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Landesrat (Salzburg)
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Landesrat (Salzburg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159128448, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159128449

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Buchinger, Walter Blachfellner, Sepp Baumgartner, Erika Scharer, Josef Eisl, David Brenner, Doraja Eberle, Alois Rottensteiner, Hans Lechner. Auszug: Erwin Buchinger (* 25. Dezember 1955 in Mauthausen) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ). Er gehörte vom 11. Jänner 2007 bis zum 2. Dezember 2008 als Bundesminister für Soziales dem Kabinett unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an und wurde am 16. Dezember 2009 zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Erwin Buchinger wurde als drittes von sieben Kindern 1955 in Mauthausen (Oberösterreich) geboren. Nach der Matura 1973 im Bundesrealgymnasium in Rohrbach absolvierte er seinen Präsenzdienst in Klagenfurt und Wien. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (ab 1975) promovierte Buchinger 1981 zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1981 bis 1991 war er als Jurist beim Landesarbeitsamt Oberösterreich tätig, danach wurde er Leiter des Landesarbeitsamtes Salzburg bzw. Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg. 2004 wurde Buchinger Salzburger Sozial-Landesrat im Team von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Nach der Nationalratswahl 2006 gehörte Erwin Buchinger als Sozialminister der von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gebildeten Bundesregierung an und wurde am 11. Jänner 2007 angelobt. Nach den Neuwahlen im Jahr 2008 gehörte er dem neuen Kabinett Faymann nicht mehr an, sondern arbeitete wieder für das Arbeitsmarktservice, diesmal in Wien. Am 16. Dezember 2009 wurde Buchinger zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Er löste damit Herbert Haupt, der das Amt seit seiner Schaffung im Jahr 2006 innehatte, ab. Im Vorfeld wurde die Entscheidung wie schon bei seinem Vorgänger heftig kritisiert, da nach Meinung von Behindertenverbänden ein direkt Betroffener besser geeignet wäre. Verschwiegen wird hierbei jedoch, dass Buchingers mittlerweile erwachsener Sohn Marco schwerstbehindert ist. Erwin Buchinger vertritt eine linke, populistische Linie. So setzt er sich unter anderem für eine arbeitnehmergerechte Sozialpolitik ein. Bereits in der Salzburger Landespolitik als Chef des Arbeitsmarktservice machte er auf Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Buchinger, Walter Blachfellner, Sepp Baumgartner, Erika Scharer, Josef Eisl, David Brenner, Doraja Eberle, Alois Rottensteiner, Hans Lechner. Auszug: Erwin Buchinger (* 25. Dezember 1955 in Mauthausen) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ). Er gehörte vom 11. Jänner 2007 bis zum 2. Dezember 2008 als Bundesminister für Soziales dem Kabinett unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an und wurde am 16. Dezember 2009 zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Erwin Buchinger wurde als drittes von sieben Kindern 1955 in Mauthausen (Oberösterreich) geboren. Nach der Matura 1973 im Bundesrealgymnasium in Rohrbach absolvierte er seinen Präsenzdienst in Klagenfurt und Wien. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (ab 1975) promovierte Buchinger 1981 zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1981 bis 1991 war er als Jurist beim Landesarbeitsamt Oberösterreich tätig, danach wurde er Leiter des Landesarbeitsamtes Salzburg bzw. Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg. 2004 wurde Buchinger Salzburger Sozial-Landesrat im Team von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Nach der Nationalratswahl 2006 gehörte Erwin Buchinger als Sozialminister der von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gebildeten Bundesregierung an und wurde am 11. Jänner 2007 angelobt. Nach den Neuwahlen im Jahr 2008 gehörte er dem neuen Kabinett Faymann nicht mehr an, sondern arbeitete wieder für das Arbeitsmarktservice, diesmal in Wien. Am 16. Dezember 2009 wurde Buchinger zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Er löste damit Herbert Haupt, der das Amt seit seiner Schaffung im Jahr 2006 innehatte, ab. Im Vorfeld wurde die Entscheidung wie schon bei seinem Vorgänger heftig kritisiert, da nach Meinung von Behindertenverbänden ein direkt Betroffener besser geeignet wäre. Verschwiegen wird hierbei jedoch, dass Buchingers mittlerweile erwachsener Sohn Marco schwerstbehindert ist. Erwin Buchinger vertritt eine linke, populistische Linie. So setzt er sich unter anderem für eine arbeitnehmergerechte Sozialpolitik ein. Bereits in der Salzburger Landespolitik als Chef des Arbeitsmarktservice machte er auf

