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Landespräsident (Salzburg)
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Landespräsident (Salzburg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159128391, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159128395

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg. Auszug: Eduard Graf Taaffe (* 24. Februar 1833 in Wien; + 29. November 1895 in Ellischau, Böhmen) war ein österreichischer Staatsmann, konservativer Sozialreformer sowie Landespräsident in Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Seine Familie war irischer Herkunft und hatte in der Peerage of Ireland die Titel eines Viscount Taaffe of Corren und Baron of Ballymote. Graf Taaffe (seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11. Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser Franz Joseph. Auf Grund dieser Vertrauensposition wurde er 1867 ("Bürgerministerium") und 1870/71 Innenminister sowie 1869 / 1870 und 1879 bis 1893 Ministerpräsident und Innenminister von Cisleithanien, der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. 1862 heiratete er die magyarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján, mit der er vier Töchter und den Sohn Heinrich Taaffe bekam. Seine Tochter Marie Amalie heiratete 1889 Max von Coudenhove. Die Berufung Eduard Taaffes brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der Liberalen, der Regierung durch Advokaten und Unternehmer. Taaffe verfolgte einen streng monarchisch-konservativen Kurs. 1882 setzte der Reichsrat auf seinen Vorschlag die Zensusgrenze (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf Gulden herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte Fünf-Gulden-Männer). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt. In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der Protektionismus. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der Gewerbefreiheit ab und führte Befähigungsnachweise für handwerksmäßige Gewerbe ein. In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 1 Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg. Auszug: Eduard Graf Taaffe (* 24. Februar 1833 in Wien; + 29. November 1895 in Ellischau, Böhmen) war ein österreichischer Staatsmann, konservativer Sozialreformer sowie Landespräsident in Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Seine Familie war irischer Herkunft und hatte in der Peerage of Ireland die Titel eines Viscount Taaffe of Corren und Baron of Ballymote. Graf Taaffe (seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11. Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser Franz Joseph. Auf Grund dieser Vertrauensposition wurde er 1867 ("Bürgerministerium") und 1870/71 Innenminister sowie 1869 / 1870 und 1879 bis 1893 Ministerpräsident und Innenminister von Cisleithanien, der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. 1862 heiratete er die magyarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján, mit der er vier Töchter und den Sohn Heinrich Taaffe bekam. Seine Tochter Marie Amalie heiratete 1889 Max von Coudenhove. Die Berufung Eduard Taaffes brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der Liberalen, der Regierung durch Advokaten und Unternehmer. Taaffe verfolgte einen streng monarchisch-konservativen Kurs. 1882 setzte der Reichsrat auf seinen Vorschlag die Zensusgrenze (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf Gulden herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte Fünf-Gulden-Männer). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt. In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der Protektionismus. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der Gewerbefreiheit ab und führte Befähigungsnachweise für handwerksmäßige Gewerbe ein. In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 1

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Landespräsident (Salzburg) - Herausgegeben von Group, Bücher
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Landespräsident (Salzburg) - Taschenbuch

1895, ISBN: 9781159128395

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg. Auszug: Eduard Graf Taaffe (* 24. Februar 1833 in Wien + 29. November 1895 in Ellischau, Böhmen) war ein österreichischer Staatsmann, konservativer Sozialreformer sowie Landespräsident in Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Seine Familie war irischer Herkunft und hatte in der Peerage of Ireland die Titel eines Viscount Taaffe of Corren und Baron of Ballymote. Graf Taaffe (seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11. Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser Franz Joseph. Auf Grund dieser Vertrauensposition wurde er 1867 ("Bürgerministerium") und 1870/71 Innenminister sowie 1869 / 1870 und 1879 bis 1893 Ministerpräsident und Innenminister von Cisleithanien, der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. 1862 heiratete er die magyarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján, mit der er vier Töchter und den Sohn Heinrich Taaffe bekam. Seine Tochter Marie Amalie heiratete 1889 Max von Coudenhove. Die Berufung Eduard Taaffes brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der Liberalen, der Regierung durch Advokaten und Unternehmer. Taaffe verfolgte einen streng monarchisch-konservativen Kurs. 1882 setzte der Reichsrat auf seinen Vorschlag die Zensusgrenze (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf Gulden herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte Fünf-Gulden-Männer). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt. In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der Protektionismus. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der Gewerbefreiheit ab und führte Befähigungsnachweise für handwerksmäßige Gewerbe ein. In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 12011. 24 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Landespräsident (Salzburg) - Herausgeber: Group, Bücher
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Landespräsident (Salzburg) - Taschenbuch

