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Lassan
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Lassan - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159134219, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159134211

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Great Britain], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See. Auszug: Die Anklam-Lassaner Kleinbahn wurde am 30. März 1895 als Aktiengesellschaft mit der Firma Kleinbahngesellschaft Anklam-Lassan in Greifswald gegründet. An ihr waren der Preußische Staat, die Provinz Pommern, der Kreis Greifswald und die Städte Greifswald und Lassan - in den ersten Jahren auch die Firma Lenz & Co. GmbH - beteiligt. Am 1. Januar 1940 ging sie in den Pommerschen Landesbahnen auf. Die Anklam-Lassaner-Kleinbahn (ALKB) erschloss mit zwei Kleinbahnstrecken die Umgebung der Stadt Anklam in Vorpommern nördlich der Peene, den Lassaner Winkel. Ausgangspunkt war die Stadt Anklam, wo einerseits Anschluss zur Staatsbahnstrecke Stralsund-Pasewalk, andererseits zum Netz der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn AG bestand. Der überwiegende Teil der Strecken wurde am 17. April 1896 eröffnet. Im Sommer 1914 verkehrten zwei bis drei Zugpaare täglich zwischen Anklam und Lassan, die eine Fahrzeit von fast eineinhalb Stunden benötigten. An Markttagen wurde ein zusätzliches Zugpaar eingelegt. Von Anklam nach Buddenhagen und zurück fuhr nur mittwochs, sonn- und feiertags im Sommer ein einziger Zug. Die Strecke blieb weit hinter den Erwartungen zurück und wurde bereits ab 1927 nur noch bis Rubkow betrieben, zwei Jahre später wurde das Streckenstück Wahlendow-Pamitz abgebaut. 1910 wurde die Betriebsführung von Lenz & Co an die Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Pommern in Stettin abgegeben. Nach ihrer Auflösung trat 1920 an deren Stelle die Vereinigung vorpommerscher Kleinbahnen und 1937/1938 die Landesbahndirektion Pommern. Als am 1. Januar 1940 die Pommerschen Landesbahnen als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden waren, wurde die Kleinbahn Anklam-Lassan mit einer Streckenlänge von 16 Kilometern den Greifswalder Bahnen zugeteilt. In der Literatur (Bufe) wird auch von einer "Anklamer Bahn" gesprochen. Der spärliche Personenverkehr kam schon in der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr zum Erliegen und wurde 1927 ganz durch Omnibusse ersetzt. I Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See. Auszug: Die Anklam-Lassaner Kleinbahn wurde am 30. März 1895 als Aktiengesellschaft mit der Firma Kleinbahngesellschaft Anklam-Lassan in Greifswald gegründet. An ihr waren der Preußische Staat, die Provinz Pommern, der Kreis Greifswald und die Städte Greifswald und Lassan - in den ersten Jahren auch die Firma Lenz & Co. GmbH - beteiligt. Am 1. Januar 1940 ging sie in den Pommerschen Landesbahnen auf. Die Anklam-Lassaner-Kleinbahn (ALKB) erschloss mit zwei Kleinbahnstrecken die Umgebung der Stadt Anklam in Vorpommern nördlich der Peene, den Lassaner Winkel. Ausgangspunkt war die Stadt Anklam, wo einerseits Anschluss zur Staatsbahnstrecke Stralsund-Pasewalk, andererseits zum Netz der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn AG bestand. Der überwiegende Teil der Strecken wurde am 17. April 1896 eröffnet. Im Sommer 1914 verkehrten zwei bis drei Zugpaare täglich zwischen Anklam und Lassan, die eine Fahrzeit von fast eineinhalb Stunden benötigten. An Markttagen wurde ein zusätzliches Zugpaar eingelegt. Von Anklam nach Buddenhagen und zurück fuhr nur mittwochs, sonn- und feiertags im Sommer ein einziger Zug. Die Strecke blieb weit hinter den Erwartungen zurück und wurde bereits ab 1927 nur noch bis Rubkow betrieben, zwei Jahre später wurde das Streckenstück Wahlendow-Pamitz abgebaut. 1910 wurde die Betriebsführung von Lenz & Co an die Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Pommern in Stettin abgegeben. Nach ihrer Auflösung trat 1920 an deren Stelle die Vereinigung vorpommerscher Kleinbahnen und 1937/1938 die Landesbahndirektion Pommern. Als am 1. Januar 1940 die Pommerschen Landesbahnen als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden waren, wurde die Kleinbahn Anklam-Lassan mit einer Streckenlänge von 16 Kilometern den Greifswalder Bahnen zugeteilt. In der Literatur (Bufe) wird auch von einer "Anklamer Bahn" gesprochen. Der spärliche Personenverkehr kam schon in der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr zum Erliegen und wurde 1927 ganz durch Omnibusse ersetzt. I