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Landesrat (Salzburg) - Taschenbuch

1955, ISBN: 9781159128449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Buchinger, Walter Blachfellner, Sepp Baumgartner, Erika Scharer, Josef Eisl, David Brenner, Doraja Eberle, Alois Rottensteiner, Hans Lechner. Auszug: Erwin Buchinger (* 25. Dezember 1955 in Mauthausen) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ). Er gehörte vom 11. Jänner 2007 bis zum 2. Dezember 2008 als Bundesminister für Soziales dem Kabinett unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an und wurde am 16. Dezember 2009 zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Erwin Buchinger wurde als drittes von sieben Kindern 1955 in Mauthausen (Oberösterreich) geboren. Nach der Matura 1973 im Bundesrealgymnasium in Rohrbach absolvierte er seinen Präsenzdienst in Klagenfurt und Wien. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (ab 1975) promovierte Buchinger 1981 zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1981 bis 1991 war er als Jurist beim Landesarbeitsamt Oberösterreich tätig, danach wurde er Leiter des Landesarbeitsamtes Salzburg bzw. Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg. 2004 wurde Buchinger Salzburger Sozial-Landesrat im Team von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Nach der Nationalratswahl 2006 gehörte Erwin Buchinger als Sozialminister der von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gebildeten Bundesregierung an und wurde am 11. Jänner 2007 angelobt. Nach den Neuwahlen im Jahr 2008 gehörte er dem neuen Kabinett Faymann nicht mehr an, sondern arbeitete wieder für das Arbeitsmarktservice, diesmal in Wien. Am 16. Dezember 2009 wurde Buchinger zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Er löste damit Herbert Haupt, der das Amt seit seiner Schaffung im Jahr 2006 innehatte, ab. Im Vorfeld wurde die Entscheidung wie schon bei seinem Vorgänger heftig kritisiert, da nach Meinung von Behindertenverbänden ein direkt Betroffener besser geeignet wäre. Verschwiegen wird hierbei jedoch, dass Buchingers mittlerweile erwachsener Sohn Marco schwerstbehindert ist. Erwin Buchinger vertritt eine linke, populistische Linie. So setzt er sich unter anderem für eine arbeitnehmergerechte Sozialpolitik ein. Bereits in der Salzburger Landespolitik als Chef des Arbeitsmarktservice machte er auf Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Buchinger, Walter Blachfellner, Sepp Baumgartner, Erika Scharer, Josef Eisl, David Brenner, Doraja Eberle, Alois Rottensteiner, Hans Lechner. Auszug: Erwin Buchinger (* 25. Dezember 1955 in Mauthausen) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ). Er gehörte vom 11. Jänner 2007 bis zum 2. Dezember 2008 als Bundesminister für Soziales dem Kabinett unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an und wurde am 16. Dezember 2009 zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Erwin Buchinger wurde als drittes von sieben Kindern 1955 in Mauthausen (Oberösterreich) geboren. Nach der Matura 1973 im Bundesrealgymnasium in Rohrbach absolvierte er seinen Präsenzdienst in Klagenfurt und Wien. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (ab 1975) promovierte Buchinger 1981 zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1981 bis 1991 war er als Jurist beim Landesarbeitsamt Oberösterreich tätig, danach wurde er Leiter des Landesarbeitsamtes Salzburg bzw. Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg. 2004 wurde Buchinger Salzburger Sozial-Landesrat im Team von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Nach der Nationalratswahl 2006 gehörte Erwin Buchinger als Sozialminister der von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gebildeten Bundesregierung an und wurde am 11. Jänner 2007 angelobt. Nach den Neuwahlen im Jahr 2008 gehörte er dem neuen Kabinett Faymann nicht mehr an, sondern arbeitete wieder für das Arbeitsmarktservice, diesmal in Wien. Am 16. Dezember 2009 wurde Buchinger zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Er löste damit Herbert Haupt, der das Amt seit seiner Schaffung im Jahr 2006 innehatte, ab. Im Vorfeld wurde die Entscheidung wie schon bei seinem Vorgänger heftig kritisiert, da nach Meinung von Behindertenverbänden ein direkt Betroffener besser geeignet wäre. Verschwiegen wird hierbei jedoch, dass Buchingers mittlerweile erwachsener Sohn Marco schwerstbehindert ist. Erwin Buchinger vertritt eine linke, populistische Linie. So setzt er sich unter anderem für eine arbeitnehmergerechte Sozialpolitik ein. Bereits in der Salzburger Landespolitik als Chef des Arbeitsmarktservice machte er auf Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781159128449

