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Hochschullehrer (Tromsø)
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Hochschullehrer (Tromsø) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159115664, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159115661

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Medical Law & Legislation], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Just Knud Qvigstad, Rudolf Simek, Hauke Trinks, Geir Lundestad, Berge Furre, Mads Gilbert, Ole Danbolt Mjøs. Auszug: Just Knud Qvigstad (* 4. April 1853 in Lyngseidet; + 15. März 1957 in Tromsö) war ein norwegischer Philologe und Politiker. Qvigstad, der Rektor an der Pädagogischen Hochschule von Tromsö war, war sprachwissenschaftlich wirksam als Folklorist, vor allem aber als bedeutender Erforscher der Samischen Sprachen. Auf politischer Ebene war er Norwegens Unterrichts-und Kirchenminister in den Jahren 1910 bis 1912. Bemerkenswerter als seine hohe Lebenserwartung - er starb knapp drei Wochen vor seinem 104. Geburtstag - war Qvigstads außergewöhnlich umfangreiches Arbeitsleben. Seine erste wissenschaftliche Publikation erschien 1881, seine letzte, om samiske kjærlighetsfortellinger (Samische Liebesgeschichten), gedruckt 72 Jahre später, 1953. Seine Eltern waren der Distiktsarzt Engebret Qvigstad (1814-1869) und dessen Frau Edel Petrine ("Petra") Krogh Wadel (1828-1905). Am 4. August 1885 heiratete er in Hammerfest Margrethe ("Margit") Antonette Aagaard (3. Oktober 1859-29. September 1949), Tochter des Kaufmanns Bernhard Martin Aagaard (1812-1870) und dessen Frau Marie Malene Noodt (1822-1884). Mit zehn Jahren kam er an die Lateinschule in Tromsø. Als 16 jähriger absolvierte er das Examen Artium und er schrieb sich zum Philologiestudium an der Königlichen Friedrichs-Universität in Kristiana im Jahre 1869 ein. Ein Jahr später legte er das "Annenexamen" ab. Er schloss zwei Staatsexamina ab. Zuerst erlangte er 1874 den "cand.philol." für Philologie mit den Fächern Altnorwegisch, Griechisch, Latein, Philosophie, Geschichte und Literaturgeschichte, anschließend den "cand. teol." im Jahre 1881. Noch während seines Theologiestudiums unterrichtete er von 1874 bis 1878 an der Real- und Lateinschule in Kristiana und Tromsö und ab 1878 Samische Sprachen am Tromsö Seminarium. Seine erste Studienreise führte ihn 1878 nach Kautokeino, aber dieses wissenschaftliche Engagement musste er wegen seiner Lehrtätigkeit und seinen politischen Funktionen für geraume Zeit zurückstellen. 1883 übernahm er Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Just Knud Qvigstad, Rudolf Simek, Hauke Trinks, Geir Lundestad, Berge Furre, Mads Gilbert, Ole Danbolt Mjøs. Auszug: Just Knud Qvigstad (* 4. April 1853 in Lyngseidet; + 15. März 1957 in Tromsö) war ein norwegischer Philologe und Politiker. Qvigstad, der Rektor an der Pädagogischen Hochschule von Tromsö war, war sprachwissenschaftlich wirksam als Folklorist, vor allem aber als bedeutender Erforscher der Samischen Sprachen. Auf politischer Ebene war er Norwegens Unterrichts-und Kirchenminister in den Jahren 1910 bis 1912. Bemerkenswerter als seine hohe Lebenserwartung - er starb knapp drei Wochen vor seinem 104. Geburtstag - war Qvigstads außergewöhnlich umfangreiches Arbeitsleben. Seine erste wissenschaftliche Publikation erschien 1881, seine letzte, om samiske kjærlighetsfortellinger (Samische Liebesgeschichten), gedruckt 72 Jahre später, 1953. Seine Eltern waren der Distiktsarzt Engebret Qvigstad (1814-1869) und dessen Frau Edel Petrine ("Petra") Krogh Wadel (1828-1905). Am 4. August 1885 heiratete er in Hammerfest Margrethe ("Margit") Antonette Aagaard (3. Oktober 1859-29. September 1949), Tochter des Kaufmanns Bernhard Martin Aagaard (1812-1870) und dessen Frau Marie Malene Noodt (1822-1884). Mit zehn Jahren kam er an die Lateinschule in Tromsø. Als 16 jähriger absolvierte er das Examen Artium und er schrieb sich zum Philologiestudium an der Königlichen Friedrichs-Universität in Kristiana im Jahre 1869 ein. Ein Jahr später legte er das "Annenexamen" ab. Er schloss zwei Staatsexamina ab. Zuerst erlangte er 1874 den "cand.philol." für Philologie mit den Fächern Altnorwegisch, Griechisch, Latein, Philosophie, Geschichte und Literaturgeschichte, anschließend den "cand. teol." im Jahre 1881. Noch während seines Theologiestudiums unterrichtete er von 1874 bis 1878 an der Real- und Lateinschule in Kristiana und Tromsö und ab 1878 Samische Sprachen am Tromsö Seminarium. Seine erste Studienreise führte ihn 1878 nach Kautokeino, aber dieses wissenschaftliche Engagement musste er wegen seiner Lehrtätigkeit und seinen politischen Funktionen für geraume Zeit zurückstellen. 1883 übernahm er

