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Historisches Parlament
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Historisches Parlament - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159114021, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159114022

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / France], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kizokuin, Nationalversammlung, Kogisho, Genroin, Snem Slovenskej republiky. Auszug: Das Kizokuin (jap. , Herrenhaus) war nach der Meiji-Verfassung das Oberhaus des japanischen Reichstags. Es wurde 1890 einberufen, Vorgänger war der quasi-legislative Genroin. 1947 wurde es gemäß der Nachkriegsverfassung durch das heutige Oberhaus, das gewählte Sangiin, abgelöst. Die Meiji-Verfassung war europäischen Vorbildern entlehnt, vor allem der britischen und der preußischen Verfassung. Demnach wurde das Kizokuin ähnlich dem preußischen Herrenhaus und dem House of Lords als gleichberechtigtes Gegengewicht zum gewählten Shugiin, dem Unterhaus, in der Legislative geschaffen. Ihm gehörten Mitglieder des 1869 geschaffenen Adelsstandes, der Kazoku, sowie vom Tenno ernannte (, chokunin) Vertreter an. Das Kizokuin konnte nicht aufgelöst werden, und die meisten Mitglieder schieden erst durch den Tod aus der Kammer aus. Nach der Verfassung war das Kizokuin dem Shugiin in der Legislative gleichgestellt; ein Gesetz musste also die Zustimmung des Tenno und beider Kammern erhalten. Beide Kammern hatten wie die Regierung das Initiativrecht für Gesetzentwürfe (Art. 38). Insbesondere über den Haushalt und die ungleichen Verträge mit den europäischen Großmächten kam es zu Konflikten zwischen Shugiin und Kizokuin. Die genauen Kompetenzen des Kizokuin und seiner Mitglieder wurden im giin-ho (, "Parlamentsgesetz") und dem kizokuin-rei (, "Herrenhaus-Edikt") von 1889 festgeschrieben. Konoe Fumimaro, Präsident des Kizokuin, bei der Verlesung eines kaiserlichen Edikts zur Sitzungseröffnung 1936Die genaue Zusammensetzung des Kizokuin wurde im Laufe der Zeit mehrfach geändert. Im Allgemeinen betrug die Amtszeit sieben Jahre, die Mitglieder der kaiserlichen Familie, die Herzöge und Markgrafen sowie die vom Tenno ernannten Mitglieder hatten ein Mandat auf Lebenszeit. Die Gesamtzahl der Mitglieder wuchs von etwa 250 in der ersten Sitzungsperiode 1890 bis auf maximal 400. In der letzten Sitzungsperiode 1946 hatte das Kizokuin 373 Mitglieder. In den letzten Jahren nach dem Zweiten Weltkrie Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kizokuin, Nationalversammlung, Kogisho, Genroin, Snem Slovenskej republiky. Auszug: Das Kizokuin (jap. , Herrenhaus) war nach der Meiji-Verfassung das Oberhaus des japanischen Reichstags. Es wurde 1890 einberufen, Vorgänger war der quasi-legislative Genroin. 1947 wurde es gemäß der Nachkriegsverfassung durch das heutige Oberhaus, das gewählte Sangiin, abgelöst. Die Meiji-Verfassung war europäischen Vorbildern entlehnt, vor allem der britischen und der preußischen Verfassung. Demnach wurde das Kizokuin ähnlich dem preußischen Herrenhaus und dem House of Lords als gleichberechtigtes Gegengewicht zum gewählten Shugiin, dem Unterhaus, in der Legislative geschaffen. Ihm gehörten Mitglieder des 1869 geschaffenen Adelsstandes, der Kazoku, sowie vom Tenno ernannte (, chokunin) Vertreter an. Das Kizokuin konnte nicht aufgelöst werden, und die meisten Mitglieder schieden erst durch den Tod aus der Kammer aus. Nach der Verfassung war das Kizokuin dem Shugiin in der Legislative gleichgestellt; ein Gesetz musste also die Zustimmung des Tenno und beider Kammern erhalten. Beide Kammern hatten wie die Regierung das Initiativrecht für Gesetzentwürfe (Art. 38). Insbesondere über den Haushalt und die ungleichen Verträge mit den europäischen Großmächten kam es zu Konflikten zwischen Shugiin und Kizokuin. Die genauen Kompetenzen des Kizokuin und seiner Mitglieder wurden im giin-ho (, "Parlamentsgesetz") und dem kizokuin-rei (, "Herrenhaus-Edikt") von 1889 festgeschrieben. Konoe Fumimaro, Präsident des Kizokuin, bei der Verlesung eines kaiserlichen Edikts zur Sitzungseröffnung 1936Die genaue Zusammensetzung des Kizokuin wurde im Laufe der Zeit mehrfach geändert. Im Allgemeinen betrug die Amtszeit sieben Jahre, die Mitglieder der kaiserlichen Familie, die Herzöge und Markgrafen sowie die vom Tenno ernannten Mitglieder hatten ein Mandat auf Lebenszeit. Die Gesamtzahl der Mitglieder wuchs von etwa 250 in der ersten Sitzungsperiode 1890 bis auf maximal 400. In der letzten Sitzungsperiode 1946 hatte das Kizokuin 373 Mitglieder. In den letzten Jahren nach dem Zweiten Weltkrie

