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Landrat (Kreis Brilon)
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Landrat (Kreis Brilon) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159131309, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159131302

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Kraft, Lorenz Hoffmann, Josef Roggenkamp, Albert Günther, Bertram Biederbeck, Wilhelm Tewes, Wilhelm Stracke, Johann Quick. Auszug: Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) Ortsteil der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland) war ein deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU). Nach dem Schulbesuch absolvierte er von 1937 bis 1940 eine Konditorlehre und war als Geselle tätig. Nach dem Kriegsdienst von 1941 bis 1945 war er zunächst als Bäckergeselle beschäftigt. 1946 legte er in diesem Handwerk die Meisterprüfung ab und war zunächst als Backmeister beruflich tätig. Von 1950 bis 1961 schloss sich eine Tätigkeit in einem Textilbetrieb an. Diese Zeit nutzte Kraft, um sich an der Abendvolkshochschule fortzubilden. Ab 1961 durchlief er eine Umschulung zum Bankkaufmann. Anschließend erfolgte eine Tätigkeite bei einer Spar- und Darlehnskasse und einer Volksbank. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Dem Kreistag des ehemaligen Kreises Brilon gehörte er von 1956 bis zum 31. Dezember 1974 und ab 1975 bis zum 1. Oktober 1974 dem Kreistag des neugebildeten Hochsauerlandkreises an. Von 1956 bis 1974 war Kraft Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Scharfenberg. Kraft war vom 4. Oktober 1974 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974 Landrat des Kreises Brilon. Die Übernahme dieses Amtes erfolgte wegen des Rücktrittes von Landrat Biederbeck. Ab 1975 bis 1989 war Kraft dann stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises. Von 1968 bis 1974 war er Bürgermeister in Scharfenberg. Er war in verschiedenen Gremien des Landkreistages NW tätig. Am 2. August 1982 wurde Kraft das Bundesverdienstkreuz am Bande und am 20. November 1989 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er den Ehrenring des Kreises Brilon. Landkreistag Nordrhein-Westfalen: Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1945-1991 Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Kraft, Lorenz Hoffmann, Josef Roggenkamp, Albert Günther, Bertram Biederbeck, Wilhelm Tewes, Wilhelm Stracke, Johann Quick. Auszug: Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) Ortsteil der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland) war ein deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU). Nach dem Schulbesuch absolvierte er von 1937 bis 1940 eine Konditorlehre und war als Geselle tätig. Nach dem Kriegsdienst von 1941 bis 1945 war er zunächst als Bäckergeselle beschäftigt. 1946 legte er in diesem Handwerk die Meisterprüfung ab und war zunächst als Backmeister beruflich tätig. Von 1950 bis 1961 schloss sich eine Tätigkeit in einem Textilbetrieb an. Diese Zeit nutzte Kraft, um sich an der Abendvolkshochschule fortzubilden. Ab 1961 durchlief er eine Umschulung zum Bankkaufmann. Anschließend erfolgte eine Tätigkeite bei einer Spar- und Darlehnskasse und einer Volksbank. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Dem Kreistag des ehemaligen Kreises Brilon gehörte er von 1956 bis zum 31. Dezember 1974 und ab 1975 bis zum 1. Oktober 1974 dem Kreistag des neugebildeten Hochsauerlandkreises an. Von 1956 bis 1974 war Kraft Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Scharfenberg. Kraft war vom 4. Oktober 1974 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974 Landrat des Kreises Brilon. Die Übernahme dieses Amtes erfolgte wegen des Rücktrittes von Landrat Biederbeck. Ab 1975 bis 1989 war Kraft dann stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises. Von 1968 bis 1974 war er Bürgermeister in Scharfenberg. Er war in verschiedenen Gremien des Landkreistages NW tätig. Am 2. August 1982 wurde Kraft das Bundesverdienstkreuz am Bande und am 20. November 1989 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er den Ehrenring des Kreises Brilon. Landkreistag Nordrhein-Westfalen: Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1945-1991

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Landrat (Kreis Brilon) - Herausgeber: Group, Bücher
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Landrat (Kreis Brilon) - Taschenbuch

1923, ISBN: 9781159131302

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Kraft, Lorenz Hoffmann, Josef Roggenkamp, Albert Günther, Bertram Biederbeck, Wilhelm Tewes, Wilhelm Stracke, Johann Quick. Auszug: Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) Ortsteil der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland) war ein deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU). Nach dem Schulbesuch absolvierte er von 1937 bis 1940 eine Konditorlehre und war als Geselle tätig. Nach dem Kriegsdienst von 1941 bis 1945 war er zunächst als Bäckergeselle beschäftigt. 1946 legte er in diesem Handwerk die Meisterprüfung ab und war zunächst als Backmeister beruflich tätig. Von 1950 bis 1961 schloss sich eine Tätigkeit in einem Textilbetrieb an. Diese Zeit nutzte Kraft, um sich an der Abendvolkshochschule fortzubilden. Ab 1961 durchlief er eine Umschulung zum Bankkaufmann. Anschließend erfolgte eine Tätigkeite bei einer Spar- und Darlehnskasse und einer Volksbank. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Dem Kreistag des ehemaligen Kreises Brilon gehörte er von 1956 bis zum 31. Dezember 1974 und ab 1975 bis zum 1. Oktober 1974 dem Kreistag des neugebildeten Hochsauerlandkreises an. Von 1956 bis 1974 war Kraft Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Scharfenberg. Kraft war vom 4. Oktober 1974 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974 Landrat des Kreises Brilon. Die Übernahme dieses Amtes erfolgte wegen des Rücktrittes von Landrat Biederbeck. Ab 1975 bis 1989 war Kraft dann stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises. Von 1968 bis 1974 war er Bürgermeister in Scharfenberg. Er war in verschiedenen Gremien des Landkreistages NW tätig. Am 2. August 1982 wurde Kraft das Bundesverdienstkreuz am Bande und am 20. November 1989 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er den Ehrenring des Kreises Brilon. Landkreistag Nordrhein-Westfalen: Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1945-1991 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1923, ISBN: 9781159131302

