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Landrat (Kreis Höxter)
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Landrat (Kreis Höxter) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159131341, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159131340

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Reschke, Heinrich Schlüter, Franz Lüke, Wilhelm Weskamp, Alex Brunnberg, Hermann Thiele, Karl Schneider. Auszug: Hans Reschke (* 22. März 1904 in Posen; + 17. Oktober 1995 in Mannheim) war ein deutscher Politiker. Von 1956 bis 1972 war er Oberbürgermeister von Mannheim. Reschke, dessen Vater der Regierungspräsident Franz Hermann Reschke war, bestand nach dem Schulbesuch in Syke, Bremen und Berlin 1922 das Abitur. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin und Heidelberg und promovierte 1927. Danach war er in verschiedenen Gemeinden als Regierungsreferendar und Regierungsassessor tätig. 1933 wurde Reschke Mitglied der NSDAP. 1934 wurde er Landrat im Kreis Höxter und 1939 im Kreis Recklinghausen (bis 1945). Von 1937 bis 1943 war er ehrenamtliches Mitglied im Sicherheitsdienst der SS. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er für zwei Jahre interniert und 1947 im Spruchkammerverfahren in die Gruppe V "Nichtbelastete" eingestuft und wegen seiner Zugehörigkeit zum SD zu 2.000 RM Geldstrafe verurteilt, die durch Haft als verbüßt galt. Nach seiner Haftentlassung arbeitete Reschke von 1948 bis 1951 als Geschäftsführer des amerikanischen Instituts zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten in Frankfurt am Main. Der Mannheimer Oberbürgermeister Hermann Heimerich gewann ihn 1951 als Geschäftsführer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar, einem Zusammenschluss der Städte Mannheim, Ludwigshafen, Frankenthal und Heidelberg sowie mehrerer Landkreise. Drei Jahre später wurde er zum Hauptgeschäftsführer der Mannheimer Industrie- und Handelskammer gewählt. 1955 stellte ein überparteilicher Block, bestehend aus CDU, DP, FDP und BHE, den parteilosen Hans Reschke zum Kandidaten zur Mannheimer Oberbürgermeisterwahl auf. Reschke konnte die Wahl gegen Werner Jacobi mit 51,1 Prozent für sich entscheiden. Wegen Einsprüchen und Klagen von Mannheimer Bürgern konnte er das Amt allerdings erst nach über einem Jahr und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 10. Dezember 1956 antreten. Bei der Wiederwahl 1964 konnte sich Reschke mit überwältigenden 99,8 Prozent der Stimmen Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Reschke, Heinrich Schlüter, Franz Lüke, Wilhelm Weskamp, Alex Brunnberg, Hermann Thiele, Karl Schneider. Auszug: Hans Reschke (* 22. März 1904 in Posen; + 17. Oktober 1995 in Mannheim) war ein deutscher Politiker. Von 1956 bis 1972 war er Oberbürgermeister von Mannheim. Reschke, dessen Vater der Regierungspräsident Franz Hermann Reschke war, bestand nach dem Schulbesuch in Syke, Bremen und Berlin 1922 das Abitur. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin und Heidelberg und promovierte 1927. Danach war er in verschiedenen Gemeinden als Regierungsreferendar und Regierungsassessor tätig. 1933 wurde Reschke Mitglied der NSDAP. 1934 wurde er Landrat im Kreis Höxter und 1939 im Kreis Recklinghausen (bis 1945). Von 1937 bis 1943 war er ehrenamtliches Mitglied im Sicherheitsdienst der SS. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er für zwei Jahre interniert und 1947 im Spruchkammerverfahren in die Gruppe V "Nichtbelastete" eingestuft und wegen seiner Zugehörigkeit zum SD zu 2.000 RM Geldstrafe verurteilt, die durch Haft als verbüßt galt. Nach seiner Haftentlassung arbeitete Reschke von 1948 bis 1951 als Geschäftsführer des amerikanischen Instituts zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten in Frankfurt am Main. Der Mannheimer Oberbürgermeister Hermann Heimerich gewann ihn 1951 als Geschäftsführer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar, einem Zusammenschluss der Städte Mannheim, Ludwigshafen, Frankenthal und Heidelberg sowie mehrerer Landkreise. Drei Jahre später wurde er zum Hauptgeschäftsführer der Mannheimer Industrie- und Handelskammer gewählt. 1955 stellte ein überparteilicher Block, bestehend aus CDU, DP, FDP und BHE, den parteilosen Hans Reschke zum Kandidaten zur Mannheimer Oberbürgermeisterwahl auf. Reschke konnte die Wahl gegen Werner Jacobi mit 51,1 Prozent für sich entscheiden. Wegen Einsprüchen und Klagen von Mannheimer Bürgern konnte er das Amt allerdings erst nach über einem Jahr und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 10. Dezember 1956 antreten. Bei der Wiederwahl 1964 konnte sich Reschke mit überwältigenden 99,8 Prozent der Stimmen