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Historisches Parlament - Quelle
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Historisches Parlament - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159114021

ID: 9395679132

[EAN: 9781159114022], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE FRANCE, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Historisches Parlament (Europa), Reichsrat, Holsteinische Ständeversammlung, Schleswigsche Ständeversammlung, Dáil Éireann, Kizokuin, Repnin-Sejm, Konstituierende Nationalversammlung, Reichstag, Bundestag, Schlesisches Parlament, Abgeordnetenhaus, Rat der Fünfhundert, Langes Parlament, Abgeordnetenkammer, Parliament of Southern Ireland, Seimelis, Riigikogu, Kogisho, Senat, Genroin, Polnische Verfassunggebende Nationalversammlung, Landrat des Wallis, Kurzes Parlament, Snem Slovenskej republiky, Landsting, Soim, Vierjähriger Sejm, Polnischer Senat, Nationalausschuss, Rahvuskogu, Senat der Republik, Tschechoslowakischer Nationalausschuss, Unfruchtbares Parlament, Große Nationalversammlung. Auszug: Der Reichsrat war von 1861 an das Parlament des Kaisertums Österreich und von 1867 bis 1918 das Parlament der österreichischen Reichshälfte der nunmehrigen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Er bestand aus zwei Kammern, dem Herrenhaus und dem Abgeordnetenhaus. Einberufung, Vertagung und Schließung betrafen immer beide Häuser des Parlaments. Beschlüsse wurden zum Gesetz, wenn ihnen beide Häuser zugestimmt hatten, sie der Kaiser zum Zeichen seines Einverständnisses 'sanktioniert' (unterzeichnet) hatte und die Gegenzeichnung der verantwortlichen k.k. Minister erfolgt war. Ausnahmen bildeten das Budgetrecht und die Rekrutierungsgesetze, die auch ohne Zustimmung des Herrenhauses in Kraft treten konnten. Die Gesetze wurden im Namen des Kaisers im Reichsgesetzblatt publiziert. Neben dem Reichsrat hatten die Landtage der Kronländer Cisleithaniens nur geringe Gesetzgebungskompetenzen. Sitz des Reichsrats war seit 4. Dezember 1883 das Parlamentsgebäude an der Ringstraße in Wien, das heute Tagungsort des österreichischen Parlaments ist. Vorher hatte das Abgeordnetenhaus nur einen provisorischen Sitz in einem hölzernen Gebäude - ironisch Schmerling-Theater genannt - in der Währinger Straße im 9. Wiener Gemeindebezirk. Das k.k. Reichsratsgebäude an der Wiener Ringstraße um 1900, aufgenommen vom Burgtheater aus; rechts der Rathauspark Revolutionsjahr 1848Nach der Märzrevolution von 1848 übertrug die Pillersdorfsche Verfassung vom 25. April 1848 die Gesetzgebung einem Reichstag aus zwei Kammern, dem Abgeordnetenhaus und dem Senat. Das Abgeordnetenhaus wurde von Männern gewählt, wobei allerdings Arbeiter und unterstützungsbedürftige Personen nicht wahlberechtigt waren. Am 16. Mai 1848 wurde diese Verfassung nach revolutionären Protesten als provisorisch erklärt und im Juli 1848 ganz zurückgezogen. Oktroyierte Verfassung 1849Der Reichsrat war die einzige Institution aus der Oktroyierten Märzverfassung von 1849, die tatsächlich eingerichtet worden ist. In der Ursprungsform handelte e 44 pp. Deutsch

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Historisches Parlament - Quelle
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2011, ISBN: 1159114021

