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Leszno
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Leszno - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159138516, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159138516

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / World War II], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreis Lissa, Landkreis Lissa, Droga krajowa 12, Wieslaw Szczepanski, Powiat Leszczynski, Neue Synagoge, Giovanni Catenazzi, Woiwodschaft Leszno. Auszug: Leszno ( ) (deutsch Lissa, zwischen 1800 und 1918 auch als Polnisch Lissa bezeichnet) ist eine kreisfreie Stadt in Polen, die der Wojewodschaft Großpolen angehört und rund 70 km südwestlich von Posen sowie etwa 90 km nordwestlich von Breslau liegt. Sie bildet auf der Strecke Posen-Breslau einen bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1393. Als bedeutendstem Ort im südwestlichen Großpolen wurde Leszno 1547 von König Sigismund I. dem Alten das Stadtrecht verliehen. 1628 flüchtete ein Teil der in Böhmen religiös verfolgten Böhmischen Brüder in das tolerantere Polen, wo Jan Amos Komenský (Comenius) in Leszno eine Akademie gründete. Durch ein Privileg König Sigismunds III. Wasa wurde Leszno 1631 den größten Städten des Landes rechtlich gleichgestellt. In 1707 während des Großen Nordischen Kriegs wurde die Stadt von den Russen niedergebrannt. Eigentümer der Stadt war jahrhundertelang das Adelsgeschlecht der Leszczynski, bevor Stanislaus I. Leszczynski sie 1738 veräußert. 1793 kam Leszno infolge der Zweiten Polnischen Teilungen unter preußische Herrschaft und wurde fortan als Lissa bezeichnet. Nach dem Wiener Kongress gehörte Lissa zum preußischen Kreis Fraustadt in der Provinz Posen, Regierungsbezirk Posen. 1834 wurde die Ortschaft Grzybowo in die Stadt Lissa eingegliedert. 1887 trat die Stadt zum neuen Kreis Lissa und wurde Kreissitz. Sie war auch Sitz des Distriktskommissars für den Polizeidistrikt Lissa. 1920 wurde die Stadt auf Grundlage des Versailler Vertrages wieder polnisch. Beim Überfall auf Polen 1939 wurde Leszno im Rahmen des Reichsgaues Wartheland annektiert und wurde am 21. Mai 1941 in Lissa (Wartheland) umbenannt. Die Stadt wurde Sitz des Landkreis Lissa (Wartheland). Am 26. Oktober 1941 - zwei Jahre nach der Annexion durch das Deutsche Reich - wurde die Stadt der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des Führerprinzips auf Gemeindeebene vorsah. Am 1. April Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreis Lissa, Landkreis Lissa, Droga krajowa 12, Wieslaw Szczepanski, Powiat Leszczynski, Neue Synagoge, Giovanni Catenazzi, Woiwodschaft Leszno. Auszug: Leszno ( ) (deutsch Lissa, zwischen 1800 und 1918 auch als Polnisch Lissa bezeichnet) ist eine kreisfreie Stadt in Polen, die der Wojewodschaft Großpolen angehört und rund 70 km südwestlich von Posen sowie etwa 90 km nordwestlich von Breslau liegt. Sie bildet auf der Strecke Posen-Breslau einen bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1393. Als bedeutendstem Ort im südwestlichen Großpolen wurde Leszno 1547 von König Sigismund I. dem Alten das Stadtrecht verliehen. 1628 flüchtete ein Teil der in Böhmen religiös verfolgten Böhmischen Brüder in das tolerantere Polen, wo Jan Amos Komenský (Comenius) in Leszno eine Akademie gründete. Durch ein Privileg König Sigismunds III. Wasa wurde Leszno 1631 den größten Städten des Landes rechtlich gleichgestellt. In 1707 während des Großen Nordischen Kriegs wurde die Stadt von den Russen niedergebrannt. Eigentümer der Stadt war jahrhundertelang das Adelsgeschlecht der Leszczynski, bevor Stanislaus I. Leszczynski sie 1738 veräußert. 1793 kam Leszno infolge der Zweiten Polnischen Teilungen unter preußische Herrschaft und wurde fortan als Lissa bezeichnet. Nach dem Wiener Kongress gehörte Lissa zum preußischen Kreis Fraustadt in der Provinz Posen, Regierungsbezirk Posen. 1834 wurde die Ortschaft Grzybowo in die Stadt Lissa eingegliedert. 1887 trat die Stadt zum neuen Kreis Lissa und wurde Kreissitz. Sie war auch Sitz des Distriktskommissars für den Polizeidistrikt Lissa. 1920 wurde die Stadt auf Grundlage des Versailler Vertrages wieder polnisch. Beim Überfall auf Polen 1939 wurde Leszno im Rahmen des Reichsgaues Wartheland annektiert und wurde am 21. Mai 1941 in Lissa (Wartheland) umbenannt. Die Stadt wurde Sitz des Landkreis Lissa (Wartheland). Am 26. Oktober 1941 - zwei Jahre nach der Annexion durch das Deutsche Reich - wurde die Stadt der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des Führerprinzips auf Gemeindeebene vorsah. Am 1. April

