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Handballtrainer (Polen)
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Handballtrainer (Polen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159112983, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159112981

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24450 - TB/Ballsport], [SW: - Sports & Recreation / Baseball / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Bogdan Wenta, Leszek Krowicki, Marek Kordowiecki, Marek Panas, Zbigniew Tluczynski, Jerzy Klempel, Daniel Waszkiewicz, Jan Gmyrek, Krzysztof Szargiej. Auszug: Bogdan Wenta (* 19. November 1961 in Szpegawsk) ist seit 2004 Trainer der Polnischen Männer-Handballnationalmannschaft. Seit 2008 trainiert er auch den polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Zuvor war er polnischer und später, nach seiner Einbürgerung, deutscher Handball-Nationalspieler. Beim polnischen Spitzenverein Wybrzeze Gdansk begann seine Karriere als einer der besten Rückraumspieler seiner Zeit. Elf Jahre (1978 bis 1989) blieb er dem Club treu. In diese Zeit fallen fünf Meistertitel (1984 bis 1988) und zwei Teilnahmen im Finale um den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1986 und 1987. 1989 wechselte er nach Spanien und spielte dort erst für vier Jahre bei Bidasoa Irún und ging dann zum FC Barcelona. 1995 erfolgte dann der Wechsel nach Deutschland zum TuS Nettelstedt. Nach 198 Länderspielen für die polnische Handballnationalmannschaft trat er 1997 zurück und bewarb sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Ziel war es, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen. Für Deutschland spielte er dann auch bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Insgesamt absolvierte Wenta 50 Spiele für Deutschland. Im Jahr 1998 wechselte er ein letztes Mal den Verein und schloss sich der SG Flensburg-Handewitt an. Am Anfang der Saison 2000/2001 beendete er im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Co-Trainer der SG Flensburg-Handewitt. Im Sommer 2006 folgte er dem Ruf Bernd-Uwe Hildebrandts und übernahm als Nachfolger von Alfreð Gíslason die Position des Cheftrainers beim SC Magdeburg. Hier wurde er im November 2007 beurlaubt. Im Juni 2008 unterschrieb Wenta einen bis 2013 datierten Vertrag als Vereinstrainer des KS Vive Kielce. In seiner ersten Saison holte er das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zudem trainiert er seit November 2004 die polnische Handballnationalmannschaft, die unter seiner Leitung erstmals ins WM-Finale (2007) einzog. Im Finale unterlag jedoch seine Mannschaft gegen die deutsche Auswahl mit Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Bogdan Wenta, Leszek Krowicki, Marek Kordowiecki, Marek Panas, Zbigniew Tluczynski, Jerzy Klempel, Daniel Waszkiewicz, Jan Gmyrek, Krzysztof Szargiej. Auszug: Bogdan Wenta (* 19. November 1961 in Szpegawsk) ist seit 2004 Trainer der Polnischen Männer-Handballnationalmannschaft. Seit 2008 trainiert er auch den polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Zuvor war er polnischer und später, nach seiner Einbürgerung, deutscher Handball-Nationalspieler. Beim polnischen Spitzenverein Wybrzeze Gdansk begann seine Karriere als einer der besten Rückraumspieler seiner Zeit. Elf Jahre (1978 bis 1989) blieb er dem Club treu. In diese Zeit fallen fünf Meistertitel (1984 bis 1988) und zwei Teilnahmen im Finale um den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1986 und 1987. 1989 wechselte er nach Spanien und spielte dort erst für vier Jahre bei Bidasoa Irún und ging dann zum FC Barcelona. 1995 erfolgte dann der Wechsel nach Deutschland zum TuS Nettelstedt. Nach 198 Länderspielen für die polnische Handballnationalmannschaft trat er 1997 zurück und bewarb sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Ziel war es, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen. Für Deutschland spielte er dann auch bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Insgesamt absolvierte Wenta 50 Spiele für Deutschland. Im Jahr 1998 wechselte er ein letztes Mal den Verein und schloss sich der SG Flensburg-Handewitt an. Am Anfang der Saison 2000/2001 beendete er im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Co-Trainer der SG Flensburg-Handewitt. Im Sommer 2006 folgte er dem Ruf Bernd-Uwe Hildebrandts und übernahm als Nachfolger von Alfreð Gíslason die Position des Cheftrainers beim SC Magdeburg. Hier wurde er im November 2007 beurlaubt. Im Juni 2008 unterschrieb Wenta einen bis 2013 datierten Vertrag als Vereinstrainer des KS Vive Kielce. In seiner ersten Saison holte er das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zudem trainiert er seit November 2004 die polnische Handballnationalmannschaft, die unter seiner Leitung erstmals ins WM-Finale (2007) einzog. Im Finale unterlag jedoch seine Mannschaft gegen die deutsche Auswahl mit

