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Kultur (Botsuana)
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Kultur (Botsuana) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159120889, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159120887

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25710 - TB/Literaturwissenschaft/Allgemeines, Lexika], [SW: - Biography & Autobiography / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ugali, Die Götter müssen verrückt sein, Die Götter müssen verrückt sein II, Hxaro, Mokoros, Ramkie, Tswana-Rind, Omari. Auszug: Ugali (Aussprache wie im Deutschen, mit Betonung auf dem langen "a") ist die in Ostafrika am meisten verzehrte Speise. Sie besteht aus zerstoßenen oder zermahlenen stärkehaltigen Feldfrüchten (Getreidesamen oder Wurzelknollen), die zu einem Brei gekocht und nach Aufquellen zu einer festeren Konsistenz serviert werden. Unter anderen Namen ist das Gericht auch in anderen Teilen Afrikas weit verbreitet. Die stärkehaltigen Teile verschiedener Feldfrüchte bilden weltweit für die meisten Menschen ackerbautreibender Völker die Grundlage ihrer Ernährung. In Afrika werden diese zu einem großen Teil traditionell in Form von Brei zubereitet, der auch in Europa lange eine vorherrschende Speiseform war . Verschiedene Arten von Hirse wurden früh in Afrika selber in Kultur genommen und angebaut. Sie lieferten als erste die Grundlage für das Gericht, das heute als Ugali bekannt und in Ostafrika - in den Ländern Tanzania, Kenia und Uganda - das insgesamt meistverzehrte ist. Daneben finden sich - je nach Anbauverhältnissen und Handelsmöglichkeiten - stattdessen auch Reis, Kochbananen (beides aus Asien stammende Pflanzen), lokal Yams, Kartoffeln (über Europa aus Amerika importiert) und vereinzelt Backwaren aus Weizen oder auch Roggen (v.a. in Städten); weiterhin werden zu Morgen- und Abendmahlzeiten manchmal Süßkartoffeln/Bataten (ebenfalls aus Asien stammende Pflanze) gegessen. Die Maispflanze wurde von Europäern in der Kolonialzeit in Afrika eingeführt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika. In den Ländern und Landesteilen des östlichen und südlichen Afrikas, wo sie gedeiht (d.h. z.B., die nicht zu trocken sind), hat sie seitdem wegen der höheren Erträge (Energieausbeute pro Einheit von Anbaufläche und Arbeitsaufwand) alle anderen Feldfrüchte weit zurückgedrängt. Auch Ugali wird heute ganz überwiegend auf Maisgrundlage zubereitet, teilweise weiterhin aus Sorghum. Diverse Arten der Hirse werden in Ostafrika - im Gegensatz zu trockeneren, nördlicheren Teilen des Kontinents - überwiegend Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ugali, Die Götter müssen verrückt sein, Die Götter müssen verrückt sein II, Hxaro, Mokoros, Ramkie, Tswana-Rind, Omari. Auszug: Ugali (Aussprache wie im Deutschen, mit Betonung auf dem langen "a") ist die in Ostafrika am meisten verzehrte Speise. Sie besteht aus zerstoßenen oder zermahlenen stärkehaltigen Feldfrüchten (Getreidesamen oder Wurzelknollen), die zu einem Brei gekocht und nach Aufquellen zu einer festeren Konsistenz serviert werden. Unter anderen Namen ist das Gericht auch in anderen Teilen Afrikas weit verbreitet. Die stärkehaltigen Teile verschiedener Feldfrüchte bilden weltweit für die meisten Menschen ackerbautreibender Völker die Grundlage ihrer Ernährung. In Afrika werden diese zu einem großen Teil traditionell in Form von Brei zubereitet, der auch in Europa lange eine vorherrschende Speiseform war . Verschiedene Arten von Hirse wurden früh in Afrika selber in Kultur genommen und angebaut. Sie lieferten als erste die Grundlage für das Gericht, das heute als Ugali bekannt und in Ostafrika - in den Ländern Tanzania, Kenia und Uganda - das insgesamt meistverzehrte ist. Daneben finden sich - je nach Anbauverhältnissen und Handelsmöglichkeiten - stattdessen auch Reis, Kochbananen (beides aus Asien stammende Pflanzen), lokal Yams, Kartoffeln (über Europa aus Amerika importiert) und vereinzelt Backwaren aus Weizen oder auch Roggen (v.a. in Städten); weiterhin werden zu Morgen- und Abendmahlzeiten manchmal Süßkartoffeln/Bataten (ebenfalls aus Asien stammende Pflanze) gegessen. Die Maispflanze wurde von Europäern in der Kolonialzeit in Afrika eingeführt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika. In den Ländern und Landesteilen des östlichen und südlichen Afrikas, wo sie gedeiht (d.h. z.B., die nicht zu trocken sind), hat sie seitdem wegen der höheren Erträge (Energieausbeute pro Einheit von Anbaufläche und Arbeitsaufwand) alle anderen Feldfrüchte weit zurückgedrängt. Auch Ugali wird heute ganz überwiegend auf Maisgrundlage zubereitet, teilweise weiterhin aus Sorghum. Diverse Arten der Hirse werden in Ostafrika - im Gegensatz zu trockeneren, nördlicheren Teilen des Kontinents - überwiegend