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Leszno (Kreis Lissa, Landkreis Lissa, Droga krajowa 12, Wieslaw Szczepanski, Powiat Leszczynski, Neue Synagoge, Giovanni Catenazzi, Woiwodschaft Leszno)
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Leszno (Kreis Lissa, Landkreis Lissa, Droga krajowa 12, Wieslaw Szczepanski, Powiat Leszczynski, Neue Synagoge, Giovanni Catenazzi, Woiwodschaft Leszno) - neues Buch

ISBN: 1159138516

ID: 9781159138516

EAN: 9781159138516, ISBN: 1159138516 [SW:Geschichte ; Military ; Sonstiges ; World War II ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Leszno
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Kreis Lissa, Landkreis Lissa, Droga krajowa 12, Wieslaw Szczepanski, Powiat Leszczynski, Neue Synagoge, Giovanni Catenazzi, Woiwodschaft Leszno. Auszug: Leszno ( ) (deutsch Lissa, zwischen 1800 und 1918 auch als Polnisch Lissa bezeichnet) ist eine kreisfreie Stadt in Polen, die der Wojewodschaft Großpolen angehört und rund 70 km südwestlich von Posen sowie etwa 90 km nordwestlich von Breslau liegt. Sie bildet auf der Strecke Posen-Breslau einen bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1393. Als bedeutendstem Ort im südwestlichen Großpolen wurde Leszno 1547 von König Sigismund I. dem Alten das Stadtrecht verliehen. 1628 flüchtete ein Teil der in Böhmen religiös verfolgten Böhmischen Brüder in das tolerantere Polen, wo Jan Amos Komenský (Comenius) in Leszno eine Akademie gründete. Durch ein Privileg König Sigismunds III. Wasa wurde Leszno 1631 den größten Städten des Landes rechtlich gleichgestellt. In 1707 während des Großen Nordischen Kriegs wurde die Stadt von den Russen niedergebrannt. Eigentümer der Stadt war jahrhundertelang das Adelsgeschlecht der Leszczynski, bevor Stanislaus I. Leszczynski sie 1738 veräußert. 1793 kam Leszno infolge der Zweiten Polnischen Teilungen unter preußische Herrschaft und wurde fortan als Lissa bezeichnet. Nach dem Wiener Kongress gehörte Lissa zum preußischen Kreis Fraustadt in der Provinz Posen, Regierungsbezirk Posen. 1834 wurde die Ortschaft Grzybowo in die Stadt Lissa eingegliedert. 1887 trat die Stadt zum neuen Kreis Lissa und wurde Kreissitz. Sie war auch Sitz des Distriktskommissars für den Polizeidistrikt Lissa. 1920 wurde die Stadt auf Grundlage des Versailler Vertrages wieder polnisch. Beim Überfall auf Polen 1939 wurde Leszno im Rahmen des Reichsgaues Wartheland annektiert und wurde am 21. Mai 1941 in Lissa (Wartheland) umbenannt. Die Stadt wurde Sitz des Landkreis Lissa (Wartheland). Am 26. Oktober 1941 - zwei Jahre nach der Annexion durch das Deutsche Reich - wurde die Stadt der im Altreich gültigen Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 unterstellt, welche die Durchsetzung des Führerprinzips auf Gemeindeebene vorsah. Am 1. April

Detailangaben zum Buch - Leszno


EAN (ISBN-13): 9781159138516
ISBN (ISBN-10): 1159138516
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-05T10:03:01+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-17T04:13:49+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159138516

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13851-6, 978-1-159-13851-6


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