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Lassan - Taschenbuch

1940, ISBN: 9781159134211

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See. Auszug: Die Anklam-Lassaner Kleinbahn wurde am 30. März 1895 als Aktiengesellschaft mit der Firma Kleinbahngesellschaft Anklam-Lassan in Greifswald gegründet. An ihr waren der Preußische Staat, die Provinz Pommern, der Kreis Greifswald und die Städte Greifswald und Lassan - in den ersten Jahren auch die Firma Lenz & Co. GmbH - beteiligt. Am 1. Januar 1940 ging sie in den Pommerschen Landesbahnen auf. Die Anklam-Lassaner-Kleinbahn (ALKB) erschloss mit zwei Kleinbahnstrecken die Umgebung der Stadt Anklam in Vorpommern nördlich der Peene, den Lassaner Winkel. Ausgangspunkt war die Stadt Anklam, wo einerseits Anschluss zur Staatsbahnstrecke Stralsund-Pasewalk, andererseits zum Netz der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn AG bestand. Der überwiegende Teil der Strecken wurde am 17. April 1896 eröffnet. Im Sommer 1914 verkehrten zwei bis drei Zugpaare täglich zwischen Anklam und Lassan, die eine Fahrzeit von fast eineinhalb Stunden benötigten. An Markttagen wurde ein zusätzliches Zugpaar eingelegt. Von Anklam nach Buddenhagen und zurück fuhr nur mittwochs, sonn- und feiertags im Sommer ein einziger Zug. Die Strecke blieb weit hinter den Erwartungen zurück und wurde bereits ab 1927 nur noch bis Rubkow betrieben, zwei Jahre später wurde das Streckenstück Wahlendow-Pamitz abgebaut. 1910 wurde die Betriebsführung von Lenz & Co an die Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Pommern in Stettin abgegeben. Nach ihrer Auflösung trat 1920 an deren Stelle die Vereinigung vorpommerscher Kleinbahnen und 1937/1938 die Landesbahndirektion Pommern. Als am 1. Januar 1940 die Pommerschen Landesbahnen als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden waren, wurde die Kleinbahn Anklam-Lassan mit einer Streckenlänge von 16 Kilometern den Greifswalder Bahnen zugeteilt. In der Literatur (Bufe) wird auch von einer "Anklamer Bahn" gesprochen. Der spärliche Personenverkehr kam schon in der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr zum Erliegen und wurde 1927 ganz durch Omnibusse ersetzt. IVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1940, ISBN: 9781159134211

