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Liepaja
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Liepaja - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159140235, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159140236

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Jewish], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: HK Liepajas Metalurgs, Karosta, Bistum Liepaja, Flughafen Liepaja. Auszug: Liepaja (deutsch Libau, polnisch Lipawa, russisch ¿¿¿¿¿¿ (Libawa) oder ¿¿¿¿¿¿ (Liepaja), jiddisch: ¿¿¿¿¿¿¿ (Libave)) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und eine wichtige eisfreie Hafenstadt an der Ostsee. Liepaja liegt im Landesteil Kurland (lettisch ) 223 Kilometer westlich von Riga und hat 86.264 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Plan der Stadt Libau, 1875Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Liva; erstmals erwähnt wird der Ort als Lyva im Jahre 1253. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name Libau bzw. Liepaja dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland (bestätigt 1626 durch König Sigismund III. Wasa von Polen). Liepaja besitzt zwei Häfen, einen Handels- und den Kriegshafen Karosta. Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des Ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sowie während der etwa 50-jährigen Besetzung durch die Sowjetunion, als er ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt war. Der Handelshafen war vor dem letzten Weltkrieg ein Tor zur Welt. Er förderte Handel, Industrie, Wohlstand und Kultur. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Strand LiepajaSehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie Liepaja ist Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme) erstreckt. Der Diözese steht das Mitglied des Dominikanerordens, Bischof Vilhelms Lapelis, vor. 2007 hat auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands eine Diözese Liepaja geschaffen, der der im Oktober 2007 geweihte Bischof Pavils Bruvers vorsteht. Von Liepaja aus besteht eine Fährverbindung nach Karlshamn bei Karlskrona in Schweden. Die Fährverbindung nach Rostock wurde 2006 nach Ventspils verlegt. Seit kurzem f Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: HK Liepajas Metalurgs, Karosta, Bistum Liepaja, Flughafen Liepaja. Auszug: Liepaja (deutsch Libau, polnisch Lipawa, russisch ¿¿¿¿¿¿ (Libawa) oder ¿¿¿¿¿¿ (Liepaja), jiddisch: ¿¿¿¿¿¿¿ (Libave)) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und eine wichtige eisfreie Hafenstadt an der Ostsee. Liepaja liegt im Landesteil Kurland (lettisch ) 223 Kilometer westlich von Riga und hat 86.264 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Plan der Stadt Libau, 1875Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Liva; erstmals erwähnt wird der Ort als Lyva im Jahre 1253. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name Libau bzw. Liepaja dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland (bestätigt 1626 durch König Sigismund III. Wasa von Polen). Liepaja besitzt zwei Häfen, einen Handels- und den Kriegshafen Karosta. Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des Ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sowie während der etwa 50-jährigen Besetzung durch die Sowjetunion, als er ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt war. Der Handelshafen war vor dem letzten Weltkrieg ein Tor zur Welt. Er förderte Handel, Industrie, Wohlstand und Kultur. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Strand LiepajaSehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie Liepaja ist Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme) erstreckt. Der Diözese steht das Mitglied des Dominikanerordens, Bischof Vilhelms Lapelis, vor. 2007 hat auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands eine Diözese Liepaja geschaffen, der der im Oktober 2007 geweihte Bischof Pavils Bruvers vorsteht. Von Liepaja aus besteht eine Fährverbindung nach Karlshamn bei Karlskrona in Schweden. Die Fährverbindung nach Rostock wurde 2006 nach Ventspils verlegt. Seit kurzem f