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Hochschullehrer (Tromsø) - Taschenbuch

1853, ISBN: 9781159115661

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Just Knud Qvigstad, Rudolf Simek, Hauke Trinks, Geir Lundestad, Berge Furre, Mads Gilbert, Ole Danbolt Mjøs. Auszug: Just Knud Qvigstad (* 4. April 1853 in Lyngseidet; + 15. März 1957 in Tromsö) war ein norwegischer Philologe und Politiker. Qvigstad, der Rektor an der Pädagogischen Hochschule von Tromsö war, war sprachwissenschaftlich wirksam als Folklorist, vor allem aber als bedeutender Erforscher der Samischen Sprachen. Auf politischer Ebene war er Norwegens Unterrichts-und Kirchenminister in den Jahren 1910 bis 1912. Bemerkenswerter als seine hohe Lebenserwartung - er starb knapp drei Wochen vor seinem 104. Geburtstag - war Qvigstads außergewöhnlich umfangreiches Arbeitsleben. Seine erste wissenschaftliche Publikation erschien 1881, seine letzte, om samiske kjærlighetsfortellinger (Samische Liebesgeschichten), gedruckt 72 Jahre später, 1953. Seine Eltern waren der Distiktsarzt Engebret Qvigstad (1814-1869) und dessen Frau Edel Petrine ("Petra") Krogh Wadel (1828-1905). Am 4. August 1885 heiratete er in Hammerfest Margrethe ("Margit") Antonette Aagaard (3. Oktober 1859-29. September 1949), Tochter des Kaufmanns Bernhard Martin Aagaard (1812-1870) und dessen Frau Marie Malene Noodt (1822-1884). Mit zehn Jahren kam er an die Lateinschule in Tromsø. Als 16 jähriger absolvierte er das Examen Artium und er schrieb sich zum Philologiestudium an der Königlichen Friedrichs-Universität in Kristiana im Jahre 1869 ein. Ein Jahr später legte er das "Annenexamen" ab. Er schloss zwei Staatsexamina ab. Zuerst erlangte er 1874 den "cand.philol." für Philologie mit den Fächern Altnorwegisch, Griechisch, Latein, Philosophie, Geschichte und Literaturgeschichte, anschließend den "cand. teol." im Jahre 1881. Noch während seines Theologiestudiums unterrichtete er von 1874 bis 1878 an der Real- und Lateinschule in Kristiana und Tromsö und ab 1878 Samische Sprachen am Tromsö Seminarium. Seine erste Studienreise führte ihn 1878 nach Kautokeino, aber dieses wissenschaftliche Engagement musste er wegen seiner Lehrtätigkeit und seinen politischen Funktionen für geraume Zeit zurückstellen. 1883 übernahm er Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Hochschullehrer (Troms) - Taschenbuch