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See. Auszug: Die Anklam-Lassaner Kleinbahn wurde am 30. März 1895 als Aktiengesellschaft mit der Firma Kleinbahngesellschaft Anklam-Lassan in Greifswald gegründet. An ihr waren der Preußische Staat, die Provinz Pommern, der Kreis Greifswald und die Städte Greifswald und Lassan - in den ersten Jahren auch die Firma Lenz & Co. GmbH - beteiligt. Am 1. Januar 1940 ging sie in den Pommerschen Landesbahnen auf. Die Anklam-Lassaner-Kleinbahn (ALKB) erschloss mit zwei Kleinbahnstrecken die Umgebung der Stadt Anklam in Vorpommern nördlich der Peene, den Lassaner Winkel. Ausgangspunkt war die Stadt Anklam, wo einerseits Anschluss zur Staatsbahnstrecke Stralsund-Pasewalk, andererseits zum Netz der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn AG bestand. Der überwiegende Teil der Strecken wurde am 17. April 1896 eröffnet. Im Sommer 1914 verkehrten zwei bis drei Zugpaare täglich zwischen Anklam und Lassan, die eine Fahrzeit von fast eineinhalb Stunden benötigten. An Markttagen wurde ein zusätzliches Zugpaar eingelegt. Von Anklam nach Buddenhagen und zurück fuhr nur mittwochs, sonn- und feiertags im Sommer ein einziger Zug. Die Strecke blieb weit hinter den Erwartungen zurück und wurde bereits ab 1927 nur noch bis Rubkow betrieben, zwei Jahre später wurde das Streckenstück Wahlendow-Pamitz abgebaut. 1910 wurde die Betriebsführung von Lenz & Co an die Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Pommern in Stettin abgegeben. Nach ihrer Auflösung trat 1920 an deren Stelle die Vereinigung vorpommerscher Kleinbahnen und 1937/1938 die Landesbahndirektion Pommern. Als am 1. Januar 1940 die Pommerschen Landesbahnen als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden waren, wurde die Kleinbahn Anklam-Lassan mit einer Streckenlänge von 16 Kilometern den Greifswalder Bahnen zugeteilt. In der Literatur (Bufe) wird auch von einer "Anklamer Bahn" gesprochen. Der spärliche Personenverkehr kam schon in der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr zum Erliegen und wurde 1927 ganz durch Omnibusse ersetzt. IVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Lassan (Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See)
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Lassan (Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See) - neues Buch

ISBN: 1159134219

ID: 9781159134211

EAN: 9781159134211, ISBN: 1159134219 [SW:Geschichte ; Europe ; Great Britain ; Europe / Great Britain], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Lassan

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Anklam-Lassaner Kleinbahn, St. Johannis, Pulow, Pulower See. Auszug: Die Anklam-Lassaner Kleinbahn wurde am 30. März 1895 als Aktiengesellschaft mit der Firma Kleinbahngesellschaft Anklam-Lassan in Greifswald gegründet. An ihr waren der Preußische Staat, die Provinz Pommern, der Kreis Greifswald und die Städte Greifswald und Lassan - in den ersten Jahren auch die Firma Lenz & Co. GmbH - beteiligt. Am 1. Januar 1940 ging sie in den Pommerschen Landesbahnen auf. Die Anklam-Lassaner-Kleinbahn (ALKB) erschloss mit zwei Kleinbahnstrecken die Umgebung der Stadt Anklam in Vorpommern nördlich der Peene, den Lassaner Winkel. Ausgangspunkt war die Stadt Anklam, wo einerseits Anschluss zur Staatsbahnstrecke Stralsund-Pasewalk, andererseits zum Netz der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn AG bestand. Der überwiegende Teil der Strecken wurde am 17. April 1896 eröffnet. Im Sommer 1914 verkehrten zwei bis drei Zugpaare täglich zwischen Anklam und Lassan, die eine Fahrzeit von fast eineinhalb Stunden benötigten. An Markttagen wurde ein zusätzliches Zugpaar eingelegt. Von Anklam nach Buddenhagen und zurück fuhr nur mittwochs, sonn- und feiertags im Sommer ein einziger Zug. Die Strecke blieb weit hinter den Erwartungen zurück und wurde bereits ab 1927 nur noch bis Rubkow betrieben, zwei Jahre später wurde das Streckenstück Wahlendow-Pamitz abgebaut. 1910 wurde die Betriebsführung von Lenz & Co an die Kleinbahnabteilung des Provinzialverbandes Pommern in Stettin abgegeben. Nach ihrer Auflösung trat 1920 an deren Stelle die Vereinigung vorpommerscher Kleinbahnen und 1937/1938 die Landesbahndirektion Pommern. Als am 1. Januar 1940 die Pommerschen Landesbahnen als Körperschaft des öffentlichen Rechts entstanden waren, wurde die Kleinbahn Anklam-Lassan mit einer Streckenlänge von 16 Kilometern den Greifswalder Bahnen zugeteilt. In der Literatur (Bufe) wird auch von einer "Anklamer Bahn" gesprochen. Der spärliche Personenverkehr kam schon in der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg mehr und mehr zum Erliegen und wurde 1927 ganz durch Omnibusse ersetzt. I

Detailangaben zum Buch - Lassan


EAN (ISBN-13): 9781159134211
ISBN (ISBN-10): 1159134219
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-10T08:46:56+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-16T13:08:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159134211

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13421-9, 978-1-159-13421-1


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