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Liepaja - Taschenbuch

2005, ISBN: 9781159140236

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: HK Liepajas Metalurgs, Karosta, Bistum Liepaja, Flughafen Liepaja. Auszug: Liepaja (deutsch Libau, polnisch Lipawa, russisch ¿¿¿¿¿¿ (Libawa) oder ¿¿¿¿¿¿ (Liepaja), jiddisch: ¿¿¿¿¿¿¿ (Libave)) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und eine wichtige eisfreie Hafenstadt an der Ostsee. Liepaja liegt im Landesteil Kurland (lettisch ) 223 Kilometer westlich von Riga und hat 86.264 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Plan der Stadt Libau, 1875Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Liva; erstmals erwähnt wird der Ort als Lyva im Jahre 1253. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name Libau bzw. Liepaja dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland (bestätigt 1626 durch König Sigismund III. Wasa von Polen). Liepaja besitzt zwei Häfen, einen Handels- und den Kriegshafen Karosta. Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des Ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sowie während der etwa 50-jährigen Besetzung durch die Sowjetunion, als er ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt war. Der Handelshafen war vor dem letzten Weltkrieg ein Tor zur Welt. Er förderte Handel, Industrie, Wohlstand und Kultur. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Strand LiepajaSehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie Liepaja ist Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme) erstreckt. Der Diözese steht das Mitglied des Dominikanerordens, Bischof Vilhelms Lapelis, vor. 2007 hat auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands eine Diözese Liepaja geschaffen, der der im Oktober 2007 geweihte Bischof Pavils Bruvers vorsteht. Von Liepaja aus besteht eine Fährverbindung nach Karlshamn bei Karlskrona in Schweden. Die Fährverbindung nach Rostock wurde 2006 nach Ventspils verlegt. Seit kurzem f Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: HK Liepajas Metalurgs, Karosta, Bistum Liepaja, Flughafen Liepaja. Auszug: Liepaja (deutsch Libau, polnisch Lipawa, russisch ¿¿¿¿¿¿ (Libawa) oder ¿¿¿¿¿¿ (Liepaja), jiddisch: ¿¿¿¿¿¿¿ (Libave)) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und eine wichtige eisfreie Hafenstadt an der Ostsee. Liepaja liegt im Landesteil Kurland (lettisch ) 223 Kilometer westlich von Riga und hat 86.264 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Plan der Stadt Libau, 1875Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Liva; erstmals erwähnt wird der Ort als Lyva im Jahre 1253. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name Libau bzw. Liepaja dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland (bestätigt 1626 durch König Sigismund III. Wasa von Polen). Liepaja besitzt zwei Häfen, einen Handels- und den Kriegshafen Karosta. Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des Ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sowie während der etwa 50-jährigen Besetzung durch die Sowjetunion, als er ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt war. Der Handelshafen war vor dem letzten Weltkrieg ein Tor zur Welt. Er förderte Handel, Industrie, Wohlstand und Kultur. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Strand LiepajaSehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie Liepaja ist Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme) erstreckt. Der Diözese steht das Mitglied des Dominikanerordens, Bischof Vilhelms Lapelis, vor. 2007 hat auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands eine Diözese Liepaja geschaffen, der der im Oktober 2007 geweihte Bischof Pavils Bruvers vorsteht. Von Liepaja aus besteht eine Fährverbindung nach Karlshamn bei Karlskrona in Schweden. Die Fährverbindung nach Rostock wurde 2006 nach Ventspils verlegt. Seit kurzem f Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9781159140236

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: HK Liepajas Metalurgs, Karosta, Bistum Liepaja, Flughafen Liepaja. Auszug: Liepaja (deutsch Libau, polnisch Lipawa, russisch ¿¿¿¿¿¿ (Libawa) oder ¿¿¿¿¿¿ (Liepaja), jiddisch: ¿¿¿¿¿¿¿ (Libave)) ist die drittgrößte Stadt Lettlands und eine wichtige eisfreie Hafenstadt an der Ostsee. Liepaja liegt im Landesteil Kurland (lettisch ) 223 Kilometer westlich von Riga und hat 86.264 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Plan der Stadt Libau, 1875Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Liva; erstmals erwähnt wird der Ort als Lyva im Jahre 1253. An diesem Teil der Ostseeküste landeten römische, byzantinische und skandinavische Schiffe. Seit 1560 ist der Name Libau bzw. Liepaja dokumentiert. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland (bestätigt 1626 durch König Sigismund III. Wasa von Polen). Liepaja besitzt zwei Häfen, einen Handels- und den Kriegshafen Karosta. Letzterer bestimmte wiederholt das Schicksal der Stadt, insbesondere während des Ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sowie während der etwa 50-jährigen Besetzung durch die Sowjetunion, als er ein wichtiger sowjetischer Marinestützpunkt war. Der Handelshafen war vor dem letzten Weltkrieg ein Tor zur Welt. Er förderte Handel, Industrie, Wohlstand und Kultur. In der Stadt bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene des Zweiten Weltkriegs. Strand LiepajaSehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie Liepaja ist Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme) erstreckt. Der Diözese steht das Mitglied des Dominikanerordens, Bischof Vilhelms Lapelis, vor. 2007 hat auch die Evangelisch-Lutherische Kirche Lettlands eine Diözese Liepaja geschaffen, der der im Oktober 2007 geweihte Bischof Pavils Bruvers vorsteht. Von Liepaja aus besteht eine Fährverbindung nach Karlshamn bei Karlskrona in Schweden. Die Fährverbindung nach Rostock wurde 2006 nach Ventspils verlegt. Seit kurzem f Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Liepaja


EAN (ISBN-13): 9781159140236
ISBN (ISBN-10): 1159140235
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-29T01:43:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-21T17:18:47+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159140236

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-14023-5, 978-1-159-14023-6


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