Zimní stadión Ivana Hlinky, Dolní Litvínov, Krízatky. Auszug: Litvínov (deutsch: Oberleutensdorf) ist eine Stadt im Okres Most in der nordtschechischen Ústecký kraj am südlichen Fuß des Erzgebirges. Der Name ist vermutlich auf den Besiedler Lutvín oder Litvín zurückzuführen. Als Dorf mit Kirche wurde das Dorf das erste Mal im Jahre 1352 urkundlich in der päpstlichen Steuerbulletin "Registrum decimarum" erwähnt. In diesem und weiteren Eintragungen von 1369, 1384, 1399 und 1405 wird Lutwini villa, Lutwinow, Luthvinuivilla und Litwinow erwähnt. Das Dorf war Eigentum der Herren von Hrabischitz, denen ein Großteil der Länder unterhalb des Erzgebirges gehörte. Im 14. und 15. Jahrhundert wechselte es ständig den Besitzer. So verkaufte Bores von Riesenburg 1398 das gesamte Vermögen samt der Stadt Dux an den Meißner Markgrafen Wilhelm I.. In der Eigentumsliste tauchen dann das erste Mal auch die beiden Bezeichnungen für Litvinov auf, die später immer wieder benutzt werden. Zu einem Leutmannsdorf und Nedir Leutnnansdorf (tschechisch Dolni Litvinov). Beide Bezeichnungen wurden auch in der Urkunde von 1459 erwähnt, als die böhmische Krone unter dem König Georg von Podiebrad die Besitztümer von den Meißnern zurückkauft und der Besitz der Riesenburger zum königlichen Lehen wird. Am Ende des 15. Jahrhundert verkaufte Vladislav II. diese Güter an der Landtafel wieder. Die Stadt erhielt Kaspar von Jahn, verpfändete diese 1505 als sogenanntes Swrchni Litvínov (Oberleutensdorf) an Sigismund von Dubany. Seit diesem Zeitpunkt wurden beide Begriffe Ober- und Unterleutensdorf in den Urkunden konsequent erwähnt. Anfang des 16. Jahrhundert übernahmen die Herren von Jahn die Herrschaft und siedelten sich hier auch an. 1589 wurde der Ort an Wenzel von Lobkowicz verkauft, der das Dorf mit Obergeorgenthal (Horní Jiretín) vereinte. Gleichzeitig begann man in der Rauschenbach mit dem Abbau von Kupfer, Molybdän und Zinkerzen. 1850 fand eine Gebietsreform statt. Oberleutensdorf wurde durch einen Erlass des Statthalters von Böhmen am 5. August 1852 zur Landess

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Litvínov - Herausgeber: Group, Bücher
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Litvínov - Taschenbuch

1405, ISBN: 9781159147457

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Most-Litvínov, HC Litvínov, Janov u Litvínova, Zimní stadión Ivana Hlinky, Dolní Litvínov, Krízatky. Auszug: Litvínov (deutsch: Oberleutensdorf) ist eine Stadt im Okres Most in der nordtschechischen Ústecký kraj am südlichen Fuß des Erzgebirges. Der Name ist vermutlich auf den Besiedler Lutvín oder Litvín zurückzuführen. Als Dorf mit Kirche wurde das Dorf das erste Mal im Jahre 1352 urkundlich in der päpstlichen Steuerbulletin "Registrum decimarum" erwähnt. In diesem und weiteren Eintragungen von 1369, 1384, 1399 und 1405 wird Lutwini villa, Lutwinow, Luthvinuivilla und Litwinow erwähnt. Das Dorf war Eigentum der Herren von Hrabischitz, denen ein Großteil der Länder unterhalb des Erzgebirges gehörte. Im 14. und 15. Jahrhundert wechselte es ständig den Besitzer. So verkaufte Bores von Riesenburg 1398 das gesamte Vermögen samt der Stadt Dux an den Meißner Markgrafen Wilhelm I.. In der Eigentumsliste tauchen dann das erste Mal auch die beiden Bezeichnungen für Litvinov auf, die später immer wieder benutzt werden. Zu einem Leutmannsdorf und Nedir Leutnnansdorf (tschechisch Dolni Litvinov). Beide Bezeichnungen wurden auch in der Urkunde von 1459 erwähnt, als die böhmische Krone unter dem König Georg von Podiebrad die Besitztümer von den Meißnern zurückkauft und der Besitz der Riesenburger zum königlichen Lehen wird. Am Ende des 15. Jahrhundert verkaufte Vladislav II. diese Güter an der Landtafel wieder. Die Stadt erhielt Kaspar von Jahn, verpfändete diese 1505 als sogenanntes Swrchni Litvínov (Oberleutensdorf) an Sigismund von Dubany. Seit diesem Zeitpunkt wurden beide Begriffe Ober- und Unterleutensdorf in den Urkunden konsequent erwähnt. Anfang des 16. Jahrhundert übernahmen die Herren von Jahn die Herrschaft und siedelten sich hier auch an. 1589 wurde der Ort an Wenzel von Lobkowicz verkauft, der das Dorf mit Obergeorgenthal (Horní Jiretín) vereinte. Gleichzeitig begann man in der Rauschenbach mit dem Abbau von Kupfer, Molybdän und Zinkerzen. 1850 fand eine Gebietsreform statt. Oberleutensdorf wurde durch einen Erlass des Statthalters von Böhmen am 5. August 1852 zur Landess Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Most-Litvínov, HC Litvínov, Janov u Litvínova, Zimní stadión Ivana Hlinky, Dolní Litvínov, Krízatky. Auszug: Litvínov (deutsch: Oberleutensdorf) ist eine Stadt im Okres Most in der nordtschechischen Ústecký kraj am südlichen Fuß des Erzgebirges. Der Name ist vermutlich auf den Besiedler Lutvín oder Litvín zurückzuführen. Als Dorf mit Kirche wurde das Dorf das erste Mal im Jahre 1352 urkundlich in der päpstlichen Steuerbulletin "Registrum decimarum" erwähnt. In diesem und weiteren Eintragungen von 1369, 1384, 1399 und 1405 wird Lutwini villa, Lutwinow, Luthvinuivilla und Litwinow erwähnt. Das Dorf war Eigentum der Herren von Hrabischitz, denen ein Großteil der Länder unterhalb des Erzgebirges gehörte. Im 14. und 15. Jahrhundert wechselte es ständig den Besitzer. So verkaufte Bores von Riesenburg 1398 das gesamte Vermögen samt der Stadt Dux an den Meißner Markgrafen Wilhelm I.. In der Eigentumsliste tauchen dann das erste Mal auch die beiden Bezeichnungen für Litvinov auf, die später immer wieder benutzt werden. Zu einem Leutmannsdorf und Nedir Leutnnansdorf (tschechisch Dolni Litvinov). Beide Bezeichnungen wurden auch in der Urkunde von 1459 erwähnt, als die böhmische Krone unter dem König Georg von Podiebrad die Besitztümer von den Meißnern zurückkauft und der Besitz der Riesenburger zum königlichen Lehen wird. Am Ende des 15. Jahrhundert verkaufte Vladislav II. diese Güter an der Landtafel wieder. Die Stadt erhielt Kaspar von Jahn, verpfändete diese 1505 als sogenanntes Swrchni Litvínov (Oberleutensdorf) an Sigismund von Dubany. Seit diesem Zeitpunkt wurden beide Begriffe Ober- und Unterleutensdorf in den Urkunden konsequent erwähnt. Anfang des 16. Jahrhundert übernahmen die Herren von Jahn die Herrschaft und siedelten sich hier auch an. 1589 wurde der Ort an Wenzel von Lobkowicz verkauft, der das Dorf mit Obergeorgenthal (Horní Jiretín) vereinte. Gleichzeitig begann man in der Rauschenbach mit dem Abbau von Kupfer, Molybdän und Zinkerzen. 1850 fand eine Gebietsreform statt. Oberleutensdorf wurde durch einen Erlass des Statthalters von Böhmen am 5. August 1852 zur Landess Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1405, ISBN: 9781159147457