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Landrat (Kreis Höxter) (Hans Reschke, Heinrich Schlüter, Franz Lüke, Wilhelm Weskamp, Alex Brunnberg, Hermann Thiele, Karl Schneider)
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ISBN: 1159131341

ID: 9781159131340

EAN: 9781159131340, ISBN: 1159131341 [SW:Politikwissenschaft ; General ; Political Process ; Political Process / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Landrat (Kreis Hoxter) - Bucher Gruppe
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Landrat (Kreis Hoxter) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159131340

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Hans Reschke, Heinrich Schluter, Franz Luke, Wilhelm Weskamp, Alex Brunnberg, Hermann Thiele, Karl Schneider, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Landrat (Kreis Höxter)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Reschke, Heinrich Schlüter, Franz Lüke, Wilhelm Weskamp, Alex Brunnberg, Hermann Thiele, Karl Schneider. Auszug: Hans Reschke (* 22. März 1904 in Posen; + 17. Oktober 1995 in Mannheim) war ein deutscher Politiker. Von 1956 bis 1972 war er Oberbürgermeister von Mannheim. Reschke, dessen Vater der Regierungspräsident Franz Hermann Reschke war, bestand nach dem Schulbesuch in Syke, Bremen und Berlin 1922 das Abitur. Anschließend studierte er Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin und Heidelberg und promovierte 1927. Danach war er in verschiedenen Gemeinden als Regierungsreferendar und Regierungsassessor tätig. 1933 wurde Reschke Mitglied der NSDAP. 1934 wurde er Landrat im Kreis Höxter und 1939 im Kreis Recklinghausen (bis 1945). Von 1937 bis 1943 war er ehrenamtliches Mitglied im Sicherheitsdienst der SS. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er für zwei Jahre interniert und 1947 im Spruchkammerverfahren in die Gruppe V "Nichtbelastete" eingestuft und wegen seiner Zugehörigkeit zum SD zu 2.000 RM Geldstrafe verurteilt, die durch Haft als verbüßt galt. Nach seiner Haftentlassung arbeitete Reschke von 1948 bis 1951 als Geschäftsführer des amerikanischen Instituts zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten in Frankfurt am Main. Der Mannheimer Oberbürgermeister Hermann Heimerich gewann ihn 1951 als Geschäftsführer der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar, einem Zusammenschluss der Städte Mannheim, Ludwigshafen, Frankenthal und Heidelberg sowie mehrerer Landkreise. Drei Jahre später wurde er zum Hauptgeschäftsführer der Mannheimer Industrie- und Handelskammer gewählt. 1955 stellte ein überparteilicher Block, bestehend aus CDU, DP, FDP und BHE, den parteilosen Hans Reschke zum Kandidaten zur Mannheimer Oberbürgermeisterwahl auf. Reschke konnte die Wahl gegen Werner Jacobi mit 51,1 Prozent für sich entscheiden. Wegen Einsprüchen und Klagen von Mannheimer Bürgern konnte er das Amt allerdings erst nach über einem Jahr und einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am 10. Dezember 1956 antreten. Bei der Wiederwahl 1964 konnte sich Reschke mit überwältigenden 99,8 Prozent der Stimmen

Detailangaben zum Buch - Landrat (Kreis Höxter)


EAN (ISBN-13): 9781159131340
ISBN (ISBN-10): 1159131341
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-04T14:32:41+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-24T03:58:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159131340

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13134-1, 978-1-159-13134-0


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