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Kurbrandenburgische Marine
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Kurbrandenburgische Marine - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125813

ID: 9781159125813

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=230mm, B=154mm, H=15mm, Gew.=70gr, [GR: 15520 - HC/Geschichte/Allgemeines/Lexika], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686-1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640-1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der "bekannten Welt" auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686-1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640-1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der "bekannten Welt" auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach

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Kurbrandenburgische Marine - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159125813

ID: 4861463049

[EAN: 9781159125813], Neubuch, [PU: Reference Series Books Llc Mrz 2011], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686-1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640-1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der 'bekannten Welt' auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach 230x154x15 mm Deutsch

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2011, ISBN: 1159125813

ID: 4859493501

[EAN: 9781159125813], Neubuch, [PU: Reference Series Books Llc Mrz 2011], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686 1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640 1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der bekannten Welt auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach Deutsch

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ISBN: 1159125813

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, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686 1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640 1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der bekannten Welt auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach HC/Geschichte/Vor- und Frühgeschichte

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie, Invasion Rügens, Marinier-Corps, Benjamin Raule, Brandenburgischer Kaperkrieg. Auszug: Die Brandenburgisch-Afrikanische Compagnie (kurz: BAC) war ein brandenburgisch-preußisches Unternehmen, dessen Zweck der Überseehandel mit Westafrika war. Sie nahm am damaligen Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika teil und handelte unter anderem mit Sklaven. Der Heimathafen war Emden, dazu besaß sie Stützpunkte in Westafrika (u. a. die Kolonie Groß Friedrichsburg) und in der Karibik. Die Kompanie existierte von 1682 bis zu ihrer Auflösung durch den preußischen König Friedrich I. (1686-1713) im Jahr 1711. Die Handelskompanie gilt außerdem als erste deutsche Aktiengesellschaft. Die Gründung dieser ersten deutschen Handelskompanie hing eng mit dem Wirken des in brandenburgischen Diensten stehenden Holländers Raule und der forcierten Entwicklung der kurbrandenburgischen Marine unter dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. (1640-1686) zusammen. Die kurbrandenburgische Marine auf offener SeeDie europäischen Entdeckungsfahrten des 16. und frühen 17. Jahrhundert, hatten dazu geführt, dass sich durch die Vergrößerung der "bekannten Welt" auch die politischen Horizonte und Ambitionen der europäischen Herrscher erweiterten. In den ausbrechenden Rivalitäts- und Konkurrenzkämpfen der europäischen Mächte um die neuentdeckten Territorien spielten dabei die Schifffahrt, der Seehandel, der Besitz einer Kriegsflotten und von Kolonien eine entscheidende Rolle. Auch Brandenburg-Preußen unter Friedrich Wilhelm I. beanspruchte im Konzert der großen Mächte einen neuen Platz. Vorbild für die Brandenburger war dabei die kleine Republik der Niederlande, die durch den Überseehandel und eine großen Handelsflotte zu einer dominierenden Handels- und Wirtschaftsmacht aufgestiegen waren. Der Kurfürst plante bereits 1651 die Gründung einer ostasiatischen Handelskompanie, fand jedoch dafür keine Investoren. Dennoch gab der Kurfürst seine kolonialen Ambitionen nicht auf. Auf Betreiben des holländischen Kaufmanns und Schiffsreeders Benjamin Raule fand im Sommer 1680 die erste Expedition nach

Detailangaben zum Buch - Kurbrandenburgische Marine


EAN (ISBN-13): 9781159125813
ISBN (ISBN-10): 1159125813
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,070 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.08.2010 18:46:23
Buch zuletzt gefunden am 31.01.2013 20:56:21
ISBN/EAN: 9781159125813

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12581-3, 978-1-159-12581-3


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