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Buchinger, Walter Blachfellner, Sepp Baumgartner, Erika Scharer, Josef Eisl, David Brenner, Doraja Eberle, Alois Rottensteiner, Hans Lechner. Auszug: Erwin Buchinger (* 25. Dezember 1955 in Mauthausen) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ). Er gehörte vom 11. Jänner 2007 bis zum 2. Dezember 2008 als Bundesminister für Soziales dem Kabinett unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer an und wurde am 16. Dezember 2009 zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Erwin Buchinger wurde als drittes von sieben Kindern 1955 in Mauthausen (Oberösterreich) geboren. Nach der Matura 1973 im Bundesrealgymnasium in Rohrbach absolvierte er seinen Präsenzdienst in Klagenfurt und Wien. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz (ab 1975) promovierte Buchinger 1981 zum Doktor der Rechtswissenschaften. 1981 bis 1991 war er als Jurist beim Landesarbeitsamt Oberösterreich tätig, danach wurde er Leiter des Landesarbeitsamtes Salzburg bzw. Landesgeschäftsführer des AMS Salzburg. 2004 wurde Buchinger Salzburger Sozial-Landesrat im Team von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Nach der Nationalratswahl 2006 gehörte Erwin Buchinger als Sozialminister der von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer gebildeten Bundesregierung an und wurde am 11. Jänner 2007 angelobt. Nach den Neuwahlen im Jahr 2008 gehörte er dem neuen Kabinett Faymann nicht mehr an, sondern arbeitete wieder für das Arbeitsmarktservice, diesmal in Wien. Am 16. Dezember 2009 wurde Buchinger zum österreichischen Behindertenanwalt berufen. Er löste damit Herbert Haupt, der das Amt seit seiner Schaffung im Jahr 2006 innehatte, ab. Im Vorfeld wurde die Entscheidung wie schon bei seinem Vorgänger heftig kritisiert, da nach Meinung von Behindertenverbänden ein direkt Betroffener besser geeignet wäre. Verschwiegen wird hierbei jedoch, dass Buchingers mittlerweile erwachsener Sohn Marco schwerstbehindert ist. Erwin Buchinger vertritt eine linke, populistische Linie. So setzt er sich unter anderem für eine arbeitnehmergerechte Sozialpolitik ein. Bereits in der Salzburger Landespolitik als Chef des Arbeitsmarktservice machte er aufVersandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Landesrat (Salzburg)


EAN (ISBN-13): 9781159128449
ISBN (ISBN-10): 1159128448
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-14T15:45:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-29T19:35:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159128449

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12844-8, 978-1-159-12844-9


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