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[EAN: 9781159114022], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE FRANCE, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Historisches Parlament (Europa), Reichsrat, Holsteinische Ständeversammlung, Schleswigsche Ständeversammlung, Dáil Éireann, Kizokuin, Repnin-Sejm, Konstituierende Nationalversammlung, Reichstag, Bundestag, Schlesisches Parlament, Abgeordnetenhaus, Rat der Fünfhundert, Langes Parlament, Abgeordnetenkammer, Parliament of Southern Ireland, Seimelis, Riigikogu, Kogisho, Senat, Genroin, Polnische Verfassunggebende Nationalversammlung, Landrat des Wallis, Kurzes Parlament, Snem Slovenskej republiky, Landsting, Soim, Vierjähriger Sejm, Polnischer Senat, Nationalausschuss, Rahvuskogu, Senat der Republik, Tschechoslowakischer Nationalausschuss, Unfruchtbares Parlament, Große Nationalversammlung. Auszug: Der Reichsrat war von 1861 an das Parlament des Kaisertums Österreich und von 1867 bis 1918 das Parlament der österreichischen Reichshälfte der nunmehrigen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Er bestand aus zwei Kammern, dem Herrenhaus und dem Abgeordnetenhaus. Einberufung, Vertagung und Schließung betrafen immer beide Häuser des Parlaments. Beschlüsse wurden zum Gesetz, wenn ihnen beide Häuser zugestimmt hatten, sie der Kaiser zum Zeichen seines Einverständnisses 'sanktioniert' (unterzeichnet) hatte und die Gegenzeichnung der verantwortlichen k.k. Minister erfolgt war. Ausnahmen bildeten das Budgetrecht und die Rekrutierungsgesetze, die auch ohne Zustimmung des Herrenhauses in Kraft treten konnten. Die Gesetze wurden im Namen des Kaisers im Reichsgesetzblatt publiziert. Neben dem Reichsrat hatten die Landtage der Kronländer Cisleithaniens nur geringe Gesetzgebungskompetenzen. Sitz des Reichsrats war seit 4. Dezember 1883 das Parlamentsgebäude an der Ringstraße in Wien, das heute Tagungsort des österreichischen Parlaments ist. Vorher hatte das Abgeordnetenhaus nur einen provisorischen Sitz in einem hölzernen Gebäude - ironisch Schmerling-Theater genannt - in der Währinger Straße im 9. Wiener Gemeindebezirk. Das k.k. Reichsratsgebäude an der Wiener Ringstraße um 1900, aufgenommen vom Burgtheater aus; rechts der Rathauspark Revolutionsjahr 1848Nach der Märzrevolution von 1848 übertrug die Pillersdorfsche Verfassung vom 25. April 1848 die Gesetzgebung einem Reichstag aus zwei Kammern, dem Abgeordnetenhaus und dem Senat. Das Abgeordnetenhaus wurde von Männern gewählt, wobei allerdings Arbeiter und unterstützungsbedürftige Personen nicht wahlberechtigt waren. Am 16. Mai 1848 wurde diese Verfassung nach revolutionären Protesten als provisorisch erklärt und im Juli 1848 ganz zurückgezogen. Oktroyierte Verfassung 1849Der Reichsrat war die einzige Institution aus der Oktroyierten Märzverfassung von 1849, die tatsächlich eingerichtet worden ist. In der Ursprungsform handelte e 44 pp. Deutsch

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Historisches Parlament - Herausgeber: Group, Bücher
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Historisches Parlament - Taschenbuch