1957, ISBN: 9781159115661

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Just Knud Qvigstad, Rudolf Simek, Hauke Trinks, Geir Lundestad, Berge Furre, Mads Gilbert, Ole Danbolt Mjs. Auszug: Just Knud Qvigstad (* 4. April 1853 in Lyngseidet + 15. März 1957 in Tromsö) war ein norwegischer Philologe und Politiker. Qvigstad, der Rektor an der Pädagogischen Hochschule von Tromsö war, war sprachwissenschaftlich wirksam als Folklorist, vor allem aber als bedeutender Erforscher der Samischen Sprachen. Auf politischer Ebene war er Norwegens Unterrichts-und Kirchenminister in den Jahren 1910 bis 1912. Bemerkenswerter als seine hohe Lebenserwartung - er starb knapp drei Wochen vor seinem 104. Geburtstag - war Qvigstads außergewöhnlich umfangreiches Arbeitsleben. Seine erste wissenschaftliche Publikation erschien 1881, seine letzte, om samiske kjærlighetsfortellinger (Samische Liebesgeschichten), gedruckt 72 Jahre später, 1953. Seine Eltern waren der Distiktsarzt Engebret Qvigstad (1814-1869) und dessen Frau Edel Petrine ("Petra") Krogh Wadel (1828-1905). Am 4. August 1885 heiratete er in Hammerfest Margrethe ("Margit") Antonette Aagaard (3. Oktober 1859-29. September 1949), Tochter des Kaufmanns Bernhard Martin Aagaard (1812-1870) und dessen Frau Marie Malene Noodt (1822-1884). Mit zehn Jahren kam er an die Lateinschule in Troms. Als 16 jähriger absolvierte er das Examen Artium und er schrieb sich zum Philologiestudium an der Königlichen Friedrichs-Universität in Kristiana im Jahre 1869 ein. Ein Jahr später legte er das "Annenexamen" ab. Er schloss zwei Staatsexamina ab. Zuerst erlangte er 1874 den "cand.philol." für Philologie mit den Fächern Altnorwegisch, Griechisch, Latein, Philosophie, Geschichte und Literaturgeschichte, anschließend den "cand. teol." im Jahre 1881. Noch während seines Theologiestudiums unterrichtete er von 1874 bis 1878 an der Real- und Lateinschule in Kristiana und Tromsö und ab 1878 Samische Sprachen am Tromsö Seminarium. Seine erste Studienreise führte ihn 1878 nach Kautokeino, aber dieses wissenschaftliche Engagement musste er wegen seiner Lehrtätigkeit und seinen politischen Funktionen für geraume Zeit zurückstellen. 1883 übernahm erVersandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Just Knud Qvigstad, Rudolf Simek, Hauke Trinks, Geir Lundestad, Berge Furre, Mads Gilbert, Ole Danbolt Mjøs. Auszug: Just Knud Qvigstad (* 4. April 1853 in Lyngseidet; + 15. März 1957 in Tromsö) war ein norwegischer Philologe und Politiker. Qvigstad, der Rektor an der Pädagogischen Hochschule von Tromsö war, war sprachwissenschaftlich wirksam als Folklorist, vor allem aber als bedeutender Erforscher der Samischen Sprachen. Auf politischer Ebene war er Norwegens Unterrichts-und Kirchenminister in den Jahren 1910 bis 1912. Bemerkenswerter als seine hohe Lebenserwartung - er starb knapp drei Wochen vor seinem 104. Geburtstag - war Qvigstads außergewöhnlich umfangreiches Arbeitsleben. Seine erste wissenschaftliche Publikation erschien 1881, seine letzte, om samiske kjærlighetsfortellinger (Samische Liebesgeschichten), gedruckt 72 Jahre später, 1953. Seine Eltern waren der Distiktsarzt Engebret Qvigstad (1814-1869) und dessen Frau Edel Petrine ("Petra") Krogh Wadel (1828-1905). Am 4. August 1885 heiratete er in Hammerfest Margrethe ("Margit") Antonette Aagaard (3. Oktober 1859-29. September 1949), Tochter des Kaufmanns Bernhard Martin Aagaard (1812-1870) und dessen Frau Marie Malene Noodt (1822-1884). Mit zehn Jahren kam er an die Lateinschule in Tromsø. Als 16 jähriger absolvierte er das Examen Artium und er schrieb sich zum Philologiestudium an der Königlichen Friedrichs-Universität in Kristiana im Jahre 1869 ein. Ein Jahr später legte er das "Annenexamen" ab. Er schloss zwei Staatsexamina ab. Zuerst erlangte er 1874 den "cand.philol." für Philologie mit den Fächern Altnorwegisch, Griechisch, Latein, Philosophie, Geschichte und Literaturgeschichte, anschließend den "cand. teol." im Jahre 1881. Noch während seines Theologiestudiums unterrichtete er von 1874 bis 1878 an der Real- und Lateinschule in Kristiana und Tromsö und ab 1878 Samische Sprachen am Tromsö Seminarium. Seine erste Studienreise führte ihn 1878 nach Kautokeino, aber dieses wissenschaftliche Engagement musste er wegen seiner Lehrtätigkeit und seinen politischen Funktionen für geraume Zeit zurückstellen. 1883 übernahm er

Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Tromsø)


EAN (ISBN-13): 9781159115661
ISBN (ISBN-10): 1159115664
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-29T10:31:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-18T05:27:37+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159115661

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11566-4, 978-1-159-11566-1


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