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Lindenau (Oberlausitz)
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Lindenau (Oberlausitz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159140774, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159140779

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25810 - TB/Kunst/Antiquitäten], [SW: - Art / Techniques / Painting], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt Ortran Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt Ortran

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Lindenau (Oberlausitz) - Herausgeber: Group, Bücher
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Lindenau (Oberlausitz) - Taschenbuch

1922, ISBN: 9781159140779

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt Ortran Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1992, ISBN: 9781159140779

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt Ortran Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1992, ISBN: 9781159140779

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt OrtranVersandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste der Baudenkmale in Lindenau. Auszug: Lindenau (Oberlausitz) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindenau (Oberlausitz) Lindenau in einer Karte aus dem Jahr 1922Der Ort Lindenau ist vermutlich um 1200 entstanden. In dieser Zeit wurde die Gegend zwischen Schwarzer Elster und Pulsnitz entwässert und das Dorf Lindenau gegründet. Im Jahr 1346 tauchte Lindenau in einem ersten Schriftstück als selbständiges Pfarramt auf. 1392 gehörte Lindenau zum Gau Milzemie. Es ist wahrscheinlich, dass Gut und Dorf im von den Rittern von Lindenau, die zum Adel der damaligen Mark Meißen zählten, als Straßendorf gegründet wurden. Die Anlage des Dorfes, die auf eine germanische Niederlassung hinweist, unterstützt diese Annahme. Als Wappen und Siegel diente ein Baum (Linde). Der Ortsname entwickelte sich von Lindenaw 1495 über Lyndenaw 1498 und 1551 zu Lindenau. Durch den Wiener Kongress 1815 kam Lindenau, das bis dahin zum Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen gehörte, an das Königreich Preußen. Durch die Reform der regionalen Verwaltung in Preußen gelangte Lindenau an die Provinz Schlesien und gehörte hier zum Landkreis Hoyerswerda. Lindenau war somit der westlichste Ort Schlesiens. Im Jahr 1881 vernichtete ein Großbrand das alte Lindenau, das aus schilfbedeckten Häusern bestand. Bauernhäuser aus Stein und im ländlichen Jugendstil der Jahrhundertwende prägten danach den Dorfkern. Durch das Auffinden von Braunkohle bei Lauchhammer ab 1900, der damit verbunden Industrialisierung und der Ansiedlung von Familien aus den ehemaligen deutschen Ost-Gebieten (östlich der Oder-Neiße-Grenze) nach 1945 stieg Einwohnerzahl auf fast das Doppelte. Im Jahr 1952 kam Lindenau an den neugegründeten Kreis Senftenberg. Am 19. Mai 1974 wurden Lindenau und Frauendorf nach Tettau eingegliedert. Am 6. Mai 1990 wurde Lindenau wieder aus Tettau ausgegliedert und eigenständige Gemeinde. Seit 1992 gehörte es zum Amt Ortran

Detailangaben zum Buch - Lindenau (Oberlausitz): Lindenau, Walter Besig, Schloss Lindenau, Liste Der Baudenkmale in Lindenau


EAN (ISBN-13): 9781159140779
ISBN (ISBN-10): 1159140774
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-03T19:07:48+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-27T03:25:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159140779

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14077-4, 978-1-159-14077-9


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