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Hochschule in Posen
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Hochschule in Posen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159114463, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159114466

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Administration / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Adam-Mickiewicz-Universität Posen, Reichsuniversität Posen, Jesuitenkolleg Posen, Musikakademie Posen, Lubranski-Akademie, Technische Universität Posen, Medizinische Universität Posen. Auszug: Die Adam-Mickiewicz-Universität (polnisch: Uniwersytet im. Adama Mickiewicza) - abgekürzt UAM - entstand am 7. Mai 1919 in Posen als dritte staatliche Universität in Polen. JesuitenkollegDie Tradition der höheren Bildung begann in Posen im Jahr 1518 mit Gründung der Lubranski-Akademie, die jedoch kein Recht besaß, akademische Grade zu verleihen. Der polnische König Sigismund III. Wasa vergab 1611 an das Jesuitenkolleg Posen das Privileg, Magister- und Doktortitel zu erteilen, und gründete so formell die Universität. Das Privileg wurde dann 1650 von Johann II. Kasimir und 1678 von Johann III. Sobieski bestätigt. Widerstände nicht zuletzt seitens der Jagiellonen-Universität in Krakau führten dazu, dass ein endgültiger Ausbau zu einer Universität nicht erfolgte. Das Jesuitenkolleg existierte fast zwei Jahrhunderte. Nachdem die Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 erfolgt war, existierte das Kolleg unter anderem Namen noch bis zum Jahr 1793. Nach den Teilungen Polens und dem Wiener Kongress gehörte Posen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Preußen. Aula der UAM (Collegium Minus)Auf die jahrhundertealte Tradition der polnischen Universität berief man sich, als am 7. Mai 1919 das erste akademische Jahr der neuen Piastenuniversität inauguriert wurde (der Lehrbetrieb startete schon am 4. April). Die Gebäude einer bestehenden preußischen Bildungseinrichtung wurden übernommen. Nach der Jagiellonen-Universität in Krakau und der Warschauer Universität war die Posener die dritte staatliche polnische Universität. Der erste Rektor wurde Heliodor Swiecicki. Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurde Posen als Teil des Warthegaus annektiert. Zum Sommersemester 1941 wurde die deutsche Reichsuniversität Posen mit mehreren Fakultäten eröffnet, die bis 1945 bestand. Die polnische Hochschule war dagegen seit Kriegsausbruch geschlossen. Im November 1940 wurde der Lehrbetrieb im Untergrund, unter dem Namen Uniwersytet Ziem Zachodnich UZZ ("Universität der Westgeb Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Adam-Mickiewicz-Universität Posen, Reichsuniversität Posen, Jesuitenkolleg Posen, Musikakademie Posen, Lubranski-Akademie, Technische Universität Posen, Medizinische Universität Posen. Auszug: Die Adam-Mickiewicz-Universität (polnisch: Uniwersytet im. Adama Mickiewicza) - abgekürzt UAM - entstand am 7. Mai 1919 in Posen als dritte staatliche Universität in Polen. JesuitenkollegDie Tradition der höheren Bildung begann in Posen im Jahr 1518 mit Gründung der Lubranski-Akademie, die jedoch kein Recht besaß, akademische Grade zu verleihen. Der polnische König Sigismund III. Wasa vergab 1611 an das Jesuitenkolleg Posen das Privileg, Magister- und Doktortitel zu erteilen, und gründete so formell die Universität. Das Privileg wurde dann 1650 von Johann II. Kasimir und 1678 von Johann III. Sobieski bestätigt. Widerstände nicht zuletzt seitens der Jagiellonen-Universität in Krakau führten dazu, dass ein endgültiger Ausbau zu einer Universität nicht erfolgte. Das Jesuitenkolleg existierte fast zwei Jahrhunderte. Nachdem die Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 erfolgt war, existierte das Kolleg unter anderem Namen noch bis zum Jahr 1793. Nach den Teilungen Polens und dem Wiener Kongress gehörte Posen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Preußen. Aula der UAM (Collegium Minus)Auf die jahrhundertealte Tradition der polnischen Universität berief man sich, als am 7. Mai 1919 das erste akademische Jahr der neuen Piastenuniversität inauguriert wurde (der Lehrbetrieb startete schon am 4. April). Die Gebäude einer bestehenden preußischen Bildungseinrichtung wurden übernommen. Nach der Jagiellonen-Universität in Krakau und der Warschauer Universität war die Posener die dritte staatliche polnische Universität. Der erste Rektor wurde Heliodor Swiecicki. Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurde Posen als Teil des Warthegaus annektiert. Zum Sommersemester 1941 wurde die deutsche Reichsuniversität Posen mit mehreren Fakultäten eröffnet, die bis 1945 bestand. Die polnische Hochschule war dagegen seit Kriegsausbruch geschlossen. Im November 1940 wurde der Lehrbetrieb im Untergrund, unter dem Namen Uniwersytet Ziem Zachodnich UZZ ("Universität der Westgeb

