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Hittisau
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Hittisau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159114366, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159114367

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Frauenmuseum Hittisau, Bolgenach, Leckner Ach, Dreikönigskirche, Hittisauer Straße, Michaelskapelle, Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Auszug: Die Gemeinde Hittisau mit 1845 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010) liegt im Osten der Region Bregenzerwald, und somit im Vorarlberger Bezirk Bregenz. Das Gemeindegebiet befindet sich im Osten des Bregenzerwaldes (Bregenzerwald in Skizze eingezeichnet). Hittisau liegt inmitten einer Dreitälerschlucht. Berge: Tiefster Punkt: 640 m im Scheidbachtobel | Höchster Punkt: 1645 m am Feuerstätter Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden, Hittisau und Bolgenach. Die Landschaft wird von Wäldern, Naturdenkmälern und zahlreichen Gewässern geprägt. Hittisau ist Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftprojekts Naturpark Nagelfluhkette. Die Gemeindevertretung setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen. Diese wurden bei der letzten Gemeindevertretungswahl 2010 per Listenwahl gewählt und entstammen alle der Offenen Bürgerliste Hittisau. Seit 1995 ist Konrad Schwarz Bürgermeister der Gemeinde. Die Gemeinde ist von der Landwirtschaft, insbesondere der Almwirtschaft (81 Alpen), geprägt. Auch der Fremdenverkehr ist gut entwickelt. Von der gemeindlichen Gesamtfläche sind 19 % landwirtschaftliche Grundflächen, 35 % Alpen, 41 % Wald und 5 % sonstige Flächen. Zu Hittisau gehört auch das Lecknertal, das von Ende Mai bis Mitte September agrarisch genutzt wird. Die Lecknerstraße ist mautpflichtig. Seit der Jahrtausendwende erfolgen Erschließung, Rodung und Urbarmachung des Bregenzerwaldes, veranlasst durch die ehemaligen Grafen von Bregenz und das Kloster Mehrerau. Erste urkundliche Erwähnung von Hittisau: 1249 n. Chr. Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria Pfarrkirche hl. Drei Könige Bereits im Jahre 1510 berichten die Chroniken über eine erste Pfarrkirche in Hittisau, das 1580 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde.Nachdem die alte Kirche trotz zweimaliger Verlängerung zu klein geworden war, bauten die Hittisauer nach den Plänen des heimischen Baumeisters Johann Peter Bilgeri (1802-1849) in den Jahren 1843 bis1845 die heutige Pfarrkirche mit Unterstützung durch die Bevölk Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Frauenmuseum Hittisau, Bolgenach, Leckner Ach, Dreikönigskirche, Hittisauer Straße, Michaelskapelle, Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Auszug: Die Gemeinde Hittisau mit 1845 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010) liegt im Osten der Region Bregenzerwald, und somit im Vorarlberger Bezirk Bregenz. Das Gemeindegebiet befindet sich im Osten des Bregenzerwaldes (Bregenzerwald in Skizze eingezeichnet). Hittisau liegt inmitten einer Dreitälerschlucht. Berge: Tiefster Punkt: 640 m im Scheidbachtobel | Höchster Punkt: 1645 m am Feuerstätter Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden, Hittisau und Bolgenach. Die Landschaft wird von Wäldern, Naturdenkmälern und zahlreichen Gewässern geprägt. Hittisau ist Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftprojekts Naturpark Nagelfluhkette. Die Gemeindevertretung setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen. Diese wurden bei der letzten Gemeindevertretungswahl 2010 per Listenwahl gewählt und entstammen alle der Offenen Bürgerliste Hittisau. Seit 1995 ist Konrad Schwarz Bürgermeister der Gemeinde. Die Gemeinde ist von der Landwirtschaft, insbesondere der Almwirtschaft (81 Alpen), geprägt. Auch der Fremdenverkehr ist gut entwickelt. Von der gemeindlichen Gesamtfläche sind 19 % landwirtschaftliche Grundflächen, 35 % Alpen, 41 % Wald und 5 % sonstige Flächen. Zu Hittisau gehört auch das Lecknertal, das von Ende Mai bis Mitte September agrarisch genutzt wird. Die Lecknerstraße ist mautpflichtig. Seit der Jahrtausendwende erfolgen Erschließung, Rodung und Urbarmachung des Bregenzerwaldes, veranlasst durch die ehemaligen Grafen von Bregenz und das Kloster Mehrerau. Erste urkundliche Erwähnung von Hittisau: 1249 n. Chr. Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria Pfarrkirche hl. Drei Könige Bereits im Jahre 1510 berichten die Chroniken über eine erste Pfarrkirche in Hittisau, das 1580 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde.Nachdem die alte Kirche trotz zweimaliger Verlängerung zu klein geworden war, bauten die Hittisauer nach den Plänen des heimischen Baumeisters Johann Peter Bilgeri (1802-1849) in den Jahren 1843 bis1845 die heutige Pfarrkirche mit Unterstützung durch die Bevölk

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Hittisau - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Hittisau - Taschenbuch