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Straßenbahn Most-Litvínov, HC Litvínov, Janov u Litvínova, Zimní stadión Ivana Hlinky, Dolní Litvínov, Krízatky. Auszug: Litvínov (deutsch: Oberleutensdorf) ist eine Stadt im Okres Most in der nordtschechischen Ústecký kraj am südlichen Fuß des Erzgebirges. Der Name ist vermutlich auf den Besiedler Lutvín oder Litvín zurückzuführen. Als Dorf mit Kirche wurde das Dorf das erste Mal im Jahre 1352 urkundlich in der päpstlichen Steuerbulletin "Registrum decimarum" erwähnt. In diesem und weiteren Eintragungen von 1369, 1384, 1399 und 1405 wird Lutwini villa, Lutwinow, Luthvinuivilla und Litwinow erwähnt. Das Dorf war Eigentum der Herren von Hrabischitz, denen ein Großteil der Länder unterhalb des Erzgebirges gehörte. Im 14. und 15. Jahrhundert wechselte es ständig den Besitzer. So verkaufte Bores von Riesenburg 1398 das gesamte Vermögen samt der Stadt Dux an den Meißner Markgrafen Wilhelm I.. In der Eigentumsliste tauchen dann das erste Mal auch die beiden Bezeichnungen für Litvinov auf, die später immer wieder benutzt werden. Zu einem Leutmannsdorf und Nedir Leutnnansdorf (tschechisch Dolni Litvinov). Beide Bezeichnungen wurden auch in der Urkunde von 1459 erwähnt, als die böhmische Krone unter dem König Georg von Podiebrad die Besitztümer von den Meißnern zurückkauft und der Besitz der Riesenburger zum königlichen Lehen wird. Am Ende des 15. Jahrhundert verkaufte Vladislav II. diese Güter an der Landtafel wieder. Die Stadt erhielt Kaspar von Jahn, verpfändete diese 1505 als sogenanntes Swrchni Litvínov (Oberleutensdorf) an Sigismund von Dubany. Seit diesem Zeitpunkt wurden beide Begriffe Ober- und Unterleutensdorf in den Urkunden konsequent erwähnt. Anfang des 16. Jahrhundert übernahmen die Herren von Jahn die Herrschaft und siedelten sich hier auch an. 1589 wurde der Ort an Wenzel von Lobkowicz verkauft, der das Dorf mit Obergeorgenthal (Horní Jiretín) vereinte. Gleichzeitig begann man in der Rauschenbach mit dem Abbau von Kupfer, Molybdän und Zinkerzen. 1850 fand eine Gebietsreform statt. Oberleutensdorf wurde durch einen Erlass des Statthalters von Böhmen am 5. August 1852 zur Landess Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Litvínov


EAN (ISBN-13): 9781159147457
ISBN (ISBN-10): 1159147450
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-16T09:48:36+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-22T20:02:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159147457

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14745-0, 978-1-159-14745-7


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