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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste)
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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159115370, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159115371

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Higher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger. Auszug: Bruno Paul (* 19. Januar 1874 in Seifhennersdorf; + 17. August 1968 in Berlin) war als Architekt ein Wegbereiter der modernen Zweckarchitektur, außerdem satirischer Zeichner, erfolgreicher Möbeldesigner und Inneneinrichter. Er wirkte über lange Jahre als Hochschullehrer und beeinflusste dabei bedeutende Künstler wie Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Meyer, George Grosz und Hannah Höch. Nach dem Abitur besuchte Bruno Paul zunächst auf Wunsch seines Vaters das Friedrichstädter Lehrerseminar in Dresden. Erst als der Vater vom künstlerischen Talent seines Sohns überzeugt war, konnte Paul von 1892 bis 1894 Malerei an der Kunstakademie Dresden studieren. Bei Paul Hoecker an der Akademie der Schönen Künste in München setzte er seine künstlerische Ausbildung fort. Zusammen mit Bernhard Pankok, Richard Riemerschmid und Hermann Obrist gründete er 1897 die Münchner Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk. Im selben Jahr veröffentlichte die im Jahr zuvor gegründete satirische Wochenzeitschrift "Simplicissimus" die ersten Zeichnungen von Bruno Paul. 1903 zeichnet er das berüchtigte Plakat für das münchner politische Cabarett Die Elf Scharfrichter. Seine Lehrtätigkeit begann 1906, als er zum Leiter der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin ernannt wurde. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. 1910 übertrug man ihm die künstlerische Leitung der Deutschen Abteilung auf der Weltausstellung in Brüssel. Seit 1911 arbeitete er mit den Deutsche Werkstätten Hellerau zusammen. 1919 wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Ebenfalls 1919 hatte er die programmatische Schrift "Erziehung der Künstler an staatlichen Schulen" herausgegeben. 1924 wurde Bruno Paul, der zu diesem Zeitpunkt schon ein umfangreiches Gesamtwerk vorweisen konnte, Direktor der Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst ("VS", heute Universität der Künste) in Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor er 1933 alle seine Ämter, konnte aber anony Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger. Auszug: Bruno Paul (* 19. Januar 1874 in Seifhennersdorf; + 17. August 1968 in Berlin) war als Architekt ein Wegbereiter der modernen Zweckarchitektur, außerdem satirischer Zeichner, erfolgreicher Möbeldesigner und Inneneinrichter. Er wirkte über lange Jahre als Hochschullehrer und beeinflusste dabei bedeutende Künstler wie Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Meyer, George Grosz und Hannah Höch. Nach dem Abitur besuchte Bruno Paul zunächst auf Wunsch seines Vaters das Friedrichstädter Lehrerseminar in Dresden. Erst als der Vater vom künstlerischen Talent seines Sohns überzeugt war, konnte Paul von 1892 bis 1894 Malerei an der Kunstakademie Dresden studieren. Bei Paul Hoecker an der Akademie der Schönen Künste in München setzte er seine künstlerische Ausbildung fort. Zusammen mit Bernhard Pankok, Richard Riemerschmid und Hermann Obrist gründete er 1897 die Münchner Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk. Im selben Jahr veröffentlichte die im Jahr zuvor gegründete satirische Wochenzeitschrift "Simplicissimus" die ersten Zeichnungen von Bruno Paul. 1903 zeichnet er das berüchtigte Plakat für das münchner politische Cabarett Die Elf Scharfrichter. Seine Lehrtätigkeit begann 1906, als er zum Leiter der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin ernannt wurde. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. 1910 übertrug man ihm die künstlerische Leitung der Deutschen Abteilung auf der Weltausstellung in Brüssel. Seit 1911 arbeitete er mit den Deutsche Werkstätten Hellerau zusammen. 1919 wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Ebenfalls 1919 hatte er die programmatische Schrift "Erziehung der Künstler an staatlichen Schulen" herausgegeben. 1924 wurde Bruno Paul, der zu diesem Zeitpunkt schon ein umfangreiches Gesamtwerk vorweisen konnte, Direktor der Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst ("VS", heute Universität der Künste) in Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor er 1933 alle seine Ämter, konnte aber anony

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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste) - Taschenbuch

1968, ISBN: 9781159115371

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger. Auszug: Bruno Paul (* 19. Januar 1874 in Seifhennersdorf + 17. August 1968 in Berlin) war als Architekt ein Wegbereiter der modernen Zweckarchitektur, außerdem satirischer Zeichner, erfolgreicher Möbeldesigner und Inneneinrichter. Er wirkte über lange Jahre als Hochschullehrer und beeinflusste dabei bedeutende Künstler wie Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Meyer, George Grosz und Hannah Höch. Nach dem Abitur besuchte Bruno Paul zunächst auf Wunsch seines Vaters das Friedrichstädter Lehrerseminar in Dresden. Erst als der Vater vom künstlerischen Talent seines Sohns überzeugt war, konnte Paul von 1892 bis 1894 Malerei an der Kunstakademie Dresden studieren. Bei Paul Hoecker an der Akademie der Schönen Künste in München setzte er seine künstlerische Ausbildung fort. Zusammen mit Bernhard Pankok, Richard Riemerschmid und Hermann Obrist gründete er 1897 die Münchner Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk. Im selben Jahr veröffentlichte die im Jahr zuvor gegründete satirische Wochenzeitschrift "Simplicissimus" die ersten Zeichnungen von Bruno Paul. 1903 zeichnet er das berüchtigte Plakat für das münchner politische Cabarett Die Elf Scharfrichter. Seine Lehrtätigkeit begann 1906, als er zum Leiter der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin ernannt wurde. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. 1910 übertrug man ihm die künstlerische Leitung der Deutschen Abteilung auf der Weltausstellung in Brüssel. Seit 1911 arbeitete er mit den Deutsche Werkstätten Hellerau zusammen. 1919 wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Ebenfalls 1919 hatte er die programmatische Schrift "Erziehung der Künstler an staatlichen Schulen" herausgegeben. 1924 wurde Bruno Paul, der zu diesem Zeitpunkt schon ein umfangreiches Gesamtwerk vorweisen konnte, Direktor der Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst ("VS", heute Universität der Künste) in Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor er 1933 alle seine Ämter, konnte aber anonyVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1968, ISBN: 9781159115371

