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Landrat (Oberbergischer Kreis) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Landrat (Oberbergischer Kreis) - Taschenbuch

1968, ISBN: 9781159131470

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann. Auszug: August Dresbach (* 13. November 1894 in Pergenroth + 4. Oktober 1968 in Ründeroth) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Oberrealschule und Abitur in Gummersbach studierte Dresbach, der evangelischen Glaubens war, Rechts- und Staatswissenschaften in Göttingen, wo er Mitglied der Burschenschaft Hannovera war, Bonn und Heidelberg, wo er auch zum Dr. jur. promoviert wurde, mit einer Dissertation über die Situation der Waldbröler Pflasterer. Im Ersten Weltkrieg wurde sein Studium durch den Kriegsdienst mehrfach unterbrochen. Nach dem Studium arbeitete er zunächst für die Handelskammern in Essen und Remscheid, später war er als Syndikus in der Industrie tätig und danach Referent im Landwirtschaftsamt in Düsseldorf, später in gleicher Funktion in Wiesbaden. Außerdem war er in der Weimarer Republik journalistisch für die Kölnische Zeitung ab 1925 und ab 1941 bis 1943 für die Frankfurter Zeitung tätig. Ab 1944 war Dresbach zweiter Geschäftsführer der Gauwirtschaftskammer Köln-Aachen. 1946 wurde Dresbach Zweiter Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und später Hauptgeschäftsführer der IHK Essen. Dresbach war von 1946 bis 1947 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Wahl 1949 bis 1965 an und vertrat dort den Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Von Dezember 1950 bis Oktober 1951 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Inneren Verwaltung. Als Abgeordneter kritisierte Dresbach 1961 die Berufung seiner Fraktionskollegin Elisabeth Schwarzhaupt zur Bundesfamilienministerin, weil "eine Frau für ein solches Amt nicht trinkfest" genug sei. Da er nie Mitglied der NSDAP war, wurde August Dresbach am 7. Mai 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Militärregierung als Landrat des Oberbergischen Kreises eingesetzt, er legte das Amt als Landrat am 14. November 1951 nieder. Er war Vorsitzender des Landkreistages von Nordrhein-Westfalen und Präsident des Deutschen LandkreistaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1968, ISBN: 9781159131470

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann. Auszug: August Dresbach (* 13. November 1894 in Pergenroth + 4. Oktober 1968 in Ründeroth) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Oberrealschule und Abitur in Gummersbach studierte Dresbach, der evangelischen Glaubens war, Rechts- und Staatswissenschaften in Göttingen, wo er Mitglied der Burschenschaft Hannovera war, Bonn und Heidelberg, wo er auch zum Dr. jur. promoviert wurde, mit einer Dissertation über die Situation der Waldbröler Pflasterer. Im Ersten Weltkrieg wurde sein Studium durch den Kriegsdienst mehrfach unterbrochen. Nach dem Studium arbeitete er zunächst für die Handelskammern in Essen und Remscheid, später war er als Syndikus in der Industrie tätig und danach Referent im Landwirtschaftsamt in Düsseldorf, später in gleicher Funktion in Wiesbaden. Außerdem war er in der Weimarer Republik journalistisch für die Kölnische Zeitung ab 1925 und ab 1941 bis 1943 für die Frankfurter Zeitung tätig. Ab 1944 war Dresbach zweiter Geschäftsführer der Gauwirtschaftskammer Köln-Aachen. 1946 wurde Dresbach Zweiter Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und später Hauptgeschäftsführer der IHK Essen. Dresbach war von 1946 bis 1947 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Wahl 1949 bis 1965 an und vertrat dort den Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Von Dezember 1950 bis Oktober 1951 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Inneren Verwaltung. Als Abgeordneter kritisierte Dresbach 1961 die Berufung seiner Fraktionskollegin Elisabeth Schwarzhaupt zur Bundesfamilienministerin, weil "eine Frau für ein solches Amt nicht trinkfest" genug sei. Da er nie Mitglied der NSDAP war, wurde August Dresbach am 7. Mai 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Militärregierung als Landrat des Oberbergischen Kreises eingesetzt, er legte das Amt als Landrat am 14. November 1951 nieder. Er war Vorsitzender des Landkreistages von Nordrhein-Westfalen und Präsident des Deutschen LandkreistaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1968, ISBN: 9781159131470