1845, ISBN: 9781159114367

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Frauenmuseum Hittisau, Bolgenach, Leckner Ach, Dreikönigskirche, Hittisauer Straße, Michaelskapelle, Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Auszug: Die Gemeinde Hittisau mit 1845 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010) liegt im Osten der Region Bregenzerwald, und somit im Vorarlberger Bezirk Bregenz. Das Gemeindegebiet befindet sich im Osten des Bregenzerwaldes (Bregenzerwald in Skizze eingezeichnet). Hittisau liegt inmitten einer Dreitälerschlucht. Berge: Tiefster Punkt: 640 m im Scheidbachtobel Höchster Punkt: 1645 m am Feuerstätter Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden, Hittisau und Bolgenach. Die Landschaft wird von Wäldern, Naturdenkmälern und zahlreichen Gewässern geprägt. Hittisau ist Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftprojekts Naturpark Nagelfluhkette. Die Gemeindevertretung setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen. Diese wurden bei der letzten Gemeindevertretungswahl 2010 per Listenwahl gewählt und entstammen alle der Offenen Bürgerliste Hittisau. Seit 1995 ist Konrad Schwarz Bürgermeister der Gemeinde. Die Gemeinde ist von der Landwirtschaft, insbesondere der Almwirtschaft (81 Alpen), geprägt. Auch der Fremdenverkehr ist gut entwickelt. Von der gemeindlichen Gesamtfläche sind 19 % landwirtschaftliche Grundflächen, 35 % Alpen, 41 % Wald und 5 % sonstige Flächen. Zu Hittisau gehört auch das Lecknertal, das von Ende Mai bis Mitte September agrarisch genutzt wird. Die Lecknerstraße ist mautpflichtig. Seit der Jahrtausendwende erfolgen Erschließung, Rodung und Urbarmachung des Bregenzerwaldes, veranlasst durch die ehemaligen Grafen von Bregenz und das Kloster Mehrerau. Erste urkundliche Erwähnung von Hittisau: 1249 n. Chr. Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria Pfarrkirche hl. Drei Könige Bereits im Jahre 1510 berichten die Chroniken über eine erste Pfarrkirche in Hittisau, das 1580 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde.Nachdem die alte Kirche trotz zweimaliger Verlängerung zu klein geworden war, bauten die Hittisauer nach den Plänen des heimischen Baumeisters Johann Peter Bilgeri (1802-1849) in den Jahren 1843 bis1845 die heutige Pfarrkirche mit Unterstützung durch die Bevölk Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Hittisau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Frauenmuseum Hittisau, Bolgenach, Leckner Ach, Dreikönigskirche, Hittisauer Straße, Michaelskapelle, Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Auszug: Die Gemeinde Hittisau mit 1845 Einwohnern (Stand 30. Juni 2010) liegt im Osten der Region Bregenzerwald, und somit im Vorarlberger Bezirk Bregenz. Das Gemeindegebiet befindet sich im Osten des Bregenzerwaldes (Bregenzerwald in Skizze eingezeichnet). Hittisau liegt inmitten einer Dreitälerschlucht. Berge: Tiefster Punkt: 640 m im Scheidbachtobel | Höchster Punkt: 1645 m am Feuerstätter Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden, Hittisau und Bolgenach. Die Landschaft wird von Wäldern, Naturdenkmälern und zahlreichen Gewässern geprägt. Hittisau ist Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftprojekts Naturpark Nagelfluhkette. Die Gemeindevertretung setzt sich aus 18 Mitgliedern zusammen. Diese wurden bei der letzten Gemeindevertretungswahl 2010 per Listenwahl gewählt und entstammen alle der Offenen Bürgerliste Hittisau. Seit 1995 ist Konrad Schwarz Bürgermeister der Gemeinde. Die Gemeinde ist von der Landwirtschaft, insbesondere der Almwirtschaft (81 Alpen), geprägt. Auch der Fremdenverkehr ist gut entwickelt. Von der gemeindlichen Gesamtfläche sind 19 % landwirtschaftliche Grundflächen, 35 % Alpen, 41 % Wald und 5 % sonstige Flächen. Zu Hittisau gehört auch das Lecknertal, das von Ende Mai bis Mitte September agrarisch genutzt wird. Die Lecknerstraße ist mautpflichtig. Seit der Jahrtausendwende erfolgen Erschließung, Rodung und Urbarmachung des Bregenzerwaldes, veranlasst durch die ehemaligen Grafen von Bregenz und das Kloster Mehrerau. Erste urkundliche Erwähnung von Hittisau: 1249 n. Chr. Quelle: Bevölkerungsentwicklung der Statistik Austria Pfarrkirche hl. Drei Könige Bereits im Jahre 1510 berichten die Chroniken über eine erste Pfarrkirche in Hittisau, das 1580 zur eigenen Pfarrei erhoben wurde.Nachdem die alte Kirche trotz zweimaliger Verlängerung zu klein geworden war, bauten die Hittisauer nach den Plänen des heimischen Baumeisters Johann Peter Bilgeri (1802-1849) in den Jahren 1843 bis1845 die heutige Pfarrkirche mit Unterstützung durch die Bevölk

Detailangaben zum Buch - Hittisau


EAN (ISBN-13): 9781159114367
ISBN (ISBN-10): 1159114366
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-12T20:13:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-11T04:59:25+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159114367

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11436-6, 978-1-159-11436-7


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