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Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis)
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Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159131511, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159131517

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen; + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-B Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen; + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-B

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Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Herausgeber: Group, Bücher
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Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis) - Taschenbuch

1994, ISBN: 9781159131517

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen; + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-B Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen; + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-B Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1994, ISBN: 9781159131517

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Konrad Kraemer, Norbert Mörs, Hubert Görg, Rolf Hahn, Josef Roesch, Herbert Klein, Carl Allmann. Auszug: Dr. phil. Konrad Kraemer M.A. (* 31. August 1926 in Westfalen; + 16. März 1991 in Bergisch-Gladbach) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Krieg und Gefangenschaft war er bereits in den 1950er Jahren Mitglied des Rates der Stadt Münster. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit kam er in den Rheinisch-Bergischen Kreis. Er war von 1961 - 1984 Chefredakteur der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn. Von 1964 - 1989 war er Kreistagsabgeordneter im Rheinisch-Bergischen Kreis. Vom 1. Februar 1968 bis zum 31. August 1989, seinem 63. Geburtstag, war er ehrenamtlicher Landrat. Mit fast 22 Dienstjahren war er der am zweitlängsten amtierende Landrat in Nordrhein-Westfalen. Die nach 1946 von der britischen Militärregierung initiierte Kreisordnung für Nordrhein-Westfalen gestattete bis 1994 eine unbegrenzte Wiederwahl der damals noch ehrenamtlich tätigen Landräte. In Kraemers Zeit als politischer Repräsentant des Kreises gab es nur zwei Oberkreisdirektoren als Leiter der Kreisverwaltung. In Kraemers Amtszeit fiel 1971 der Umzug der Kreisverwaltung in das neue Kreishaus in Bergisch Gladbach, dessen Bau schon unter seinem Vorgänger Prof. Dr. Hubert Görg begonnen worden war. Viel einschneidender war die kommunale Neuordnung zum 1. Januar 1975 aufgrund des Köln-Gesetzes. Der Rheinisch-Bergische Kreis wurde vollständig verändert, wie dies im Artikel über den Kreis dargestellt ist. Kraemer übernahm zahlreiche Ehrenämter in berufsständischen Organisationen und war aufgrund seines politischen Wirkens u.a. Kraemer war ein besonderer Förderer der Kultur wie etwa der Bergisch-Schlesischen Musiktage. Der Rheinisch-Bergischer Kreis benannte nach ihm seinen Kulturpreis. Er war ein engagierter Verfechter der ehrenamtlichen Tätigkeit in Politik und Gesellschaft. Der Rheinisch-Bergische Kreis verlieh ihm den Goldenen Ehrenring, das Land Nordrhein-Westfalen verlieh ihm 1988 den Verdienstorden. Ein außergewöhnliche Ehrung erfolgte durch die Grafschaft Cumbria, dem Partner des Rheinisch-B

Detailangaben zum Buch - Landrat (Rheinisch-Bergischer Kreis)


EAN (ISBN-13): 9781159131517
ISBN (ISBN-10): 1159131511
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-07T10:13:33+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-19T05:57:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159131517

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13151-1, 978-1-159-13151-7


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