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann. Auszug: August Dresbach (* 13. November 1894 in Pergenroth + 4. Oktober 1968 in Ründeroth) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Oberrealschule und Abitur in Gummersbach studierte Dresbach, der evangelischen Glaubens war, Rechts- und Staatswissenschaften in Göttingen, wo er Mitglied der Burschenschaft Hannovera war, Bonn und Heidelberg, wo er auch zum Dr. jur. promoviert wurde, mit einer Dissertation über die Situation der Waldbröler Pflasterer. Im Ersten Weltkrieg wurde sein Studium durch den Kriegsdienst mehrfach unterbrochen. Nach dem Studium arbeitete er zunächst für die Handelskammern in Essen und Remscheid, später war er als Syndikus in der Industrie tätig und danach Referent im Landwirtschaftsamt in Düsseldorf, später in gleicher Funktion in Wiesbaden. Außerdem war er in der Weimarer Republik journalistisch für die Kölnische Zeitung ab 1925 und ab 1941 bis 1943 für die Frankfurter Zeitung tätig. Ab 1944 war Dresbach zweiter Geschäftsführer der Gauwirtschaftskammer Köln-Aachen. 1946 wurde Dresbach Zweiter Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und später Hauptgeschäftsführer der IHK Essen. Dresbach war von 1946 bis 1947 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Wahl 1949 bis 1965 an und vertrat dort den Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Von Dezember 1950 bis Oktober 1951 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Inneren Verwaltung. Als Abgeordneter kritisierte Dresbach 1961 die Berufung seiner Fraktionskollegin Elisabeth Schwarzhaupt zur Bundesfamilienministerin, weil "eine Frau für ein solches Amt nicht trinkfest" genug sei. Da er nie Mitglied der NSDAP war, wurde August Dresbach am 7. Mai 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Militärregierung als Landrat des Oberbergischen Kreises eingesetzt, er legte das Amt als Landrat am 14. November 1951 nieder. Er war Vorsitzender des Landkreistages von Nordrhein-Westfalen und Präsident des Deutschen LandkreistaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Landrat (Oberbergischer Kreis) (August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann)
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Landrat (Oberbergischer Kreis) (August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann) - neues Buch

ISBN: 1159131473

ID: 9781159131470

EAN: 9781159131470, ISBN: 1159131473 [SW:Politikwissenschaft ; General ; Political Process ; Political Process / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Landrat (Oberbergischer Kreis)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: August Dresbach, Gustav Haarmann, Heinrich Schild, Hagen Jobi, Fritz Eschmann, Wilhelm Henn, Herbert Heidtmann, Hans Wichelhaus, Hans-Leo Kausemann. Auszug: August Dresbach (* 13. November 1894 in Pergenroth; + 4. Oktober 1968 in Ründeroth) war ein deutscher Politiker der CDU. Nach Oberrealschule und Abitur in Gummersbach studierte Dresbach, der evangelischen Glaubens war, Rechts- und Staatswissenschaften in Göttingen, wo er Mitglied der Burschenschaft Hannovera war, Bonn und Heidelberg, wo er auch zum Dr. jur. promoviert wurde, mit einer Dissertation über die Situation der Waldbröler Pflasterer. Im Ersten Weltkrieg wurde sein Studium durch den Kriegsdienst mehrfach unterbrochen. Nach dem Studium arbeitete er zunächst für die Handelskammern in Essen und Remscheid, später war er als Syndikus in der Industrie tätig und danach Referent im Landwirtschaftsamt in Düsseldorf, später in gleicher Funktion in Wiesbaden. Außerdem war er in der Weimarer Republik journalistisch für die Kölnische Zeitung ab 1925 und ab 1941 bis 1943 für die Frankfurter Zeitung tätig. Ab 1944 war Dresbach zweiter Geschäftsführer der Gauwirtschaftskammer Köln-Aachen. 1946 wurde Dresbach Zweiter Hauptgeschäftsführer der IHK Köln und später Hauptgeschäftsführer der IHK Essen. Dresbach war von 1946 bis 1947 Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit der ersten Wahl 1949 bis 1965 an und vertrat dort den Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Von Dezember 1950 bis Oktober 1951 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Inneren Verwaltung. Als Abgeordneter kritisierte Dresbach 1961 die Berufung seiner Fraktionskollegin Elisabeth Schwarzhaupt zur Bundesfamilienministerin, weil "eine Frau für ein solches Amt nicht trinkfest" genug sei. Da er nie Mitglied der NSDAP war, wurde August Dresbach am 7. Mai 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen Militärregierung als Landrat des Oberbergischen Kreises eingesetzt, er legte das Amt als Landrat am 14. November 1951 nieder. Er war Vorsitzender des Landkreistages von Nordrhein-Westfalen und Präsident des Deutschen Landkreista

Detailangaben zum Buch - Landrat (Oberbergischer Kreis)


EAN (ISBN-13): 9781159131470
ISBN (ISBN-10): 1159131473
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-01T18:50:30+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-02T00:47:02+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159131470

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13147-3, 978-1-159-13147-0


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