1890, ISBN: 9781159114022

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kizokuin, Nationalversammlung, Kogisho, Genroin, Snem Slovenskej republiky. Auszug: Das Kizokuin (jap. , Herrenhaus) war nach der Meiji-Verfassung das Oberhaus des japanischen Reichstags. Es wurde 1890 einberufen, Vorgänger war der quasi-legislative Genroin. 1947 wurde es gemäß der Nachkriegsverfassung durch das heutige Oberhaus, das gewählte Sangiin, abgelöst. Die Meiji-Verfassung war europäischen Vorbildern entlehnt, vor allem der britischen und der preußischen Verfassung. Demnach wurde das Kizokuin ähnlich dem preußischen Herrenhaus und dem House of Lords als gleichberechtigtes Gegengewicht zum gewählten Shugiin, dem Unterhaus, in der Legislative geschaffen. Ihm gehörten Mitglieder des 1869 geschaffenen Adelsstandes, der Kazoku, sowie vom Tenno ernannte (, chokunin) Vertreter an. Das Kizokuin konnte nicht aufgelöst werden, und die meisten Mitglieder schieden erst durch den Tod aus der Kammer aus. Nach der Verfassung war das Kizokuin dem Shugiin in der Legislative gleichgestellt; ein Gesetz musste also die Zustimmung des Tenno und beider Kammern erhalten. Beide Kammern hatten wie die Regierung das Initiativrecht für Gesetzentwürfe (Art. 38). Insbesondere über den Haushalt und die ungleichen Verträge mit den europäischen Großmächten kam es zu Konflikten zwischen Shugiin und Kizokuin. Die genauen Kompetenzen des Kizokuin und seiner Mitglieder wurden im giin-ho (, "Parlamentsgesetz") und dem kizokuin-rei (, "Herrenhaus-Edikt") von 1889 festgeschrieben. Konoe Fumimaro, Präsident des Kizokuin, bei der Verlesung eines kaiserlichen Edikts zur Sitzungseröffnung 1936Die genaue Zusammensetzung des Kizokuin wurde im Laufe der Zeit mehrfach geändert. Im Allgemeinen betrug die Amtszeit sieben Jahre, die Mitglieder der kaiserlichen Familie, die Herzöge und Markgrafen sowie die vom Tenno ernannten Mitglieder hatten ein Mandat auf Lebenszeit. Die Gesamtzahl der Mitglieder wuchs von etwa 250 in der ersten Sitzungsperiode 1890 bis auf maximal 400. In der letzten Sitzungsperiode 1946 hatte das Kizokuin 373 Mitglieder. In den letzten Jahren nach dem Zweiten Weltkrie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Historisches Parlament Historisches Parlament (Europa), Reichsrat, Holsteinische Ständeversammlung, Schleswigsche Ständeversammlung, Dáil Éireann, Kizokuin, Repnin-Sejm, Konstituierende Nationalversammlung, Reichstag, Bundestag, Schlesisches Parlament - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Historisches Parlament Historisches Parlament (Europa), Reichsrat, Holsteinische Ständeversammlung, Schleswigsche Ständeversammlung, Dáil Éireann, Kizokuin, Repnin-Sejm, Konstituierende Nationalversammlung, Reichstag, Bundestag, Schlesisches Parlament - neues Buch

2011, ISBN: 1159114021

ID: A10847603

Kartoniert / Broschiert HISTORY / Europe / France, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Historisches Parlament

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Kizokuin, Nationalversammlung, Kogisho, Genroin, Snem Slovenskej republiky. Auszug: Das Kizokuin (jap. , Herrenhaus) war nach der Meiji-Verfassung das Oberhaus des japanischen Reichstags. Es wurde 1890 einberufen, Vorgänger war der quasi-legislative Genroin. 1947 wurde es gemäß der Nachkriegsverfassung durch das heutige Oberhaus, das gewählte Sangiin, abgelöst. Die Meiji-Verfassung war europäischen Vorbildern entlehnt, vor allem der britischen und der preußischen Verfassung. Demnach wurde das Kizokuin ähnlich dem preußischen Herrenhaus und dem House of Lords als gleichberechtigtes Gegengewicht zum gewählten Shugiin, dem Unterhaus, in der Legislative geschaffen. Ihm gehörten Mitglieder des 1869 geschaffenen Adelsstandes, der Kazoku, sowie vom Tenno ernannte (, chokunin) Vertreter an. Das Kizokuin konnte nicht aufgelöst werden, und die meisten Mitglieder schieden erst durch den Tod aus der Kammer aus. Nach der Verfassung war das Kizokuin dem Shugiin in der Legislative gleichgestellt; ein Gesetz musste also die Zustimmung des Tenno und beider Kammern erhalten. Beide Kammern hatten wie die Regierung das Initiativrecht für Gesetzentwürfe (Art. 38). Insbesondere über den Haushalt und die ungleichen Verträge mit den europäischen Großmächten kam es zu Konflikten zwischen Shugiin und Kizokuin. Die genauen Kompetenzen des Kizokuin und seiner Mitglieder wurden im giin-ho (, "Parlamentsgesetz") und dem kizokuin-rei (, "Herrenhaus-Edikt") von 1889 festgeschrieben. Konoe Fumimaro, Präsident des Kizokuin, bei der Verlesung eines kaiserlichen Edikts zur Sitzungseröffnung 1936Die genaue Zusammensetzung des Kizokuin wurde im Laufe der Zeit mehrfach geändert. Im Allgemeinen betrug die Amtszeit sieben Jahre, die Mitglieder der kaiserlichen Familie, die Herzöge und Markgrafen sowie die vom Tenno ernannten Mitglieder hatten ein Mandat auf Lebenszeit. Die Gesamtzahl der Mitglieder wuchs von etwa 250 in der ersten Sitzungsperiode 1890 bis auf maximal 400. In der letzten Sitzungsperiode 1946 hatte das Kizokuin 373 Mitglieder. In den letzten Jahren nach dem Zweiten Weltkrie

Detailangaben zum Buch - Historisches Parlament


EAN (ISBN-13): 9781159114022
ISBN (ISBN-10): 1159114021
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-20T16:06:37+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-07-19T15:03:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159114022

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11402-1, 978-1-159-11402-2


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