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Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus
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Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159131686, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159131685

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Landscape], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hermann Schüttauf, Alwin Seifert, Hermann Mattern, Heinrich Wiepking-Jürgensmann, Gustav Allinger, Herta Hammerbacher, Wilhelm Hübotter. Auszug: Hermann Schüttauf (* 16. Dezember 1890 in Nieder-Planitz bei Zwickau; + 25. Februar 1967 in Dresden) war ein deutscher Garten- und Landschaftsarchitekt. Von 1908 bis 1913 absolvierte er gärtnerischen Ausbildungen in Schwerin, Dresden und Leipzig. Er erreichte in der Gärtnerlehranstalt derart gute Ergebnisse, dass er 1914 das "Friedrich-August-Reisestipendium" der Sächsischen Gesellschaft für Botanik und Gartenbau "Flora" verliehen bekommen hatte. Damit konnte er eine Studienreise zu den bedeutendsten Stätten der Gartenkunst in Frankreich und England durchführen. In der Zwischenzeit arbeitete er in Antwerpen, Berlin und Lage (Lippe) im Gartenbau. In den Jahren 1920 bis 1929 wirkte Hermann Schüttauf als Leiter der Garteninspektion der Städtischen Gartenverwaltung in Dresden und danach als Direktor der Staatlichen Gartenverwaltung des Landes Sachsen. In dieser Funktion hatte er die Verantwortung für die Hofgärten. Das war ein sehr umfangreicher Zuständigkeitsbereich. Dazu zählten in Dresden u.a. der Große Garten, die Brühlsche Terrasse, der Garten am Japanischen Palais, der Schlossgarten in Pillnitz, den Barockgarten in Großsedlitz, wo er schon in den 1920er Jahren erfolgreich mit Rekonstruktionsarbeiten begann, der Bereich der Albrechtsburg in Meißen sowie der Klostergarten Altzella bei Nossen. Einige seiner Tätigkeiten sahen etwa so aus wie am folgenden Beispiel: Schüttauf wagte nach reiflicher Erwägung aller Faktoren die generelle Baumfällung in barocken Anlagen wie der Allee in Pillnitz, die er abschnittsweise erneuerte. Für die generelle Baumfällung hatte er ein schlagendes Argument: Es blieb auf diese Weise die Einheitlichkeit gewahrt, was ja Wesenszug der Anlage einer Allee ist. Darüber hinaus war er für die Gestaltung der 1926 und 1936 in Dresden, 1938 bzw. 1938 und 1939 präsentierten Gartenbauausstellungen verantwortlich. Schüttauf hatte sogar einen Haldenversuchsgarten in der Sächsische Schweiz betrieben, der jedoch 1945 zerstört wurde. Es wurden auch alle da Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hermann Schüttauf, Alwin Seifert, Hermann Mattern, Heinrich Wiepking-Jürgensmann, Gustav Allinger, Herta Hammerbacher, Wilhelm Hübotter. Auszug: Hermann Schüttauf (* 16. Dezember 1890 in Nieder-Planitz bei Zwickau; + 25. Februar 1967 in Dresden) war ein deutscher Garten- und Landschaftsarchitekt. Von 1908 bis 1913 absolvierte er gärtnerischen Ausbildungen in Schwerin, Dresden und Leipzig. Er erreichte in der Gärtnerlehranstalt derart gute Ergebnisse, dass er 1914 das "Friedrich-August-Reisestipendium" der Sächsischen Gesellschaft für Botanik und Gartenbau "Flora" verliehen bekommen hatte. Damit konnte er eine Studienreise zu den bedeutendsten Stätten der Gartenkunst in Frankreich und England durchführen. In der Zwischenzeit arbeitete er in Antwerpen, Berlin und Lage (Lippe) im Gartenbau. In den Jahren 1920 bis 1929 wirkte Hermann Schüttauf als Leiter der Garteninspektion der Städtischen Gartenverwaltung in Dresden und danach als Direktor der Staatlichen Gartenverwaltung des Landes Sachsen. In dieser Funktion hatte er die Verantwortung für die Hofgärten. Das war ein sehr umfangreicher Zuständigkeitsbereich. Dazu zählten in Dresden u.a. der Große Garten, die Brühlsche Terrasse, der Garten am Japanischen Palais, der Schlossgarten in Pillnitz, den Barockgarten in Großsedlitz, wo er schon in den 1920er Jahren erfolgreich mit Rekonstruktionsarbeiten begann, der Bereich der Albrechtsburg in Meißen sowie der Klostergarten Altzella bei Nossen. Einige seiner Tätigkeiten sahen etwa so aus wie am folgenden Beispiel: Schüttauf wagte nach reiflicher Erwägung aller Faktoren die generelle Baumfällung in barocken Anlagen wie der Allee in Pillnitz, die er abschnittsweise erneuerte. Für die generelle Baumfällung hatte er ein schlagendes Argument: Es blieb auf diese Weise die Einheitlichkeit gewahrt, was ja Wesenszug der Anlage einer Allee ist. Darüber hinaus war er für die Gestaltung der 1926 und 1936 in Dresden, 1938 bzw. 1938 und 1939 präsentierten Gartenbauausstellungen verantwortlich. Schüttauf hatte sogar einen Haldenversuchsgarten in der Sächsische Schweiz betrieben, der jedoch 1945 zerstört wurde. Es wurden auch alle da