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Kultur (Botsuana) - Herausgeber: Group, Bücher
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Kultur (Botsuana) - Taschenbuch

ISBN: 9781159120887

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ugali, Die Götter müssen verrückt sein, Die Götter müssen verrückt sein II, Hxaro, Mokoros, Ramkie, Tswana-Rind, Omari. Auszug: Ugali (Aussprache wie im Deutschen, mit Betonung auf dem langen "a") ist die in Ostafrika am meisten verzehrte Speise. Sie besteht aus zerstoßenen oder zermahlenen stärkehaltigen Feldfrüchten (Getreidesamen oder Wurzelknollen), die zu einem Brei gekocht und nach Aufquellen zu einer festeren Konsistenz serviert werden. Unter anderen Namen ist das Gericht auch in anderen Teilen Afrikas weit verbreitet. Die stärkehaltigen Teile verschiedener Feldfrüchte bilden weltweit für die meisten Menschen ackerbautreibender Völker die Grundlage ihrer Ernährung. In Afrika werden diese zu einem großen Teil traditionell in Form von Brei zubereitet, der auch in Europa lange eine vorherrschende Speiseform war . Verschiedene Arten von Hirse wurden früh in Afrika selber in Kultur genommen und angebaut. Sie lieferten als erste die Grundlage für das Gericht, das heute als Ugali bekannt und in Ostafrika - in den Ländern Tanzania, Kenia und Uganda - das insgesamt meistverzehrte ist. Daneben finden sich - je nach Anbauverhältnissen und Handelsmöglichkeiten - stattdessen auch Reis, Kochbananen (beides aus Asien stammende Pflanzen), lokal Yams, Kartoffeln (über Europa aus Amerika importiert) und vereinzelt Backwaren aus Weizen oder auch Roggen (v.a. in Städten); weiterhin werden zu Morgen- und Abendmahlzeiten manchmal Süßkartoffeln/Bataten (ebenfalls aus Asien stammende Pflanze) gegessen. Die Maispflanze wurde von Europäern in der Kolonialzeit in Afrika eingeführt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika. In den Ländern und Landesteilen des östlichen und südlichen Afrikas, wo sie gedeiht (d.h. z.B., die nicht zu trocken sind), hat sie seitdem wegen der höheren Erträge (Energieausbeute pro Einheit von Anbaufläche und Arbeitsaufwand) alle anderen Feldfrüchte weit zurückgedrängt. Auch Ugali wird heute ganz überwiegend auf Maisgrundlage zubereitet, teilweise weiterhin aus Sorghum. Diverse Arten der Hirse werden in Ostafrika - im Gegensatz zu trockeneren, nördlicheren Teilen des Kontinents - überwiegend Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Kultur (Botsuana): Ugali, Die Götter Müssen Verrückt Sein, Die Götter Müssen Verrückt Sein Ii, Hxaro, Mokoros, Ramkie, Tswana-Rind, Omari (German Edition)
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1000, ISBN: 1159120889