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Handballtrainer (Polen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Handballtrainer (Polen) - Taschenbuch

1961, ISBN: 9781159112981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Bogdan Wenta, Leszek Krowicki, Marek Kordowiecki, Marek Panas, Zbigniew Tluczynski, Jerzy Klempel, Daniel Waszkiewicz, Jan Gmyrek, Krzysztof Szargiej. Auszug: Bogdan Wenta (* 19. November 1961 in Szpegawsk) ist seit 2004 Trainer der Polnischen Männer-Handballnationalmannschaft. Seit 2008 trainiert er auch den polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Zuvor war er polnischer und später, nach seiner Einbürgerung, deutscher Handball-Nationalspieler. Beim polnischen Spitzenverein Wybrzeze Gdansk begann seine Karriere als einer der besten Rückraumspieler seiner Zeit. Elf Jahre (1978 bis 1989) blieb er dem Club treu. In diese Zeit fallen fünf Meistertitel (1984 bis 1988) und zwei Teilnahmen im Finale um den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1986 und 1987. 1989 wechselte er nach Spanien und spielte dort erst für vier Jahre bei Bidasoa Irún und ging dann zum FC Barcelona. 1995 erfolgte dann der Wechsel nach Deutschland zum TuS Nettelstedt. Nach 198 Länderspielen für die polnische Handballnationalmannschaft trat er 1997 zurück und bewarb sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Ziel war es, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen. Für Deutschland spielte er dann auch bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Insgesamt absolvierte Wenta 50 Spiele für Deutschland. Im Jahr 1998 wechselte er ein letztes Mal den Verein und schloss sich der SG Flensburg-Handewitt an. Am Anfang der Saison 2000/2001 beendete er im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Co-Trainer der SG Flensburg-Handewitt. Im Sommer 2006 folgte er dem Ruf Bernd-Uwe Hildebrandts und übernahm als Nachfolger von Alfreð Gíslason die Position des Cheftrainers beim SC Magdeburg. Hier wurde er im November 2007 beurlaubt. Im Juni 2008 unterschrieb Wenta einen bis 2013 datierten Vertrag als Vereinstrainer des KS Vive Kielce. In seiner ersten Saison holte er das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zudem trainiert er seit November 2004 die polnische Handballnationalmannschaft, die unter seiner Leitung erstmals ins WM-Finale (2007) einzog. Im Finale unterlag jedoch seine Mannschaft gegen die deutsche Auswahl mit Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Bogdan Wenta, Leszek Krowicki, Marek Kordowiecki, Marek Panas, Zbigniew Tluczynski, Jerzy Klempel, Daniel Waszkiewicz, Jan Gmyrek, Krzysztof Szargiej. Auszug: Bogdan Wenta (* 19. November 1961 in Szpegawsk) ist seit 2004 Trainer der Polnischen Männer-Handballnationalmannschaft. Seit 2008 trainiert er auch den polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Zuvor war er polnischer und später, nach seiner Einbürgerung, deutscher Handball-Nationalspieler. Beim polnischen Spitzenverein Wybrzeze Gdansk begann seine Karriere als einer der besten Rückraumspieler seiner Zeit. Elf Jahre (1978 bis 1989) blieb er dem Club treu. In diese Zeit fallen fünf Meistertitel (1984 bis 1988) und zwei Teilnahmen im Finale um den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1986 und 1987. 1989 wechselte er nach Spanien und spielte dort erst für vier Jahre bei Bidasoa Irún und ging dann zum FC Barcelona. 1995 erfolgte dann der Wechsel nach Deutschland zum TuS Nettelstedt. Nach 198 Länderspielen für die polnische Handballnationalmannschaft trat er 1997 zurück und bewarb sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Ziel war es, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen. Für Deutschland spielte er dann auch bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Insgesamt absolvierte Wenta 50 Spiele für Deutschland. Im Jahr 1998 wechselte er ein letztes Mal den Verein und schloss sich der SG Flensburg-Handewitt an. Am Anfang der Saison 2000/2001 beendete er im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Co-Trainer der SG Flensburg-Handewitt. Im Sommer 2006 folgte er dem Ruf Bernd-Uwe Hildebrandts und übernahm als Nachfolger von Alfreð Gíslason die Position des Cheftrainers beim SC Magdeburg. Hier wurde er im November 2007 beurlaubt. Im Juni 2008 unterschrieb Wenta einen bis 2013 datierten Vertrag als Vereinstrainer des KS Vive Kielce. In seiner ersten Saison holte er das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zudem trainiert er seit November 2004 die polnische Handballnationalmannschaft, die unter seiner Leitung erstmals ins WM-Finale (2007) einzog. Im Finale unterlag jedoch seine Mannschaft gegen die deutsche Auswahl mit Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1961, ISBN: 9781159112981