1833, ISBN: 9781159128395

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg. Auszug: Eduard Graf Taaffe (* 24. Februar 1833 in Wien; + 29. November 1895 in Ellischau, Böhmen) war ein österreichischer Staatsmann, konservativer Sozialreformer sowie Landespräsident in Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Seine Familie war irischer Herkunft und hatte in der Peerage of Ireland die Titel eines Viscount Taaffe of Corren und Baron of Ballymote. Graf Taaffe (seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11. Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser Franz Joseph. Auf Grund dieser Vertrauensposition wurde er 1867 ("Bürgerministerium") und 1870/71 Innenminister sowie 1869 / 1870 und 1879 bis 1893 Ministerpräsident und Innenminister von Cisleithanien, der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. 1862 heiratete er die magyarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján, mit der er vier Töchter und den Sohn Heinrich Taaffe bekam. Seine Tochter Marie Amalie heiratete 1889 Max von Coudenhove. Die Berufung Eduard Taaffes brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der Liberalen, der Regierung durch Advokaten und Unternehmer. Taaffe verfolgte einen streng monarchisch-konservativen Kurs. 1882 setzte der Reichsrat auf seinen Vorschlag die Zensusgrenze (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf Gulden herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte Fünf-Gulden-Männer). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt. In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der Protektionismus. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der Gewerbefreiheit ab und führte Befähigungsnachweise für handwerksmäßige Gewerbe ein. In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 1 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Landespräsident (Salzburg) (Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg) - neues Buch

ISBN: 1159128391

ID: 9781159128395

EAN: 9781159128395, ISBN: 1159128391 [SW:Geschichte ; History / Europe / Austria & Hungary], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Landespräsident (Salzburg)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Nicht dargestellt. Kapitel: Eduard Taaffe, Sigmund von Thun-Hohenstein, Otto Franz Graf Fünfkirchen, Levin Graf Schaffgotsch, Adolf von Auersperg. Auszug: Eduard Graf Taaffe (* 24. Februar 1833 in Wien; + 29. November 1895 in Ellischau, Böhmen) war ein österreichischer Staatsmann, konservativer Sozialreformer sowie Landespräsident in Salzburg, Oberösterreich und Tirol. Seine Familie war irischer Herkunft und hatte in der Peerage of Ireland die Titel eines Viscount Taaffe of Corren und Baron of Ballymote. Graf Taaffe (seit 1873, nach dem Tod seines älteren Bruders Karl, auch 11. Viscount Taaffe) war ein Jugendfreund von Kaiser Franz Joseph. Auf Grund dieser Vertrauensposition wurde er 1867 ("Bürgerministerium") und 1870/71 Innenminister sowie 1869 / 1870 und 1879 bis 1893 Ministerpräsident und Innenminister von Cisleithanien, der österreichischen Reichshälfte der Habsburgermonarchie. 1862 heiratete er die magyarische Adelige Irma Csáky de Körösszegy et Adorján, mit der er vier Töchter und den Sohn Heinrich Taaffe bekam. Seine Tochter Marie Amalie heiratete 1889 Max von Coudenhove. Die Berufung Eduard Taaffes brachte einen grundlegenden Wandel der Politik. Er bedeutete das Ende der politischen Vormacht der Liberalen, der Regierung durch Advokaten und Unternehmer. Taaffe verfolgte einen streng monarchisch-konservativen Kurs. 1882 setzte der Reichsrat auf seinen Vorschlag die Zensusgrenze (Mindeststeuerleistung) für die Wahlbeteiligung von zehn auf fünf Gulden herab, wodurch der gewerbliche Mittelstand das Wahlrecht erhielt (so genannte Fünf-Gulden-Männer). Dadurch wurde seine parlamentarische Basis gestärkt. In der Wirtschaftspolitik trat an Stelle der Dominanz von Markt und Wettbewerb der Protektionismus. So verstärkte die Regierung Taaffe den Zollschutz für die österreichische Industrie. Sie ging vom Prinzip der Gewerbefreiheit ab und führte Befähigungsnachweise für handwerksmäßige Gewerbe ein. In der Sozialpolitik wurde 1883 ein Gewerbeinspektionsgesetz geschaffen, wonach die Arbeitsbedingungen in den Unternehmen zu kontrollieren waren. Durch die Gewerberechtsnovelle 1885 wurde die Fabrikarbeit für Jugendliche unter 1

Detailangaben zum Buch - Landespräsident (Salzburg)


EAN (ISBN-13): 9781159128395
ISBN (ISBN-10): 1159128391
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-10T11:40:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-09T15:39:30+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159128395

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12839-1, 978-1-159-12839-5


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