Paperback, [EAN: 9781159120887], Books LLC, German, German, German, Books LLC, Book, Books LLC, Books LLC, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Investing, 4, Children's Books, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Internet, 6, Cooking, Food & Wine, 86, Entertainment, 301889, Gay & Lesbian, 10, Health, Mind & Body, 9, History, 48, Home & Garden, 10777, Law, 17, Literature & Fiction, 13996, Medicine, 18, Mystery & Thrillers, 53, Nonfiction, 290060, Outdoors & Nature, 20, Parenting & Families, 173507, Professional & Technical, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science, 25, Science Fiction & Fantasy, 26, Sports, 28, Teens, 27, Travel, 283155, Books

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1000, ISBN: 1159120889

Paperback, [EAN: 9781159120887], Books LLC, German, German, German, Books LLC, Book, Books LLC, Books LLC, 1000, Subjects, 1, Arts & Photography, 2, Biographies & Memoirs, 3, Business & Investing, 4, Children's Books, 4366, Comics & Graphic Novels, 5, Computers & Internet, 6, Cooking, Food & Wine, 86, Entertainment, 301889, Gay & Lesbian, 10, Health, Mind & Body, 9, History, 48, Home & Garden, 10777, Law, 17, Literature & Fiction, 13996, Medicine, 18, Mystery & Thrillers, 53, Nonfiction, 290060, Outdoors & Nature, 20, Parenting & Families, 173507, Professional & Technical, 21, Reference, 22, Religion & Spirituality, 23, Romance, 75, Science, 25, Science Fiction & Fantasy, 26, Sports, 28, Teens, 27, Travel, 283155, Books

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Kultur (Botsuana)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ugali, Die Götter müssen verrückt sein, Die Götter müssen verrückt sein II, Hxaro, Mokoros, Ramkie, Tswana-Rind, Omari. Auszug: Ugali (Aussprache wie im Deutschen, mit Betonung auf dem langen "a") ist die in Ostafrika am meisten verzehrte Speise. Sie besteht aus zerstoßenen oder zermahlenen stärkehaltigen Feldfrüchten (Getreidesamen oder Wurzelknollen), die zu einem Brei gekocht und nach Aufquellen zu einer festeren Konsistenz serviert werden. Unter anderen Namen ist das Gericht auch in anderen Teilen Afrikas weit verbreitet. Die stärkehaltigen Teile verschiedener Feldfrüchte bilden weltweit für die meisten Menschen ackerbautreibender Völker die Grundlage ihrer Ernährung. In Afrika werden diese zu einem großen Teil traditionell in Form von Brei zubereitet, der auch in Europa lange eine vorherrschende Speiseform war . Verschiedene Arten von Hirse wurden früh in Afrika selber in Kultur genommen und angebaut. Sie lieferten als erste die Grundlage für das Gericht, das heute als Ugali bekannt und in Ostafrika - in den Ländern Tanzania, Kenia und Uganda - das insgesamt meistverzehrte ist. Daneben finden sich - je nach Anbauverhältnissen und Handelsmöglichkeiten - stattdessen auch Reis, Kochbananen (beides aus Asien stammende Pflanzen), lokal Yams, Kartoffeln (über Europa aus Amerika importiert) und vereinzelt Backwaren aus Weizen oder auch Roggen (v.a. in Städten); weiterhin werden zu Morgen- und Abendmahlzeiten manchmal Süßkartoffeln/Bataten (ebenfalls aus Asien stammende Pflanze) gegessen. Die Maispflanze wurde von Europäern in der Kolonialzeit in Afrika eingeführt. Sie stammt ursprünglich aus Amerika. In den Ländern und Landesteilen des östlichen und südlichen Afrikas, wo sie gedeiht (d.h. z.B., die nicht zu trocken sind), hat sie seitdem wegen der höheren Erträge (Energieausbeute pro Einheit von Anbaufläche und Arbeitsaufwand) alle anderen Feldfrüchte weit zurückgedrängt. Auch Ugali wird heute ganz überwiegend auf Maisgrundlage zubereitet, teilweise weiterhin aus Sorghum. Diverse Arten der Hirse werden in Ostafrika - im Gegensatz zu trockeneren, nördlicheren Teilen des Kontinents - überwiegend

Detailangaben zum Buch - Kultur (Botsuana)


EAN (ISBN-13): 9781159120887
ISBN (ISBN-10): 1159120889
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-23T15:28:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-19T05:46:54+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159120887

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12088-9, 978-1-159-12088-7


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