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger. Auszug: Bruno Paul (* 19. Januar 1874 in Seifhennersdorf + 17. August 1968 in Berlin) war als Architekt ein Wegbereiter der modernen Zweckarchitektur, außerdem satirischer Zeichner, erfolgreicher Möbeldesigner und Inneneinrichter. Er wirkte über lange Jahre als Hochschullehrer und beeinflusste dabei bedeutende Künstler wie Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Meyer, George Grosz und Hannah Höch. Nach dem Abitur besuchte Bruno Paul zunächst auf Wunsch seines Vaters das Friedrichstädter Lehrerseminar in Dresden. Erst als der Vater vom künstlerischen Talent seines Sohns überzeugt war, konnte Paul von 1892 bis 1894 Malerei an der Kunstakademie Dresden studieren. Bei Paul Hoecker an der Akademie der Schönen Künste in München setzte er seine künstlerische Ausbildung fort. Zusammen mit Bernhard Pankok, Richard Riemerschmid und Hermann Obrist gründete er 1897 die Münchner Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk. Im selben Jahr veröffentlichte die im Jahr zuvor gegründete satirische Wochenzeitschrift "Simplicissimus" die ersten Zeichnungen von Bruno Paul. 1903 zeichnet er das berüchtigte Plakat für das münchner politische Cabarett Die Elf Scharfrichter. Seine Lehrtätigkeit begann 1906, als er zum Leiter der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin ernannt wurde. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. 1910 übertrug man ihm die künstlerische Leitung der Deutschen Abteilung auf der Weltausstellung in Brüssel. Seit 1911 arbeitete er mit den Deutsche Werkstätten Hellerau zusammen. 1919 wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Ebenfalls 1919 hatte er die programmatische Schrift "Erziehung der Künstler an staatlichen Schulen" herausgegeben. 1924 wurde Bruno Paul, der zu diesem Zeitpunkt schon ein umfangreiches Gesamtwerk vorweisen konnte, Direktor der Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst ("VS", heute Universität der Künste) in Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor er 1933 alle seine Ämter, konnte aber anonyVersandzeit unbekannt

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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste) (Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger)
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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste) (Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger) - neues Buch

ISBN: 1159115370

ID: 9781159115371

EAN: 9781159115371, ISBN: 1159115370 [SW:Higher ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Bruno Paul, Fritz Schaper, Carl Thiel, Heinrich Pohlmann, Daniel Berger. Auszug: Bruno Paul (* 19. Januar 1874 in Seifhennersdorf; + 17. August 1968 in Berlin) war als Architekt ein Wegbereiter der modernen Zweckarchitektur, außerdem satirischer Zeichner, erfolgreicher Möbeldesigner und Inneneinrichter. Er wirkte über lange Jahre als Hochschullehrer und beeinflusste dabei bedeutende Künstler wie Ludwig Mies van der Rohe, Adolf Meyer, George Grosz und Hannah Höch. Nach dem Abitur besuchte Bruno Paul zunächst auf Wunsch seines Vaters das Friedrichstädter Lehrerseminar in Dresden. Erst als der Vater vom künstlerischen Talent seines Sohns überzeugt war, konnte Paul von 1892 bis 1894 Malerei an der Kunstakademie Dresden studieren. Bei Paul Hoecker an der Akademie der Schönen Künste in München setzte er seine künstlerische Ausbildung fort. Zusammen mit Bernhard Pankok, Richard Riemerschmid und Hermann Obrist gründete er 1897 die Münchner Vereinigten Werkstätten für Kunst im Handwerk. Im selben Jahr veröffentlichte die im Jahr zuvor gegründete satirische Wochenzeitschrift "Simplicissimus" die ersten Zeichnungen von Bruno Paul. 1903 zeichnet er das berüchtigte Plakat für das münchner politische Cabarett Die Elf Scharfrichter. Seine Lehrtätigkeit begann 1906, als er zum Leiter der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin ernannt wurde. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbundes. 1910 übertrug man ihm die künstlerische Leitung der Deutschen Abteilung auf der Weltausstellung in Brüssel. Seit 1911 arbeitete er mit den Deutsche Werkstätten Hellerau zusammen. 1919 wurde er in die Preußische Akademie der Künste berufen. Ebenfalls 1919 hatte er die programmatische Schrift "Erziehung der Künstler an staatlichen Schulen" herausgegeben. 1924 wurde Bruno Paul, der zu diesem Zeitpunkt schon ein umfangreiches Gesamtwerk vorweisen konnte, Direktor der Vereinigten Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst ("VS", heute Universität der Künste) in Berlin. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlor er 1933 alle seine Ämter, konnte aber anony

Detailangaben zum Buch - Hochschullehrer (Preußische Akademie Der Künste)


EAN (ISBN-13): 9781159115371
ISBN (ISBN-10): 1159115370
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-31T14:19:59+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-16T16:05:54+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159115371

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11537-0, 978-1-159-11537-1


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