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Kraft, Lorenz Hoffmann, Josef Roggenkamp, Albert Günther, Bertram Biederbeck, Wilhelm Tewes, Wilhelm Stracke, Johann Quick. Auszug: Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) Ortsteil der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland) war ein deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU). Nach dem Schulbesuch absolvierte er von 1937 bis 1940 eine Konditorlehre und war als Geselle tätig. Nach dem Kriegsdienst von 1941 bis 1945 war er zunächst als Bäckergeselle beschäftigt. 1946 legte er in diesem Handwerk die Meisterprüfung ab und war zunächst als Backmeister beruflich tätig. Von 1950 bis 1961 schloss sich eine Tätigkeit in einem Textilbetrieb an. Diese Zeit nutzte Kraft, um sich an der Abendvolkshochschule fortzubilden. Ab 1961 durchlief er eine Umschulung zum Bankkaufmann. Anschließend erfolgte eine Tätigkeite bei einer Spar- und Darlehnskasse und einer Volksbank. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Dem Kreistag des ehemaligen Kreises Brilon gehörte er von 1956 bis zum 31. Dezember 1974 und ab 1975 bis zum 1. Oktober 1974 dem Kreistag des neugebildeten Hochsauerlandkreises an. Von 1956 bis 1974 war Kraft Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Scharfenberg. Kraft war vom 4. Oktober 1974 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974 Landrat des Kreises Brilon. Die Übernahme dieses Amtes erfolgte wegen des Rücktrittes von Landrat Biederbeck. Ab 1975 bis 1989 war Kraft dann stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises. Von 1968 bis 1974 war er Bürgermeister in Scharfenberg. Er war in verschiedenen Gremien des Landkreistages NW tätig. Am 2. August 1982 wurde Kraft das Bundesverdienstkreuz am Bande und am 20. November 1989 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er den Ehrenring des Kreises Brilon. Landkreistag Nordrhein-Westfalen: Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1945-1991 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159131309

ID: 9781159131302

EAN: 9781159131302, ISBN: 1159131309 [SW:Politikwissenschaft ; General ; Political Process ; Political Process / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Landrat (Kreis Brilon)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Rudolf Kraft, Lorenz Hoffmann, Josef Roggenkamp, Albert Günther, Bertram Biederbeck, Wilhelm Tewes, Wilhelm Stracke, Johann Quick. Auszug: Rudolf Kraft (* 24. Februar 1923 in Scharfenberg) Ortsteil der Stadt Brilon im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen (Deutschland) war ein deutscher Kommunalpolitiker und ehrenamtlicher Landrat (CDU). Nach dem Schulbesuch absolvierte er von 1937 bis 1940 eine Konditorlehre und war als Geselle tätig. Nach dem Kriegsdienst von 1941 bis 1945 war er zunächst als Bäckergeselle beschäftigt. 1946 legte er in diesem Handwerk die Meisterprüfung ab und war zunächst als Backmeister beruflich tätig. Von 1950 bis 1961 schloss sich eine Tätigkeit in einem Textilbetrieb an. Diese Zeit nutzte Kraft, um sich an der Abendvolkshochschule fortzubilden. Ab 1961 durchlief er eine Umschulung zum Bankkaufmann. Anschließend erfolgte eine Tätigkeite bei einer Spar- und Darlehnskasse und einer Volksbank. Er ist verheiratet und hat vier Kinder. Dem Kreistag des ehemaligen Kreises Brilon gehörte er von 1956 bis zum 31. Dezember 1974 und ab 1975 bis zum 1. Oktober 1974 dem Kreistag des neugebildeten Hochsauerlandkreises an. Von 1956 bis 1974 war Kraft Mitglied des Gemeinderates der Gemeinde Scharfenberg. Kraft war vom 4. Oktober 1974 bis zur Gebietsreform am 31. Dezember 1974 Landrat des Kreises Brilon. Die Übernahme dieses Amtes erfolgte wegen des Rücktrittes von Landrat Biederbeck. Ab 1975 bis 1989 war Kraft dann stellvertretender Landrat des Hochsauerlandkreises. Von 1968 bis 1974 war er Bürgermeister in Scharfenberg. Er war in verschiedenen Gremien des Landkreistages NW tätig. Am 2. August 1982 wurde Kraft das Bundesverdienstkreuz am Bande und am 20. November 1989 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse verliehen. Außerdem erhielt er den Ehrenring des Kreises Brilon. Landkreistag Nordrhein-Westfalen: Dokumentation über die Landräte und Oberkreisdirektoren in Nordrhein-Westfalen 1945-1991

Detailangaben zum Buch - Landrat (Kreis Brilon)


EAN (ISBN-13): 9781159131302
ISBN (ISBN-10): 1159131309
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-10T21:39:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-31T10:26:52+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159131302

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-13130-9, 978-1-159-13130-2


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