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Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus: Hermann Schuttauf, Alwin Seifert, Hermann Mattern, Heinrich Wiepking-Jurgensmann, Gustav Allinger (German Edition) - Books Llc
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Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus: Hermann Schuttauf, Alwin Seifert, Hermann Mattern, Heinrich Wiepking-Jurgensmann, Gustav Allinger (German Edition) - Taschenbuch

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Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hermann Schüttauf, Alwin Seifert, Hermann Mattern, Heinrich Wiepking-Jürgensmann, Gustav Allinger, Herta Hammerbacher, Wilhelm Hübotter. Auszug: Hermann Schüttauf (* 16. Dezember 1890 in Nieder-Planitz bei Zwickau; + 25. Februar 1967 in Dresden) war ein deutscher Garten- und Landschaftsarchitekt. Von 1908 bis 1913 absolvierte er gärtnerischen Ausbildungen in Schwerin, Dresden und Leipzig. Er erreichte in der Gärtnerlehranstalt derart gute Ergebnisse, dass er 1914 das "Friedrich-August-Reisestipendium" der Sächsischen Gesellschaft für Botanik und Gartenbau "Flora" verliehen bekommen hatte. Damit konnte er eine Studienreise zu den bedeutendsten Stätten der Gartenkunst in Frankreich und England durchführen. In der Zwischenzeit arbeitete er in Antwerpen, Berlin und Lage (Lippe) im Gartenbau. In den Jahren 1920 bis 1929 wirkte Hermann Schüttauf als Leiter der Garteninspektion der Städtischen Gartenverwaltung in Dresden und danach als Direktor der Staatlichen Gartenverwaltung des Landes Sachsen. In dieser Funktion hatte er die Verantwortung für die Hofgärten. Das war ein sehr umfangreicher Zuständigkeitsbereich. Dazu zählten in Dresden u.a. der Große Garten, die Brühlsche Terrasse, der Garten am Japanischen Palais, der Schlossgarten in Pillnitz, den Barockgarten in Großsedlitz, wo er schon in den 1920er Jahren erfolgreich mit Rekonstruktionsarbeiten begann, der Bereich der Albrechtsburg in Meißen sowie der Klostergarten Altzella bei Nossen. Einige seiner Tätigkeiten sahen etwa so aus wie am folgenden Beispiel: Schüttauf wagte nach reiflicher Erwägung aller Faktoren die generelle Baumfällung in barocken Anlagen wie der Allee in Pillnitz, die er abschnittsweise erneuerte. Für die generelle Baumfällung hatte er ein schlagendes Argument: Es blieb auf diese Weise die Einheitlichkeit gewahrt, was ja Wesenszug der Anlage einer Allee ist. Darüber hinaus war er für die Gestaltung der 1926 und 1936 in Dresden, 1938 bzw. 1938 und 1939 präsentierten Gartenbauausstellungen verantwortlich. Schüttauf hatte sogar einen Haldenversuchsgarten in der Sächsische Schweiz betrieben, der jedoch 1945 zerstört wurde. Es wurden auch alle da

Detailangaben zum Buch - Landschaftsarchitekt Im Nationalsozialismus


EAN (ISBN-13): 9781159131685
ISBN (ISBN-10): 1159131686
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T14:29:00+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-01-18T09:32:37+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159131685

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13168-6, 978-1-159-13168-5


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