Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159140762 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 19,29, Mittelwert: € 16,09
...
Lindberg
(*)
Lindberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159140766, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159140762

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Adventurers & Explorers], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck. Auszug: Lindberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindberg Die Pfarrkirche von LindbergLindberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Zwiesel des Kurfürstentum Bayern. Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Ortsteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch Buchenau. 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt. Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft Ludwigsthal ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit Schwarzenthal bei Philippsreut, zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 Pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen Regenhütte und der Hütte in Schliersee in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde die Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck. Auszug: Lindberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindberg Die Pfarrkirche von LindbergLindberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Zwiesel des Kurfürstentum Bayern. Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Ortsteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch Buchenau. 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt. Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft Ludwigsthal ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit Schwarzenthal bei Philippsreut, zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 Pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen Regenhütte und der Hütte in Schliersee in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde die

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lindberg - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Lindberg - Taschenbuch

1997, ISBN: 9781159140762

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck. Auszug: Lindberg - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Lindberg Die Pfarrkirche von LindbergLindberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Zwiesel des Kurfürstentum Bayern. Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Ortsteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch Buchenau. 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt. Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft Ludwigsthal ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit Schwarzenthal bei Philippsreut, zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 Pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen Regenhütte und der Hütte in Schliersee in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde dieVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lindberg - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Lindberg - Taschenbuch

1997, ISBN: 9781159140762

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck. Auszug: Lindberg - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Lindberg Die Pfarrkirche von LindbergLindberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Zwiesel des Kurfürstentum Bayern. Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Ortsteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch Buchenau. 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt. Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft Ludwigsthal ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit Schwarzenthal bei Philippsreut, zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 Pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen Regenhütte und der Hütte in Schliersee in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde dieVersandzeit unbekannt

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Lindberg (Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck)
(*)
Lindberg (Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck) - neues Buch

ISBN: 1159140766

ID: 9781159140762

EAN: 9781159140762, ISBN: 1159140766 [SW:Geschichte ; Adventurers & Explorers], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
buch.ch
Versandfertig innert 6 - 9 Tagen. Versandkostenfrei innerhalb der Schweiz und Lichtenstein Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 15.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Lindberg

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Buchenau, Ludwigsthal, Oberzwieselau, Spiegelhütte, Zwieslerwaldhaus, Bauernhausmuseum Lindberg, Jungmaierhütte, Scheuereck. Auszug: Lindberg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Lindberg Die Pfarrkirche von LindbergLindberg gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Zwiesel des Kurfürstentum Bayern. Die Gründung der Ortschaft geht ins Jahr 1345 zurück, wobei man schon 1356 von 19 Bauernhöfen in Lindberg gesprochen hat. Nach und nach kamen 21 Ortsteile hinzu, welche zusammen die heutige Gemeinde (besteht seit 1821) bilden, darunter auch Buchenau. 1997 wurden etwa zwei Drittel der Gemeindefläche zum Erweiterungsgebiet des Nationalparks Bayerischer Wald erklärt und somit unter strengen Schutz gestellt. Große Tradition hat die Glaskunst vor allem im Ortsteil Ludwigsthal. Die im Gemeindegebiet liegende Ortschaft Ludwigsthal ging aus einer sehr bedeutenden Glashütte samt eigener Hüttensiedlung hervor. Diese wurde 1826 durch den Glashüttenmeister Georg Christoph Abele aus Hurkenthal im Böhmerwald gegründet und nach König Ludwig I. benannt. Der Betrieb gehörte, zusammen mit Schwarzenthal bei Philippsreut, zu den ersten bedeutenden Spiegelglasfabriken im damaligen Bayern. 1833 starb der Hüttengründer, worauf sein Bruder Ferdinand die Leitung des Betriebes übernahm. Die Frau von G. Ch. Abeles Sohn Wilhelm, eine geborene Hafenbrädl, leitete die Hütte von 1844 bis zum Konkurs im Jahre 1861. Der Metzgermeister Josef Pauli aus Zwiesel ersteigerte den Besitz und stellte die Produktion nach zwei Bränden (1871 und 1873) auf Hohlglas um. 1901 Pachtete Anton Röck aus Zwiesel den Betrieb und gründete zusammen mit der nahe gelegenen Regenhütte und der Hütte in Schliersee in Oberbayern eine Aktiengesellschaft. In der Zeit des Ersten Weltkriegs wurde die AG aufgelöst und 1928 die Produktion eingestellt. 1948 nahm die Hütte wieder ihren Betrieb auf und wurde 1955 an Rudolf Angerer verpachtet. In dieser Zeit waren an die 200 Menschen bei der Glashütte Ludwigsthal beschäftigt. 1981 wurde die

Detailangaben zum Buch - Lindberg


EAN (ISBN-13): 9781159140762
ISBN (ISBN-10): 1159140766
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-25T23:32:20+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-28T04:10:18+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159140762

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14076-6, 978-1-159-14076-2


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher