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Kultur.region.niederösterreich
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Kultur.region.niederösterreich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159120366, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159120368

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27420 - TB/Politikwissenschaft/Soziologie/Allgemeines], [SW: - Social Science / Popular Culture], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Täufermuseum Niedersulz, Volkskultur Niederösterreich, Museumsdorf Niedersulz, AufhOHRchen, Brandlhof, Niederösterreichisches Volksliedarchiv, Haus der Regionen, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich. Auszug: Das Täufermuseum Niedersulz wurde 2008 im Museumsdorf Niedersulz eröffnet. Es ist das erste Museum Österreichs mit einer ständigen Ausstellung über die Geschichte der Hutterer und Täufer mit den Schwerpunkten Weinviertel und Südmähren. Das Kleinhäuslerhaus taucht erstmals 1600 und 1774 im Dienstbuch der Herrschaft Wilfersdorf als "Zuleuthstübl" auf. Von 1750 bis 1819 ist es im Grundbuch als "Kleinhäusl", als Wohnhaus mit Zimmer und Kammer, mit Stallung, Garten und geteilter Hutweide eingetragen. 2007 wurde es von Josef Hienerth gekauft, der die Übertragung ins Museumsdorf anregte. Das Kleinhäuserhaus hatte einen für seine Funktion typischen Standort am Rande des Dorfes. Wegen der Lage an einem Hang in der Kellergasse waren Teile der Stallungen und Vorratsräume in den Berg gegraben. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist die im Weinviertel typische L-Form erkennbar: ein Zwerchhof, mit dem quer gestellten Wohntrakt, an den ein kurzer Längstrakt mit den Stallungen anschließt. Bei der Übertragung des Hauses wurde auf diese Besonderheiten eingegangen. Diese Räume beherbergen nun die erste ständige Ausstellung über die Geschichte der Hutterer, einer reformatorischen Religionsbewegung, die sich um 1528 in den Liechtensteinschen Besitzungen in Südmähren und dem angrenzenden Weinviertel ansiedelte. Im Täufermuseum ist die klassische Frauentracht zu sehen, die von den Frauen der Hutterer bis heute getragen wird.Die Bewegung der Hutterer geht auf den Tiroler Jakob Hutter zurück, der in der Tradition von Balthasar Hubmaier eine religiöse Erneuerung anstrebte. Die Anhänger sollten sich frei entscheiden und das mit einer neuerlichen Taufe bekräftigen, daher der Name Täufer. Grundsätze waren Pazifismus, Gütergemeinschaft und Trennung von Kirche und Staat. Ihre Verweigerung eines Treueeids machte sie vielen Herrschern verdächtig und führte zu Verfolgungen. Zuflucht fanden die Hutterer in den protestantischen Gebieten Mährens, vor allem um Nikolsburg. Dort lebten die Glaubensbrüde Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Täufermuseum Niedersulz, Volkskultur Niederösterreich, Museumsdorf Niedersulz, AufhOHRchen, Brandlhof, Niederösterreichisches Volksliedarchiv, Haus der Regionen, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich. Auszug: Das Täufermuseum Niedersulz wurde 2008 im Museumsdorf Niedersulz eröffnet. Es ist das erste Museum Österreichs mit einer ständigen Ausstellung über die Geschichte der Hutterer und Täufer mit den Schwerpunkten Weinviertel und Südmähren. Das Kleinhäuslerhaus taucht erstmals 1600 und 1774 im Dienstbuch der Herrschaft Wilfersdorf als "Zuleuthstübl" auf. Von 1750 bis 1819 ist es im Grundbuch als "Kleinhäusl", als Wohnhaus mit Zimmer und Kammer, mit Stallung, Garten und geteilter Hutweide eingetragen. 2007 wurde es von Josef Hienerth gekauft, der die Übertragung ins Museumsdorf anregte. Das Kleinhäuserhaus hatte einen für seine Funktion typischen Standort am Rande des Dorfes. Wegen der Lage an einem Hang in der Kellergasse waren Teile der Stallungen und Vorratsräume in den Berg gegraben. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist die im Weinviertel typische L-Form erkennbar: ein Zwerchhof, mit dem quer gestellten Wohntrakt, an den ein kurzer Längstrakt mit den Stallungen anschließt. Bei der Übertragung des Hauses wurde auf diese Besonderheiten eingegangen. Diese Räume beherbergen nun die erste ständige Ausstellung über die Geschichte der Hutterer, einer reformatorischen Religionsbewegung, die sich um 1528 in den Liechtensteinschen Besitzungen in Südmähren und dem angrenzenden Weinviertel ansiedelte. Im Täufermuseum ist die klassische Frauentracht zu sehen, die von den Frauen der Hutterer bis heute getragen wird.Die Bewegung der Hutterer geht auf den Tiroler Jakob Hutter zurück, der in der Tradition von Balthasar Hubmaier eine religiöse Erneuerung anstrebte. Die Anhänger sollten sich frei entscheiden und das mit einer neuerlichen Taufe bekräftigen, daher der Name Täufer. Grundsätze waren Pazifismus, Gütergemeinschaft und Trennung von Kirche und Staat. Ihre Verweigerung eines Treueeids machte sie vielen Herrschern verdächtig und führte zu Verfolgungen. Zuflucht fanden die Hutterer in den protestantischen Gebieten Mährens, vor allem um Nikolsburg. Dort lebten die Glaubensbrüde

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Kultur.region.niederösterreich - Herausgeber: Group, Bücher
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Kultur.region.niederösterreich - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781159120368

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Täufermuseum Niedersulz, Volkskultur Niederösterreich, Museumsdorf Niedersulz, AufhOHRchen, Brandlhof, Niederösterreichisches Volksliedarchiv, Haus der Regionen, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich. Auszug: Das Täufermuseum Niedersulz wurde 2008 im Museumsdorf Niedersulz eröffnet. Es ist das erste Museum Österreichs mit einer ständigen Ausstellung über die Geschichte der Hutterer und Täufer mit den Schwerpunkten Weinviertel und Südmähren. Das Kleinhäuslerhaus taucht erstmals 1600 und 1774 im Dienstbuch der Herrschaft Wilfersdorf als "Zuleuthstübl" auf. Von 1750 bis 1819 ist es im Grundbuch als "Kleinhäusl", als Wohnhaus mit Zimmer und Kammer, mit Stallung, Garten und geteilter Hutweide eingetragen. 2007 wurde es von Josef Hienerth gekauft, der die Übertragung ins Museumsdorf anregte. Das Kleinhäuserhaus hatte einen für seine Funktion typischen Standort am Rande des Dorfes. Wegen der Lage an einem Hang in der Kellergasse waren Teile der Stallungen und Vorratsräume in den Berg gegraben. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist die im Weinviertel typische L-Form erkennbar: ein Zwerchhof, mit dem quer gestellten Wohntrakt, an den ein kurzer Längstrakt mit den Stallungen anschließt. Bei der Übertragung des Hauses wurde auf diese Besonderheiten eingegangen. Diese Räume beherbergen nun die erste ständige Ausstellung über die Geschichte der Hutterer, einer reformatorischen Religionsbewegung, die sich um 1528 in den Liechtensteinschen Besitzungen in Südmähren und dem angrenzenden Weinviertel ansiedelte. Im Täufermuseum ist die klassische Frauentracht zu sehen, die von den Frauen der Hutterer bis heute getragen wird.Die Bewegung der Hutterer geht auf den Tiroler Jakob Hutter zurück, der in der Tradition von Balthasar Hubmaier eine religiöse Erneuerung anstrebte. Die Anhänger sollten sich frei entscheiden und das mit einer neuerlichen Taufe bekräftigen, daher der Name Täufer. Grundsätze waren Pazifismus, Gütergemeinschaft und Trennung von Kirche und Staat. Ihre Verweigerung eines Treueeids machte sie vielen Herrschern verdächtig und führte zu Verfolgungen. Zuflucht fanden die Hutterer in den protestantischen Gebieten Mährens, vor allem um Nikolsburg. Dort lebten die GlaubensbrüdeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781159120368