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Hochschule in Posen (Adam-Mickiewicz-Universität Posen, Reichsuniversität Posen, Jesuitenkolleg Posen, Musikakademie Posen, Lubranski-Akademie, Technische Universität Posen, Medizinische Universität Posen) - neues Buch

ISBN: 1159114463

ID: 9781159114466

EAN: 9781159114466, ISBN: 1159114463 [SW:General ; Administration ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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EAN: 9781159114466, ISBN: 1159114463 [SW:General ; Administration ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Hochschule in Posen - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159114466

ID: 16316003

Adam-Mickiewicz-Universit T Posen, Reichsuniversit T Posen, Jesuitenkolleg Posen, Musikakademie Posen, Lubra?ski-Akademie, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Hochschule in Posen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Adam-Mickiewicz-Universität Posen, Reichsuniversität Posen, Jesuitenkolleg Posen, Musikakademie Posen, Lubranski-Akademie, Technische Universität Posen, Medizinische Universität Posen. Auszug: Die Adam-Mickiewicz-Universität (polnisch: Uniwersytet im. Adama Mickiewicza) - abgekürzt UAM - entstand am 7. Mai 1919 in Posen als dritte staatliche Universität in Polen. JesuitenkollegDie Tradition der höheren Bildung begann in Posen im Jahr 1518 mit Gründung der Lubranski-Akademie, die jedoch kein Recht besaß, akademische Grade zu verleihen. Der polnische König Sigismund III. Wasa vergab 1611 an das Jesuitenkolleg Posen das Privileg, Magister- und Doktortitel zu erteilen, und gründete so formell die Universität. Das Privileg wurde dann 1650 von Johann II. Kasimir und 1678 von Johann III. Sobieski bestätigt. Widerstände nicht zuletzt seitens der Jagiellonen-Universität in Krakau führten dazu, dass ein endgültiger Ausbau zu einer Universität nicht erfolgte. Das Jesuitenkolleg existierte fast zwei Jahrhunderte. Nachdem die Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773 erfolgt war, existierte das Kolleg unter anderem Namen noch bis zum Jahr 1793. Nach den Teilungen Polens und dem Wiener Kongress gehörte Posen bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zu Preußen. Aula der UAM (Collegium Minus)Auf die jahrhundertealte Tradition der polnischen Universität berief man sich, als am 7. Mai 1919 das erste akademische Jahr der neuen Piastenuniversität inauguriert wurde (der Lehrbetrieb startete schon am 4. April). Die Gebäude einer bestehenden preußischen Bildungseinrichtung wurden übernommen. Nach der Jagiellonen-Universität in Krakau und der Warschauer Universität war die Posener die dritte staatliche polnische Universität. Der erste Rektor wurde Heliodor Swiecicki. Nach dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 wurde Posen als Teil des Warthegaus annektiert. Zum Sommersemester 1941 wurde die deutsche Reichsuniversität Posen mit mehreren Fakultäten eröffnet, die bis 1945 bestand. Die polnische Hochschule war dagegen seit Kriegsausbruch geschlossen. Im November 1940 wurde der Lehrbetrieb im Untergrund, unter dem Namen Uniwersytet Ziem Zachodnich UZZ ("Universität der Westgeb

Detailangaben zum Buch - Hochschule in Posen


EAN (ISBN-13): 9781159114466
ISBN (ISBN-10): 1159114463
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-04T13:30:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-30T10:05:29+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159114466

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11446-3, 978-1-159-11446-6


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