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Bogdan Wenta, Leszek Krowicki, Marek Kordowiecki, Marek Panas, Zbigniew Tluczynski, Jerzy Klempel, Daniel Waszkiewicz, Jan Gmyrek, Krzysztof Szargiej. Auszug: Bogdan Wenta (* 19. November 1961 in Szpegawsk) ist seit 2004 Trainer der Polnischen Männer-Handballnationalmannschaft. Seit 2008 trainiert er auch den polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Zuvor war er polnischer und später, nach seiner Einbürgerung, deutscher Handball-Nationalspieler. Beim polnischen Spitzenverein Wybrzeze Gdansk begann seine Karriere als einer der besten Rückraumspieler seiner Zeit. Elf Jahre (1978 bis 1989) blieb er dem Club treu. In diese Zeit fallen fünf Meistertitel (1984 bis 1988) und zwei Teilnahmen im Finale um den Europapokal der Landesmeister in den Jahren 1986 und 1987. 1989 wechselte er nach Spanien und spielte dort erst für vier Jahre bei Bidasoa Irún und ging dann zum FC Barcelona. 1995 erfolgte dann der Wechsel nach Deutschland zum TuS Nettelstedt. Nach 198 Länderspielen für die polnische Handballnationalmannschaft trat er 1997 zurück und bewarb sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Sein Ziel war es, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen. Für Deutschland spielte er dann auch bei den Olympischen Spiele 2000 in Sydney. Insgesamt absolvierte Wenta 50 Spiele für Deutschland. Im Jahr 1998 wechselte er ein letztes Mal den Verein und schloss sich der SG Flensburg-Handewitt an. Am Anfang der Saison 2000/2001 beendete er im Alter von 39 Jahren seine aktive Laufbahn. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er Co-Trainer der SG Flensburg-Handewitt. Im Sommer 2006 folgte er dem Ruf Bernd-Uwe Hildebrandts und übernahm als Nachfolger von Alfreð Gíslason die Position des Cheftrainers beim SC Magdeburg. Hier wurde er im November 2007 beurlaubt. Im Juni 2008 unterschrieb Wenta einen bis 2013 datierten Vertrag als Vereinstrainer des KS Vive Kielce. In seiner ersten Saison holte er das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Zudem trainiert er seit November 2004 die polnische Handballnationalmannschaft, die unter seiner Leitung erstmals ins WM-Finale (2007) einzog. Im Finale unterlag jedoch seine Mannschaft gegen die deutsche Auswahl mit Versandfertig in 6-10 Tagen

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Detailangaben zum Buch - Handballtrainer (Polen)


EAN (ISBN-13): 9781159112981
ISBN (ISBN-10): 1159112983
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-17T19:59:41+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-15T09:38:48+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159112981

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-11298-3, 978-1-159-11298-1


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