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Täufermuseum Niedersulz, Volkskultur Niederösterreich, Museumsdorf Niedersulz, AufhOHRchen, Brandlhof, Niederösterreichisches Volksliedarchiv, Haus der Regionen, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich. Auszug: Das Täufermuseum Niedersulz wurde 2008 im Museumsdorf Niedersulz eröffnet. Es ist das erste Museum Österreichs mit einer ständigen Ausstellung über die Geschichte der Hutterer und Täufer mit den Schwerpunkten Weinviertel und Südmähren. Das Kleinhäuslerhaus taucht erstmals 1600 und 1774 im Dienstbuch der Herrschaft Wilfersdorf als "Zuleuthstübl" auf. Von 1750 bis 1819 ist es im Grundbuch als "Kleinhäusl", als Wohnhaus mit Zimmer und Kammer, mit Stallung, Garten und geteilter Hutweide eingetragen. 2007 wurde es von Josef Hienerth gekauft, der die Übertragung ins Museumsdorf anregte. Das Kleinhäuserhaus hatte einen für seine Funktion typischen Standort am Rande des Dorfes. Wegen der Lage an einem Hang in der Kellergasse waren Teile der Stallungen und Vorratsräume in den Berg gegraben. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist die im Weinviertel typische L-Form erkennbar: ein Zwerchhof, mit dem quer gestellten Wohntrakt, an den ein kurzer Längstrakt mit den Stallungen anschließt. Bei der Übertragung des Hauses wurde auf diese Besonderheiten eingegangen. Diese Räume beherbergen nun die erste ständige Ausstellung über die Geschichte der Hutterer, einer reformatorischen Religionsbewegung, die sich um 1528 in den Liechtensteinschen Besitzungen in Südmähren und dem angrenzenden Weinviertel ansiedelte. Im Täufermuseum ist die klassische Frauentracht zu sehen, die von den Frauen der Hutterer bis heute getragen wird.Die Bewegung der Hutterer geht auf den Tiroler Jakob Hutter zurück, der in der Tradition von Balthasar Hubmaier eine religiöse Erneuerung anstrebte. Die Anhänger sollten sich frei entscheiden und das mit einer neuerlichen Taufe bekräftigen, daher der Name Täufer. Grundsätze waren Pazifismus, Gütergemeinschaft und Trennung von Kirche und Staat. Ihre Verweigerung eines Treueeids machte sie vielen Herrschern verdächtig und führte zu Verfolgungen. Zuflucht fanden die Hutterer in den protestantischen Gebieten Mährens, vor allem um Nikolsburg. Dort lebten die GlaubensbrüdeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781159120368

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Täufermuseum Niedersulz, Volkskultur Niederösterreich, Museumsdorf Niedersulz, AufhOHRchen, Brandlhof, Niederösterreichisches Volksliedarchiv, Haus der Regionen, Jugendsinfonieorchester Niederösterreich. Auszug: Das Täufermuseum Niedersulz wurde 2008 im Museumsdorf Niedersulz eröffnet. Es ist das erste Museum Österreichs mit einer ständigen Ausstellung über die Geschichte der Hutterer und Täufer mit den Schwerpunkten Weinviertel und Südmähren. Das Kleinhäuslerhaus taucht erstmals 1600 und 1774 im Dienstbuch der Herrschaft Wilfersdorf als "Zuleuthstübl" auf. Von 1750 bis 1819 ist es im Grundbuch als "Kleinhäusl", als Wohnhaus mit Zimmer und Kammer, mit Stallung, Garten und geteilter Hutweide eingetragen. 2007 wurde es von Josef Hienerth gekauft, der die Übertragung ins Museumsdorf anregte. Das Kleinhäuserhaus hatte einen für seine Funktion typischen Standort am Rande des Dorfes. Wegen der Lage an einem Hang in der Kellergasse waren Teile der Stallungen und Vorratsräume in den Berg gegraben. Trotz der beengten Platzverhältnisse ist die im Weinviertel typische L-Form erkennbar: ein Zwerchhof, mit dem quer gestellten Wohntrakt, an den ein kurzer Längstrakt mit den Stallungen anschließt. Bei der Übertragung des Hauses wurde auf diese Besonderheiten eingegangen. Diese Räume beherbergen nun die erste ständige Ausstellung über die Geschichte der Hutterer, einer reformatorischen Religionsbewegung, die sich um 1528 in den Liechtensteinschen Besitzungen in Südmähren und dem angrenzenden Weinviertel ansiedelte. Im Täufermuseum ist die klassische Frauentracht zu sehen, die von den Frauen der Hutterer bis heute getragen wird.Die Bewegung der Hutterer geht auf den Tiroler Jakob Hutter zurück, der in der Tradition von Balthasar Hubmaier eine religiöse Erneuerung anstrebte. Die Anhänger sollten sich frei entscheiden und das mit einer neuerlichen Taufe bekräftigen, daher der Name Täufer. Grundsätze waren Pazifismus, Gütergemeinschaft und Trennung von Kirche und Staat. Ihre Verweigerung eines Treueeids machte sie vielen Herrschern verdächtig und führte zu Verfolgungen. Zuflucht fanden die Hutterer in den protestantischen Gebieten Mährens, vor allem um Nikolsburg. Dort lebten die GlaubensbrüdeVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Kultur.region.niederösterreich


EAN (ISBN-13): 9781159120368
ISBN (ISBN-10): 1159120366
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-19T15:29:24+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-24T16:12:49+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159120368

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-12036-6, 978-1-159-12036-8


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